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"Er (James) war völlig angstfrei und das war ansteckend", sagte Miamis Trainer Eric Spoelstra nach dem Spiel gegenüber ESPN. Und auch Spoelstras Gegenüber Doc Rivers wusste, wem er die deutliche Niederlage zu verdanken hatte: "Ich hoffe, wir können jetzt aufhören, darüber zu sprechen, dass LeBron in großen Spielen nicht da ist. Er war unglaublich gut heute. Also können wir das Thema abhaken und Spiel 7 spielen."
James: "Ich wollte für meine Teamkollegen da sein"
Der Gehuldigte selbst blieb bescheiden: "In so einer Umgebung willst du ein großes Spiel machen", erzählte James bei ESPN. "Ich wollte für meine Teamkollegen da sein. Es war ein Charaktertest für uns - es ist schön zu sehen, dass wir nach der Heim-Niederlage so zurückgekommen sind."
Bei den Celtics lief dagegen sowohl offensiv als auch defensiv in der Verteidigung gegen James nicht viel zusammen. Bester Scorer war erneut Rajon Rondo mit 21 Punkten, zehn Assists ist ebenfalls ein guter Wert. Allerdings leistete sich der Point Guard auch sieben Turnover. Überhaupt nicht heiß liefen Kevin Garnett (12), Ray Allen (10) und Paul Pierce (9).
Nun geht es wieder nach Miami, in der Nacht zu Sonntag fällt in der Eastern Conference die Entscheidung. Wenn James seine Leistung wiederholen kann, steht der Gegner für OKC fest. "LeBron hat unglaublich gespielt. So habe ich ihn noch nie gesehen", sagte sein Teamkollege Wade.





