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Live-Ticker Tennis , Achtelfinale, Saison 2018

- Achtelfinale

, -
N. Djokovic
[9]
Match beendet
 
D. Thiem
[5]
N. Djokovic
D. Thiem
 
 
1. Satz
2. Satz
3. Satz
77
2
3
62
6
6
Court Rainier III | Achtelfinale
Spielzeit: 02:29 h
Letzte Aktualisierung: 16:21:08
Djokovic
Thiem
Ticker-Kommentator: Oliver Stein
Abschied
 
Das war's nun aber für heute aus Monte-Carlo! Wir hoffen, Sie hatten ähnlich viel Spaß wie wir und würden uns freuen, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen - Oliver Stein sagt für den Moment Tschüss und wünscht allen Lesern eine angenehme Restwoche.
Ausblick
 
Während der Serbe nun aber für diese Woche Feierabend hat und sich ganz auf die Familie konzentrieren kann, geht es für Dominic Thiem morgen eventuell mit der ganz großen Nummer weiter: Bei einem entsprechenden Verlauf des heutigen Tages wird ihm im Viertelfinale nämlich Rafa Nadal gegenüber stehen.
Fazit
 
Dabei muss man aber eben auch sagen, dass der Djoker mit zunehmender Spieldauer immer mehr nachließ - ob das jetzt an seiner körperlichen Verfassung liegt oder nicht, weiß nur er zu beurteilen.
Fazit
 
In einem unterhaltsamen und phasenweise richtig guten Match schenken sich Thiem und Djokovic 2:30 Stunden lang nichts - am Ende steht der Österreicher als verdienter Sieger da und darf sich freuen, den Djoker jetzt schon zwei Mal in Folge geschlagen zu haben.
7:6, 2:6, 3:6
Und das war's! Djokovic rückt ans Netz vor, Thiem spielt ihm den Ball genau vor die Füße, sodass der Halbvolley des Serben zu lang gerät - und Dominic Thiem damit im Viertelfinale steht!
7:6, 2:6, 3:5
 
Ein Servicewinner vom Djoker verhindert das vorzeitige Ende dieser Partie zwar noch mal, aber der folgende Volleyfehler des Serben beschert Thiem gleich noch einen Matchball.
7:6, 2:6, 3:5
 
Und dann kommt, was kommen musste: Die Vorhand longline vom Djoker gerät viel zu lang - was Thiem den ersten Matchball einbringt!
7:6, 2:6, 3:5
 
Diesmal sind nicht aller guten Dinge/Spielbälle drei - stattdessen landen wir zum dritten Mal bei Einstand.
7:6, 2:6, 3:5
 
Auch seinen zweiten Spielball kann der Djoker in der Folge nicht nutzen, weil ihm die Rückhand zum 26. Mal (!!) abrutscht. Aber Thiem kann anschließend auch nicht verhindern, dass Djokovic gleich wieder vorlegt - Vorteil und Spielball Nummer drei.
7:6, 2:6, 3:5
 
Wow! Aus der Defensive buddelt sich Thiem mit einer dermaßen grandiosen Vorhand longline aus, dass Djokovic da nur das Nachsehen bleibt - Einstand.
7:6, 2:6, 3:5
 
Mit herrlichem Serve-and-Volley kann Djokovic aber zunächst mal zum 30:30 ausgleichen, um dann mit einer Vorhand Inside-Out auf 40:30 zu stellen. Spielball für den Serben!
7:6, 2:6, 3:5
 
Djokovic hadert mit sich und der Welt, während Thiem mit dem nächsten Rückhandschwinger auf 15:15 stellt. Und weil der Djoker dann auch noch selber mit der Vorhand patzt, wird es bei 15:30 schon so richtig eng für den Serben ...
7:6, 2:6, 3:5
 
Noch cooler ist dann natürlich, das Spiel mit einem Ass zu beenden - 5:3 für den Mann aus Wien!
7:6, 2:6, 3:4
 
Die perfekte Antwort? Thiems Servicewinner zum 40:30. Nervenstark und supercool.
7:6, 2:6, 3:4
 
Einen Ausrutscher zum Auftakt seines Aufschlagspiels kompensiert Thiem schnell mit zwei Servicewinnern zum 30:15. Aber Djokovic will natürlich noch mal kontern und stellt mit einem langen Return auf 30:30 ...
7:6, 2:6, 3:4
 
Wahnsinn: Dominic Thiem holt sich mit zwei von der Grundlinie aus lehrbuchmäßig gespielten Ballwechseln das Break zum 4:3 - vor allem der Rückhandschuss zum Break war ganz nah an der Perfektion.
7:6, 2:6, 3:3
 
... nur, um auch den vierten Spielball in diesem Aufschlagspiel mit der Rückhand zu vergeben. Einstand, die zweite!
7:6, 2:6, 3:3
 
Den zweiten Spielball kann Djokovic dann allerdings auch nicht nutzen, was Thiem bei Einstand wieder in eine vielversprechende Position bringt. Doch Djokovic hat gleich wieder einen Aufschlagwinner parat ...
7:6, 2:6, 3:3
 
Kein Problem für Djokovic, der das Netz zwei Mal mit schönen Vorhandbällen die Linie entlang angreift und so zum 40:15 kommt. Den ersten Spielball lässt der Serbe dann allerdings mit einer schwachen Rückhand ins Netz liegen ...
7:6, 2:6, 3:3
 
Pech für Thiem, dass sein Passierball die Linie entlang aus vollem Lauf heraus Millimeter neben der Linie landet. Djokovic erchallenged sich dann auch noch zwei neue Aufschläge - was aber trotzdem im Doppelfehler endet. 15:15!
7:6, 2:6, 3:3
 
Thiem lässt sich davon überhaupt nicht aus dem Konzept bringen und spult sein Pensum ganz konzentriert ab. Mit dem Servicewinner geht es zu zwei Spielbällen, mit der Vorhand Inside-Out zum 3:3 - und dem Schlag muss sogar Djokovic applaudieren.
7:6, 2:6, 3:2
 
Irgendwas zwickt den Djoker am Zeh. Ob das jetzt nur der Schuh ist oder etwas anderes, lässt sich natürlich aus der Distanz nicht feststellen - hoffen wir einfach mal das Beste.
7:6, 2:6, 3:2
 
Mit seinem dritten Ass des Tages tütet der Djoker das Spiel dann auch ein und legt wieder vor - 3:2, alles in der Reihe in Durchgang drei!
7:6, 2:6, 2:2
 
Auch Djokovic scheint das leicht zu irritieren, auf jeden Fall verspielt der Serbe gleich noch einen vierten Spielball. Aber nur, um sich mit einem Aufschlagwinner gleich noch eine fünfte Chance zum Spielgewinn zu organisieren ...
7:6, 2:6, 2:2
 
Man muss offenbar nur ein bisschen mosern! Zwei direkte Punkte von Thiem und ein dicker Patzer mit der Rückhand vom Djoker führen plötzlich doch mal wieder zu einem Einstand beim Aufschlag des Serben - unerwartet!
7:6, 2:6, 2:2
 
Bei Aufschlag Djokovic bietet sich uns das gewohnte Bild: Zack, bum, 40:0. Thiem bewegt sich da momentan einfach zu wenig, um bei den Returns besser auszusehen.
7:6, 2:6, 2:2
 
Das folgende Ass und ein im zweiten Anlauf getöteter Smash im Halbfeld bringen Thiem am Ende trotzdem das Spiel, aber so viel möchte man im dritten Satz eigentlich gar nicht zittern müssen. Nichtsdestotrotz: Weiter geht's.
7:6, 2:6, 2:1
 
''Neeee!'' rutscht es Thiem raus - die Rückhand ins Netz war komplett unnötig und bringt Djokovic erneut den Einstand.
7:6, 2:6, 2:1
 
... woraufhin er aber trotzdem zum 30:30 ausgleichen kann. Auftritt längster Ballwechsel im ganzen Match - in dem Thiem dann die Geduld bewahrt und dank einer wilden Djoker-Rückhand auf 40:30 stellen kann.
7:6, 2:6, 2:1
 
Thiem hingegen wackelt gleich wieder ganz bedenklich. Erst ein Servicewinner zum 15:30 bringt den Österreicher überhaupt ins Spiel ...
7:6, 2:6, 2:1
 
... und tatsächlich kann der Djoker das Aufschlagspiel zu Null über die Runden bringen und erneut vorlegen. 2:1!
7:6, 2:6, 1:1
 
Man wird den Eindruck nicht los, dass der Djoker zwar etwas müder, dem Knockout aber trotzdem näher wirkt. Bei 40:0 scheint der nächste Spielgewinn jedenfalls wieder nur Formsache zu sein ...
7:6, 2:6, 1:1
 
Am Ende müssen eine schöne Vorhand cross und das siebte Ass herhalten, damit Thiem seinen Aufschlag halten und zum 1:1 ausgleichen kann. Irgendwie erinnert das hier momentan an das Abtasten zweier Boxer auf der Suche nach dem Knockout ...
7:6, 2:6, 1:0
 
Nanu? Die Spielbälle eins und zwei gibt Thiem mit relativ leichten Fehlern wieder her. Bliebe noch der dritte - aber den wehrt der Djoker dann mit einem tollen Return mit der Rückhand longline ab. Einstand!
7:6, 2:6, 1:0
 
Los geht es mit dem sechsten Ass des Österreichers, bevor er mit einem herrlichen Gegenstopp auf 30:0 stellt. Und weil es alles so einfach geht, gibt es gleich noch einen Servicewinner zum 40:0 hinterher.
7:6, 2:6, 1:0
 
Zu Null legt der Serbe dann auch zum 1:0 vor - mal sehen, wie Thiem das jetzt kontert.
7:6, 2:6, 0:0
 
Djokovic will offenbar gleich mal Ansprüche anmelden. Oder eben zeigen, dass er das Ende des zweiten Durchgangs wirklich nicht mehr ganz so ernst genommen hat - 40:0.
Zwischenfazit
 
Eine Tendenz gibt es hier wohl nicht, denn Djokovic hat das Ende des zweiten Satzes wohl ein wenig abgeschenkt - es bleibt also zu hoffen, dass sich die beiden hier gleich im Vollbesitz ihrer Kräfte um die Entscheidung balgen.
7:6, 2:6
Leicht unspektakulär geht dieser zweite Durchgang dann zu Ende: Djokovics 22. Unforced Error besiegelt den Satzausgleich.
7:6, 2:5
 
Bei 30:0 streut Thiem mal wieder einen Doppelfehler ein. Das ist einzeln betrachtet halb so schlimm ... zumal der Wiener dann ja auch gleich den Servicewinner zum 40:15 und zwei Satzbällen nachlegt.
7:6, 2:5
 
Cool und überlegt spielt Thiem die Bälle in die Ecken und sichert sich so das zweite Break in diesem Satz - 5:2 für den Wiener, der damit jetzt gleich zum Satzgewinn aufschlagen darf. Allerdings kennen wir das ja schon aus dem ersten Durchgang ... wo es unter dem Strich weniger gut klappte.
7:6, 2:4
 
Djokovic, der sich in diesem zweiten Satz erst drei unnötige Fehler geleistet hat, spielt gleich zwei Mal nacheinander Bälle ohne Not ins Netz und schenkt Thiem so das 0:30. Und in der Folge spielt Thiem den Serben dann auch noch am Netz aus - 15:40 und erneut zwei Breakchancen für den Österreicher!
7:6, 2:4
 
... zumal Thiem das Break am Ende mit zwei Assen in Reihe doch noch bestätigen und als Konsequenz auf 4:2 stellen kann. Es läuft beim Wiener!
7:6, 2:3
 
Auch die folgenden beiden Möglichkeiten zum Spielgewinn kann Thiem nicht nutzen. Aber solange Djokovic hier nicht zu Breakchancen kommt, ist das ja nicht ganz so schlimm ...
7:6, 2:3
 
Ärgerlich, dass der Österreicher da gleich diverse falsche Entscheidungen in einem einzigen Ballwechsel trifft, den Djoker so ins Spiel bringt und den Spielball in der Folge vergibt. Aber ein resoluter Rückhandschuss aus dem Halbfeld sorgt dann doch wieder für einen Thiem'schen Spielball ...
7:6, 2:3
 
.. zwei Servicewinner in Serie lasen die Geschichte dann aber auch schon wieder schnell ganz anders aussehen. 40:30 und Spielball Thiem!
7:6, 2:3
 
Zu einem Break gehört leider auch immer die Bestätigung dessen. Und bei 15:30 tut sich Thiem damit schon wieder ziemlich schwer ...
7:6, 2:3
 
Kein Problem, denn dann macht man es eben im zweiten Anlauf! Über die Vorhand des Djokers geht es zum Breakball ... und über seine Rückhand dann zum Break für Dominic Thiem. 3:2!
7:6, 2:2
 
Die erste Breakchance kann Djokovic dann aber abwehren ... und auch die zweite macht der Serbe zunichte. Ärgerlich für Thiem - Einstand.
7:6, 2:2
 
In einem irre langen Ballwechsel ist es am Ende Thiem, der als Erster die Initiative übernimmt und den Djoker mit der Vorhand Inside-In ausspielt - 15:40 und zwei Breakchancen für den Österreicher!
7:6, 2:2
 
So! Plötzlich ist es Thiem, der beim Returnieren einen Gang nach oben schaltet und selbst gegen den fabelhaft verteidigenden Djoker zum 15:30 kommt. Geht da vielleicht was in Richtung Break?
7:6, 2:2
 
Warum nicht gleich so? Mit zwei Assen in Serie kann Thiem sein Service am Ende doch noch relativ souverän über die Runden bringen und sich das 2:2 schnappen.
7:6, 2:1
 
Weniger glatt läuft es dagegen wieder bei Aufschlag des Österreichers, der nur dank eines falsch abgesprungenen Netzrollers von Djokovic zum 30:15 kommt.
7:6, 2:1
 
Keine 120 Sekunden später hat Djokovic seinen Aufschlag dann auch schon wieder zu Null durchgebracht und zum 2:1 vorgelegt. Das hatte sich Thiem sicher anders vorgestellt.
7:6, 1:1
 
Mit einem weiteren Servicewinner macht Thiem dann einen Deckel auf sein Aufschlagspiel und gleicht zum 1:1 aus.
7:6, 1:0
 
Gut für Thiem, dass er erst einen Servicewinner auspacken und anschließend noch mit der Vorhand longline punkten kann - Vorteil für den Österreicher.
7:6, 1:0
 
Kein Wunder also, dass Djokovic erst eine Vorhand Inside-In an die Linie legt und dann auch noch von einem Rahmenball von Thiem profitiert - 30:40 und Breakball für den Serben!
7:6, 1:0
 
Nach wie vor passiert es des Öfteren, dass Djokovic Schlägen von Thiem gar nicht erst hinterher geht, weil die einfach zu gut getroffen sind. Aber insgesamt ist der Österreicher leider nicht mehr so konstant wie noch in den ersten 30 Minuten ...
7:6, 1:0
 
Drei Mal muss der Djoker am Ende über Vorteil gehen, aber aller guten Dinge sind eben drei: 1:0 für den Serben.
7:6, 0:0
 
Immerhin kann Thiem in der Folge den ersten Spielball des Djokers abwehren. Doch der bleibt ganz cool und stellt mit einem Passierball mit der Rückhand cross auf Vorteil ...
7:6, 0:0
 
Das mit dem Pech scheint sich allerdings einzubürgern: Schon zum zweiten Mal guckt ein Ball von Thiem über die Netzkante - und landet dann doch in seinem eigenen Feld. 30:30!
7:6, 0:0
 
Der folgende Vorhandreturn von Thiem segelt dann zwar fast bis an die Platzumrandung, aber man hat gleich das Gefühl, dass der Österreicher jetzt erst recht gewinnen will.
7:6, 0:0
 
Weiter geht's mit Aufschlag Djokovic. Und der scheint sich noch ein wenig zu ausgiebig über den Satzgewinn zu freuen - denn Thiem kann sofort und ohne Mühe zum 0:30 vorlegen.
Zwischenfazit
 
Djokovic macht mehr unnötige Fehler als Thiem, hat dabei auch noch wesentlich weniger Winner geschlagen und liegt trotzdem mit einem Satz vorn. Was der Djoker in den letzten 20 Minuten nämlich verbessert hat, ist die Länge in seinen Schlägen - mal sehen, wie schnell sich Thiem von dieser Enttäuschung erholen kann.
7:6
Das passt ins Bild: Nach genau einer Stunde gibt Dominic Thiem den ersten Satz mit einem Doppelfehler ab. Nachdem er selber schon drei Satzbälle vergeben hatte ...
6:6
 
Djokovic trifft jetzt jeden Return perfekt, bei Thiem hingegen geht fast gar nichts mehr - 6:2 und vier Satzbälle für den Djoker!
6:6
 
Nichts da, das verteidigt der Serbe nämlich wacker und stellt am Ende mit dem Vorhandschuss aus dem Halbfeld auf 5:2 - das wird eng für Dominic Thiem!
6:6
 
Soviel dazu: Das erste Minibreak holt sich Thiem mit der Rückhand longline umgehend wieder zurück. Da fehlt bei 2:4 aber noch das zweite ...
6:6
 
Wow! Mit der Rückhand longline, die er in höchster Not einfach rüberwischt, kann Djokovic sich gleich noch ein Minibreak holen und auf 4:1 stellen - das sieht nach Satzgewinn aus!
6:6
 
Ei, ei, ei! Die ganze Zeit funktioniert die Rückhand bestens, jetzt segelt sie schon zum zweiten Mal binnen weniger Ballwechsel weit ins Aus - Minibreak Djokovic, 1:3 aus der Sicht von Thiem!
6:6
 
Nicht so schnell: Mit einem starken Return holt sich Thiem das Minibreak nämlich sofort wieder zurück und stellt sich bei 1:2 wieder zum Aufschlag hin.
6:6
 
Zumal sich Djokovic auch prompt das Minibreak zum 1:0 holt: Sollte der Serbe diesen Satz tatsächlich noch holen, dann könnte er wohl gleich hinterher auch ein Kaninchen aus dem Hut zaubern ...
5:6
 
Aber auch das ist kein Problem für den Djoker: Mit zwei abschließenden Servicewinnern rettet sich der Serbe zum 6:6 und damit in den Tiebreak. Und Theim wird sicher bereuen, keinen seiner drei Satzbälle genutzt zu haben.
5:6
 
Der Vorwärtsgang ist das Zauberwort bei Dominic Thiem: Sobald der Österreicher Druck ausüben kann, gewinnt er die Punkte allesamt aus eigenem Antrieb. Einstand!
5:6
 
Zum vierten Satzball reicht es für Thiem aber zunächst mal nicht, denn Djokovic punktet auch mal mit einer Rückhand longline - 40:30.
5:6
 
Der Djoker kann Thiem in der Folge zwar zu einem Vorhandfehler zwingen, aber der Österreicher revanchiert sich mit einem Return genau auf die Grundlinie - 30:30!
5:6
 
Und bei Aufschlag Djokovic schaltet Thiem dann auch wieder in den Angriffsmodus um. Ein Mal geht das mit der Vorhand schief, beim zweiten Mal passt die Rückhand longline perfekt - 15:15.
5:6
 
... und unter dem Strich hat Thiem keine 90 Sekunden benötigt, um zum 6:5 vorzulegen.
5:5
 
Thiem hat wieder wenig Mühe, auf 30:0 zu stellen, weil der Djoker beim Return doch ein wenig zu viel Risiko geht. Ein vermasselter Stoppversuch des Serben sorgt dann für drei Spielbälle ...
5:5
 
Zwei Ballwechsel später hat der Djoker vier Mal in Reihe gepunktet, weil seine Länge immer besser wird, und so auf 5:5 gestellt - womit Satz eins jetzt doch noch ein (unerwartet) dramatisches Ende bekommt.
4:5
 
Mit einer herrlichen, kurz cross gespielten Vorhand bringt sich Djokovic dann aber doch wieder ins Spiel. Und weil Thiem ausnahmsweise mal zu passiv agiert, trifft man sich bei 30:30.
4:5
 
Gutes Auge von Thiem, der einen Passierball durchlässt, der dann auch im Aus landet. Djokovic muss anschließend über den zweiten Aufschlag gehen, was der Österreicher über die weiterhin sehr wackelige Rückhand des Serben ausnutzen kann - 0:30!
4:5
 
Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt: Der Djoker hechelt den Bällen hinterher, Thiem hat nur noch den Smash vor sich - und hämmert den dann hinter die Grundlinie. Re-Break Djokovic, nur noch 4:5!
3:5
 
Das gibt es doch nicht: Mit seinem zweiten Doppelfehler des Tages schenkt Thiem den Punkt zu Vorteil Djokovic ab und ermöglicht dem Serben so eine Breakchance.
3:5
 
Satzball Nummer zwei vergibt der Wiener mit einem seiner ganz wenigen unnötigen Fehler. Und den dritten wehrt Djokovic dann über Thiems Vorhand ab - Einstand!
3:5
 
Zumal Thiem anschließend ja doch wieder Gas gibt und mit der Rückhand longline direkt zum 40:15 punktet - zwei weitere Satzbälle für den Wiener!
3:5
 
Da lässt sich der Doppelfehler zum 30:15 natürlich verschmerzen - sparen können hätte man sich den aber genauso gut.
3:5
 
Auch im längsten Ballwechsel der Partie verliert Thiem zu keinem Zeitpunkt die Kontrolle, dominiert den Djoker und lässt den Serben schön laufen - 30:0.
3:5
 
Mit viel Aufwand kann sich Djokovic dann auch zum Spielgewinn und dem 3:5 hangeln. Aber da sich Thiem bislang bei eigenem Aufschlag überhaupt keine Blößen gegeben hat, wäre es wohl vermessen, hier nicht an den Satzgewinn zu glauben ...
2:5
 
Klar, der Djoker ist kein Niemand. Mit einem Volleylob und dem anschließenden Volleystopp kann der Serbe wieder auf Einstand stellen - aber da fehlte für Thiem wahrlich nicht viel. 40:40!
2:5
 
Korrektur: Ein Punkt. Denn die folgende Vorhand cross von Thiem segelt wieder genau ins Eck - Vorteil und Satzball für den Mann aus Wien!
2:5
 
Mit einer Vorhand Inside-In stellt Djokovic dann sogar auf Spielball, aber den wehrt Thiem mit der nächsten starken Vorhand cross ab. Einstand - und dem Österreicher fehlen wieder nur noch zwei Punkte zum Satzgewinn!
2:5
 
Mit einer Rückhand cross, die genau auf dem Linieneck landet, kann Djokovic immerhin verkürzen. Und weil er dann auch noch einen Servicewinner auspackt, geht es bei 30:30 weiter.
2:5
 
Brillant von Dominic Thiem, der Djokovics Stopp erläuft und ihn dann mit der Rückhand longline passiert - 0:30!
2:5
 
Der Djoker schliddert, der Djoker erwischt Bälle nur mit dem Rahmen - und am Ende drischt der Djoker eine Vorhand weit ins Aus. 0:15!
2:5
 
Einen Spielball vergibt der Wiener noch, den zweiten nutzt er aber ganz entspannt mit der nächsten richtig starken Vorhand longline - und bei 2:5 aus seiner Sicht muss Djokovic jetzt gegen den Satzverlust aufschlagen.
2:4
 
Neun Winner bei Thiem, sieben unnötige Fehler beim Djoker - die Diskrepanz wird auch den Zahlen nach immer deutlicher. Und natürlich, weil Thiem schon wieder blitzschnell zum 40:0 kommt ...
2:4
 
... bevor eine Challenge des Djokers am Ende für das 2:4 aus seiner Sicht sorgt. Trocken, aber effektiv.
1:4
 
Bei eigenem Aufschlag sieht das Spiel des Serben dann schon wieder etwas besser aus. Zumindest geht es schnell zum 40:15 und zwei Spielbällen ...
1:4
 
Mit einem wieder mal herrlichen Vorhandwinner (seinem siebten direkten Punkt!) stellt Thiem dann auch auf 4:1. Und so langsam muss man doch zugeben, dass dem Djoker wohl nach wie vor ein paar Prozent fehlen ...
1:3
 
Das kann der Djoker in der Folge zwar ausgleichen, aber dafür hält Thiem dann ein Ass parat - 40:30.
1:3
 
Es ist schon beeindruckend, wie sehr sich dieser Thiem vom Hartplatz-Thiem des USA-Swings unterscheidet. Gefühlvoll platziert der Wiener die Bälle meist genau dahin, wo er sie haben will, und spielt Djokovic reihenweise aus - 30:15.
1:3
 
Ein weiterer Aufschlagwinner bringt Djokovic dann seinen ersten Spielgewinn zum 1:3 ein. Wirklich zufrieden wirkt der Serbe aber nicht - während Thiem hier weiterhin hochkonzentriert und in sich ruhend auftritt.
0:3
 
Weiterhin kann der Djoker hier nur punkten, wenn er seine Schläge perfekt platziert. Oder, wenn Thiem beim Return patzt - 40:0.
0:3
 
... und das 3:0 dann mit einem weiteren, nicht zu erreichenden ersten Aufschlag eintütet. Start nach Maß für den Österreicher!
0:2
 
Kein Problem für Dominic Thiem, der mit einem Servicewinner gleich wieder zum 40:30 und einem Spielball vorlegt ...
0:2
 
Im Grunde geht es dann auch so weiter. Zumindest, bis Djokovic mal auf aggressives Returnieren ohne Rücksicht auf Verluste umstellt - was ihm das 30:30 einbringt.
0:2
 
Perfekt gespielt von Thiem, der sich den Djoker zurecht legt, um ihm dann mit der Vorhandlongline auszuspielen - nach dem Gewinn von acht der ersten zehn Punkte steht es 2:0 für den Wiener!
0:1
 
... und kann dann auch über die Rückhand von Djokovic auf 30:40 stellen. Da bahnt sich gleich mal ein Paukenschlag an!
0:1
 
Wie in seinem ersten Match gegen Coric hat der Djoker auch heute leichte Startschwierigkeiten. Bei 30:30 schnuppert Thiem zumindest schon mal an der ersten Breakchance ...
0:1
 
Eher zufällig landet der Djoker dann mal am Netz, muss sich von Thiem und seiner trockenen Vorhand cross aber passieren lassen, was dem Österreicher das 1:0 einbringt.
0:0
 
Auch die nächsten beiden Punkte gehen zwar an Thiem, kosten aber ebenfalls viel Kraft - 40:0.
0:0
 
Wenn der erste Ballwechsel eine Kostprobe für den gesamten Matchverlauf ist, dann holla die Waldfee! 24 Mal geht es hin und her, bis Thiem mit einer unfassbaren Vorhand cross punktet - 15:0.
0:0
 
Genug erzählt, los geht's mit Aufschlag Thiem!
Chair Umpire
 
Einen Referee hat diese Partie natürlich auch: Der erfahrene Brasilianer Carlos Bernardes wird hier gleich den Vorsitz haben.
Prozedere
 
Sooooo! Die beiden Akteure haben den Court soeben betreten, werden gleich für das Erinnerungsfoto posieren und sich dann noch fünf Minuten lang einspielen - und dann kann's auch schon losgehen.
Verspätung
 
Nachdem sich Alexander Zverev und Jan-Lennart Struff eben einen kleinen Marathon geliefert haben (mit dem besseren Ende für Zverev), ist der Court Rainier III jetzt frei für unsere beiden Hauptdarsteller - in wenigen Minuten sollte es losgehen können.
Monte-Carlo Masters
 
Gemeinsam mit den Zuschauern auf dem Centre Court der Anlage hoffen wir nun also auf ein richtig spannendes Match - denn die Fans im sonst doch eher verträumten Monaco wünschen sich meist nichts sehnlicher als großes Kino. Und die Siegerliste dieses seit 1897 ausgetragenen Turniers ist folglich auch ebenso lang wie illuster: Nastase, Borg, Wilander, Lendl, Muster, Kuerten und Djokovic gehören zu den mehrfachen Gewinnern, einzig ein (auch in diesem Jahr abstinenter) Roger Federer fehlt in dieser Aufzählung noch.
Head 2 Head
 
Doch statt darüber nachzudenken, sollte sich der Wiener lieber an Roland Garros 2017 und seinen Viertelfinalsieg gegen Djokovic zurück erinnern (Thiem: ''An dem Tag habe ich das vielleicht beste Tennis meiner Karriere gespielt.''). Und eben nicht an die anderen fünf Treffen, die der Djoker allesamt gewonnen hat - darunter eine ganz böse 6:1, 6:0-Klatsche, die Thiem im Vorjahr auf dem Sand von Rom kassierte.
Die leidigen Punkte
 
Auch deshalb dürfte es Thiem also perfekt in den Kram passen, dass er hier in Monte-Carlo ausnahmsweise kaum Punkte zu verteidigen hat: Im Vorjahr schied er gegen David Goffin nämlich schon in der dritten Runde (und seinem zweiten Match des Turniers) aus.
Turnierverlauf
 
Hier in Monte-Carlo wäre diese Hoffnung allerdings schon fast baden gegangen: In seinem ersten Match musste Thiem gegen den Russen Andrey Rublev sogar einen Matchball abwehren, bevor er sich mit einem 7:5 im dritten Satz durchsetzen konnte.
Thiem 2017
 
Die bräuchte es allerdings auch, um die Ergebnisse aus dem Vorjahr zu bestätigen: 22 Siegen standen auf Sand nur vier Niederlagen gegenüber (drei Mal Nadal, ein Mal Djokovic), dazu holte Thiem in Rio den Titel und kam bei den French Open bis ins Halbfinale - weshalb er in diesem Sommer jede Menge Punkte zu verteidigen hat. ''Das Schlimmste, was passieren kann ist, dass ich im Ranking zurückfalle. Ich hoffe aber schon, dass ich eine gewisse Punkteanzahl verteidigen kann. So weit vorne zu stehen, hat ja einige Privilegien. Deshalb hoffe ich, dass ich die gute Phase vom Vorjahr wiederholen kann.''
Endlich wieder Sand
 
Und auch die ausgedehnte Vorbereitung auf das Spiel auf der roten Asche hat Thiem genossen, wie er gegenüber der Zeitung ''Der Standard'' erklärte: ''Ich habe in Wien und jetzt auch hier sehr gut trainiert. Ich würde sagen, dass der Fuß auf 98 Prozent ist, also fast super. Wenn ich gut spiele, kann es wieder eine große Sandplatzsaison werden.''
Thiem 2018
 
Einigen wenig überzeugenden Auftritten in Südamerika (Rio, Acapulco) ließ Thiem vor einem Monat die verletzungsbedingte Aufgabe in Indian Wells und eine sich daran anschließende dreiwöchige Verletzungspause folgen - die dem Wiener nach eigenem Bekunden aber gut getan hat: ''Die Verletzung hat am Anfang sehr geschmerzt. Aber weil sie letztlich doch nicht so schwer war, war da auch Zeit zum Genießen. Ich hatte Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit ist. Ich habe also keine schlechte Zeit hinter mir.''
Thiem
 
Doch dafür müsste heute eben erst mal der Österreicher geschlagen werden. Wobei der von seiner Galaform des letzten Frühlings noch meilenweit entfernt ist - aber beginnen wir von vorn.
Turnierverlauf
 
Und auch in diesem Jahr wäre ein frühes Scheitern gar nicht mal verwerflich. Denn nach dem talentierten Borna Coric in Runde zwei sieht das Tableau für den Djoker nur noch Kracher vor: Heute geht es mit Dominic Thiem gegen den zweitbesten Sandplatzspieler der letzten Saison - und im Halbfinale würde dann wohl ein Treffen mit Turnierdominator Rafael Nadal (dazu später noch mehr) warten.
Djokovic in Monaco
 
Zumal der Wahl-Monegasse Djokovic, der hier in Monte-Carlo sogar ein Restaurant betreibt, von Zuhause aus zu Fuß zu seinen Matches gehen kann und in Runde eins gegen Landsmann Dusan Lajovic einen Sahnetag erwischte. Und gewonnen hat der Serbe dieses Turnier ja auch schon (2013, '15) - im Vorjahr scheiterte er allerdings schon im Viertelfinale an David Goffin (BEL).
Die Akte Vajda
 
Richten soll das Ganze nun wieder Ex-Coach und Djokovic-Vertrauter Marjan Vajda, der zuvor ja schon fast zehn Jahre lang an der Seite des Serben unterwegs gewesen war und in dessen Tenniscamp in Marbella sich der Serbe auf die Sandplatzsaison vorbereitet hatte. Apropos Sandplatzsaison: Früher nicht unbedingt die Lieblingszeit des Djokers, scheint er sich in diesem Jahr ganz besonders darauf zu freuen: ''Ich werde die Zeit auf Sand nutzen, um an meinen Bewegungsabläufen zu arbeiten. Das passt, weil der Ball langsamer fliegt und ich mein Rutschen verbessern kann.''
Bruch mit Agassi
 
4:3 lautet also die bisherige Jahresbilanz des Djokers, zwei Mal ist er zuletzt im ersten Match eines Turniers ausgeschieden und von Trainer Andre Agassi hat er sich nach nur zehn Monaten wieder getrennt (''Wir sind uns einig, dass wir viel zu oft nicht einer Meinung sind'') - nach ruhigem Fahrwasser sieht bei der einstigen Nummer eins der Welt wenig aus. Oder wie sich der tschechische Coach Zdenek Zofka gegenüber ''Eurosport'' äußerte: ''Ich kann mich nicht erinnern, dass es in der Geschichte des ATP Rankings einen derart heftigen Einbruch gegeben hat wie bei Djokovic.''
Djokovic 2018
 
Und natürlich bringt so eine Pause auch neuen Rost mit sich, was Djokovic in Indian Wells dann schmerzhaft erfahren musste: Seine Auftaktniederlage gegen den Japaner Taro Daniel war Djokovics erste Niederlage gegen einen Nicht-Top100-Spieler seit Olympia 2016 (del Potro) und auch in Miami musste sich der Serbe mit Benoit Paire einem eigentlich weit schwächeren Spieler geschlagen geben.
Der Ellbogen
 
Nachdem Djokovic seit Wimbledon 2017 kein Turnier mehr gespielt hatte, meldete sich der Serbe im Januar bei den Australian Open zwar zurück im Business, musste sich dort aber schon im Achtelfinale Senkrechtstarter Hyeon Chung (KOR) geschlagen geben - sichtlich nicht ganz fit. Und so folgten dann noch eine kleine Operation am Ellbogen und damit verbunden die nächsten fünf Wochen Pause.
Djokovic
 
Nachdem in Runde eins zunächst mal diverse ungesetzte Spieler aussortiert wurden und in Runde 2 bereits die ersten gesetzten Spieler gescheitert sind, geht es heute direkt weiter mit Runde 3 - in der nun auch die Herrschaften aus den oberen Regionen der Weltrangliste gefährliche Gegner vorgesetzt kriegen. Wobei man bei Novak Djokovic noch nicht so richtig weiß, wohin die Fahrt nun eigentlich gehen wird - denn der Saisonstart des Serben (nach einem halben Jahr Verletzungspause) verlief eher desaströs.
Sandplatztennis
 
Monte-Carlo Country Club, das bedeutet seit jeher den Startschuss für die europäische Sandplatzsaison. So richtig rund läuft die Spielzeit 2018 für Novak Djokovic allerdings noch nicht - und das soll sich nun ausgerechnet auf dem Belag ändern, auf dem der Djoker traditionell am wenigsten gerne spielt.
Bienvenue a Monte-Carlo
 
Herzlich willkommen beim Masters-Turnier von Monte Carlo zur Achtelfinalpartie zwischen Novak Djokovic und Dominic Thiem.
Ticker-Kommentator: Oliver Stein
Weltrangliste
Spielerprofile
N. Djokovic
Ranking:
1
Geburtsd.:
22.05.1987
Größe:
1.88
Gewicht:
77
Bilanz:
52-13
Preisgeld:
USD 121.015.589
D. Thiem
Ranking:
8
Geburtsd.:
03.09.1993
Größe:
1.85
Gewicht:
79
Bilanz:
52-20
Preisgeld:
USD 13.726.144