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Einmal in Rage, legte Heldt auch gegen die UEFA nach: "Da sitzen dann irgendwelche Leute in ihren dicken Sesseln, Regelboardwerk oder wie die Heinis da oben heißen, und entscheiden." Besonders auf die Torrichter war Heldt nicht gut zu sprechen: "Ja was macht er denn an der Torauslinie? Der soll zu Hause bleiben. Die sollen zu Hause bleiben mit so einem Scheiß."
Auch das Verhalten der UEFA-Delegierten am Rande des Spiels gab Heldt Anlass zur Kritik: "Da laufen sie wie HB-Männchen durch die Gegend. Und wenn du nur eine Sekunde zu spät kommst, dann schreiben sie das in den Bericht und du bekommst eine saftige Geldstrafe. Das regt mich so auf." Hintergrund war, dass die Schalker laut Heldt bereits 75 Minuten vor Anpfiff im Stadion sein mussten.
Saftige Geldstrafe könnte drohen
Nach dieser Schimpftirade kann man davon ausgehen, dass eine eventuelle Geldstrafe für Zuspätkommen noch die geringste Konsequenz sein dürfte, die Horst Heldt von Seiten der UEFA erwartet.





