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Live-Ticker Wintersport Biathlon in Ruhpolding, 18.01.2020

Biathlon Liveticker

Ruhpolding, Deutschland18. Januar 2020, 14:15 Uhr
Staffel, 4 x 7,5 km der Herren
Pos.
Name
Zeit
Diff.
Fehler
1.
Frankreich
1:18:11.20
0+6
2.
Norwegen
1:19:23.40
1:12.20
0+10
3.
Österreich
1:19:35.50
1:24.30
0+4
4.
Russland
1:19:43.50
1:32.30
0+5
5.
Deutschland
1:20:24.30
2:13.10
0+12
6.
Weißrussland
1:20:50.20
2:39.00
1+9
7.
Slowenien
1:21:06.90
2:55.70
0+8
8.
Ukraine
1:21:53.80
3:42.60
0+6
9.
Schweden
1:22:17.10
4:05.90
1+12
10.
USA
1:22:21.00
4:09.80
0+9
11.
Tschechien
1:22:34.20
4:23.00
2+11
12.
Italien
1:23:29.70
5:18.50
1+11
13.
Polen
1:23:42.50
5:31.30
0+11
14.
Litauen
1:23:48.80
5:37.60
0+6
15.
Finnland
1:23:57.80
5:46.60
0+5
16.
Schweiz
1:24:07.80
5:56.60
1+14
17.
Bulgarien
1:24:23.60
6:12.40
2+15
18.
China
1:24:33.30
6:22.10
3+6
19.
Kanada
1:24:38.80
6:27.60
1+14
Letzte Aktualisierung: 12:06:41
Ticker-Kommentator: Bernd Schroller
 
 
Das war es für heute aus Ruhpolding. Morgen endet der fünfte Weltcup mit den beiden Verfolgern. Um 12:15 Uhr starten die Damen, um 14:30 Uhr folgen die Herren. Bis dahin!
 
 
Mit insgesamt zwölf Nachladern hat der DSV-Vierer heute sehr viel Zeit am Schießstand liegengelassen. Besonders Roman Rees und Philipp Nawarath haben zu viele Patronen gebraucht, beide konnten nur bedingt Werbung in eigener Sache machen.
 
 
Exakt vor einem Jahr beim Weltcup in Ruhpolding begann die norwegische Siegesserie in der Staffel. Der Kreis schließt sich, denn heute schlagen die Franzosen zu. Die überragenden Martin Fourcade und Simon Desthieux sorgen auf der Zwei und der Drei für so klare Verhältnisse, dass die Konkurrenz früh die Segel streichen konnte.
Ziel
Hinter Alexander Loginov (RUS) wird Benedikt Doll (GER) beim Heim-Weltcup Fünfter.
Ziel
Im österreichischen Team gibt es erstmals Grund zum Jubel. Julian Eberhard (AUT) macht den ersten ÖSV-Podestplatz des Winters perfekt.
Ziel
Norwegen ist erstmals in diesem Winter geschlagen. Vetle Sjaastad Christiansen (NOR) bringt den 2. Platz nach Hause.
Ziel
Quentin Fillon Maillet (FRA) schnappt sich die Fahne und lässt sich auf der Schlussgeraden feiern. Frankreich gewinnt die Staffel von Ruhpolding.
 
 
Für Benedikt Doll (GER) und den DSV-Vierer reicht es heute nur zum 5. Platz. Die Abstände zu den Plätzen davor sind zu groß.
 
 
An der Spitze lassen Quentin Fillon Maillet (FRA) und Vetle Sjaastad Christiansen (NOR) schon ausklingen.
8. Schießen
Benedikt Doll (GER) und Alexander Loginov (RUS) müssen nachladen, so kann Julian Eberhard (AUT) das Duell um den verbleibenden Podestplatz mit fünf Treffern zu seinen Gunsten entscheiden.
8. Schießen
Vetle Sjaastad Christiansen (NOR) muss die mittlere Scheibe mit einem Nachlader meistern. Platz 2 geht an den einstigen Seriensieger.
8. Schießen
Quentin Fillon Maillet (FRA) ist schon wieder zurück am Schießstand. Wieder braucht er zwei Nachlader. Das kostet ein paar Sekunden, am Sieg gibt es natürlich keine Zweifel mehr. Norwegen ist erstmals in diesem Winter geschlagen.
 
 
Julian Eberhard (AUT), Alexander Loginov (RUS) und Benedikt Doll (GER) trennen im Kampf um den verbleibenden Podestplatz 12,8 Sekunden.
7. Schießen
Benedikt Doll (GER) geht volles Risiko und macht trotz eines zweiten Nachladers ein paar Sekunden gut. Der Kampf ums Podest bleiben offen. Auch Alexander Loginov (RUS) mischt noch voll mit.
7. Schießen
Der Franzose ist schon wieder unterwegs, da legt sich Vetle Sjaastad Christiansen (NOR) erst auf die Matte. Mit fünf Treffern lässt er den Abstand zumindest nicht weiter anwachsen. Er holt 18 Sekunden auf.
7. Schießen
Quentin Fillon Maillet (FRA) sorgt für ein wenig Raunen in der Chiemgau Arena, denn er lässt die Scheiben drei und vier stehen. Doch zwei Nachlader reichen.
 
 
Vetle Sjaastad Christiansen (NOR) macht als Zweiter nun ebenfalls ein einsames Rennen. Er liegt knappe 90 Sekunden hinter dem Franzosen, das ist unter normalen Umständen noch nicht mehr zu knacken.
 
 
Peiffer hat eine sensationelle Schlussrunde gezeigt. Für Benedikt Doll (GER) sind es nun nur noch 18 Sekunden zum Podest.
 
 
Arnd Peiffer (GER) hat sogar noch den Russen geschluckt und übergibt sogar noch als Vierter an Benedikt Doll (GER).
3. Wechsel
Dahinter übernehmen nun Vetle Sjaastad Christiansen (NOR) und Julian Eberhard (AUT).
3. Wechsel
Simon Desthieux (FRA) kommt angerauscht und schickt Schlussläufer Quentin Fillon Maillet (FRA) in die Spur.
 
 
Arnd Peiffer (GER) überholt Mikita Labastau (BLR). Eduard Latypov (RUS) ist nur noch 5,2 Sekunden entfernt.
 
 
Arnd Peiffer (GER) trennen nun 34 Sekunden vom Zweiten und 26 Sekunden vom Dritten aus Norwegen und Österreich. Dahinter folgen noch Eduard Latypov (RUS) und Mikita Labastau (BLR) vor dem Deutschen.
6. Schießen
Arnd Peiffer (GER) holt den nächsten Platz auf. Wieder liefert er die fünf Treffer ungefragt ab.
6. Schießen
Zumal nun Tarjei Bö (NOR) und Felix Leitner (AUT) beide nachladen müssen und so wieder ein paar Sekunden verlieren.
6. Schießen
Simon Desthieux (FRA) hasst vermutlich Krimis. Denn er will keine Spannung aufkommen lassen. Stehend vermeidet er sogar den Nachlader. So kann der Sieger nur aus Frankreich kommen.
 
 
Auch die Abstände zwischen Tarjei Bö (NOR) und dem hinter im laufenden Felix Leitner (AUT) konstant.
 
 
Auf der Strecke kann Tarjei Bö (NOR) keine Zeit zum führenden Franzosen aufholen. Das entspricht den gezeigten Leistungen des Sprints.
 
 
Arnd Peiffer (GER) macht es besser als die Vorgänger und ist nach seinen fünf Treffern nun Siebter. Das Podest ist im Bereich einer halben Minute entfernt. Der Sieg ist eher eine Mondreise entfernt.
5. Schießen
Tarjei Bö (NOR) vermeidet den Nachlader und holt so rund 10,0 Sekunden Rückstand auf. Felix Leitner lässt sich mehr Zeit, entscheidet sich so für das sichere Trefferbild.
5. Schießen
Simon Desthieux (FRA) beginnt mit drei Treffer. Dann bleibt zwar mal eine Scheibe schwarz, doch der eine Nachlader ist bei diesem großen Vorsprung locker verschmerzbar.
 
 
Arnd Peiffer (GER) verbessert sich auf den 7. Platz. Er hat die Ukraine überholt.
 
 
Tarjei Bö (NOR) lässt den Österreicher stehen. Doch Felix Leitner (AUT) will sich so leicht nicht abschütteln lassen.
 
 
Arnd Peiffer (GER) ist als Neunter nun auf der Verfolgung. Der 2. Platz ist mit 40 Sekunden Rückstand noch nicht ganz aus dem Visier. Nun muss das SChießen aber besser klappen als zuvor.
2. Wechsel
Zeitgleich übernehmen Tarjei Bö (NOR) und Felix Leitner (AUT).
2. Wechsel
Martin Fourcade (FRA) gibt Simon Desthieux ein sehr großes Zeitpolster mit in den Neuschnee.
 
 
Erlend Bjöntegaard (NOR) kämpft sich an den Österreicher heran. Doch heute ist der Sieg noch in sehr weiter Ferne.
 
 
Simon Eder (AUT) ist weiter Zweiter. Sein Rückstand ist mit 1:19 Minute schon sehr groß.
 
 
Philipp Nawrath (GER) brauchte erneut drei Nachlader, vermeidet aber die Strafrunde. Keine andere Staffel kommt auf so viele Extrapatronen wie der DSV-Vierer.
4. Schießen
Dahinter sind die Nachlader dann doch eher die Regel und nicht die französische Ausnahme. Simon Eder (AUT) kann sich mit nur einem Extraschuss auf die Zwei vorsacheben.
4. Schießen
Martin Fourcade (FRA) sind die äußeren Bedingungen egal. Er trifft ohne Zweifel, das Trefferbild erinnert ans Liegendschießen.
 
 
Der Schnee wird nun dichter und dichter. Andere nennen es Winter.
 
 
Martin Fourcade (FRA) führt nun mit 48,8 Sekunden Vorsprung vor Matvey Eliseev (RUS). Xingyuan Yan (CHN) mischt weiter munter vorne mit.
 
 
Philipp Nawrath (GER) musste genau wie Rees liegend alle Extrapatronen aufbrauchen. Er verliert zwar kaum Plätze, aber sehr viel Zeit in Richtung Podest.
3. Schießen
Auch Xingyuan Yan (CHN) meistert die Aufgabe souverän. Er verliert aber den 2. Platz an Russland.
3. Schießen
Martin Fourcade (FRA) lässt sich Zeit mit seinem ersten Treffer. Doch ganz souverän folgen vier weitere Treffer. Der Vorsprung wächst.
 
 
Philipp Nawrath (GER) mach etwas Zeit gut, ist mit 41,3 Sekunden Rückstand Zehnter.
 
 
Xingyuan Yan (CHN) verteidigt überraschend energisch seinen 2. Platz.
1. Wechsel
Für China ist nun Xingyuan Yan (CHN) noch Zweiter. Doch die chinesische Staffel wird sich gleich sehr viel weiter hinten wiederfinden.
1. Wechsel
Emilien Jacquelin (FRA) übergibt an Frankreich Besten: Martin Fourcade.
 
 
Wieder musste Johannes Dale (NOR) nachladen, wieder macht er schnell sehr viele Plätze gut.
 
 
Emilien Jacquelin (FRA) baut seinen Vorsprung an der Spitze aus.
 
 
Roman Rees (GER) ist ohne Nachlader durchs zweite Schießen gekommen und hat sich auf den 17. Platz verbessert.
2. Schießen
Nun kommt die Überraschung aus China. Das von Ole Einar Björndalen trainierte Team kommt durch Fangming Cheng (CHN) auf zehn saubere Treffer und ist überraschend Zweiter.
2. Schießen
Emilien Jacquelin (FRA) beginnt mit einem Fehler, doch dann klappt die Serie perfekt. Der erste Nachlader reicht.
 
 
Roman Rees (GER) hingegen kämpft im stumpfen Schnee.
 
 
Johannes Dale (NOR) musste sich nach einem Nachlader erst wieder durch das Feld wühlen. Das klappt aber sehr gut, er verbessert sich von 14 auf 4.
 
 
Die südkoreanische Führung ist schnell ein Fall für die Geschichtsführung. Emilien Jacquelin (FRA) zieht vorbei und gibt nun wieder das Renntempo vor.
1. Schießen
Roman Rees (GER) bringt sich gleich in Bedrängnis. Erst der achte Schuss bringt die Erlösung , ganze 55 Sekunden hat diesen Schießen gedauert. Der für Südkorea startende Russe brauchte nur 18 Sekunden.
1. Schießen
Die erste Runde ist gedreht, es wird bei nur wenig Wind zunächst liegend geschossen. Timofei Lapshin (KOR) spielt seine Stärken und am Schießstand aus und geht in Führung.
 
 
Roman Rees (GER) versteckt sich rund um den 10. Platz im Feld. Er muss im Gewühl nur aufpassen, nicht in Stürze und Stockbrüche verwickelt zu werden.
 
 
Nun setzt der Schneefall wieder ein. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt dürfte die Strecke sehr stumpf sein.
 
 
Johannes Dale (NOR) gibt gleich das Tempo vor. Doch Emilien Jacquelin (FRA) hat sich den Platz im Windschattten des Norwegers gesichert.
Wetter
 
Es hat bis vor einer Stunde geschneit, die Techniker hatten alle Hände voll zu tun und werden sicher gleich ganz genau darauf schauen, ob die richtige Wachsmischung gefunden wurde.
Start
Das Rennen läuft. 26 Staffeln nehmen den Weg durch die Chiemgau Arena.
Strafrunden
 
In der Vorwoche beendete alle drei Staffeln, die auf dem Podest standen, das Rennen bei schwierigen Bedingungen mit jeweils Strafrunden. Das ist in der jüngeren Geschichte des Sports so auch noch nicht vorgekommen. Und wird sich so gleich auch ganz sicher nicht wiederholen, dafür ist die Strecke Ruhpolding eigentlich zu einfach.
Konkurrenz
 
Auch Russland versucht es heute mit einem Quartett, wie es auch bei der WM in Antholz an den Start gehen könnte. Evgeney Garanichev beginnt, Matvey Eliseev, Eduard Latypov und Alexander Loginov folgen.
Test
 
Trotzdem testet das Trainerteam heute noch einmal die Aufstellung. Philipp Horn und Johannes Kühn sind heute nicht am Start. Roman Rees als Startläufer und Philipp Nawrath auf der Zwei dürfen unter Beweis stellen, dass ihre guten Sprintergebnisse keine Eintagsfliegen waren.
Formfindung
 
Bei den deutschen Herren scheint der Formaufbau in Richtung WM gut geplant zu sein. Beim Sprint am Donnerstag schafften es am Ende alle sechs DSV-Starter unter die besten 25, Benedikt Doll kam als Dritter sogar aufs Podest. Und auch die Staffeln zeigten mit einem 2. und einem 3. Platz in Hochfilzen und Oberhof ihre Ambitionen für die WM.
Angriff
 
Wie schon in der Vorwoche versucht das französische Quartett in absoluter Bestbesetzung die norwegische Nuss zu knacken: Emilien Jacquelin, Martin Fourcade, Simon Destieux und Quentin Fillon Maillet. Das sind immerhin die Plätze 1 bis 3 und 7 im aktuellen Weltcup. Besser geht kaum. Aber reicht es auch für Norwegen?
Umstellung
 
Gewinnen heute auch die Herren im vierten Staffelrennen des Winters? Im Vergleich zur Vorwoche ist die Besetzung einen Tick stärker geworden. Tarjei Bö kehrt auf der Drei zurück, dafür muss Johannes Dale als Startläufer ran und verdrängt so Lars Helge Birkeland auf die Tribüne. An zweiter und vierter Position laufen wie in der Vorwoche Erlend Bjöntegaard und Vetle Sjaastad Christiansen.
Fortsetzung
 
Die norwegische Staffeldominanz fand auch gestern ihre Fortsetzung. Ein halbes Rennen guckten sich die norwegischen Damen die Sache aus sicheren Entfernung an, dann machten Tiril Eckhoff und Marte Olsbu Röeiseland kurzen Prozess und gewann souverän vor Frankreich und der Schweiz.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Ruhpolding zur Staffel der Herren.
Ticker-Kommentator: Bernd Schroller
Nr.
Name
1.
Norwegen
2.
Frankreich
3.
Deutschland
4.
Russland
5.
Slowenien
6.
Weißrussland
7.
Tschechien
8.
Schweden
9.
Italien
10.
Kanada
11.
Ukraine
12.
Schweiz
13.
Österreich
14.
USA
16.
Finnland
17.
Bulgarien
18.
Polen
21.
Litauen
22.
China
Pos.
Name
Zeit
1.
Martin Fourcade
31:25.40
2.
Quentin Fillon Maillet
31:28.30
3.
Emilien Jacquelin
31:29.90
4.
Johannes Thingnes Bö
31:33.70
5.
Arnd Peiffer
31:39.50
6.
Erlend Bjöntegaard
31:41.00
7.
Alexander Loginov
31:49.40
8.
Martin Ponsiluoma
31:55.20
9.
Vetle Sjaastad Christiansen
32:01.90
10.
Lukas Hofer
32:07.40
11.
Sturla Holm Lägreid
32:07.90
12.
Fabien Claude
32:16.70
13.
Simon Desthieux
32:20.10
14.
Anton Smolski
32:33.40
15.
Evgeniy Garanichev
32:34.10
16.
Dmytro Pidruchnyi
32:37.50
17.
Artem Pryma
32:38.00
18.
Tarjei Bö
32:38.90
19.
Benedikt Doll
32:43.30
20.
Antonin Guigonnat
32:44.80
21.
Klemen Bauer
32:45.10
22.
Dominik Windisch
32:59.70
23.
Jesper Nelin
33:02.60
24.
Timofei Lapshin
33:13.70
25.
Said Karimulla Khalili
33:25.60
26.
Thomas Bormolini
33:29.40
27.
Sebastian Samuelsson
33:34.80
28.
Johannes Kühn
33:49.60
29.
Ondrej Moravec
33:58.60
30.
Adam Vaclavik
34:17.10
31.
Tero Seppälä
34:19.10
32.
Sergey Bocharnikov
34:19.90
33.
Vytautas Strolia
34:31.80
34.
Miha Dovzan
34:36.70
35.
Andrejs Rastorgujevs
34:44.00
36.
Michal Krcmar
34:48.20
37.
Florent Claude
34:51.20
38.
Jakov Fak
34:54.40
39.
Tommaso Giacomel
34:57.80
40.
Grzegorz Guzik
35:04.90