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Von: Daniel Raecke
Datum: 25. Juni 2012, 00:46 Uhr
Format: Artikel
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4) Europas Klassiker: Erste Vorschau auf Donnerstag

(Seite 4 von 5)

Beeindruckende Defensivdisziplin, vor allem von Welbeck, wenn Bert van Marwijk das Video vom heutigen Spiel studiert, wird er wahrscheinlich gar nicht verstehen, was er da sieht - kein Spieler vor dem Ball? Aber da der ohnehin defensivere James Milner und Ashley Young mit in die Unterstützung der Außenverteidiger eingebunden waren, gab es bei Balleroberungen fast nie Anspielstationen für Konter. Ein englischer Konter in der zweiten Hälfte wurde so umständlich und langsam ausgeführt, dass irgendwann ohne Übertreibung neun italienische Feldspieler wieder hinter den Ball gelangen konnten.

Um dieses Problem zu umgehen, brachte Hodgson Andy Carroll ins Spiel - einen physischen Stürmertyp, der hohe Bälle in Empfang nehmen sollte. Nun schlug Hart einen Ball nach dem anderen hoch nach vorne - mit dem Ergebnis, dass die meisten schnell wieder beim Gegner landeten. Laut Statistiken von Opta landeten 14 Abspiele des englischen Keepers bei einem Gegenspieler. Gianluigi Buffon verlor in 120 Minuten keinen einzigen Ball.

Die hilflose Taktik Englands hätte nur auf zwei Arten Erfolg haben können: erstens, wenn Carroll, der den Ball tatsächlich erstaunlich oft gut kontrollierte nach 60-Meter-Abschlägen, seine folgenden Ablagen an den Mitspieler gebracht und eine Passkombination initiiert hätte. Dafür aber hatte Sturmpartner Wayne Rooney einen zu schwachen Tag erwischt, und ohnehin hatte Italien gegen dieses primitive Mittel immer Überzahl in der Abwehr parat. Die andere Variante waren Standardsituationen, wie sie der zuvor bei dieser Euro exzellente Steven Gerrard manchmal in den Strafraum brachte.

Aber heute ergaben sich aus den Freistößen des Liverpoolers keine richtigen Chancen. Zum 0:0 nach Verlängerung reichte das aber alles trotzdem, eine vernichtende Kritik wie in den wichtigsten englischen Zeitungen (Guardian, Telegraph) erscheint, zumindest für dieses Spiel, etwas zu harsch. Die Qualität des englischen Kaders konnte vor dem Turnier eigentlich keinen Halbfinaleinzug erwarten lassen, und gegenüber der taktischen Naivität bei Fabio Capellos 1:4 gegen Deutschland hat Roy Hodgson in seiner kurzen, immer noch ungeschlagenen Amtszeit, zumindest große Stabilität in die Mannschaft gebracht. Seine schwierige Arbeit beginnt jetzt aber erst.

4) Europas Klassiker: Erste Vorschau auf Donnerstag

Zwei sehr attraktive Halbfinals liegen vor uns, von denen Deutschland - Italien das noch etwas größere Duell zu werden verspricht. Wenn man, wie die Bild, ohnehin immer nur noch von "uns" und "WIR" spricht, wenn die deutsche Auswahl gemeint ist; wenn man also, um es anders zu sagen, ohnehin schon jeden Bezug zur Realität verloren hat, dann kann man anstatt einer Einschätzung zu den Chancen vor diesem größten aller europäischen Nationalelfduelle einfach Wünsche und Behauptungen aneinanderreihen ("Italien, jetzt rechnen wir ab", "Die packen wir", "Wetten, diesmal kommen wir weiter").

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