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Live-Ticker Wintersport Skilanglauf in Goms, 25.01.2026

Langlauf Liveticker

Goms, Schweiz25.01.2026, 14:15 Uhr
Massenstart, 20 km kl. der Herren
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes Hösflot Kläbo
48:29.00
2.
Emil Iversen
5.60
3.
Harald Östberg Amundsen
7.00
4.
Haavard Moseby
50.30
5.
Andreas Fjorden Ree
51.20
6.
Erik Valnes
51.70
7.
Mattis Stenshagen
52.10
8.
Savelii Korostelev
52.90
9.
Mathis Desloges
1:05.50
10.
Beda Klee
1:22.40
Letzte Aktualisierung: 22:55:15
Auf Wiedersehen!
Wir verabschieden uns vom letzten Weltcup im Skilanglauf vor den Olympischen Winterspielen 2026. Zum ersten Mal um die Medaillen geht es am 7. Februar. Wir sind dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntag!
Auch Vermeulen nur in den Top 30
Auch Mika Vermeulen dürfte mit seinem letzten Olympiatest nicht zufrieden sein. Mit Platz 26 blieb der einzige Österreicher im Feld deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurück.
Notz auf Platz 24
Florian Notz konnte sich bis zum Angriff der Norweger noch relativ weit vorne halten, dann aber verlor der DSV-Starter den Anschluss und mehr als der solide 24. Rang war am Ende nicht möglich.
Klee überzeugt auf Platz zehn
Beda Klee ist ebenfalls im Ziel und krönt den letzten Wettkampf vor Olympia mit einem starken zehnten Platz. Auch Nicola Wigger darf zufrieden sein. Rang 21 bedeutet für ihn ein richtig gutes Rennen. Cyril Fähndrich landet auf Platz 25, Antonin Savary wird 28. Candide Pralong folgt nur knapp dahinter. Für Jason Rüesch endet der Wettkampf auf Rang 37. Weltcuppunkte nehmen zudem Noe Näff als 39., Niclas Steiger auf Platz 46 und Janik Riebli als 49. mit.
Kläbo bucht nächsten Sieg
Johannes Hösflot Kläbo ist im Ziel und legt nach seinem Sprintsieg von gestern direkt nach. Der Norweger sichert sich auch in Goms den nächsten Triumph. Im Sprint um Platz zwei setzt sich Emil Iversen durch, während Harald Östberg Amundsen das Podest komplettiert. Doch damit nicht genug: Norwegen dominiert das Rennen nach Belieben und belegt die ersten sieben Plätze der Ergebnisliste. Erst danach können sich mit Savelii Korostelev und Mathis Desloges die ersten Nicht-Norweger einreihen.
Die letzten 800 Meter
Es geht auf die finalen 800 Meter für Johannes Hösflot Kläbo und den letzten Anstieg hat der Dominator schon fast geschafft. 18 Sekunden an Vorsprung nimmt er mit.
Kläbo läuft weg
Johannes Hösflot Kläbo lässt es erst gar nicht auf einen Zielsprint ankommen, sondern setzt sich am letzten, langen Anstieg schon von seinen Teamkollegen ab. Die Lücke ist da und der Sieg vergeben! Für die anderen beiden geht es nur um die nächsten beiden Plätze.
Kläbo der große Favorit
Johannes Hösflot Kläbo wird sich von seinen beiden Teamkollegen auf den letzten Kilometern sicherlich nicht mehr abhängen lassen und damit gilt er als der große Topfavorit auf den Sieg.
Machtdemonstration der Norweger
Nicht nur auf den ersten drei Plätzen gibt es momentan die Machtdemonstration aus Norwegen. Nur drei Langläufer in den Top Ten kommen aktuell nicht aus dem norwegischen Team.
Die letzte Runde
Es geht auf die letzte Runde. Vorne ist alles klar und die Verfolgergruppe hat inzwischen 38 Sekunden verloren. Johannes Hösflot Kläbo, Harald Östberg Amundsen und Emil Iversen sind sich vorne einig und das macht sich bezahlt. Beda Klee und Nicola Wigger halten ihre guten Positionen zehn und 14. Florian Notz hat sich auf Platz 24 vorgearbeitet.
Nächste Bonuspunkte vergeben
Die nächsten Bonuspunkte werden bei 14,2 Kilometern vergeben. Große Überraschungen gibt es auch dort nicht und die Norweger machen fast alle Punkte unter sich aus.
Lange Liste von Aussteigern
Wie schon bei den Frauen gibt es auch bei den Männern eine lange Liste an Läufern, die das Rennen frühzeitig beenden mussten. Der bekannteste Name darunter ist Victor Lovera.
Notz und Vermeulen mit einer Minute
Florian Notz und Mika Vermeulen haben inzwischen gut eine Minute verloren und für sie geht es nur noch darum, ein gutes Ergebnis in den Top 30 mitzunehmen.
Abstand wird größer
Ganz vorne ist man sich einig, sodass der Vorsprung sich weiter vergrößert. Alles spricht jetzt dafür, dass der Sieg am Ende zwischen Amundsen, Iversen und Kläbo ausgemacht wird. Beda Klee ist seinerseits bald in der dritten Gruppe angekommen, liegt aber mit Platz zehn weiter ordentlich im Rennen. Wigger ist 14.
Klee verliert Anschluss
Nun wird es auch für Beda Klee schwer. Er verliert den Anschluss zu seiner Gruppe und muss sich nun alleine über die Strecke kämpfen.
Der Abstand bleibt stabil
Der Abstand bleibt auch nach 11,5 Kilometern stabil und die Verfolger schaffen es aktuell nicht, den Rückstand zu verkleinern. Am Ende der zweiten Gruppe gut unterwegs ist Beda Klee. Neben ihm weiß auch Nicola Wigger zu überzeugen, der in der dritten Gruppe auf Platz 15 läuft.
Notz hat Anschluss verloren
Den Anschluss nach vorne verloren hat Florian Notz. Nach dem Tempoanstieg findet sich der DSV-Mann auf dem 32. Platz wieder. Auch Mika Vermeulen ist als 29. weiterhin im Mittelfeld zu finden.
Rennhalbzeit
Sind die Podestplätze zur Rennhälfte bereits vergeben oder können die von den Norwegern angeführten Verfolger noch einmal eingreifen? Aktuell fehlen der Gruppe 13 Sekunden auf Kläbo, Amundsen und Iversen.
Die ersten Bonuspunkte
Wenig später werden die ersten Bonuspunkte für den Weltcup dann auch schon vergeben. Kläbo holt sich 15 Punkte, Iversen nimmt dahinter zwölf mit. Für Amundsen gibt es zehn Punkte obendrauf. Auch dahinter dominieren die norwegischen Flaggen. Bis Platz sieben wird Norwegisch gesprochen. Erst dahinter folgen Desloges und der Schweizer Klee.
Es wird attackiert
Bald gibt es die ersten Bonuspunkte und das scheint der Grund zu sein, wieso es nun die ersten Attacken gibt. Johannes Hösflot Kläbo zieht weg und nimmt seine Teamkollegen Amundsen und Iversen mit.
Gut 30 noch dabei
Nach 7,5 Kilometern hat sich das Feld bereits deutlich ausgedünnt. Noch 36 Athleten halten sich in der Spitzengruppe. Am Ende dieses Feldes läuft Mika Vermeulen, der nach seiner krankheitsbedingten Pause noch sichtbar zu kämpfen hat. Florian Notz konnte sich hingegen weiter nach vorne arbeiten.
Notz arbeitet sich nach vorne
Florian Notz beginnt nun ebenfalls, sich innerhalb der Gruppe weiter nach vorne zu schieben und macht im Anstieg mehrere Positionen gut. Dort haben sich inzwischen vor allem die Norweger breit an der Spitze positioniert.
Die erste Runde
Die erste Runde ist absolviert, das Feld kommt zum ersten Mal durch das Stadion. Johannes Hösflot Kläbo bestimmt aktuell das Tempo an der Spitze. Aus Schweizer Sicht sind Rüesch und Pralong gut positioniert. Florian Notz liegt derzeit auf Rang 37, Mika Vermeulen wird auf Platz 25 geführt.
Rüesch bleibt vorne dabei
Jason Rüesch hält sich weiterhin in der Spitze der Gruppe und ist damit in einer guten Position, falls die entscheidenden Angriffe kommen. Auch für Fähndrich und Pralong ging es Plätze nach vorne. Florian Notz liegt weiter im hinteren Bereich der Gruppe.
Vermeulen im Mittelfeld
Mika Vermeulen hält sich seinerseits im Mittelfeld auf und läuft nach den ersten 1,5 Kilometern auf dem 21. Platz. Auch bei Florian Notz ging es nicht in die Spitzengruppe. Der einzige DSV-Starter liegt auf dem 36. Rang. Noch ist die Gruppe dicht zusammen.
Keine Überraschungen vorne
Ganz vorne gibt es keine großen Überraschungen. Neben den Norwegern hat sich auch der zuletzt gut aufgelegte Italiener Barp vorne eingefunden. Auch Edvin Anger aus Schweden mischt mit. Aus dem Swiss-Team hat sich Jason Rüesch nach vorne gearbeitet.
Startschuss gefallen!
Der Start ist erfolgt und gemeinsam begeben sich die über 70 Langläufer auf die Fünf-Kilometer-Schleife. Bekanntester Name, der kurzfristig nicht am Anlauf ist, ist Federico Pellegrino aus Italien.
Vermeulen ändert Pläne
Eigentlich hatte Mika Vermeulen nicht geplant, das Wochenende in Goms zu bestreiten. Nach dem Debakel in Oberhof kam es jedoch zu einer Planänderung. Dort hatte der Österreicher nach einmonatiger Wettkampfpause über die 10 Kilometer nicht über Rang 46 hinauskommen können. Der sonst in diesem Winter so starke Vermeulen will sich in Goms nun noch einmal messen. Nach dem Teamsprint plant er auch einen Start über die 20 Kilometer als letzten Leistungscheck. Erik Engel hat seinerseits den Start zurückgezogen.
Nur ein deutscher Starter
Das deutsche Team ist heute hingegen nur mit einem Starter vertreten. Florian Notz kehrt über die Distanz in den Wettkampf zurück, nachdem er Oberhof ausgelassen und gezielt an seiner Ausdauer gearbeitet hat.
Großes Starterfeld beim Heimweltcup
Die Schweizer lassen sich den Heimweltcup nicht nehmen und gehen mit einem großen Starterfeld an den Start. Angeführt wird das Aufgebot von Jason Rüesch. Zudem stehen Beda Klee, Roman Alder, Pierrick Cottier, Cyril Fähndrich, Isai Näff, Noe Näff, Candide Pralong, Janik Riebli, Antonin Savary, Niclas Steiger und Nicola Wigger im Kader. Für die ganz vorderen Positionen dürfte es aufgrund der bisherigen Saisonergebnisse allerdings schwierig werden. Dennoch könnte der Heimvorteil dafür sorgen, dass für den einen oder anderen zumindest gute Platzierungen möglich sind.
Schlagen die Norweger wieder zu?
Nur zweimal kam in der laufenden Saison der Sieger nicht aus Norwegen, entsprechend dürfte das Team auch heute die Favoritenrolle einnehmen. Da im Massenstart gelaufen wird, ist auch Johannes Hösflot Kläbo über diese Distanz durchaus in Betracht zu ziehen. Aber auch dahinter sind die Norweger trotz der Abwesenheit von Oberhof-Sieger Martin Löwström Nyenget breit aufgestellt. Erik Valnes gilt es ebenso zu beachten wie Mattis Stenshagen.
Herzlich willkommen
Am letzten Tag in Goms stehen die Distanzläufer im Mittelpunkt. Um 14:15 Uhr begeben sich die Männer auf den 20 Kilometer Massenstart in der klassischen Technik.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes Hösflot Kläbo
48:29.00
2.
Emil Iversen
 
5.60
3.
Harald Östberg Amundsen
 
7.00
4.
Haavard Moseby
 
50.30
5.
Andreas Fjorden Ree
 
51.20
6.
Erik Valnes
 
51.70
7.
Mattis Stenshagen
 
52.10
8.
Savelii Korostelev
 
52.90
9.
Mathis Desloges
 
1:05.50
10.
Beda Klee
 
1:22.40