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18.12. 20:30 Uhr
S04 - HOF
FC Schalke 04
1:0
1899 Hoffenheim
Ende
19.12. 15:30 Uhr
HSV - AUG
Hamburger SV
0:1
FC Augsburg
Ende
19.12. 15:30 Uhr
SGE - BRE
Eintracht Frankfurt
2:1
Werder Bremen
Ende
19.12. 15:30 Uhr
KÖL - BVB
1. FC Köln
2:1
Borussia Dortmund
Ende
19.12. 15:30 Uhr
H96 - FCB
Hannover 96
0:1
Bayern München
Ende
19.12. 15:30 Uhr
ING - LEV
FC Ingolstadt
0:1
Bayer Leverkusen
Ende
19.12. 18:30 Uhr
STU - WOB
VfB Stuttgart
3:1
VfL Wolfsburg
Ende
20.12. 15:30 Uhr
BER - M05
Hertha BSC
2:0
FSV Mainz 05
Ende
20.12. 17:30 Uhr
BMG - D98
Mönchengladbach
3:2
Darmstadt 98
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 34. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

Eintracht Frankfurt

Hradecky, L.
Ruhiger Nachmittag für den SGE-Keeper. "Mr. Clean Sheet" blieb zwar entgegen seinem Spitznamen heute nicht ohne Gegentor, dafür leistete sich der Finne aber keinen groben Patzer und überzeugte mit einer sicheren Strafraumbeherrschung. Beim Gegentor durch Pizarro hatte er keine Chance, der Schuss des Peruaners war zu schnell und schlichtweg überragend.
Ignjovski, A.
Der Serbe hatte Glück, dass sein missglückter Patzer vor dem 0:1 nicht spielentscheidend sein sollte. Denn ansonsten lieferte Ignjovski eine ordentliche Leistung ab und schlug auch die Flanke zum Ausgleich wenige Sekunden später. Auch ansonsten mit viel Druck nach vorne, Sternberg und Grillitsch hatten ihn selten im Griff.
Russ, M.

Russ, M

. : 3
Solider Auftritt vom Innenverteidiger, der Bargfredes Schuss Mitte des ersten Durchgangs gut abblockte und die Frankfurter so vor einem früheren Rückstand bewahrte. Anschließend arbeitete er im Zentrum gut und schlug vor allem viele lange Bälle, die einige Konter der Frankfurter einleiteten. Allerdings wirkte er wie fast jeder Verteidiger auf dem Feld, mit Ausnahme von Oczipka, vor allem im ersten Durchgang ein wenig wacklig.
Abraham, D.

Abraham, D

. : 3,5
Der Argentinier stand ein wenig im Schatten von Nebenmann Russ, leistete sich aber ebenfalls keinen groben Schnitzer. Seine stärkste Aktion war ein klasse Tackling an der linken Außenlinie gegen Öztunali im zweiten Durchgang, ansonsten hat er die ein wenig schlechteren Zweikampfwerte als sein Nebemann Russ.
Oczipka, B.
Wer nach dem Spiel auf den Statistikbogen schaut, erkennt erst die enorme Leistung vom Außenverteidiger im Abstiegsduell. Oczipka verlor über 90 Minuten nur einen Zweikampf und hatte die schwachen Grillitsch und Gebre Selassie nahezu vollkommen im Griff, über seine Seite bissen sich die Bremer über 90 Minuten die Zähne aus.
Aigner, S.
Nach 20 Spielen ohne einen einzigen Treffer brach Aigner den Fluch gegen Bremen mit einem wunderschönen Lupfer über Wiedwald. Aber auch sonst zeigte sich der Mittelfeldspieler enorm engagiert und sorgte mit seinen ständigen Positionswechseln für große Verwirrung in der Werder-Defensive.
Stendera, M.
Solide Leistung vom Youngster im Mittelfeldzentrum, bei Werder ging speziell im zweiten Durchgang auch wegen ihm fast überhaupt nichts mehr. Ansonsten rochierte er gerne mal auf die Außenbahnen, um die SVW-Defensive zu verwirren. Besonders Sternberg hatte damit Probleme aber auch Glück, dass Stendera über weite Strecken ungefährlich blieb.
Hasebe, M.
Bemannte mit Stendera gemeinsam das Zentrum, der Japaner half aber auch mal als Rechtsverteidiger aus. Überzeugte mit einer ordentlichen Zweikampfführung, hielt sich aber dann doch vornehm zurück, wenn die Frankfurter in die gegnerische Hälfte stolzierten.
Kadlec, V.
Seine Auswechslung nach 36 Minuten spricht Bände über den Einfluss des Tschechen. Der tendierte nämlich gegen Null, einzig bei seiner Gelben Karte fiel Kadlec wirklich auf. Die Auswechslung war dementsprechend auch der richtige Schritt von Trainer Veh.
Seferovic, H.
Seferovic war im Frankfurter Offensivspiel so viel involviert, dass er auch als Zehner hätte durchgehen können. Legte den Führungstreffer durch Aigner stark vor und war insgesamt an zwölf Torschüssen beteiligt. Einziges Manko: Der Schweizer hatte drei Großchancen zur Entscheidung, die er alle kläglich vergab.
Meier, A.
Die Frankfurter Legende war in der kritischen Phase nach dem Rückstand umgehend zur Stelle und köpfte die SGE auf Siegkurs. Auch sonst war Meier enorm agil und ein ständiger Unruheherd in der Offensive der Mainstädter, so legte er mit einem feinen Durchstecker das mögliche 3:1 für Seferovic auf.
Gacinovic, M.
Der Kadlec-Ersatz sollte eigentlich für mehr Betrieb in der SGE-Offensive sorgen, blieb aber ebenso blass wie sein tschechischer Mitspieler. Dass er kurz vor Schluss dann auch wieder vom Feld musste, war natürlich taktischer Natur, leistungstechnisch hätte Veh diesen Wechsel aber auch vertreten können.