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Borussia Dortmund mit Interesse an Isco
Der deutlich verbesserte finanzielle Spielraum macht es dem BVB natürlich auch möglich, auf dem internationalen Transfermarkt nach Verstärkungen zu suchen und dabei auch ins Wettbieten mit englischen Topclubs einzusteigen. So berichtet die spanische Sportzeitung AS, dass die Dortmunder großes Interesse an Toptalent Isco vom FC Malaga hätten und dabei in direkter Konkurrenz mit Manchester United und dem FC Arsenal stünden. Die Ablösesumme für den 20-Jährigen soll derzeit bei etwa 21 Millionen Euro liegen.
Allerdings werde man auch weiter nach preiswerten Alternativen suchen. "Wer sagt denn, dass nur teure Spieler gute Spieler sind? Shinji Kagawa kam für 350000 Euro, Robert für vier Millionen. Wenn wir richtig gucken und weiter bereit sind, mutige Entscheidungen zu treffen, wird es uns auch künftig gelingen, in diesem Preissegment Spieler zu finden", so Watzke gegenüber der Schwäbischen Zeitung.
Watzke hofft auf Zusammenarbeit mit Klopp und Zorc bis 2016
Schließlich war es laut Watzke nicht nur Glück allein, sondern vor allem eine strategisch gute Planung, die den Aufstieg von Borussia Dortmund in den letzten Jahren ermöglichte. "Dass wir vor sechs Jahren mit Michael Zorc verlängert haben, obwohl damals viele sagten, das ist der Falsche, ich aber sicher war, das ist der Richtige", zitiert sueddeutsche.de aus dem Interview Watzkes weiter, "dann haben Michael und ich Jürgen Klopp verpflichtet. Das war kein Glück, sondern wir wussten einfach genau, was wir wollten. Und hatten Geduld: 2008 waren wir in der Rückrunde acht Pflichtspiele lang sieglos, in der Zeit haben wir den Vertrag mit Jürgen verlängert."
Und in dem Stil soll es nun weiter gehen. Wenn es nach Watzke ginge, mindestens bis 2016. Das Triumvirat aus ihm, Zorc und Klopp habe sich schließlich geschworen, "mindestens bis 2016 zusammenzubleiben", so Watzke gegenüber der Schwäbischen Zeitung. Vier Jahre Zeit also, um den Rückstand auf Bayern München, den die Marke BVB nach Aussage des Geschäftsführer immer noch habe, weiter zu verkürzen. Doch soweit schaut man bei Borussia Dortmund natürlich noch nicht. "Real ist für uns nun Aalen", so Watzke.




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