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24.10. 20:30 Uhr
BRE - KÖL
Werder Bremen
0:1
1. FC Köln
Ende
25.10. 15:30 Uhr
BVB - H96
Borussia Dortmund
0:1
Hannover 96
Ende
25.10. 15:30 Uhr
AUG - SCF
FC Augsburg
2:0
SC Freiburg
Ende
25.10. 15:30 Uhr
HOF - SCP
1899 Hoffenheim
1:0
SC Paderborn
Ende
25.10. 15:30 Uhr
BER - HSV
Hertha BSC
3:0
Hamburger SV
Ende
25.10. 15:30 Uhr
SGE - STU
Eintracht Frankfurt
4:5
VfB Stuttgart
Ende
25.10. 18:30 Uhr
LEV - S04
Bayer Leverkusen
1:0
FC Schalke 04
Ende
26.10. 15:30 Uhr
WOB - M05
VfL Wolfsburg
3:0
FSV Mainz 05
Ende
26.10. 17:30 Uhr
BMG - FCB
Mönchengladbach
0:0
Bayern München
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 3. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

VfL Wolfsburg

Benaglio, D.
Der Wolfsburger Keeper verlebte einen alles in allem ruhigen Nachmittag, wurde von den Mainzern nur recht selten geprüft. Stark war seine Parade bei einem Djuricic-Schuss (25.), bei einem Freistoß von Geis musste er einmal nachfassen, hatte den Ball aber schließlich sicher. (75.).
Vieirinha.
Mainz hielt sich offensiv über den linken Flügel vornehm zurück - das dürfte Vieirinha gefallen haben. Der Rechtsverteidiger der "Wölfe" nutzte die sich ihm bietenden Räume vor allem in der ersten Halbzeit, um Wolfsburgs Angriffe mit anzuschieben. Nach der Pause beschränkte er sich dann mehr auf seinen defensiven Job.
Naldo.

Naldo

. : 1,5
Überragendes Spiel von Naldo, der mit wuchtigem Kopfball das 1:0 erzielte, ebenfalls per Kopf nach einer weiteren Ecke das 2:0 vorbereitete - und hinter in vielen Situationen als "Turm in der Schlacht" zu gefallen wusste. Gefiel zudem sehr in der Spieleröffnung nach Ballgewinnen in und am eigenen Strafraum.
Knoche, R.

Knoche, R

. : 2,5
Knoche überzeugte neben Naldo in der Innenverteidigung mit guten Zweikampfwerten und sicherer und schneller Ballverarbeitung nach Eroberung desselben. War bei hohen Bällen in den Strafraum eine Bank, hätte nach einem De-Bruyne-Freistoß um ein Haar ein Olic-Tor vorbereitet (80.).
Schäfer, M.
Die Mainzer wussten nicht rein, wie ihnen geschah, als sie auf der rechten Abwehrseite gegen Marcel Schäfer bei dessen Flügelläufen vor der Pause des Öfteren das Nachsehen hatten. Der Außenverteidiger sprühte nur so vor Tatendrang. Bereitete die Treffer eins und zwei mit seinen Eckbällen vor, bildete zudem mit Caligiuri und später Arnold eine gefährliche Flügelbesetzung. Der Rodriguez-Ersatz sticht!
Perisic, I.
Der ehemalige BVB-Spieler agierte lange Zeit etwas glücklos, bis er dann in der 59. Minute doch noch zu seinem ersehnten ersten Saisontor kam - per Kopf nach einer Ecke und Verlängerung von Naldo. Zuvor hatte Perisic zweimal (9., 24.) gute Gelegenheiten nicht zu Treffern genutzt. Nach der Pause machte sich bei ihm am ehesten der Kräfteverschleiß der Englischen Woche bemerkbar. Er wurde in der 69. Minute gegen Arnold ausgetauscht.
Guilavogui, J.
Neben Luiz Gustavo erledigte Guilavogui seinen Job im Mittelfeld zufriedenstellend ab. Ging etwas robuster als der Brasilianer zu Werke, was sich unter anderem in der Gelben Karte nach Foulspiel an Malli niederschlug (63.). Meist ging er aber fair in die Zweikämpfe, hielt De Bruyne und Perisic wirkungsvoll den Rücken frei.
De Bruyne, K.
Der Belgier wird immer besser. Schon im Europa-League-Spiel in Krasnodar war er der spielbestimmende Mann beim VfL. Dieses Mal war De Bruyne das erneut, obwohl er an den drei Toren weder als Schütze noch direkter Assistgeber beteiligt war. Doch der Spielmacher tat das, was er tun sollte: er machte das Spiel. An fast allen Angriffen - so auch bei dem, der das 3:0 brachte - war er beteiligt, brachte seine Mitspieler ein ums andere Mal in Schussposition - und versuchte sich auch selbst des Öfteren am und im Strafraum. Dass er nicht traf, lag alleine in drei Szene (51., 58., 59.) an Mainz-Keeper Lorius Karius und dessen starken Paraden.
Luiz Gustavo.
Nur Vieirinha hatte beim VfL Wolfsburg mehr Ballkontakte als der Brasilianer. Der defensive Abräumer machte auf der "Sechs" vieles richtig, oft stopfte er Lücken, war zudem ungemein lauffreudig. Abzüge in der B-Note gibt es jedoch, da er die sich ihm bietenden Chancen in der Offensive teils zu leichtfertig ausließ.
Caligiuri, D.
In der 87. Minute belohnte sich Daniel Caligiuri für einen engagierten Auftritt auf dem linken Flügel, als er auf Vorlage von Junior Malanda den 3:0-Endstand erzielte. Der ehemalige Freiburger überzeugte mit schneller Ballverarbeitung und Tempo in den Offensivaktionen - und er spielte toll mit Schäfer auf links zusammen.
Olic, I.

Olic, I

. : 3
Wie sollte es auch anders sein: Ivica Olic lief und rackerte auch gegen Mainz 90 Minuten lang, als wäre es das WM-Finale. Er agierte zwar nicht immer glücklich, war aber ein ständiger Gefahrenherd im Strafraum des FSV, der die Mainzer Deckung ausreichend beschäftigte. In der 80. Minute lenkte Karius einen Schuss von ihm an die Latte, bevor er kurz später auch den Fallrückzieher von Olic parierte. Zuvor schon hätte Olic treffen müssen, doch zögerte er beim Abschluss rechts im Strafraum zu lange (52.). Einen Kopfball von Olic in der 13. Minute hatte Karius erst im Nachfassen sicher.
Arnold, M.
Maximilian Arnold kam in der 69. Minute für Perisic ins Spiel, ließ seine erste Chance in der 70. Minute ungenutzt und traf in der 77. Minute nach Vorarbeit von De Bruyne den rechten Pfosten. Eine ordentliche Bilanz für einen gut 20-minütigen Joker-Auftritt in einem Team, das bei seiner Hereinnahme bereits 2:0 in Führung lag.