Bundesliga
2. Bundesliga
3. Liga
DFB-Pokal
Champions League
Europa League
International
Frauen Bundesliga
Live-Ticker
Ergebnisse
WM-Stand 2026
Termine 2026
Historie
Live-Ticker
Ergebnisse
Weltrangliste
Live-Ticker
Ergebnisse
Bundesliga
BBL-Pokal
Euroleague
NBA
WM
EM
Live-Ticker
Ergebnisse
MLB
NFL
NHL
NBA
Ergebnisse
DEL
NHL
WM
Live-Ticker
Ergebnisse
Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
Live-Ticker
Ergebnisse
WM 2025
EM 2026
Nordische Kombination
Ski Langlauf
Skispringen
Biathlon
Ski Alpin
Ergebnisse
Liveticker
Kalender
Ergebnisse
SEITE 2 VON 2:
2. Peyton Manning und Rob Gronkowski: Zwei fast perfekte Comebacks?
Von: Sven Kittelmann
Datum: 31. Oktober 2012, 09:39 Uhr
Format: Artikel
Diskussion:
Sport Live-Ticker
Fußball: WM 2026 Gruppe H
18:00
Fußball: WM 2026 Gruppe G
21:00
Fußball: WM 2026 Gruppe H
00:00
Fußball: WM 2026 Gruppe G
03:00
Fußball: WM 2026 Gruppe E
Fußball: WM 2026 Gruppe F
kommende Live-Ticker:
16
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe H
00:00
Fußball: WM 2026 Gruppe G
03:00
Fußball: WM 2026 Gruppe I
21:00
17
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe I
00:00
Fußball: WM 2026 Gruppe J
03:00
Fußball: WM 2026 Gruppe K
19:00
Fußball: WM 2026 Gruppe L
22:00
 
Sport Ergebnisse
Formel 1 Ergebnisse
Formel 1: Barcelonakatalonien GP, Rennen
  • Fahrer
  • Team
  • Zeit (Stopps)
  • 1
  • L. Hamilton
  • Ferrari
  • 01:32:28.105 (3)
  • 2
  • G. Russell
  • Mercedes
  • + 19.561 (2)
  • 3
  • L. Norris
  • McLaren
  • + 23.719 (2)
  • 4
  • M. Verstappen
  • Red Bull
  • + 40.497 (3)
  • 5
  • O. Piastri
  • McLaren
  • + 58.661 (2)
  • 6
  • I. Hadjar
  • Red Bull
  • + 1 Rd. (3)
  • 7
  • P. Gasly
  • Alpine F1 Team
  • + 1 Rd. (2)
alle Sport-Ergebnisse im Überblick
 
 

Peyton Manning und Rob Gronkowski: Zwei fast perfekte Comebacks?

(Seite 2 von 2)

Peyton Manning und Rob Gronkowski: Zwei fast perfekte Comebacks?

Während in der NFC allerdings tatsächlich einige Teams das Label "gut" für sich beanspruchen können, ist in der AFC neben den Houston Texans mehr Mittelmäßigkeit angesagt. Zwei dieser, aufgrund der bisherigen Saisonleistungen, "so lala"-Mannschaften sind die Denver Broncos und New England Patriots. Die am Sonntag aber durchweg überzeugen konnten und somit möglicherweise zum Sturm auf den Texans-Turm ansetzen könnten.

In Denver feiert man derzeit Peyton Manning 2.0, wie es ein ESPN-Analyst nannte. Mit operiertem Nacken und einer Menge Skepsis im Gepäck war der mehrfache MVP der NFL in die Rockies gekommen. Nur, um in den letzten vier Spielen Yards und Touchdowns zu verteilen, wie so mancher Landsmann Süßigkeiten an Halloween. Beim 34:14 gegen die New Orleans Saints kam er auf 305 Yards und drei erfolgreiche Touchdown-Würfe und durchbrach damit zum vierten Mal hintereinander die 300 Yards- und drei Touchdown-Schallmauer. 

Noch beeindruckender als Manning gegen die Saints agierten sein ewiger Quarterback-Rivale Tom Brady und die New England Patriots beim 45:7 gegen die St. Louis Rams im Gastspiel der NFL in London. Brady brachte es auf vier Touchdowns, aber viel entscheidender: Er spielte endlich wieder seinen Tight End Rob Gronkowski an, der von vielen Bostoner Fans in so manch anderen Spielen schmerzlich vermisst wurde. Nicht etwa, weil er verletzt war, sondern weil er so manches Mal kaum angespielt wurde. 

Tony Romo: Das perfekte Desaster?

Ohne Flops, keine Tops und Flops und kaum mehrere Wochen Flops ohne Tony Romo. Den dürften die Fans der Dallas Cowboys weiter in ihr Herz geschlossen haben, nachdem er dem Divisionsrivalen New York Giants gleich vier Bälle zuwarf. Das tat er in den ersten beiden Vierteln gleich drei Mal und sorgte so dafür, dass er beim Stande von 0:23 im heimischen Stadion eine Aufholjagd starten musste.

Die gelang ihm auch, mit Hilfe eines Laufes von Running Back Felix Jones, einem Field Goal, einem eigenen Touchdown-Lauf und einem -Pass führten die Dallas Cowboys auf einmal 24:23. Dass die Giants dank zweier Field Goals wieder in Führung gingen, durfte für Romo dann doch nicht das Problem sein - hätte man meinen können. Eine gute Minute vor dem Ende landete sein Wurf bei einem vierten Versuch in den Händen von New Yorks Verteidiger Stevie Brown. Ein durch Interceptions nötig gewordene Aufholjagd endete mit einer Interception.

Laufspiel der Arizona Cardinals: Die fast perfekte Null?

Mit dem unterlegenen Team des Monday Night Game der NFL schließt sich der Kreis. Die Arizona Cardinals wurden von den San Francisco 49ers zwar dominiert, das darf aber auch das Zustandekommen von gerade einmal sieben Laufyards nur bedingt entschuldigen. Bei neun versuchten Läufen sprangen dabei im Schnitt gerade einmal 0,8 Yards heraus. Dabei hatte Running Back LaRod Stephens-Howling  sogar einen lauf über elf Yards, doch was nützt es Einem, wenn man gleich zwei Mal fünf Yards verliert? 

Als Running Back der Cardinals dürfte sich somit keiner am heutigen Halloween verkleiden, aber vielleicht holen die Steelers ihre Bienenkostüme noch einmal raus und entspannen sich noch einmal, bevor es am 9. Spieltag zu einem der Topspiele der NFL bei den New York Giants kommt. Die Partie findet, trotz der Verwüstungen durch Hurrikan Sandy, auf jeden Fall statt. 

SEITE 2 VON 2:  Peyton Manning und Rob Gronkowski: Zwei fast perfekte Comebacks?
Sport News
Bundesliga
2. Bundesliga
International
Mehr Sport