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Live-TickerErgebnisse
14.10. 20:30 Uhr
BVB - BER
Borussia Dortmund
1:1
Hertha BSC
Ende
15.10. 15:30 Uhr
BMG - HSV
Mönchengladbach
0:0
Hamburger SV
Ende
15.10. 15:30 Uhr
KÖL - ING
1. FC Köln
2:1
FC Ingolstadt
Ende
15.10. 15:30 Uhr
AUG - S04
FC Augsburg
1:1
FC Schalke 04
Ende
15.10. 15:30 Uhr
HOF - SCF
1899 Hoffenheim
2:1
SC Freiburg
Ende
15.10. 15:30 Uhr
SGE - FCB
Eintracht Frankfurt
2:2
Bayern München
Ende
15.10. 18:30 Uhr
BRE - LEV
Werder Bremen
2:1
Bayer Leverkusen
Ende
16.10. 15:30 Uhr
M05 - D98
FSV Mainz 05
2:1
Darmstadt 98
Ende
16.10. 17:30 Uhr
WOB - RBL
VfL Wolfsburg
0:1
RB Leipzig
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 23. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

VfL Wolfsburg

Casteels, K.
Der Keeper des VfL entschärfte zwar über die gesamte Spieldauer gesehen eine Handvoll Chancen von RB Leipzig, damit aber konnte er seinen dicken Schnitzer aus der Anfangsphase nur teilweise wettmache: In der 17. Minute vertändelte er nach einem Rückpass von Knoche den Ball gegen Werner und verschuldete mit einem Foul am RB-Stürmer einen Foulelfmeter (den dann Forsberg verschoss).
Träsch, C.
Der Außenverteidiger der Wolfsburger hatte bei Gegenstößen der Leipziger über seine Seite kleinere, aber keine gravierenden Schwierigkeiten mit Poulsen und Co. Aus seinen vielen Ballkontakten machte Träsch aber wegen vieler Abspielfehler im Umschalt- bzw. Aufbauspiel zu wenig.
Bruma, J.
Der Innenverteidiger sollte seiner Mannschaft Stabilität verleihen, doch das klappte nicht. Nach ordentlichen ersten 45 Minuten ermöglichte er mit einem Ballverlust Poulsen eine erste Großchance (58.). In der Entstehung des Gegentores dann nicht entschlossen genug gegen Forsberg, den er auch beim Abschluss nicht mehr attackierte (70.).
Knoche, R.
Auch Robin Knoche war weit entfernt von seiner Bestform. Der VfL-Innenverteidiger gewann keine 20 Prozent seiner Zweikämpfe, das geht auf seiner Position gar nicht. Zudem brachte er mit einem Rückpass in der 17. Minute seinen Keeper Koen Casteels unnötig in Bedrängnis - Sekunden später gab es Elfmeter für RB Leipzig.
Rodriguez, R.
Wenn der beste VfL-Verteidiger eine durchschnittliche Benotung erhält, sagt das schon Einiges aus über den Gesamtzustand der Defensive bei den Wolfsburgern. Rodriguez' Zweikampfwerte waren gegen Leipzig auch nicht die besten, immerhin aber kämpfte er hinten vorbildlich, warf sich zum Beispiel entscheidend in einen Kaiser-Schuss (47.). Seinen Standards fehlte die Präzision.
Vieirinha.
Startete auf dem rechten Flügel des VfL mit viel Elan, der aber ließ ebenso schnell wieder nach. Nach seinem Torschuss in der zwölften Minute kam von Vieirinha nicht mehr viel. Das Zusammenspiel mit Maxi Arnold und Gomez hakte spätestens nach dem Seitenwechsel an allen Ecken und Ende. Wurde dann in der 63. Minute gegen Brekalo ausgewechselt.
Seguin, P.

Seguin, P

. : 4,5
Seguin startete neben Luiz Gustavo auf der Doppelsechs. Der aggressiven Pressingspielweise der Gäste setzte er in den Zweikämpfen aber zu wenig entgegen. Mit dem von ihm praktizierten Kurzpassspiel ließen sich keine Lücken in die Leipziger Deckung reißen. Ab der 60. Minute stellte Trainer Dieter Hecking personell um, für Seguin kam Bruno Henrique in die Partie.
Arnold, M.

Arnold, M

. : 4,5
Nach dem Ende der Länderspielpause rückte Maximilian Arnold auf die zentrale offensive Mittelfeldposition vor, um von dort Torgefahr zu initiieren - entweder durch Pässe auf Gomez und Draxler - oder durch eigene Abschlüsse. Nur ganz zu Beginn der Partie gab es ein, zwei Situation, wo das gelang. Danach aber tauschte Arnold mehr und mehr ab, fiel später nur noch durch seine Fouls in der Rückwärtsbewegung auf.
Luiz Gustavo.
Dass es im Wolfsburger Spielaufbau so sehr hakte, lag auch und vor allem an Luiz Gustavo. Der Brasilianer wurde von den Leipzigern immer wieder gedoppelt, sodass er entweder schnell den Ball verlor oder erst gar nicht angespielt werden konnte. Wusste sich in den Zweikämpfen nicht wie gewohnt zu behaupten. Seinen vielen langen Bällen nach vorne fehlte viel zu oft die Präzision.
Draxler, J.
Julian Draxler hatte zwar nicht viele gefährliche Szenen in der Offensive (wie etwa den Abschluss nach drei Minuten), doch anders als Vieirinha und Arnold verzagte der deutsche Nationalspieler nicht. Bis zum Ende der Partie versuchte er mit seinen Laufwegen Lücken in die Leipziger Abwehr zu reißen. Überzeugte zudem in seinen Zweikämpfen.
Gomez, M.
Mario Gomez haderte nach knapp 40 Minuten mit der Entscheidung von Schiedsrichter Stegemann, nach einem Foul von Bernardo keinen Elfmeter zugesprochen zu bekommen. Verständlich. Zuvor und noch viel mehr in der Zeit danach ging das Spiel an Gomez weitgehend vorbei. Aus dem Mittelfeld kam kaum einmal ein Ball zu ihm durch, nur in der vierten Minute schoss er einmal aus aussichtsreicher Position Richtung Tor.
Bruno Henrique.
Mit der Hereinnahme von Bruno Henrique für Seguin wollte Trainer Dieter Hecking die Offensive seines Teams beleben. Das gelang aber nur bedingt. Der Einwechselspieler versuchte auf dem Rasen zwar mit seiner Schnelligkeit Lücken zu schaffen im RB-Bollwerk, aber auch ihm fehlte unter dem Strich die Durchschlagskraft. Einen Freistoß in aussichtsreicher Position holte er heraus (69.).
Brekalo, J.
Nach seiner Einwechslung für Vieirinha schmiss sich Brekalo mit Vehemenz in die Angriffe des VfL, dabei aber wirkte er oft übermotiviert. Kein Wunder, dass er so nicht einmal jeden zweiten seiner Zweikämpfe für sich entscheiden konnte. Seinen einzigen Torschuss wehrte Gulacsi in der Nachspielzeit ohne Mühe ab.