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Fünf Noten des 3. Spieltags: Xabi Alonso als Regisseur und Martin Stranzls Hand

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sportal.de
16. September 2014, 13:00 Uhr
Xabi Alonso
Xabi Alonso zeigte eine starke Leistung

Die Comunio-User haben abgestimmt und die fünf Noten des Spieltags gewählt. Mit dabei: Xabi Alonso, der neue Taktgeber beim FCB, die Hand von Martin Stranzl und die starke Leistung von Hakan Calhanoglu beim Unentschieden gegen Bremen. Hier die Begründungen der Sportal-Noten.

Xabi Alonso (FC Bayern München, Note 1,5) 

Xabi Alonso spielte, als würde er schon ewig für den Rekordmeister auflaufen. Der Spanier bestimmte den Rhythmus des Bayern-Spiels. Alonso spielte während den 90 Minuten 140 Pässe, davon kamen 89 Prozent beim Mitspieler an. Und es waren nicht nur flache Kurzpässe: Immer wieder verlagerte er mit langen Diagonalbällen das Spiel der Münchner. Ganz klar, Alonso war der Taktgeber in der Allianz-Arena, dies belegen auch sagenhafte 151 Ballaktionen.

Zudem sorgten die Standards des Ex-Madrilenen im Strafraum der Schwaben für Gefahr. Beinahe hätte sich die Nummer 3 der Bayern auch noch in die Torschützenliste eingetragen, doch sein Schuss klatsche nur an die Latte.

Hakan Calhanoglu (Bayer Leverkusen, Note 1,5)

Hakan Calhanoglu bestätigte auch im Heimspiel gegen Werder Bremen seine exzellente Frühform. Der Türke drehte besonders in der ersten Halbzeit auf und war ganz klar der Spielgestalter und Ideengeber im Offensivspiel der Werkself.  Beinahe an jedem Angriff war der Youngster beteiligt.  Calhanoglu hatte insgesamt 84 Ballkontakte und brachte starke neun Flanken nach innen.

Eine Augenweide waren außerdem seine Standards. Egal ob als Vorlage für seine Mitspieler, oder als direkter Torschuss. Insgesamt feuerte er vier Mal auf das Tor von Raphael Wolf. Paradebeispiel hierfür sein wunderbares Freistoßtor zum wichtigen 2:2-Ausgleich.

Martin Stranzl (Borussia Mönchengladbach, Note 4)

Der Routinier in der Gladbacher Verteidigung verlebte insgesamt einen ruhigen Abend. So musste er nur wenige Zweikämpfe führen, zudem war er beim Spielaufbau eher unauffällig. In den Luftduellen präsentierte er sich gewohnt stabil.

Eine bessere Note verschenkte der Österreicher durch sein unnötiges Handspiel, welches zum Elfmeter für Schalke führte. Stranzl wurde zwar etwas bedrängt, doch mit der Hand hätte er den Ball trotzdem nicht spielen müssen.

Yann Sommer (Borussia Mönchengladnach, Note 2,5)

Insgesamt hatte Sommer wenig zu tun. In der ersten Hälfte blieb er gegen Choupo-Moting Sieger im Eins-gegen-Eins. Erst gegen Ende der Partie musste der Gladbach-Keeper wieder eingreifen. Mit einigen Paraden verhinderte die Schweizer Nummer eins einen zweiten Schalker Treffer.

Der Neuzugang aus Basel zeigte insgesamt fünf gute Aktionen. Seine Bälle zu den Mitspielern kamen zu 78 Prozent an, wenngleich seine Quote bei langen Bällen etwas abfiel. Alles in allem ein guter, aber kein herausragender Auftritt.

Vladimir Darida (SC Freiburg, Note 5)

Sicher, die gesamte Freiburger Mannschaft spielte nicht besonders gut. Doch Freiburgs Nummer 7 zeigte eine besonders schwache Leistung.  Daridas Zuspiele kamen nur zu 68 Prozent bei seinen Kollegen an, zweitschlechtester Wert im Team.

Der Tscheche gab nur einen Torschuss ab - zu wenig für eine hängende Spitze. Zu oft verhedderte er sich bei seinen Aktionen. 15 Ballverluste sprechen eine deutliche Sprache. Ebenfalls schwach: Die Zweikampfquote. Darida gewann nur 37 Prozent seiner Duelle.