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29.04. 20:30 Uhr
AUG - KÖL
FC Augsburg
0:0
1. FC Köln
Ende
30.04. 15:30 Uhr
FCB - BMG
Bayern München
1:1
Mönchengladbach
Ende
30.04. 15:30 Uhr
BVB - WOB
Borussia Dortmund
5:1
VfL Wolfsburg
Ende
30.04. 15:30 Uhr
H96 - S04
Hannover 96
1:3
FC Schalke 04
Ende
30.04. 15:30 Uhr
HOF - ING
1899 Hoffenheim
2:1
FC Ingolstadt
Ende
30.04. 15:30 Uhr
M05 - HSV
FSV Mainz 05
0:0
Hamburger SV
Ende
30.04. 15:30 Uhr
D98 - SGE
Darmstadt 98
1:2
Eintracht Frankfurt
Ende
30.04. 18:30 Uhr
LEV - BER
Bayer Leverkusen
2:1
Hertha BSC
Ende
02.05. 20:15 Uhr
BRE - STU
Werder Bremen
6:2
VfB Stuttgart
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 14. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

Werder Bremen

Wiedwald, F.
Zweimal wurde Felix Wiedwald in der ersten Hälfte von Martin Harnik geprüft. Um wirklich schwierige Aufgaben handelte es sich nicht. Bei den Gegentoren war für den 26-Jährigen nichts zu machen. Und davon abgesehen, bekam er nach der Pause kaum noch ernsthafte Aufgaben gestellt.
Gebre Selassie, T.
Ins Offensivspiel schaltete sich der Rechtsverteidiger selten wirkungsvoll ein. Dafür verrichtete der Tscheche seine Defensivarbeit äußerst zuverlässig und überzeugte dabei mit Zweikampfstärke.
Vestergaard, J.
Im ersten Durchgang brachte der Innenverteidiger zwei recht ordentliche Kopfbälle an. Nach dem Seitenwechsel überließ er es den fähigeren Mannschaftskollegen, die Torschussbilanz aufzufrischen. Beim zweiten Stuttgarter Gegentreffer war Jannik Vestergaard zwar am Torschützen Federico Barba dran, konnte allerdings gegen dessen gewitzte Verlängerung per Hacke nichts ausrichten.
Djilobodji, P.
Als zweikampfstärkster Spieler der Bremer Startelf legte der Innenverteidiger den Grundstein für eine gute Leistung. Allerdings machte sich der 27-jährige Senegalese dies durch unzählige Ballverluste wieder zunichte, weshalb ihm letztlich nur eine durchschnittliche Leistung zu attestieren ist.
Garcia, S.
Vor dem ersten Stuttgarter Treffer verlor Santiago Garcia einen nicht unwesentlichen Zweikampf, weshalb der Linksverteidiger das schwächste Glied in Werders Viererkette bildete. Darüber hinaus kamen vom 27-Jährigen wenig Impulse. Erst in der Nachspielzeit schaltete sich der Argentinier mal ernsthaft ins Angriffsspiel ein und legte eine Großchance für Anthony Ujah auf.
Yatabaré, S.
Die beste Szene hatte Sambou Yatabare unmittelbar vor dem 2:1. Seine Hereingabe verlängerte Federico Barba unglücklich ins eigene Netz. Dabei verletzte sich der Winterneuzugang von Standard Lüttich und musste bereits nach einer guten halben Stunde ausgewechselt werden.
Fritz, C.
Als Kapitän ging Clemens Fritz einsatzfreudig voran. Bei dem zu kurzen Befreiungsschlag von Przemyslaw Tyton war seine Kopfballablage auf Claudio Pizarro Teil der Entstehung des ersten Tores. Insgesamt aber stand der 35-Jährige ein wenig im Schatten der deutlich auffälligeren Kollegen im Werder-Mittelfeld.
Junuzovic, Z.
Der österreichische Nationalspieler glänzte einerseits als Kämpfer, wusste darüber hinaus dem Spiel seiner Mannschaft auch fußballerische Impulse zu verleihen. Zwei Torvorlagen sind ein deutliches Indiz dafür und waren nicht die einzigen feinen Pässe, die Junuzovic heute spielte.
Grillitsch, F.
Mit Florian Grillitsch wusste im Weserstadion ein weiterer Österreicher zu gefallen. Der 20-Jährige zeigte sich überaus aktiv, verzeichnete die meisten Ballaktionen seiner Mannschaft. Zudem hatte der Mittelfeldspieler immer einen Blick für den Nebenmann und überzeugte mit Passsicherheit. Auch die Defensivaufgaben vernachlässigte er nicht, fing einige Angriffe des Gegners ab.
Bartels, F.
Auch Fin Bartels legte große Einsatzfreude an den Tag und scheute keinen Zweikampf. Darüber hinaus sprechen die zwei Tore für den 29-Jährigen. Dabei erwies sich der Offensivmann als extrem effizient, denn es handelte sich um seine einzigen beiden Torschüsse des Abends.
Pizarro, C.

Pizarro, C

. : 1,5
Der Altmeister im Sturm ging als Vorbild voran. Die Erfahrung des Peruaners war für Werder heute Gold wert. Bereits beim ersten Treffer zahlte sich seine Ruhe am Ball aus, er legte wunderbar für Bartels auf. In solchen Szenen zeigte sich die Bedeutung des Angreifers. Dank seiner überragenden Passquote wusste er stets auch seine Kollegen einzusetzen. Selbst trug sich Pizarro ebenfalls in die Torschützenliste ein. Sein 4:2 war entscheidend, versetzte dem VfB den eigentlichen Knockout.
Öztunali, L.
Eigentlich kam Levin Öztunali in der 36. Minute als Notnagel für den verletzten Sambou Yatabare in die Partie, avancierte in der Folge jedoch zum mitentscheidenden Mann auf dem Platz. Neben seinem schnellen Torerfolg nach nur fünf Minuten sorgte der 20-Jährige vornehmlich auf der rechten Seite für gehörigen Schwung. Zudem bereitete er das 5:2 mustergültig vor.