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18.09. 20:30 Uhr
M05 - HOF
FSV Mainz 05
3:1
1899 Hoffenheim
Ende
19.09. 15:30 Uhr
WOB - BER
VfL Wolfsburg
2:0
Hertha BSC
Ende
19.09. 15:30 Uhr
HSV - SGE
Hamburger SV
0:0
Eintracht Frankfurt
Ende
19.09. 15:30 Uhr
BRE - ING
Werder Bremen
0:1
FC Ingolstadt
Ende
19.09. 15:30 Uhr
KÖL - BMG
1. FC Köln
1:0
Mönchengladbach
Ende
19.09. 15:30 Uhr
D98 - FCB
Darmstadt 98
0:3
Bayern München
Ende
20.09. 15:30 Uhr
STU - S04
VfB Stuttgart
0:1
FC Schalke 04
Ende
20.09. 17:30 Uhr
BVB - LEV
Borussia Dortmund
3:0
Bayer Leverkusen
Ende
20.09. 17:30 Uhr
AUG - H96
FC Augsburg
2:0
Hannover 96
Ende
zurück
FC Augsburg
2
0
Beendet
Hannover 96
zurück
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Bundesliga, 2. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

Hannover 96

Zieler, R.
Beim 0:1 war er chancenlos, als Esswein einen wahren Sonntagsschuss im linken Eck unterbrachte. Dass Verhaegh beim Elfer ebenfalls nach links schießen würde, ahnte der Nationalkeeper - der platziert geschossene Ball schlug aber dennoch im Tor ein. Kein Vorwurf also an Zieler wegen der beiden Gegentore. Verhinderte mit Paraden gegen Esswein (9.), Verhaegh (54.), Matavz (59.) und Koo (77.) mögliche weitere Gegentreffer - doch das alles waren mehr oder weniger Pflichtaufgaben für den Schlussmann.
Albornoz, M.
Ein Albtraum namens Esswein: Niemand auf dem Platz wird so froh gewesen sein wie Albornoz, dass der Augsburger Flügelstürmer zur Pause in der Kabine blieb. Der Linksverteidiger hatte in der 1. Halbzeit seine liebe Mühe und Not mit Esswein, der zusammen mit Verhaegh viel Verwirrung stiftete. Nach dem Seitenwechsel stabilisierte sich Albornoz aber und versuchte von hinten mit anzuschieben.
Schulz, C.
Das Comeback des erfahrenen Abwehrspielers verlief nicht so wie erhofft. Zwar hatte Schulz zusammen mit Marcelo den gegnerischen Stürmer Matavz über weite Strecken der Partie ganz gut im Griff, doch kleinere Unsicherheiten begleiteten seinen Spielvortrag bis zum Schluss. Im Spielaufbau nach der Pause zu verhalten, zudem noch mit Gelb belastet ab der 71. Minute.
Marcelo.

Marcelo

. : 4,5
In der ersten halben Stunde machte Marcelo in Augsburg ein ordentliches Spiel, doch dann unterlief ihm im Strafraum ein spielentscheidender Fehler: Gerade erst war der FCA durch Esswein 1:0 in Führung gegangen, da foulte Marcelo Augsburgs Werner elfmeterreif. Das 2:0 war mehr als die Vorentscheidung in dieser Partie, die Niedersachsen erholten sich von diesem Wirkungstreffer nicht mehr. Der dann mit Gelb belastete Marcelo verteidigte nach seinem Fauxpas zwar wieder ordentlich, für eine bessere Note reicht es aber nicht.
Sakai, H.
Hatte in der 1. Halbzeit große Probleme mit Augsburgs Tobias Werner, der mehrere Male gefährlich auf seiner Seite auftauchte und von dort mit Pässen und Flanken ins Zentrum für Gefahr sorgte. Nach der Pause ließ der Druck der Gastgeber in dieser Hinsicht und über diesen Flügel etwas nach. Sakai hatte nun selbst ein paar gute Offensivszenen, die am Ende aber alle nicht in Zählbarem mündeten.
Prib, E.

Prib, E

. : 5
Der linke Flügelspieler im Team der Gäste hatte offensiv wie defensiv einen rabenschwarzen Tag. Seinen Abschlüssen im gegnerischen Strafraum ging die Gefahr komplett ab (22., 27.), hinten war er dann nicht eng genug an Esswein dran, als der das 1:0 für Augsburg von der Strafraumgrenze aus erzielte. In der 44. Minute ausgewechselt.
Kiyotake, H.
Zusammen mit Sane war Kiyotake noch der beste Feldspieler der Gäste. Dass er das mit einer durchschnittlichen Note war, sagt eigentlich schon alles aus über die Mannschaftsleistung der Gäste beim Auftritt in Augsburg. Kiyotake war vor der Pause meist direkt beteiligt, wenn Hannover überhaupt mal gefährlich wurde am gegnerischen Strafraum. Lief sich beim Bemühen um Spielgestaltung müde, wurde knapp 20 Minuten vor dem Spielende dann geopfert, um mit Erdinc einen frischen Stürmer zu bringen.
Sané, S.

Sané, S

. : 3,5
Der defensive Mittelfeldspieler der Gäste brachte als einer von nur ganz wenigen in seinem Team eine ordentliche Leistung auf den Rasen. Mit viel läuferischem Einsatz stopfte er Löcher vor der eigenen Abwehr, half auch im eigenen Strafraum gegen Matavz wirkungsvoll mit aus (28.). Eine noch bessere Benotung macht aber seine insgesamt mäßige Zweikampfbilanz unmöglich.
Andreasen, L.
Immerhin war von Andreasen in der zweiten Halbzeit so etwas wie ein Aufbäumen gegen die drohende Niederlage zu sehen. Allein: Das reichte insgesamt einfach nicht, um seine Mannschaft mitzureißen oder am gegnerischen Strafraum zumindest für ernsthafte Gefahr zu sorgen. Vor der Pause prüfte er mit einem Schuss einmal FCA-Keeper Hitz (24.), ein Freistoß von ihm nach dem Seitenwechsel wurde von Feulner im Strafraum geblockt (76.).
Sorg, O.

Sorg, O

. : 4,5
Hannover spielte in Augsburg im wahrsten Sinne des Wortes flügellahm - und das lag auch mit am schon in der 23. Minute gelb-verwarnten Oliver Sorg. Hatte in der ersten Halbzeit große Probleme mit Augsburgs Werner, den er im Verbund mit Sakai nicht zu stoppen wusste. Sein Zweikampfverhalten war fragwürdig, da zu häufig körperlos. Nach vorne war er zwar bemüht, strahlte aber bis zu seiner Auswechslung in der 68. Minute keinerlei Gefahr aus.
Sobiech, A.
Hannover strahlte 90 Minuten lang kaum Torgefahr aus. Das lag vor allem daran, dass Stürmer Sobiech bei der Innenverteidigung der Augsburger komplett abgemeldet war. Seinen ersten gefährlichen Torschuss gab Sobiech erst in der 80. Minute ab. Das allerdings hatte er Pech, da Klavan den Ball mit der Hand blockte und es trotzdem keinen Elfer für die 96er gab.
Karaman, K.

Karaman, K

. : 3,5
Kam für Prib ins Spiel und machte seine Sache ordentlich. Suchte oft den schnellen Weg nach vorne, scheute das Risiko nicht. Einziges Manko: Seine Aktionen am gegnerischen Strafraum waren nicht zwingend genug, beim Abschluss fehlte die Präzision.
Klaus, F.
Auch Felix Klaus war für die letzten gut 20 Minuten in der Partie, nachdem er für Sorg eingewechselt worden war. Zeigte angemessenen Einsatz, doch auch er konnte sich mit keiner Aktion nachhaltig bemerkbar machen.
Erdinc, M.
Kam in der 68. Minute für Kiyotake ins Spiel, um noch einmal Tempo zu machen in der Offensive. Doch da seine Mannschaftskollegen angesichts des 0:2-Rückstands bereits resigniert hatten, konnte auch Erdinc gegen diszipliniert verteidigende Augsburger nicht mehr viel bewegen.