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Live-Ticker Wintersport Skispringen in Zakopane, 16.01.2021

Skispringen Live-Ticker

Zakopane, Polen 16.01.2021, 16:15 Uhr
Teamspringen Großschanze
1. DG 2. DG Gesamt Beendet
Pos.
Name
Weite Sprung 1
Weite Sprung 2
Punkte gesamt
1.
Österreich
 
 
991.2 
2.
Polen
 
 
982.3 
3.
Norwegen
 
 
974.8 
4.
Slowenien
 
 
936.9 
5.
Japan
 
 
925.1 
6.
Deutschland
 
 
870.3 
7.
Finnland
 
 
801.9 
8.
Schweiz
 
 
700.5 
Letzte Aktualisierung: 13:09:01
Auf Wiedersehen!
 
Wir verabschieden uns nach einem spannenden Teamspringen und wünschen Ihnen noch einen schönen Abend. Morgen geht es um 16:00 Uhr mit dem zweiten Einzelspringen weiter. Wir sind auch dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Samstagabend!
Schweiz als Schlusslicht
 
Die Schweizer haben sich als letztes Team für den zweiten Durchgang qualifizieren können und haben den Wettbewerb letztendlich mit viel Rückstand auf Platz acht beendet. Dennoch werden, insbesondere die unerfahrenen Springer, hier viel Erfahrung mitnehmen können. Gregor Deschwanden hat einen wechselhaften Wettkampf bestritten und kann aber aus dem ersten Durchgang einen guten Sprung mitnehmen.
Kein guter Tag für die DSV-Adler
 
Das deutsche Team rund um Markus Eisenbichler konnte sich im zweiten Durchgang nicht mehr steigern. Mit über 120 Punkten Rückstand auf die Spitze waren die deutschen Skispringer heute nicht im Kampf um die vorderen Plätze beteiligt. Mit Rang sechs wird das eher ein Tag zum Vergessen werden. Einziger Lichtblick war Karl Geiger mit einem guten Satz im zweiten Durchgang.
Gold für Österreich
 
Die Österreicher können sich über die Goldmedaille freuen. Mit einer starken und konstanten Teamleistung haben die ÖSV-Adler den Norwegen noch den Sieg vor der Nase weggeschnappt. Andrzej Stekala hat im zweiten Durchgang einen rabenschwarzen Sprung erwischt und dadurch die Konkurrenz nochmal rankommen lassen. Diese Schwäche haben die österreichischen Skispringer direkt genutzt und konnten sich, obwohl ihr vermeintlich Bester Springer mit Stefan Kraft nicht nach Zakopane gereist ist, gegen die anderen Nationen durchsetzen. Die Polen haben dennoch einen guten Wettkampf bestritten und werden mit dem zweiten Rang und Silber sicherlich nicht unzufrieden sein. Mit 16.4 Punkten Rückstand auf Österreich komplettieren die Norweger das Podest.
Österreich
 
Für Daniel Huber und Österreich geht es jetzt um den Sieg. Huber wirkt überhaupt nicht nervös, erwischt einen guten Sprung und überfliegt die Siegesweite. Mit 135 Metern sichert er Österreich die Goldmedaille.
Polen
 
Jetzt geht es um die Podestplätze. Dawid Kubacki hat die Führung fest im Visir. Er kommt gut über den Schanzentisch und ins Fliegen. Der Sprung gerät etwas kürzer als der von Johansson, trotzdem reicht es mit gut sieben Punkten Vorsprung für die Führung. Jetzt sitzt nur noch Daniel Huber oben.
Norwegen
 
Robert Johansson erwischt einen richtig guten Sprung. Mit 140 Metern steigert er sich enorm zum ersten Durchgang und kann damit die kommenden Polen mächtig unter Druck setzen.
Japan
 
Yukiya Sato gibt alles und will den Sprung über´s Bein brechen. Er geht viel zu aggressiv in den Sprung und will ein gutes Ergebnis erzwingen. Das gelingt überhaupt nicht und mit einer Weite von 115.5 Metern landet Japan am Ende noch hinter Slowenien.
Slowenien
 
Anze Lanisek kann sich auch nicht vom Deutschen absetzen. Ihm gelingt eine Weite von 128 Metern und sichert damit Slowenien den Platz vor Deutschland.
Deutschland
 
Nun ist schon Markus Eisenbichler dran. Der Ansprung war gut und pünktlich. Im Hang kann er dann aber nicht mehr viel ausrichten und landet bei 127 Metern. Auch für ihn gilt es den Tag abzuhaken und morgen mit neuer Kraft anzugreifen.
Finnland
 
Niko Kytosaho legt eine Punktlandung in beiden Durchgängen hin. Erneut sind es 123.5 Meter für den Finnen. Damit werden diese die siebte Position am heutigen Tag vermutlich festigen.
Schweiz
 
Nun wird in umgekehrter Reihenfolge des Classements gesprungen. Gregor Deschwanden eröffnet den finalen Durchgang. Er steht sehr steil in der Luft und nimmt sich dadurch einige Meter. Bei 115.5 Metern ist der Flug vorbei und damit eine deutliche Verschlechterung zum ersten Durchgang.
Polen
 
Was für ein Pech! Andrzej Stekala hat nun nicht mehr annähernd die guten Windverhältnisse wie die beiden Springer vor ihm. Nach 115.5 Metern muss der Pole schon landen und verspielt damit den gesamten Vorsprung der Polen. Es wird ganz knapp und die Österreicher überholen tatsächlich die Heimnation.
Norwegen
 
Stark! Marius Lindvik setzt die Tagesbestweite mit 144.5 Metern in den Schnee. Er nimmt die Geschwindigkeit im Flug richtig gut mit, setzt keinen Telemark, aber das wird ihn nicht stören. Norwegen macht ein paar Punkte auf die Österreicher gut.
Deutschland
 
Auf geht es für Karl Geiger. Die Verhältnisse sind jetzt richtig gut und Geiger nutzt es aus! Der Sprung tat jetzt einfach mal gut. Mit 135.5 Metern kann er Selbstvertrauen für den morgigen Einzelwettkampf tanken.
Österreich
 
Die Österreicher wollen ihren zweiten Platz verteidigen. Philipp Aschenwald packt ebenfalls ein paar Meter zum ersten Durchgang drauf und freut sich im Auslauf über seinen guten Sprung.
Slowenien
 
Peter Prevc springt aggressiv ab und wählt damit den richtigen Absprung für die Verhältnisse aus. Mit 133 Metern ist eine deutliche Steigerung zum ersten Durchgang zu verzeichnen.
Japan
 
Die Japaner können noch auf das Podest springen und die Norweger unter Druck setzen. Keiichi Sato erwischt jetzt einen richtig guten Wind und nutzt diesen perfekt aus. Mit einem Sprung auf 138 Metern legt er gut vor und hält die Japaner in Lauerstellung.
Schweiz
 
Dominik Peter bekommt Probleme in der Luft und wackelt ordentlich. Es geht zwar drei Meter weiter als für den Finnen, dennoch ist Dominik Peter damit nicht zufrieden.
Finnland
 
Jarkko Maata beginnt mit der dritten Runde der Springer. Nach einer weiteren Wartezeit stößt er sich vom Balken ab und erwischt einen ganz schlechten Sprung. Nach 108 Metern muss er landen und kann sich damit im Vergleich zum ersten Durchgang nicht verbessern.
Polen
 
Kamil Stoch hat nun komplett die entgegengesetzten Windverhältnisse von Granerud. Die Böen sind extrem wechselhaft und es werden immer wieder kurze Pausen eingeschoben. Nun geht es für ihn los und er macht das Beste aus den schwierigen Bedingungen. Er verteidigt die Führung mit einem Sprung auf 126.5 Metern.
Norwegen
 
Die Windverhältnisse sind für Halvor Egner Granerud dagegen jetzt sehr hilfreich. Auch seine Skier wackeln in der Luft, er hält aber dagegen und kann sich im Vergleich zum ersten Sprung deutlich steigern. Bei 131.5 Metern und viel Aufwind kann er den Tag versöhnlich abschließen.
Deutschland
 
Pius Paschke kann nun grundsätzlich locker wegspringen. Nach vorne dürfte nicht mehr viel gehen und der Druck ist weg. Jedoch muss er jetzt zweimal vom Balken runter und es werden Vorspringer vorweggeschickt. Der dritte Anlauf passt und Paschke darf starten. Das Warten hat ihm jedoch überhaupt nicht gut getan. Nach dem Absprung geht ihm der rechte Ski weg und er verliert die Spannung. Nach 109 Metern war´s das für ihn und er muss den Tag schnell abhaken.
Österreich
 
Jan Hörl war mit seinem ersten Sprung nicht zufrieden. Der zweite Satz gelingt ihm nun aber wesentlich besser und er kommt ins Fliegen. Zurecht freut er sich über eine Weite von 133 Metern.
Slowenien
 
Tilen Bartol macht das richtig gut. Obwohl er nach dem Absprung direkt in den Sprung eingreifen muss kann er die Höhe gut ausnutzen und schafft einen Satz auf 131 Meter. Damit steigert auch er sich im Vergleich zu seinem ersten Sprung.
Japan
 
Junshiro Kobayashi muss nun etwas warten. Der Wind ist derzeit in fast allen Bereichen zu stark. Der zweite Versuch geht dann aber auf grün und Kobayashi kann sich im Vergleich zum ersten Durchgang steigern. Mit 129 Metern vergrößert Japan damit auch den Vorsprung gegenüber der deutschen Mannschaft.
Schweiz
 
Sandro Hauswirth hat mit 92.7 km/h eine super Anlaufgeschwindigkeit. Leider kann er diesen Vorteil nicht in seinen Flug bringen und bei 113 Metern ist Schluss für ihn.
Finnland
 
Eetu Nousiainen eröffnet die zweite Runde. 121.5 Meter werden es für den Finnen. Damit schafft auch er einen Meter mehr als im ersten Durchgang und wird mit einem guten Gefühl den Wettkampf beenden.
Polen
 
Piotr Zyla macht mit seiner tiefen Anfahrtshocke zur Zeit alles richtig. Er springt explosiv ab und kommt gut ins Fliegen. Mit einen Meter weiter als im ersten Durchgang ist er sehr zufrieden und bringt dies auch deutlich hörbar heraus.
Norwegen
 
Daniel Andre Tande macht es deutlich besser. Mit einem Satz auf 134 Metern nimmt Tande den Deutschen direkt 14 Meter ab.
Deutschland
 
Nun geht es für Severin Freund um alles. Die Deutschen wollen unbedingt ein paar Plätze gut machen. Freund wird jedoch ausgebremst und muss vorerst vom Balken runter. Der zweite Versuch wird dann abgewunken und der Deutsche geht in die Spur. Direkt nach dem Absprung muss Freund jedoch eingreifen, steht steil in der Luft und muss nach 120 Metern landen.
Österreich
 
Michael Hayböck nimmt nun den Kampf um die Medaillen auf. Er springt einen Meter weiter als Kobayashi und Österreich übernimmt deutlich die Führung.
Slowenien
 
Cene Prevc springt wahnsinnig hoch vom Schanzentisch weg. Er kann die Höhe im ersten Flugdrittel gut mitnehmen und den Sprung auf 129 Meter ziehen. Eine solide Vorstellung des Slowenen.
Japan
 
Ryoyu Kobayashi macht das gut. Er kommt etwas einseitig vom Absprung weg, kann dies jedoch direkt korrigieren und landet bei 133 Metern.
Schweiz
 
Andreas Schuler kommt nach dem Schanzentisch ganz steil weg. Er steht fast in der Luft und kommt gar nicht in die Lage sich auf den Wind zu legen. Mit 115.5 Metern schafft er aber drei Meter mehr als im ersten Durchgang.
Finnland
 
Die Finnen machen mit Antti Aalto den Auftakt. Wie bereits im ersten Durchgang bleibt die Startluke mit Gate 13 unverändert. Aalto kann nicht ganz an seine Leistung aus dem ersten Durchgang anknüpfen und landet bei 117 Metern. Die Bedingungen haben sich etwas verschlechtert, der anfängliche Aufwind ist nicht mehr so stark.
Finaldurchgang
 
Um nicht zu viel Schnee in der Anlaufspur zu haben, ist die Pause zwischen den beiden Durchgängen recht kurz gehalten. Der zweite Durchgang startet um 17:13 Uhr.
Zusammenfassung 1. Durchgang
 
Insgesamt acht der neun Nationen aus dem ersten Durchgang dürfen im zweiten Durchgang antreten. Die Italiener müssen diesen damit leider als Zuschauer verbringen. Wesentlich besser gemacht haben es die Polen sowie auch die Österreicher, welche als führende Nationen in den zweiten Durchgang gehen. Als derzeit Dritter finden sich die Norweger aber schon mit einem recht großen Abstand von insgesamt fast 47 Punkten wieder. Für die deutschen Adler ist der erste Durchgang nicht gut verlaufen. Zu viele technische Fehler bedeuten derzeit nur Rang sechs hinter den Slowenen. Das Team der Schweiz hat sich als achtes und somit letztes Team noch in den zweiten Durchgang gerettet.
Polen
 
Für die Polen geht nun als letzter Springer des ersten Durchgangs Dawid Kubacki an den Start. Er macht es etwas besser als seine Mitspringer in dieser Runde und kommt immerhin auf 131 Meter. Die ganz große Weite bleibt jedoch auch ihm verwehrt. Mit 21.8 Punkten Vorsprung geht Polen aber als Führender aus dem ersten Durchgang hervor.
Norwegen
 
Robert Johansson will nun zeigen was er kann. Aber auch er scheitert an seinen Erwartungen und Markus Eisenbichler nimmt dem Norweger sogar noch fünf Meter ab. Nach 121.5 Metern ist der Frust bei Johansson groß.
Deutschland
 
Auf geht es für Markus Eisenbichler. Damit die Deutschen nicht zu viele Punkte liegen lassen muss jetzt ein Riesensatz her. "Eisi" muss noch etwas warten, da der Aufwand den vorgegebenen Windkorridor überschreitet. Als er dann springen darf, geht er hoch vom Schanzentisch weg und kommt gut in das erste Flugdrittel. Unten fehlt ihm dann aber die Unterstützung und der Flug endet bei 126 Metern.
Österreich
 
Daniel Huber geht nun als bester der österreichischen Springer vom Balken. Er beweist, dass man auf ihn zählen kann und wird mit seinem Sprung auf 135 Meter mit einem guten Gefühl in den zweiten Durchgang gehen.
Slowenien
 
Anze Lanisek geht nun in die Spur. Er springt kräftig ab, ist jedoch leicht zu spät und kann seinen Satz nur auf 127 Metern ziehen.
Japan
 
Yukiya Sato möchte gerne Punkte auf die Norweger aufholen. Er kommt allerdings nur kurz ins Fliegen und muss den Sprung nach 123.5 Metern in den Schnee setzen.
Schweiz
 
Der Zugvogel der Schweiz, Gregor Deschwanden, stößt sich vom Balken ab. Ihm gelingt der Sprung etwas besser als seinen Teamkollegen und er kann mit einer Weite auf 129 Metern etwas Selbstvertrauen für den morgigen Einzelwettkampf sammeln.
Finnland
 
Niko Kytosaho ist der Schlussspringer der Finnen. Mit einem Satz auf 123.5 Metern rundet er das solide Ergebnis für die Finnen ab.
Italien
 
Insam Alex geht nun als vierter Springer der Italiener in die Spur. Mit einem Satz auf 122.5 Metern wird er leider mannschaftlich nichts mehr reißen können, er wird aber mit seinem Sprung grundsätzlich zufrieden sein.
Polen
 
Der Pole Stekala hat sich Lindvik ganz genau angeschaut und macht es im nach. Er landet ebenfalls bei 137 Metern und bekommt gut einen Punkt mehr über die Haltungsnoten.
Norwegen
 
Guter Sprung von Marius Lindvik. Er kommt gut über den Schanzentisch, ist pünklich beim Absprung und kann mit einer Weite von 137 Metern durchaus zufrieden sein.
Deutschland
 
Karl Geiger ist zur Zeit etwas auf der Suche nach seiner Form. Dies wird hier auch wieder deutlich. Der Sprung passt zur Zeit nicht zusammen und die Selbstverständlichkeit ist ihm abhanden gekommen. Nach 121.5 Metern ist er frustriert und nicht zufrieden mit seiner Leistung.
Österreich
 
Philipp Aschenwald kann sich nicht wirklich von den Japanern absetzen. Mit 124 Metern büßen die Österreicher etwas an Vorsprung ein, setzen sich aber dennoch mit gutem Abstand an die Spitze.
Slowenien
 
Peter Prevc folgt nun seinem Bruder. Der Flug ist erneut sehr ruhig, er findet schnell in die Flugposition und muss aber nach 123.5 Metern bereits landen.
Japan
 
Keiichi Sato macht es wieder besser. 131.5 Meter bedeuten erst einmal die Führung für die starken Japaner.
Schweiz
 
Dominik Peter stößt sich nun vom Balken. Nach einem durchschnittlichen Sprung auf 120 Meter ist er nicht unzufrieden.
Finnland
 
Die Finnen haben sich bislang gut in den Wettbewerb eingefunden. Jarkko Maata hat jetzt jedoch mit den wechselnden Bedingungen zu kämpfen und landet bei 113.5 Metern.
Italien
 
Weiter geht es mit der dritten Runde. Der Italiener Daniel Moroder will Italien nun aus dem Keller herausholen. Der Sprung ist bei 109.5 Metern zu Ende. Das wird nichts mit einer Aufholjadt für die Jungs aus Italien.
Polen
 
Im direkten Vergleich geht nun Kamil Stoch vom Balken. Bei gleichen Bedingungen macht der Pole wesentlich mehr aus seinem Sprung und kann diesen bis auf 131 Meter nach unten ziehen. Eine gute Leistung.
Norwegen
 
Halvor Egner Granerud muss sich im Vergleich zur Qualifikation nun deutlich steigern. Dies gelingt ihm jedoch überhaupt nicht. Nach gerade einmal 116.5 Metern ist für den Überflieger und Weltcup-Führenden bereits Schluss.
Deutschland
 
Pius Paschke will für die deutschen Adler nun den Anschluss halten. Er segelt auf gerade einmal 119.5 Meter und ärgert sich. Da wäre im Sprung mehr drin gewesen.
Österreich
 
Auch Jan Hörl kommt nicht bis zum K-Punkt hinunter. Bei 121.5 Metern ist auch für ihn Schluss. Österreich bleibt aber vorerst auf Position eins.
Slowenien
 
Tilen Bartol will nun die Slowenen weiter nach vorne bringen. Mit 122 Metern legen die Springer gerade fast alle eine Punktlandung hin. Knapp hinter dem K-Punkt zu landen wird den eigenen Ansprüchen von Tilen Bartol vermutlich nicht gerecht.
Japan
 
Junshiro Kobayashi versucht jetzt an den guten Sprung seines Teamkollegen anzuknüpfen. Mit 124 Metern gelingt ihm das nicht ganz, dennoch ist die Leistung in Ordnung für ihn.
Schweiz
 
Sandro Hauswirth will nun in den Wettkampf eingreifen. Leider kommt auch er nicht gut zurecht, trifft den Absprung nicht und landet nach kurzen 102 Metern.
Finnland
 
Für die Finnen stößt sich nun Eetu Nousiainen in die Spur. Mit einer Weite von 120.5 Metern wird der unerfahrene Finne durchaus zufrieden sein mit seiner Leistung.
Italien
 
Giovanni Bresadola erwischt einen ganz schlechten Sprung. Mit 102.5 Metern ist die Landung nach dem Absprung zu schnell da und Italien kann damit keinerlei Punkte gut machen.
Polen
 
Los geht es für die heimischen Polen. Piotr Zyla kommt gut vom Schanzentisch weg, zieht den Sprung hinunter und muss bei 136 Metern landen. Das bedeutet derzeit Rang zwei nach der ersten Runde der Springer.
Norwegen
 
Daniel Andre Tande macht es dem DSV-Adler nach und setzt die Ski ebenfalls exakt nach 129.5 Metern in den Schnee. Aufgrund der Haltungsnoten reicht es für Norwegen knapp nicht sich vor den Deutschen zu platzieren.
Deutschland
 
Severin Freund hat sich das erste Mal seit seinen beiden Kreuzbandrissen in einen Teamwettbewerb zurückgekämpft. Mit einem soliden Sprung auf 129.5 Metern wird es nicht für ganz vorne reichen, er verliert aber auch nicht zu viel Anschluss an die Spitze.
Österreich
 
Was für ein Satz! Michael Hayböck setzt hier mal direkt ein Ausrufezeichen. Mit einer Weite von 140.5 Metern und guten Haltungsnoten übernimmt Österreich mit Abstand die Führung.
Slowenien
 
Für Slowenien startet nun Cene Prevc in den ersten Durchgang. Sein Sprung gerät einen Meter kürzer als der vom Japaner und Slowenien reiht sich damit auf den zweiten Platz ein.
Japan
 
Ryoyu Kobayashi zeigt einen richtig starken Sprung auf 132.5 Meter und bringt die Japaner mit 2.8 Punkten Vorsprung in Führung.
Schweiz
 
Für die Schweiz stößt sich nun Andreas Schuler vom Balken. Mit einem kurzen Sprung auf gerade einmal 112 Meter bildet die Schweiz momentan das Schlusslicht.
Finnland
 
Antti Aalto macht das deutlich besser. Mit einer Weite über den K-Punkt bringt er Finnland deutlich in Führung.
Italien
 
Francesco Ceco ist der erste Springer, welcher dem Schnee trotzen möchte. Mit einem Sprung auf 114 Metern landet er viel zu früh.
Gleich geht es los!
 
Das Team der Italiener wird mit Francesco Cecon den Wettbewerb eröffnen. Da es bereits seit Tagen schneit, wird die Anlaufgeschwindigkeit gleich eine große Rolle spielen.
Die Schanze
 
Die Skisprungschanze "Wielka Krokiew" wurde zwischen 2016 und 2017 grundlegend modernisiert. Unter anderem wurde die Schanzengröße (Hillsize) auf 140 Meter und der Konstruktionspunkt (K-Punkt) auf 125 Meter verschoben. Der Schanzenrekord wurde im Jahr 2020 mit 147 Metern durch den Japaner Yukiya Sat? aufgestellt.
Die Favoriten
 
Auf dem Zettel haben sollte man in jedem Fall die heimischen Polen. Die Mannschaftsleistung in den letzten Wettbewerben war auf einem hohen Niveau durchweg konstant. Wenn alles nach Plan verläuft, sind die Polen definitiv schwer zu schlagen. Daneben zählen die Norweger zum Kreis der Mitfavoriten. Auch wenn ihr Überflieger Halvor Egner Granerud gestern mit Platz 44 noch überhaupt nicht mit der Schanze zurecht kam, sind die Norweger in einem Teamwettbewerb nie zu unterschätzen. Die Finnen sowie auch die Slowenen sind derzeit immer für eine Überraschung gut.
Schweiz wieder mit dabei
 
Die Schweizer stellen ebenfalls eine Mannschaft für das heutige Teamspringen. Nach den weniger erfahrenen Skispringern Andreas Schuler und Sandro Hauswirth komplettieren Peter Dominik sowie Gregor Deschwanden das schweizerische Team.
Das Quartett aus Österreich
 
Stefan Kraft befindet sich derzeit Zuhause und nutzt die Zeit zur Regeneration und gezieltem Training für seinen Rücken. Für die ÖSV-Adler wird Michael Hayböck den Anfang machen. Ihm folgen werden Jan Hörl, Philipp Aschenwald und als Abschlussspringer Daniel Huber. Insbesondere Daniel Huber hat bislang mit guten Trainings- und Qualifikationssprüngen in Zakopane überzeugt.
Die deutschen Adler
 
Neben dem derzeit formstarken Markus Eisenbichler gehen noch Severin Freund, Pius Paschke sowie Karl Geiger an den Start. Eisenbichler wurde in der gestrigen Qualifikation für das Einzelspringen knapp hinter Yukiya Sato Zweiter und dürfte sich damit auf dieser Schanze bereits wohlfühlen. Der Skiflug-Weltmeister Karl Geiger hat sich am Qualifikationstag in Polen hingegen noch schwer getan. Mit 123 Metern kam der Oberstdorfer nicht über einen 30. Platz hinaus. Pius Paschke und Severin Freund konnten sich mit den Plätzen 17 bzw. 21 ebenfalls vor Karl Geiger einreihen. Das DSV-Team wird hier mit aller Kraft versuchen ihren Sieg aus dem Vorjahr zu wiederholen.
Herzlich willkommen
 
Guten Tag und herzlich willkommen zum Teamwettbewerb am ersten Tag der Skispringer in Zakopane. Ab 16:15 Uhr kämpfen insgesamt neun Nationen um die Plätze auf dem Podest.
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Pos.
Name
Punkte
1
Norwegen
968.7
2
Slowenien
945.3
3
Österreich
924.6
4
Japan
920.8
5
Deutschland
875.8
6
Russland
861.2
7
Polen
856.9
8
Frankreich
785.5