Löw beim Spiel gegen Schweden
Bundestrainer Joachim Löw hat 2013 zum "Jahr der Konzentration" erklärt. "Wir müssen noch ein paar Prozent rausholen aus der Mannschaft, wir müssen Reize setzen. Alles dafür tun, die Basis zu verbessern, und alles dafür tun, dass sich Deutschland auf die WM 2014 freuen kann", sagte Löw im Interview mit der Bild am Sonntag. Die Vorbereitung auf die WM-Endrunde in Brasilien beginne "jetzt".
Schweden und die heiße Herdplatte
Flexibilität ist für den 52-Jährigen eines der wichtigen Kriterien. "Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, was Unerwartetes, da haben wir häufig ein Problem gehabt. Daran müssen wir arbeiten", sagte Löw. Ein Spiel wie das 4:4 gegen Schweden nach 4:0-Führung in der WM-Qualifikation in Berlin werde seiner Mannschaft aber wohl nicht mehr passieren, dasselbe gelte für die taktischen Fehler beim 1:2 gegen Italien im EM-Halbfinale: "Wir haben mit der Hand auf die heiße Herdplatte gefasst und uns verbrannt. Und es ist wie bei einem Kind: Danach macht man das nicht mehr."
zu "Joachim Löw: Haben aus Fehlern gegen Schweden gelernt"
6 Kommentare
Letzter Kommentar:
Viktualientandler schrieb am 31.12.2012 16:50
'Ronaldo No.9' hat recht.Zu all den spielerisch starken Mittelfeldakteuren
gehört ein 'goal-getter' wie Gomez. Um Gomez auf Trab
zu halten, außerdem noch Kießling ...
Und Neuer unterlaufen zu viele Patzer - und sein Abspiel
kommt oft nicht an den eigenen Mann sondern bringt
Gegespieler in Position.
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