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24.10. 20:30 Uhr
BRE - KÖL
Werder Bremen
0:1
1. FC Köln
Ende
25.10. 15:30 Uhr
BVB - H96
Borussia Dortmund
0:1
Hannover 96
Ende
25.10. 15:30 Uhr
AUG - SCF
FC Augsburg
2:0
SC Freiburg
Ende
25.10. 15:30 Uhr
HOF - SCP
1899 Hoffenheim
1:0
SC Paderborn
Ende
25.10. 15:30 Uhr
BER - HSV
Hertha BSC
3:0
Hamburger SV
Ende
25.10. 15:30 Uhr
SGE - STU
Eintracht Frankfurt
4:5
VfB Stuttgart
Ende
25.10. 18:30 Uhr
LEV - S04
Bayer Leverkusen
1:0
FC Schalke 04
Ende
26.10. 15:30 Uhr
WOB - M05
VfL Wolfsburg
3:0
FSV Mainz 05
Ende
26.10. 17:30 Uhr
BMG - FCB
Mönchengladbach
0:0
Bayern München
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 34. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

Eintracht Frankfurt

Wiedwald, F.
Fünf Gegentore kassiert und trotzdem kein schlechtes Spiel gemacht. Wiedwald war im Frankfurter Tor nahezu dauerhaft unter Druck und erlaubte sich dabei auch ein paar Unsicherheiten, wie sein Verlassen des Tors ohne an den Ball zu bekommen (90.) oder das Abklatschen des Balls vor dem 4:5 (85.) - dort war das Leder allerdings auch sehr spät zu sehen. Zu Beginn des Spiels dafür gleich mehrfach reaktionsschnell auf dem Posten.
Ignjovski, A.
Von Beginn an stimmte bei Ignjovski die Zuordnung nicht - ob in der Fünfer- oder der Viererkette. Ob Kostic, Sararer oder Werner, alle Flügelspieler des VfB kamen über die linke Seite zu Torchancen. Somit trug der Rechtsverteidiger der Gastgeber auch am 4:4 eine Mitschuld. In der Nachspielzeit rettete er dafür stark vor Werner.
Madlung, A.

Madlung, A

. : 1,5
Mit zwei Treffern nach Standardsituationen natürlich der beste Frankfurter. Beim 1:0 war er gedankenschnell, beim 4:3 nutzte er wiederum die fehlende Zuordnung in der Stuttgarter Defensive. Durch sein passives Zweikampfverhalten gegen Werner vor dem 4:4 allerdings mitverantwortlich für den Stuttgarter Ausgleich.
Anderson, B.
Nach dem VfB-Doppelschlag in Durchgang eins war der Brasilianer als einer der wenigen Frankfurter noch auf der Höhe und verhinderte mit guten Tacklings gegen Harnik einen noch höheren Rückstand. Zuvor war Anderson allerdings selbst teilweise unsicher und verlor unter anderem den Ball leichtfertig im Aufbauspiel. Hatte in der zweiten Halbzeit zudem großes Glück, dass er nicht mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurde.
Oczipka, B.
Der Frankfurter Linksverteidiger erwischte keinen guten Tag. War in der Defensive mehrmals nicht auf der Höhe und hob zweimal sträflich das Abseits auf. Unter anderem beim Stuttgarter 3:1 durch Gentner. Durch einige Flankenläufe konnte Oczipka in der Offensive aber zumindest ein paar Pluspunkte sammeln.
Piazon, L.

Piazon, L

. : 4,5
Bereitete die erste Frankfurter Torchance mit einer Flanke auf Meier vor, tauchte von da an aber größtenteils unter und fiel allenfalls durch unglückliche Aktionen auf, zum Beispiel seiner verunglückten Ballablage auf Seferovic (32.). Schaaf erlöste ihn in der Halbzeit durch den wesentlich agileren Aigner.
Russ, M.

Russ, M

. : 3,5
Suchte vor der Abwehr aggressiver die Zweikämpfe als Nebenmann Hasebe und war bei einigen Standardsituationen klärend zur Stelle. Nach einigen technischen Ungereimtheiten gelang ihm mit seinem Pass auf Aigner vor dem 3:3 zudem auch eine wichtige offensive Aktion. Am 1:1-Ausgleichstreffer hatte er derweil Mitschuld, da er sich von Romeu zu einfach verladen ließ.
Hasebe, M.
Am Ball strahlte der Japaner als einer der wenigen Frankfurter Akteure zumindest ein wenig Sicherheit aus und konnte das Spiel zumindest etwas beruhigen. Gegen die überfallartigen Stuttgarter Angriffe wirkte Hasebe allerdings etwas hilflos, zudem eilte er seinen Innenverteidigern im Aufbauspiel zu selten zur Hilfe.
Inui, T.

Inui, T

. : 5
Ein rabenschwarzer Tag für den Offensivspieler. Im Angriffsspiel ging dem Japaner immer wieder die Genauigkeit ab, defensiv war er praktisch konstant überfordert, beging Foulspiele in der Nähe des eigenen Strafraums und leistete sich vor dem 1:2 einen folgenschweren Ballverlust. Immerhin leitete er mit seiner Ecke das 1:0 ein.
Meier, A.

Meier, A

. : 2,5
In der ersten Halbzeit strahlte der Frankfurter Torjäger praktisch als einziger Gastgeber Torgefahr aus und kam zweimal per Kopfball zum Abschluss. War im Anschluss mehrmals an Kontern beteiligt und durch seine schnelle Reaktion vor dem 2:3 auch noch als Torschütze erfolgreich. In der 76. Minute hätte Meier allerdings für das 5:3 sorgen müssen, als er aus kurzer Distanz nur den Pfosten traf.
Seferovic, H.
Konnte von seinen Mitspielern kaum in Szene gesetzt werden und musste sich immer wieder in harten Zweikämpfen im Mittelfeld bewähren. Zeigte trotzdem einige gelungene Aktionen wie seinen Pass auf Stendera (49.) oder seine Hereingabe vor dem 2:3. Mit seiner Roten Karte erwies er seiner Mannschaft in der Schlussphase dann allerdings einen Bärendienst.
Stendera, M.
Kam zur Pause für Inui und leistete sich gegen die aggressive Stuttgarter Defensive ebenfalls einige gefährliche Ballverluste. Die Standards des 19-Jährigen sorgten dafür aber immer wieder für Gefahr. Das 4:3 bereitete er per Freistoß direkt vor.
Aigner, S.
Der flinke Offensiv-Allrounder ersetzte im zweiten Durchgang den blassen Piazon und strahlte sofort wesentlich mehr Gefahr aus. Aigner stellte die Stuttgarter Verteidigung häufig vor Probleme, holte zwei Gelbe Karten gegen seine Gegenspieler heraus, traf selbst zum 3:3 und hätte gegen Hlousek womöglich auch noch einen Elfmeter zugesprochen bekommen können.