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Täglich sieht sich der deutsche Meister Borussia Dortmund mit Transfergerüchten konfrontiert. Die BVB-Verantwortlichen streiten die Meldungen ab. Eine Rückkehr von Nuri Sahin, ein Transfer Adam Szalais vom FSV Mainz 05, ein Wechsel des Franzosen Loic Remy oder zuletzt die mögliche Verpflichtung von Edin Dzeko: die Liste der vermeintlichen Zugänge wird immer länger. Die ständigen Gerüchte und Unterstellungen verwundern den BVB-Vorstand.
"Mittlerweile werden die Spieler im Stundentakt zu uns geschoben. Das ist wirklich phänomenal", sagte Michael Zorc zu dem Trend. Die zunehmende Finanzkraft des in den letzten Jahren gut wirtschaftenden Vereins sei der Hauptgrund. "Wahrscheinlich müssen wir in der nächsten Zeit permanent mit solchen Spekulationen leben. Ich glaube, es gibt mittlerweile keinen Spieler von Borussia Dortmund mehr, der nicht schon woanders gehandelt wurde. Und keinen mehr, der nicht auf dem Weg nach Dortmund war", kommentierte Hans-Joachim Watzke die Situation.
VfB Stuttgart sucht einen Stürmer
Manager Fredi Bobic hat das Trainingslager des VfB Stuttgart in Belek bereits verlassen - er ist auf der Suche nach einem "möglichst vielseitigen Stürmer" (Bruno Labbadia). Erster Kandidat ist offenbar Ishak Belfodil. Der 20 Jahre alte Franzose mit algerischen Wurzeln ist als Linksaußen und Mittelstürmer einsetzbar. Für den AC Parma hat er in dieser Saison bei 17 Einsätzen in der italienischen Serie A sechs Tore (vier Vorlagen) erzielt.
Julian Schieber will sich beim BVB durchsetzen
Laut kicker soll der VfL Wolfsburg nach der Verpflichtung von Ivan Perisic mit Julian Schieber an einem weiteren Spieler von Borussia Dortmund interessiert sein. Doch der Ex-Stuttgarter gab dem VfL nun einen Korb. Wie der kicker berichtet, soll der VfL Wolfsburg an einer Verpflichtung von Julian Schieber interessiert sein. Schon beim 1. FC Nürnberg arbeitete der neue Wolfsburger Trainer Dieter Hecking erfolgreich mit dem Angreifer zusammen.
Fenerbahce interessiert an Marko Arnautovic
Kaum spielt Marko Arnautovic bei Werder Bremen seine erste gute Bundesliga-Saison, stehen die Interessenten auch schon Schlange. Wie türkische Medien berichten, hat Fenerbahce den Angreifer beobachtet und erwägt, ein hochdotiertes Angebot zu machen. Nachdem zuletzt Interesse des VfL Wolfsburg kolportiert wurde, soll nun auch der türkische Spitzenklub Fenerbahce den Österreicher ins Visier genommen haben. Wie die Zeitung Habertürk berichtet, hat Fenerbahces Trainer Aykut Kocaman den Angreifer beim Tuttur Cup im türkischen Belek beobachten lassen. Fenerbahce will nach einer enttäuschenden Hinrunde im großen Stil investieren. Laut Habertürk seien bei Arnautovic 15 Millionen Euro als Ablösesumme im Gespräch.





