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Live-Ticker Wintersport Biathlon in Hochfilzen, 14.12.2019

Biathlon Liveticker

Hochfilzen, Österreich14. Dezember 2019, 11:30 Uhr
Staffel, 4 x 6 km der Damen
Pos.
Name
Zeit
Diff.
Fehler
1.
Norwegen
1:10:04.70
1+7
2.
Russland
1:10:12.90
8.20
0+5
3.
Schweiz
1:11:08.80
1:04.10
1+9
4.
Ukraine
1:11:13.90
1:09.20
0+8
5.
Kanada
1:11:14.00
1:09.30
0+7
6.
Tschechien
1:11:20.80
1:16.10
1+12
7.
Frankreich
1:11:23.60
1:18.90
1+14
8.
USA
1:11:41.70
1:37.00
0+6
9.
Polen
1:12:27.10
2:22.40
1+13
10.
Schweden
1:12:57.70
2:53.00
2+10
11.
Italien
1:13:01.80
2:57.10
2+15
12.
Deutschland
1:13:10.30
3:05.60
3+12
13.
Weißrussland
1:13:20.30
3:15.60
2+12
14.
Österreich
1:14:38.50
4:33.80
3+9
15.
China
1:15:21.60
5:16.90
0+9
16.
Kasachstan
1:15:36.10
5:31.40
0+10
17.
Slowenien
1:15:37.00
5:32.30
0+13
18.
Estland
1:16:41.20
6:36.50
2+16
19.
Finnland
1:17:40.70
7:36.00
2+15
Letzte Aktualisierung: 19:55:31
Ticker-Kommentator: Enrico Barz
Bis gleich
 
Für den Moment soll es das auch Hochfilzen gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse und bis gleich! Um 14:55 Uhr steht die Verfolgung der Herren auf dem Programm.
ÖSV
 
Ähnlich katastrophal lief es für Österreich. Dabei hatte Julia Schwaiger ihre Staffel überragend angelaufen, hatte nach einem Nachlader als Dritte übergeben. Dann aber fing sich Katharina Innerhofer drei Strafrunden ein. Da half es letztlich auch nicht mehr, dass Christina Rieder am Ende zweimal tadellos schoss. Mehr als Platz 14 war nicht mehr drin.
DSV
 
Für die Deutschen setzte sich das Desaster von gestern fort - Rang 12. Drei Strafrunden und zwölf Nachlader - am Schießstand warf es insbesondere Denise Herrmann im Stehendschießen weg, wo ihr die ersten fünf Schüsse daneben gingen und es letztlich die drei Strafrunden setzte. Den besten Eindruck hinterließ noch Startläuferin Karolin Horchler, die nach zwei Nachladern als Achte wechselte.
Fazit
 
Wie zum Auftakt in Östersund stellen die Norwegerinnen auch in Hochfilzen die beste Damenstaffel. Trotz einer Strafrunde von Tandrevold siegten die Skandinavierinnen. Die völlig fehlerfreie Tiril Eckhoff und die furiose Schlussläuferin Marte Olsbu Röiseland wetzten die Scharte aus und ermöglichten den Nordeuropäerinnen diesen Triumph. Dahinter verdienten sich die Russinnen, mit dem besten Schießergebnis aller Teams (nur fünf Nachlader) den 2. Platz vor den Schweizerinnen, die trotz der Probleme von Lena Häcki beim letzten Stehendanschlag auf die Laufstärke ihrer Schlussläuferin bauen durften.
Ziel
 
Zu den geschlagenen Staffeln gehören die Französinnen als Siebte, Italien auf Rang 11 und die zwölftplatzierten Deutschen. Für Österreich betreibt Christina Rieder Schadensbegrenzung, bringt die ÖSV-Staffel zumindest noch auf Position 14.
Ziel
 
Kurz vor dem Ziel tritt Lena Häcki an, distanziert die zwei verbliebenen Widersacherinnen. Die Schweiz landet so doch auf Rang 3 - vor der Ukraine und Kanada. Emily Dreissigacker, Dritte nach dem letzten Schießen, ist auf der Schlussrunde völlig eingebrochen - und noch auf Platz 10 abgerutscht.
Ziel
Unterdessen läuft die führende Norwegerin unangefochten zum Sieg. Acht Sekunden später kommt die erschöpfte Ekaterina Yurlova-Percht als Zweite an.
 
 
Lena Häcki hat noch alle Chancen, ihr Fehlverhalten am Schießstand auszubügeln, kämpft gegen die Ukrainerin und die Kanadierin um Platz 3.
 
 
Auf der Strecke fliegt Marte Olsbu Röiseland förmlich an die Russin heran - und vorbei. 15 Sekunden waren das noch nach dem Schießen. Pulverisiert! Norwegen ist nicht mehr zu stoppen.
8. Schießen
Doch auch die Verfolgerinnen haben Mühe - mit Ausnahme von Emily Dreissigacker. Die Amerikanerin bleibt ohne Fehlschuss, schiebt sich an Position 3. Doch mit Nachladern bleiben die Ukraine und Kanada im Rennen. Gemeinsam mit Häcki gehen die alle versammelt auf ihre Schlussrunde.
8. Schießen
Nun erleben die Schweizerinnen ihr Desaster. Lena Häcki versagen die Nerven. Mit einer Strafrunde wirft die Eidgenossin vielleicht das Podium weg.
8. Schießen
Dann richtet sich Ekaterina Yurlova-Percht bereits den Stehendanschlag ein. Der dritte Schuss geht daneben. Das aber bringt die Russin nicht aus der Ruhe, der Nachlader sitzt. Was macht Röiseland? Auch die Norwegerin braucht eine Extrapatrone.
 
 
Auf der Strecke bleiben die Abstände dort vorn recht konstant. Russland mit 26 Sekunden vor Norwegen und 34 vor der Schweiz. Diese drei Nationen machen die Plätze auf dem Podium unter sich aus. Polen liegt mehr als eine Minute zurück.
7. Schießen
Neben Olena Pidhrushna glänzt dann auch Franziska Hildebrand am Schießstand, da fallen alle Scheiben auf Anhieb. Viel weiter hinten funktioniert das in der Form nun auch bei Christina Rieder.
7. Schießen
So setzt sich vorn ein Trio ab. Dahinter wird nachgeladen. Magdalena Gwizdon benötigt eine zusätzliche Patrone, geht aber bereits mit deutlichem Rückstand als Vierte zurück auf die Strecke. Auch Emma Lunder lädt einmal nach, die Kanadierinnen zeigen einen richtig starken Wettkampf. Gleiches gilt für die Amerikanerinnen. Drei Nachlader benötigt die Italienerin Filippo.
7. Schießen
Wenig später findet sich Yurlova-Percht bereits zum Liegendschießen ein. Fünf Schüsse, fünf Treffer - die Russin lässt nichts anbrennen. Wenig später tut es ihr die Norwegerin gleich. Und auch Lena Häcki bleibt mit tadellosem Schießen dran.
3. Wechsel
Für Deutschland geht Franziska Hildebrand als Elfte auf die Strecke, der Rucksack ist gut zwei Minuten groß. Die Lücke zu den zehntplatzierten Französinnen gestaltet sich gewaltig. Die ÖSV-Staffel wechselt als 16. - Christina Rieder muss die Sache zu Ende bringen. Unterdessen sind die überrundeten Bulgarinnen aus dem Rennen genommen worden.
3. Wechsel
Italien und die Schweiz kommen gemeinsam an. Federica Sanfilippo und Lena Häcki übernehmen mit 35 Sekunden Rückstand. Damit sind die Podiumsanwärterinnen fast schon genannt. Innerhalb einer Minute zur Spitze bewegen sich darüber hinaus noch Polen, die USA und Kanada.
3. Wechsel
So geht es zum letzten Wechsel. Ekaterina Yurlova-Percht nimmt 25 Sekunden Vorsprung mit auf ihre erste Runde. Schlussläuferin für Norwegen ist Marte Olsbu Röiseland.
 
 
Tiril Eckhoff gibt gewaltig Gas. Die Norwegerin fliegt an der Konkurrenz vorbei, arbeitet sich voller Entschlossenheit auf Rang 2. Die Russin Mironova führt nach wie vor.
6. Schießen
Mit einem Nachlader hält Eckhoff Norwegen im Rennen. Celia Aymonier jedoch verliert viel Zeit, lädt dreimal nach und ist nur noch Zehnte. Vanessa Hinz muss wieder zu zwei Extrapatronen greifen, so kommen die Deutschen kaum voran.
6. Schießen
Die Probleme der Konkurrentinnen nutzt Aita Gasparin aus, schießt phänomenal und schiebt sich auf Platz 2. Auch die Polin Zuk färbt alle Ziele auf Anhieb weiß, was erneut auch die Kanadierin Moser tut.
6. Schießen
Und schon wieder wird geschossen. Mironova muss nachladen. Doch Gontier trifft zunächst nicht. Mit drei Nachladern kommt die Russin letztlich davon. Gleiches gilt für die Italienerin. Beide also müssen im Stehendanschlag gewaltig kämpfen. Was passiert dahinter?
 
 
Auf der Strecke gibt derzeit Russland den Ton an. Mironova setzt sich ab, knöpft Gontier sechs Sekunden ab. An Position 3 läuft die Schweiz - 40 Sekunden hinter der Spitze. Innerhalb von einer Minute folgen dann noch Norwegen und Frankreich. Die Deutschen sind nach wie vor nur 13.
5. Schießen
Auch die Kanadiern Moser putzt die fünf Ziele auf Anhieb weg. Die Polin Zuk benötigt drei Nachlader, Tiril Eckhoff einen. Vanessa Hinz muss zu zwei Ersatzpatronen greifen.
5. Schießen
Gemeinsam findet sich das Spitzenduo zum Liegendschießen ein. Im Gleichschritt arbeiten beide absolut tadellos, geben sich keinerlei Blöße. Fünf Treffer landet wenig später auch Aita Gasparin. Und Yulia Dzhima holt für die Ukraine auf.
 
 
Auf ihrer ersten Runde macht Svetlana Mironova Druck, übernimmt die Führungsarbeit vor der Italienerin.
2. Wechsel
Deutschland wechselt an Position 13. Vanessa Hinz muss nun Schadensbegrenzug betreiben - sofern das überhaupt noch möglich ist. Noch bitterer läuft es für Österreich - Rang 19. In der Staffel der Gastgeber ist nun Lisa Theresa Hauser an der Reihe.
2. Wechsel
Hinter den Polinnen folgt Frankreich. Justine Braisaz ist gelaufen wie der Teufel. Eine Dreiviertelminute fehlt zur Spitze - noch ist da längst nicht alles verloren.
2. Wechsel
So finden sich die Damen zum zweiten Wechsel ein. Für Italien macht sich Nicole Gontier auf den Weg. Russland folgt - nun mit Svetlana Mironova. Die Schweiz liegt eine knappe halbe Minute zurück. Aita Gasparin übernimmt von ihrer Schwester.
 
 
Auf ihrer Schlussrunde macht die Schweizerin Boden gut, erobert Rang 3. An der Spitze setzt sich Wierer von der Russin ab. Gut im Rennen liegen ferner die Ukraine, Kanada und Polen.
4. Schießen
Auch die Norwegerin Tandrevold muss einmal kreiseln. Gleiches gilt für die Französin Braisaz. Auch Katharina Innerhofer fängt sich noch eine Runde ein.
4. Schießen
Dorothea Wierer beschränkt sich auf einen Nachlader. Zu einer Extrapatrone muss nun auch Larisa Kulkina greifen. Diese beiden Staffeln gehen auf und davon. Selina Gasparin lädt einmal nach - Platz 6.
4. Schießen
Nun geht es zum Stehendschießen. Und dort erlebt Denise Herrmann ihr Waterloo. Die ersten fünf Schüsse gehen allesamt daneben. Nicht zu fassen! Dann begrenzt die Deutsche das Unheil unwesentlich, drei Strafrunden bleiben.
 
 
Die nach dem Schießen knapp führende Russin hat Denise Herrmann mit Dorothea Wierer im Schlepptau schnell eingeholt. Das Trio bewegt sich nun gemeinsam um die Strecke. Norwegen und Frankreich arbeiten ihre Lücke nach vorn langsam auf. Das scheinen derzeit die fünf Staffeln zu sein, die heute um Sieg und Podium kämpfen.
3. Schießen
Selina Gasparin entgeht mit drei Nachladern der Strafrunde - nicht so Katharina Innerhofer, die eine ganz böse Überraschung erlebt. Die Ersatzpatronen reichen nicht, zwei Ziele bleiben stehen. Das setzt Strafrunden!
3. Schießen
Dann kommt die Südtirolerin als Erste an den Schießstand, legt sich auf die Matte. Die Gesamtweltcupsiegerin lädt einmal nach - und trifft. Denise Herrmann schießt besser - fünf Schuss, fünf Treffer! Die Russinnen arbeiten am Schießstand weiter tadellos, bleiben heute bislang ohne jeden Nachlader.
 
 
Natürlich hat Dorothea Wierer die Lücke ganz schnell geschlossen. Und auch dahinter schiebt sich alles etwas zusammen.
1. Wechsel
Als Siebte übergibt Elisa Gasparin an ihre Schwester Selina. Mit 18,5 Sekunden Rückstand kommen die Deutschen durch - Denise Herrmann geht es an.
1. Wechsel
So nähern sich die Athletinnen dem ersten Wechsel. Für die führenden Russinnen übernimmt Larisa Kuklina. Doch es sind nur etwa anderthalb Sekunden geblieben. Dann macht sich schon Dorothea Wierer auf den Weg. An Position 3 wechseln die Österreicherinnen, Katharina Innerhofer ist an der Reihe.
5,1 km
 
Russland läuft knapp fünf Sekunden vorneweg. Der Abstand aber schmilzt, denn Lisa Vittozzi macht dahinter Druck. Österreich fehlen etwa zehn Sekunden zur Spitze, Deutschland 16. Unweit dahinter ist die Schweizer Staffel unterwegs.
2. Schießen
Alle anderen müssen zu den Ersatzpatronen greifen. Karolin Horchler lädt zweimal nach. Lisa Vittozzi benötigt gar alle drei Nachlader und entgeht der Strafrunde so nur knapp. Julia Schwaiger und Elisa Gasparin kommen mit einer zusätzlich Patrone durch.
2. Schießen
Und dann richten sich die Damen den Stehendanschlag ein. Die Russin Reztsova trifft erneut alles auf Anhieb. Und auch die angesprochene Kasachin putzt alle Ziele weg.
3,4 km
 
Auf der Strecke tut sich zunächst nicht viel. Dann tritt plötzlich die Kasachin aufs Gas. Galina Vishnevskaya ist das. Die Kontrahentinnen lassen sie vorerst ziehen.
1. Schießen
Elisa Gasparin muss einmal nachladen, Lisa Vittozzi ebenso. Noch ist das nicht dramatisch, die Abstände gestalten sich gering. Einzig die Finninnen, die heute ohne Kaisa Mäkärainen zur Tat schreiten, fallen aufgrund einer Strafrunde deutlich zurück.
1. Schießen
Karolin Horchler schießt stark, räumt die Ziele sauber aus dem Weg. Zügig und fehlerfrei abreiten auch die Russin Reztsova, die Norwegerin Knotten und die Ukrainerin Semerenko. Auch Anais Bescond und Julia Schwaiger schießen tadellos.
1. Schießen
Nun führt Elisa Gasparin die Meute erstmals an den Schießstand. gemäß der Startnummer suchen sich die Damen ihre Schießbahn.
1,1 km
 
So kommen die Damen auch bei der ersten Zeitnahme durch. Kurz danach jedoch setzt sich Horchler an die Spitze. Noch ist das große Feld zusammen. Doch der nun gleich anstehende heftige Anstieg könnte bereits für erste Lücken sorgen.
 
 
Auch Karolin Horchler zeigt sich recht weit vorn, läuft neben der Schweizerin Elisa Gasparin hinter der nach wie vor führenden Norwegerin her.
Start
Jetzt ertönt der Startschuss. Aus drei Startkorridoren hetzen die 21 Läuferinnen im Skatingstil los. Sofort spannt sich Karoline Offigstad Knotten vors Feld. Alles geht glatt, die Damen kommen sich nicht in die Quere.
Wetter
 
Die Bedingungen in Tirol sind gut. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt drängelt sich die Sonne durch den dunstigen Himmel. Die Strecke ist bestens präpariert. Es ist angerichtet.
Favoritinnen
 
Den Auftaktsieg in Östersund hatten die Norwegerinnen geholt, die daraufhin heute ebenfalls in unveränderter Besetzung mit Knotten, Tandrevold, Eckhoff und Röiseland an den Start gehen. Zu rechnen ist ferner mit den Schwedinnen (3. beim Heimrennen). Unter Wert wurden damals die Französinnen (6.) und vor allem die Italienerinnen (12.) geschlagen, die wir heute deutlich weiter vorn erwarten.
Swiss-Ski
 
Für die Schweiz geht das Erfolgsquartett der vergangenen Woche vollkommen unverändert an den Start. Die Gasparin-Schwestern Elisa, Selina und Aita hatten zusammen mit Schlussläuferin Lena Häcki den 2. Platz errungen und dabei vor allem am Schießstand geglänzt - ohne Strafrunde und mit nur vier Nachladern. Daran würden die Eidgenossinnen gern anknüpfen.
ÖSV
 
Auch bei den Österreicherinnen bleibt auf den ersten drei Positionen alles beim Alten - Julia Schwaiger, Katharina Innerhofer und Lisa Theresa Hauser gehen in der Reihenfolge ans Werk. Den Abschluss jedoch bildet heute nicht Dunja Zdouc. Stattdessen darf Christina Rieder die Staffel zu Ende laufen. Die ÖSV-Damen belegten in Östersund den 7. Platz.
DSV
 
Insgesamt wollen sich 21 Teams mit je vier Athletinnen dem Wettkampf stellen. Dabei haben die DSV-Mädels einiges gutzumachen, nachdem sie gestern das schlechteste Weltcup-Ergebnis aller Zeiten verbuchten. Keine einzige Deutsche schaffte es im Sprint unter die Top 40, der DSV blieb also gänzlich ohne Punkte. Denise Herrmann war als 41. noch die Beste. Heute bekommen Karolin Horchler, Denise Herrmann, Vanessa Hinz und Franziska Hildebrand eine neue Chance. Im Vergleich zu Östersund (4.) gibt es einzig auf der Position der Schlussläuferin eine Veränderung. Der Vorname Franziska bleibt - doch statt Preuß heute Hildebrand.
Staffel
 
Am zweiten Wettkampftag der zweiten Weltcupstation des Biathlon-Winters steht zunächst die Damen-Staffel auf dem Programm. Jede Skijägerin wird mit einer 1.921 Meter langen Runde beginnen, an die sich das Liegendschießen anschließt. Danach geht es für 2.100 Meter auf die Strecke, ehe der Stehendanschlag zu bewältigen ist. Im Anschluss stehen nochmals 2.060 Meter an, womit sich eine Gesamtwettkampfstrecke von 6.081 Metern pro Läuferin ergibt. Diese würde sich noch verlängern, wenn die jeweils fünf Scheiben auch mit den drei Nachladern nicht abgeräumt werden, denn dann setzt es Strafrunden.
Willkommen
 
Herzlich willkommen in Hochfilzen zur Staffel der Damen.
Ticker-Kommentator: Enrico Barz
Nr.
Name
1.
Norwegen
2.
Schweiz
3.
Schweden
4.
Deutschland
5.
Russland
6.
Frankreich
7.
Österreich
8.
Tschechien
9.
Ukraine
10.
USA
11.
Weißrussland
12.
Italien
13.
Polen
14.
Estland
15.
China
16.
Kanada
17.
Finnland
18.
Slowenien
19.
Kasachstan
20.
Südkorea
21.
Bulgarien
Pos.
Name
Zeit
1.
Hanna Öberg
34:14.40
2.
Lisa Vittozzi
34:20.90
3.
Anais Bescond
34:42.00
4.
Monika Hojnisz-Starega
34:51.90
5.
Justine Braisaz
34:58.50
6.
Marte Olsbu Röiseland
35:02.80
7.
Lisa Theresa Hauser
35:14.30
8.
Ingrid Landmark Tandrevold
35:23.40
9.
Dorothea Wierer
35:24.00
10.
Marketa Davidova
35:36.90
11.
Julia Simon
35:49.70
12.
Kaisa Mäkäräinen
35:50.20
13.
Paulina Fialkova
35:52.30
14.
Lena Häcki
35:57.30
15.
Denise Herrmann
36:14.50
16.
Aita Gasparin
36:16.00
17.
Kamila Zuk
36:16.70
18.
Iryna Kryuko
36:19.80
19.
Svetlana Mironova
36:29.10
20.
Irina Starykh
36:38.80
21.
Ekaterina Yurlova-Percht
36:44.80
22.
Katharina Innerhofer
36:49.90
23.
Mari Eder
36:52.30
24.
Vanessa Hinz
36:58.30
25.
Yuliia Dzhima
37:07.10
26.
Clare Egan
37:46.20
27.
Eva Kristejn Puskarcikova
38:06.10
28.
Lucie Charvatova
38:11.60
29.
Emma Lunder
38:26.90
30.
Karolin Horchler
38:37.60