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Berlin sucht seinen Olympia-Weg: 'Wir brauchen ein Verfahren'

Zu den Kommentaren3 Kommentare   |   Quelle: sid
16. Dezember 2014, 13:38 Uhr
berlin olympiastadion
Berlin will sich wieder für die Austragung der Olympischen Spiele bewerben

Kaum fiel in der Begrüßungsrede das Wort von der Bürgerbeteiligung, ging die Randale los. "Dann müssen sie auch alle Leute in den Saal lassen", schrie ein Olympia-Gegner und beschwerte sich lautstark: "Warum dürfen wir hier unsere Flyer nicht verteilen." Polizisten schritten ein. Es kam zu leichten Handgreiflichkeiten. Gläser gingen zu Bruch. Rotwein floss über die Sakkos der Redner.

Die Podiumsdiskussion "Wir wollen die Spiele!" im Nebenraum der Berliner Max-Schmeling-Halle lief zu Beginn aus dem Ruder. Vor der Halle protestierten weitere 20 Aktivisten von "NOlympia" und "Olympia verhindern - überall", einem neuen Bündnis gegen die Spiele. "Wir wollen zeigen, dass es noch ein anderes Berlin gibt, das die Spiele nicht will", sagte NOlympia-Mitglied Gabriele Hiller.

"Wir haben hier Beleidigungen und Unterstellungen wie seit 20 Jahren nicht mehr erlebt", beschwerte sich Klaus Böger, Präsident des Berliner Landessportbundes. Der Gastgeber der Talkrunde zeigte sich aber wenig nachtragend und bot der Linken-Politikerin Hiller spontan einen Platz auf dem Podium an. Böger: "Es geht darum, die Veranstaltung fair zu Ende zu bringen."

Die Olympia-Befürworter wie Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport bei Transparency International, sahen vor allem im Reformwerk Agenda 2020 von IOC-Präsident Thomas Bach ein Mittel, mehr Zuspruch für Olympia zu bekommen. "Von so einer Reform hätte ich vor einem Jahr nicht zu träumen gewagt", sagte die Olympia-Teilnehmerin von 1972. Und Sportsoziologe Helmut Digel fügte an: "Die Reform hat die Tür geöffnet zu Olympischen Spielen, die ab 2024 eine ganz neue Qualität haben können."

Jens Weinreich, der die olympische Bewegung seit vielen Jahren als Sportjournalist kritisch begleitet, sah in Bachs Agenda nicht das Allheilmittel für eine bessere Olympia-Welt. "Herr Digel, sagen Sie mal etwas Konkretes, was da drin steht, etwas Neues", forderte Weinreich. Die Auswahl der Gastgeber-Stadt für Olympische Spiele sei nach wie vor "zu großen Teilen ein Glücksspiel". Hiller erinnerte daran, dass in Berlin-Marzahn Kinder wegen Geldmangels nicht in den Urlaub fahren können: "Hier sollte der Sport mal Brücken bauen."
 

Straffer Zeitplan kritisiert


Mit Blick auf die eine mögliche deutsche Bewerbung für die Sommerspiele 2024 oder auch 2028 forderte Schenk mehr Begeisterung. "Eins darf nicht passieren. Dass wir uns wegen des IOC nicht bewerben, der Fußball aber 2024 seine EM austrägt und dann wieder allen anderen Sportarten das Wasser abgräbt."

Digel kritisierte indes den Zeitplan, nach dem der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in drei Monaten schon eine Entscheidung zwischen den beiden Kandidaten-Städten Hamburg und Berlin treffen will. "Der DOSB hat derzeit kein geschlossenes Konzept für seine Bewerbung. Berlin muss bis März alles dafür tun, um ein Konzept mit neuen Ideen und einer neuen Grundlage auf den Tisch zu legen."

Auch bei den Publikumsbeiträgen wurde deutlich, dass das wenig konkrete Olympia-Konzept Berlins, das von Insidern auch als Konstrukt bezeichnet wird, und die Unklarheiten über den Zeitplan für Verunsicherung sorgten. "Was wir brauchen, ist ein Verfahren, das zeigt, so werden wir es machen, wenn wir die Spiele bekommen. Und wir brauchen etwas mehr Stimmung", sagte Böger zum Ende der Debatte und traf den Nagel auf den Kopf.

zu "Berlin sucht seinen Olympia-Weg: 'Wir brauchen ein Verfahren'"
3 Kommentare
Letzter Kommentar:
Carl schrieb am 19.12.2014 20:03
Ich denke, es handelt sich hier um einen Interessenskonflikt.
Sylvia Schenk vertritt bei dem Thema Olympia vermutlich eher die Interessen ihrer Partei, der SPD, als die von Transparency International. Die SPD - sowohl in Berlin als auch in Hamburg - wollen die Olympischen Spiele unbedingt. Das ist ja durchaus legitim.
Von Transparency International erwarte ich jedoch, dass die Organisation im Sinne ihres Anliegens handelt und nichts verteidigt, was nicht zu verteidigen ist. Die Intransparenz der Vorgänge rund um die Olympischen Spiele sind legendär, und daran werden auch die Pseudo-Reformen nichts ändern.
Meines Erachtens verliert Transparency International durch ein solches Vorgehen sehr an Glaubwürdigkeit.
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