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Live-Ticker Tennis Australian Open, 1. Runde, Saison 2020

Australian Open - 1. Runde

Melbourne, Australien20.01.2020 - 03.02.2020
A. Mannarino
Match beendet
 
D. Thiem
[5]
A. Mannarino
D. Thiem
 
 
1. Satz
2. Satz
3. Satz
3
5
2
6
7
6
Margaret Court Arena | 1. Runde
Spielzeit: 02:21 h
Letzte Aktualisierung: 14:37:22
Mannarino
Thiem
Ende
 
Das war es von hier, der Tennistag ist aber noch lang. Mit Rafael Nadal befindet sich die Nummer 1 der Welt aktuell auf dem Weg in die zweite Runde, am Morgen steigen mit Zverev und Kerber zudem Deutschlands formschwache Top-Spieler ins Turnier ein, das verspricht Spannung. Viel Spaß damit und bis bald!
Ausblick
 
Während sich Mannarino verabschiedt, trifft Thiem in der zweiten Runde entweder auf Albert Ramos oder Lokalmatador Alex Bolt. In beiden Fälle ist Thiem selbstverständlich erneut der haushohe Favorit.
Fazit
 
Der zweite Satz war der Knackpunkt dieser Partie. Dort hatte Mannarino die Chance, ein offenes und ausgeglichenes Spiel zu gestalten. Weil er aber einige Breakbälle liegen ließ und Thiem dagegen eiskalt seine sich bietenden Chancen nutzte und in der Endphase diesen so wichtigen Satz gewann, war die Moral des Franzosen gebrochen und der Weg in die zweite Runde frei. Mannarino leistete im dritten Satz nur noch spärlich Gegenwehr. Am Ende ist der Sieg für Thiem natürlich hochverdient. Auch wenn sich die Unforced Errors, von denen wir ein paar zu viele als gewünscht gesehen haben, einigermaßen die Waage halten, war Thiem bei den Winnern viel erfolgreicher (36:24). Außerdem gab er nur ein Aufschlagspiel ab und war in den entscheidenden Situationen immer auf der Höhe.
3:6, 5:7, 2:6
Der dritte Matchball soll es sein. Mit seinem siebten Ass beendet Thiem die Partie und schlägt Mannarino mit 6:3, 7:5, 6:2.
3:6, 5:7, 2:5
 
Dritter Matchball. Jetzt aber, oder? Schöner Rückhandwinner mit viel Speed und Präzision die Linie runter.
3:6, 5:7, 2:5
 
Vergeben. Doppelfehler. Ohje.
3:6, 5:7, 2:5
 
Vergeben. Gute Länge bei Mannarinos Grundschlägen. So steht Thiem falsch zum Ball und kriegt die Kugel nicht ins Feld. Nach einem weiteren Servicewinner liegt aber schon Matchball Nummer 2 bereit.
3:6, 5:7, 2:5
 
Und nach einem weiteren Returnfehler hat Thiem seinen ersten Matchball.
3:6, 5:7, 2:5
 
Den ersten wehrt Thiem mit dem Vorhandwinner ab. Den zweiten gewinnt er mit dem zweiten Aufschlag, weil Mannarino den Returnfehler begeht. Es bleibt dabei, der Franzose nutzt seine Chancen nicht.
3:6, 5:7, 2:5
 
Thiem punktet zwar erstmals, weil er die Rückhand umläuft und per Winner erfolgreich ist. Dann macht Mannarino aber mit dem Mute der Verzweiflung erneut Druck und zwingt Thiem zum Fehler. Zwei Breakbälle, wo kommen die denn her?!
3:6, 5:7, 2:5
 
Thiem serviert zum Matchgewinn und schaut erstmal verdutzt einer Rückhand longline hinterher, doch die kratzte tatsächlich noch die Linie. Dann steht Thiem falsch zum Ball und roturniert ins Netz. 0:30.
3:6, 5:7, 2:5
 
Einen Punkt darf Thiem noch machen, dann retourniert er aber ins Aus und der Franzose kann nochmal Ergebniskosmetik betreiben.
3:6, 5:7, 1:5
 
Im sicheren Glaube der Niederlage kehrt bei Mannarino die Lässigkeit und Entspannung ein. Der Druck hat sich gelöst - und das scheint ihm gut zu tun. Erst holt er Thiem mit einem gefühlvollen Stopp im Traben ans Netz und legt die Kugel dann per Volley genau auf die Linie. Dann holt er eine gewaltige Vorhand aus dem Handgelenk und stellt auf 40:0.
3:6, 5:7, 1:5
 
Und es kommt erstmal kein weiterer dazu. Ein Slice landet im Netz, dann kann Thiem am Netz punkten, weil eine Vorhand von Mannarino viel zu kurz gerät.
3:6, 5:7, 1:4
 
Das sechste Ass von Thiem, dann der Vorhandfehler von Mannarino nach kurzem Rückhandduell. Der Franzose hat bei Rückschlag im dritten Satz gerade mal zwei Punkte gemacht.
3:6, 5:7, 1:4
 
Und weil Thiem dann auch noch ein Luftloch schlägt, holt sich Mannarino immerhin sein erstes Spiel im dritten Satz.
3:6, 5:7, 0:4
 
Mannarino muss aufpassen, im dritten Satz nicht die Höchststrafe zu kassieren, befindet sich aber auf einem guten Weg, das zu verhindern. Die ersten beiden Punkte werden wieder gerecht geteilt, jeder darf sich einen Fehler erlauben. Dann retourniert Thiem zwei Mal ins Aus
3:6, 5:7, 0:4
 
Doch an der Deutlichkeit des dritten Satzes ändert das nichts mehr. Gleich ist das Spiel durch, das ist leicht vorherzusehen. Per Vorhandwinner longline stellt Thiem auf 4:0.
3:6, 5:7, 0:3
 
Guter Netzangriff von Thiem. Mannarino will auf den Körper angreifen, das lässt Thiem aber nicht zu. Ein Schritt zur Seite genügt, und er kann per Rückhand zum 40:15 vollieren. Mannarino findet aber nochmal eine Antwort, spielt einen guten Return und dann den Winner.
3:6, 5:7, 0:3
 
Was war das denn? Thiems Stopp ist völlig verunglückt, viel zu hoch und leicht zu erreichen. Mannarino steht richtig - doch er setzt seine Antwort an die Netzkante und von dort springt die Kugel wieder auf seine Seite des Feldes. Kurioser Fehler, der er dann immerhin reparieren kann, indem er auf 15 beide stellt.
3:6, 5:7, 0:3
 
Es geht dahin für Mannarino. Thiem hat eine gute Länge im Return, Mannarino steht falsch zum Ball und setzt den notgedrungenen Halbvolley ins Netz. Zweites Break für Thiem. Mannarino hat im dritten Satz bislang zwei Punkte gemacht.
3:6, 5:7, 0:2
 
Jetzt kommt der Erste, den retourniert Thiem aber gut, Es folgt wieder so eine offene Grundlinienrallye - einmal mehr mit dem besseren Ende für den Österreicher. Mannarino erwischt nach 24 Schlägen per Rückhand nur die falsche Seite der Auslinie.
3:6, 5:7, 0:2
 
Mannarino mit der schwachen Vorhand ins Netz, danach wechselt er schnell den Schläger. Da klebte wohl die Pest dran. Half aber nichts - Doppelfehler, 0:30.
3:6, 5:7, 0:2
 
Und per Ass bestätigt Thiem sein Match in Windeseile. Das war das schnellste Spiel der Partie bislang und eine klare Ansage: Kurz vor der Zweistundenmarke will Thiem so schnell wie möglich in den Feierabend.
3:6, 5:7, 0:1
 
Thiem marschiert. Nach gerade mal sieben Schlägen steht es 40:0.
3:6, 5:7, 0:1
 
Und der mutiert zum Doppelfehler. Bitterer Start für Mannarino, der aufpassen muss, dass ihm das Match jetzt nicht frühzeitig im dritten Satz entgleitet.
3:6, 5:7, 0:0
 
Und macht jetzt den Vorhandfehler. Und weil Thiem mit einer druckvollen Rückhand den dritten Punkt in Folge gewinnt, liegt der nächste Breakball bereit.
3:6, 5:7, 0:0
 
Und stellt relativ schnell auf 30:0. Dann packt Thiem aber einen tollen, unvorhersehbaren Stopp ein. Und genau so unerreichbar ist er auch, Mannarino kommt zu spät.
3. Satz
 
Mannarino eröffnet Satz 3.
Zwischenfazit
 
Da wird sich Mannarino ärgern. Im zweiten Sazt war mehr drin, weil Thiem zwei Schwächephasen einbaute und dort viele Fehler machte. Die erste konnte Mannarino schon nicht nutzen, stattdessen lag er 2:4 hinten. Die zweite dann aber schon, und er drehte die Partie beim 5:4 zu seinen Gunsten. Nur um dann wiederum selbst drei Spiele in Folge abzugeben. Thiem nutzt seine beiden Breakbälle, Mannarino nur einen von fünf. Kurioser Verlauf - und eventuell die Vorentscheidung in diesem engen Spiel.
3:6, 5:7
Und gleich der erste ist es. Per Servicewinner gewinnt Thiem den zweiten Satz.
3:6, 5:6
 
Pünktlich zur wichtigsten Phase des Satzes dominiert Thiem die Partie wieder. Drei Satzbälle.
3:6, 5:6
 
Und agiert dementsprechend selbstbewusst. Auch ein Netzroller beim Return bringt ihn nicht aus dem Takt. Ein gefühlvoller und unheimlich flacher Rückhand-Slice beschert ihm das 15:0, ein Vorhandfehler Mannarinos das 30:0.
3:6, 5:6
 
Was für ein Ballwechsel! Etwas mehr als die Hälfte der 28 Schläge befindet sich Thiem in der Defensive, befreit sich aber gekonnt mit einigen Slice-Schlägen. Dann zeigt Mannarino einen Hauch der Schwäche und Thiem zieht mit der Rückhand an, wendet so das Blatt. Nun ist Mannarino zum Verteidigen gezwungen - und das geht irgendwann schief, eine Rückhand geht ins Netz. Und Thiem könnte im folgenden Aufschlagspiel einen ganz großen Schritt Richtung zweite Runde machen.
3:6, 5:5
 
Allerhöchste Vorsicht. Harmloses Grundlinienduell, doch Mannarino setzt die Vorhand hinter die Grundlinie. Drei Breakbälle für Thiem. Und das in einer Phase, die elementar für einen Sieg sein könnte.
3:6, 5:5
 
Hat das Spuren hinterlassen? Zwei Fehler stellen auf 0:30. Vorsicht ist geboten aus französischer Sicht.
3:6, 5:5
 
Der Return dagegen war stark. Thiem muss erneut auf den Zweiten zurückgreifen und ist dann in Bedrängnis, weil Mannarino früh attackiert. Thiem rettet sich per Halbvolley, wird danach ans Netz gezwungen - und spielt einen tollen Rückhandvolley mit ganz viel Winkel knapp hinter die Netzkante. Den erreicht Mannarino zwar noch, doch mehr als das Netz trifft er nicht. 5:5.
3:6, 5:4
 
Und gleich das Ass durch die Mitte hinterher. Dann muss Thiem über den Zweiten gehen, macht das aber eigentlich gut - um dann jedoch eine Vorhand deutlich zu verziehen. Und das, obwohl der Return harmlos war.
3:6, 5:4
 
15 beide, wer hätte das kommen sehen. Beide Spieler haben sich ihren Punkt per Winner verdient. Dann stellt Thiem per Servicewinner auf 30:15.
3:6, 5:4
 
Und gleich noch eins hinterher. Mannarino hat aus einem 2:4 ein 5:4 gemacht und schnuppert am Satzausgleich.
3:6, 4:4
 
Aber da sind eben auch viele Fehler, die Thiem dann regelmäßig wieder zurückwerfen. So wie jetzt, als eine Kugel ohne Not mal wieder hinter die Grundlinie klatscht. Und per Ass verdient sich Mannarino den Spielball.
3:6, 4:4
 
Gefühlt geht jedes Spiel über 15 beide. Das unterstreicht, wie ausgeglichen der zweite Satz bisher ist. Genau so wie die 18 Schläge umfassende Rallye danach, die Thiem mit einem Rückhandwinner für sich entscheidet. Bei den langen Ballwechseln hat der Österreicher meist die Nase vorn. 15:30.
3:6, 4:4
 
Und plötzlich ist das Spiel wieder völlig offen. Thiem setzt eine Vorhand leichtfertig ins Aus und schenkt seinen Vorsprung her.
3:6, 3:4
 
Nummer 5 folgt sogleich. Am Netz agiert Mannarino zwar einmal mehr zu zögerlich. In Thiems Vorhandschlag kriegt er aber noch den Schläger rein und volliert so erfolgreich.
3:6, 3:4
 
Doch auch seinen vierten Breakball kann der Franzose nicht nutzen, wenn sich das mal nicht rächt. Einstand.
3:6, 3:4
 
Ausgeglichenes Aufschlagspiel von Thiem. Er schlägt zwei Servicewinner, macht aber auch einen Fehler und kassiert einen Winner. Bei 30 beide kann er sich tief in der Rückhandecke gut befreien, ist dann am Drücker - setzt seine Vorhand aber seitlich ins Aus. Breakball für Mannarino!
3:6, 3:4
 
Ändert aber nichts. Mannarino überrascht Thiem mit einer Vorhand gegen die Laufrichtung. Erstmals überhaupt in dieser Partie endet ein Spiel zu Null.
3:6, 2:4
 
Und nutzt sie. Vermeintlich. Doch das gegebene Ass war knapp im Aus, gute Challenge von Thiem.
3:6, 2:4
 
Viele Slice-Schläge sehen wir nicht, einer der seltenen segelt jetzt ins Aus, Thiem ist der Übeltäter. Anschließend bekommt er den ersten Aufschlag des Gegners nicht retourniert und schaut kurz darauf einer Vorhand longline nur hinterher. Bei 40:0 hat Mannarino die Chance auf das erste zu-Null-Spiel der Partie.
3:6, 2:4
 
Thiem hat sich wieder gefangen. Seit ich eben gemeckert habe, kam nur ein weiterer Unforced Error dazu, bei Mannarino dagegen fünf. Recht mühelos bestätigt Thiem sein Break und stellt auf 4:2.
3:6, 2:3
 
Wow, da war viel Power samt Urschrei hinter. So wuchtet Thiem eine Vorhand cross ins Eck, da schaut Mannarino nur hinterher. Toller Schlag zum 30:15.
3:6, 2:3
 
Thiem greift nach seinem Aufschlag am Netz an, benötigt aber einen Halbvolley und einen folgenden Volley, um zu punkten. Dann schlägt Mannarino einen starken Return mit der Vorhand die Linie runter und stellt auf 15 beide.
3:6, 2:3
 
Und gleich der erste sitzt. Schwacher, weil zu hoher zweiter Aufschlag, und nach drei Schlägen zwingt Thiem seinen Gegner zum Fehler. Wichtige Phase für Thiem, der trotz kleiner Schwächephase möglicherweise entscheidend im zweiten Satz in Führung geht.
3:6, 2:2
 
Die Intensität steigt. Bei 15:30 liefern sich beide wieder eine lange Rally, es geht hin und her. Beide verteidigen gut, so richtig die Initiative ergreift aber auch keiner. So muss ein Fehler entscheiden - und den begeht Mannarino. Zwei Breakbälle für Thiem.
3:6, 2:2
 
Mannarino schenkt mit seinem ersten Doppelfehler der Partie das 0:15 her. Und hat dann nach ewig langer Grundlinienrallye (28 Schläge!) das Nachsehen, weil Thiem eine Rückhandrakete zündet, die genau auf die Linie segelt. Da hat sich Mannarino allerdings auch vertan. Er stand eigentlich gut zum Ball, holte aber nicht zum Schlag aus, weil er den Ball im Aus wähnte.
3:6, 2:2
 
Und mit seinem ersten Ass im zweiten Satz, dem dritten in der Partie, stellt Thiem auf 2:2.
3:6, 2:1
 
Schöner Ball von Thiem, der Mannarino mit der Vorhand weit in die Rückhandecke treibt und ans Netz stürmt. Muss er gar nicht, sein Gegner erreicht die Kugel nicht mehr so, als dass er sie retournieren kann.
3:6, 2:1
 
Erst der Returnfehler von Mannarino, dann der Vorhandwinner inside out. Dann aber wieder der Vorhandfehler zum 30:30.
3:6, 2:1
 
Doppelfehler Thiem. Wenn Mannarino was reißen will heute, sollte er diese Schwächephase seines Gegners jetzt nutzen.
3:6, 2:1
 
Und mit der Vorhand gibt Thiem auch das Spiel her, erneut ohne Not, erneut deutlich hinter die Grundlinie. Der Favorit hat aktuell etwas seinen Flow verloren.
3:6, 1:1
 
Thiem hat abgebaut, spielt jetzt schon seinen siebten Unforced Error im zweiten Satz und hat damit plötzlich drei Fehler mehr in der Partie als sein Gegner. Die Vorhand geht weit ins Aus.
3:6, 1:1
 
Thiem geht in Führung, Mannarino gleicht mit einem erfolgreichen Serve and Volley aus. Und auch den nächsten Punkt holt sich der 31-Jährige per Volley, weil Thiems Rückhand harmlos ist.
3:6, 1:1
 
Und mit dem Rückhandfehler verliert Mannarino dieses Spiel doch noch. Ärgerlich für den Franzosen, etwas glücklich für Thiem, der die drei Breakbälle aber auch allesamt stark verteidigt hat.
3:6, 1:0
 
Und jetzt holt sich Thiem den Spielball. Eine Vorhand von Mannarino wird zu hoch, so kann Thiem die Rückhand umlaufen und per Winner punkten.
3:6, 1:0
 
Auch den dritten Breakball wehrt Thiem ab, diesmal per Rückhandwinner von der Grundlinie. Spannendes, enges Spiel jetzt.
3:6, 1:0
 
Aber so richtig kommt Thiem nicht rein, er hadert. Der erste Aufschlag geht ins Aus, den zweiten retourniert Mannarino harmlos, doch Thiem schlägt die Vorhand ins Netz.
3:6, 1:0
 
Toller Ballwechsel! Mannarino verteidigt heldenhaft die Grundlinie, ist flott auf den Beinen. Einen Mondball nimmt Thiem dann aber mit viel Risiko und noch mehr Winkel am Netz volley und stellt wieder auf Einstand.
3:6, 1:0
 
Und den nächsten Breakball hergeschenkt. Thiem schlägt eine Vorhand cross ins Aus und steht erneut unter Druck.
3:6, 1:0
 
Starker, druckvoller erster Aufschlag, den bekommt Mannarino nicht zurück. Die gezogene Challenge ist eher als Gag zu verstehen, der war deutlich drin. Breakball abgewehrt.
3:6, 1:0
 
Hoppla, wir haben den ersten Breakball für Mannarino. Thiems Rückhand ist ziemlich wild und geht weit hinter die Grundlinie.
3:6, 1:0
 
... und kann am Netz per Volley mit der Vorhand ausgleichen. Und das, obwohl der Netzangriff nicht gut vorbereitet war, da hatte Mannarino eigentlich wieder genug Platz für den Passierschlag.
3:6, 1:0
 
Mannarino kommt gut in diesen zweiten Satz. Ein Unforced Error und ein Winner bescheren ihm das 0:30. Dann spielt Thiem aber das Ass ...
3:6, 1:0
 
Per Servicewinner sichert sich Mannarino das erste Spiel im zweiten Satz.
3:6, 0:0
 
Thiem will es erneut mit der Rückhand longline versuchen, diesmal setzt er sie aber seitlich ins Aus. Und bei 30 beide setzt er einen Rückhandreturn, diesmal cross, ebenfalls knapp ins Aus, diesmal braucht es sogar das Hawk-Eye, um ganz sicher zu gehen.
3:6, 0:0
 
Und hat Probleme. Toller Rückhandwinner von Thiem die Linie runter. Die Vorhand zuvor von Mannarino war aber auch erschreckend harmlos und einladend. Per Ass stellt er aber auf 15:30.
2. Satz
 
Mannarino eröffnet den zweiten Satz.
Fazit
 
Thiem ist im ersten Satz der bessere Spieler, weil er mehr Risiko geht und dabei mehr Winner schlägt. Mannarino hat bei einigen Schlägen noch die Handbremse angezogen, macht so leichte Fehler und kann seine Angriffe nicht erfolgreich vollenden. Bei gegnerischem Aufschlag war zudem nicht all zu viel zu holen, Mannarino gewann nur sieben Punkte und verbuchte keinen Breakball.
3:6
Und der wird zum Kampf, der für Thiem aber erfolgreich endet. Nach einem langen Grundlinienduell, mit 27 Schlägen der mit Abstand längste Ballwechsel der Partie, knallt Mannarino eine Vorhand ins Netz. So geht der erste Satz an Thiem.
3:5
 
Und den vergibt Mannarino leichtfertig. Thiem kratzt eine Vorhand aus dem Eck und hat dabei alle Mühe, am Netz kann Mannarino eigentlich in der freien Rückhandecke des Gegners punkten. Doch er setzt den leichten Ball knapp neben die Seitenlinie. Dritter Satzball für Thiem.
3:5
 
Mannarino kämpft. Er zwingt Thiem zum Fehler und holt sich das 15:30 und auch der folgende Ballwechsel ist knapp und spannend. Nach elf Schlägen wird Thiem ans Netz gewungen - und spielt dort einen hervorragenden Rückhandvolley. 30 beide, wichtiger Punkt jetzt.
3:5
 
Nun hat es der Österreicher aber in der eigenen Hand. Bei eigenem Aufschlag brannte bislang noch nicht viel an. Es geht über 15 beide.
3:5
 
Und das macht er auch. Mannarino wehrt zwei Satzbälle ab und treibt Thiem in den Rückhandfehler, sichert sich so das 3:5.
2:5
 
Gut verteidigt von Mannarino, der Thiem zwei Mal weit in die Rückhandecke treibt und vom Netz aus auch den dritten Ball dorthin spielt. An den kommt Thiem dann nicht mehr ran. Und weil er wenig später eine Rückhand ohne Not ins Netz setzt, könnte Mannarino den Satz doch noch verlängern.
2:5
 
Das Hawk-Eye bestätigt Thiems zweiten Satzball. Der küsst ganz knapp die Linie und bringt Thiem den Vorteil.
2:5
 
Ebenfalls per Rückhand holt sich Thiem seinen ersten Satzball. Die Kugel kommt gut, schnell und cross und kann nicht erreicht werden. Die erste Chance zum Satzgewinn vergibt er aber leichtfertig mit einem Returnfehler.
2:5
 
Zwei Unforced Errors später steht es 30:30. Dann setzt Thiem beim Versuch, das Tempo anzuziehen, seine Rückhand von der Grundlinie ins Netz und schenkt so einen Spielball her, den er aber mit einem tollen Rückhandreturn die Linie runter wettmachen kann.
2:5
 
Fast geht auch der nächste Angriff schief, diesmal ist ein Stopp des Franzosen viel zu harmlos. Thiem kann die sich bietende Chance aber nicht nutzen, spielt seinen Ball direkt in den Schläger von Mannarino, der sich so zum 15 beide volliert.
2:5
 
Toller Passierball von Thiem, der das Serve and Volley von Mannarino so aushebelt. Beim Serve hatte Thiem noch Mühe, der folgende Volley war eigentlich auch gut platziert. Doch Thiem erreicht den noch und feuert die Vorhand an Mannarino vorbei.
2:5
 
Und so sind das bislang klare Verhältnisse im ersten Satz. Per Servicewinner stellt Thiem auf 5:2.
2:4
 
Zwei Fehler von Mannarino stellen auf 30:0, viel dafür tun musste Thiem nicht. Das ist noch nicht überragend, was der Österreicher spielt, der folgende erste Doppelfehler der Partie unterstreicht diese These. Es reicht aber, um Richtung Satzgewinn zu spazieren. Am Netz stellt er mit einem schönen Volley-Stop auf 40:15.
2:4
 
So kann Mannarino trotz allem auf 40:15 stellen. Den ersten Spielball vergibt er noch mit dem Fehler, den zweiten nutzt er per Ass mit dem zweiten Aufschlag.
1:4
 
Nächstes Beispiel. Am Netz hat Mannarino alle Möglichkeiten, weil Thiem kein Tempo hinter seine Rückhand bekommt. Der Franzose schiebt die Kugel aber förmlich nur zurück und hat Glück, dass Thiem seinen möglichen Passierball ins Aus setzt. Zuvor gab's je einen Fehler pro Spieler, 30:15.
1:4
 
Mannarino spielt zu zögerlich und nimmt zu wenig Risiko. Wenn die Chance zur Attacke da ist, entscheidet er sich für den Sicherheitsschlag. Nur mitspielen reicht aber nicht, so kann das nichts werden. Thiem organisiert sich per Winner den Spielball und holt sich mit dem Servicewinner das 4:1.
1:3
 
Erste Fragezeichen im Gesicht von Mannarino, der seinen siebten Unforced Error spielt. Klingt aber schlimmer als es ist. Denn weil auch Thiems Vorhand seitlich ins Aus geht, ist der Franzose bei 30 beide voll im Spiel.
1:3
 
Thiem will das Spiel, Thiem kriegt das Spiel. Der vierte Breakball sitzt. In einer knackigen Rally ist das Tempo gut, dann nimmt es Thiem per Slice raus. Mannarino antwortet ebenfalls mit dem Slice - und bekommt dann den Vorhandwinner um die Ohren gehauen.
1:2
 
Thiem will dieses Spiel. Langsam muss es aber auch mal klappen. Er diktiert den Ballwechsel und punktet per Rückhandwinner.
1:2
 
Auch der soll es nicht sein. Schwacher zweiter Aufschlag von Mannarino, noch schwächerer Return mit der Rückhand von Thiem. Dritter Einstand.
1:2
 
Das ging in die Hose. Mannarino versucht es mit dem Serve and Volley, verschätzt sich aber bei der Länge des Return. So kann er nur einen Halbvolley spielen, der ins Netz geht. Dritter Breakball Thiem.
1:2
 
Doch auch den vergibt Thiem. Mannarino arbeitet sich ans Netz vor, wirklich angreifen kann er aber nicht. Das ermöglicht Thiem die Chance auf den Passierball - die er vergibt, der Ball landet hinter der Grundlinie. Zweiter Einstand.
1:2
 
Doch der zweite folgt sogleich. Mit der Vorhand treibt Thiem seinen Gegner in den Fehler.
1:2
 
Mannarino muss über den Zweiten gehen und verbrät dafür auch seine erste Challenge. Dann ist Thiem eigentlich gut drin im Ballwechsel, vergibt seinen Breakball aber mit einem unglücklichen Rahmentreffer.
1:2
 
Das mit der längsten Rallye hat nicht lange gehalten. Die nächste ist nämlich 16 Schläge lang. Und endet diesmal mit dem Fehler Mannarinos. Und weil der in der Folge eine Rückhand ins Aus setzt, hat Thiem bei 30:40 den ersten Breakball der Partie.
1:2
 
Die bislang längste Rallye geht nach 13 Schlägen an Mannarino, weil Thiem einen Slice mit der Rückhand ins Netz setzt.
1:2
 
Viel Spektakel ist das in dieser frühen Phase noch nicht, eher nüchternes Tennis-Handwerk von beiden Spielern. Vorhandfehler Mannarino, Returnfehler Thiem, 15:15.
1:2
 
Und auch beim folgenden Spielball hat Thiem die Hosen an. Seine Vorhand in Mannarinos Vorhandeck ist schon stark, der Franzose befreit sich nur mit Mühe und per Mondball. Den lässt Thiem am Netz entspannt aufspringen, um sich dann zum 2:1 zu schmettern.
1:1
 
Ärgerlicher Fehler von Mannarino, der eine Rückhand cross ohne Not seitlich ins Aus setzt. Und per Servicewinner mit dem Zweiten dreht Thiem das Spiel.
1:1
 
Mannarino ist gut im Spiel. Mit einem astreinen Returnwinner stellt er auf 0:30 und bringt Thiem in Not. Der antwortet mit der Vorhand cross, die genau im Eck einschlägt.
1:1
 
Den ersten kann Thiem mit einer druckvollen Vorhand die Linie runter abwehren. Da war Mannarino viel zu passiv. Den zweiten nutzt er aber, wenn auch mit Glück: Am Netz spielt er einen Slice, der zum Netzroller mutiert und unerreichbar ist.
0:1
 
Thiems Rückhand segelt ins Netz, dann spielt Mannarino sein erstes Ass und holt sich seine ersten Spielbälle.
0:1
 
Der erste Winner kommt von Thiem. Ein kurzer Return zwingt Mannarino ans Netz, dort ist er aber nicht aggressiv genug und schaut dem Passierball nur hinterher. Per Servicewinner stellt er aber auf 15 beide.
0:1
 
Es bleibt dabei, im gesamten ersten Spiel kommt nur ein einziges Mal der erste Aufschlag rüber. Weil Mannarino aber zwei Returns ins Netz legt, reicht es trotzdem zum 1:0 für Thiem. Souverän ist allerdings anders.
0:0
 
Thiem punktet zwar als erstes mit einem Servicewinner, dann kommt der erste Aufschlag aber drei Mal in Folge nicht. Und bei 15:30 hat Mannarino auch die Chance, den ersten Breakball zu holen, er setzt einen möglichen Passierball longline aber ins Netz. 30:30 also.
1. Satz
 
Und los!
Coin toss
 
Die Spieler sind eingelaufen, Mannarino hat den Münzwurf gewonnen und sich gegen den ersten Aufschlag entschieden, Thiem wird also servieren. Jetzt noch fünf Minuten einspielen, dann können wir starten.
Bencic wins
 
Bencic gewinnt einen ziemlich wilden zweiten Satz, in dem sie anfangs 0:3 hinten lag, mit 7:5 und zieht weiter. Schmiedlova verabschiedet sich. Damit wird der Platz frei für Thiem und Mannarino. In gut 15 Minuten dürfte es hier losgehen.
vor Beginn
 
Seit einigen Stunden läuft der Betrieb von Tag 2 in Melbourne nun, bislang problemlos und regenfrei. Das soll auch so bleiben, Regen ist heute keiner angekündigt. Auf dem Margaret Court, dem unser Interesse gilt, kämpft Belinda Bencic aktuell um den Einzug in die zweite Runde, sie liegt nach erfolgreichem ersten Satz im zweiten mit 2:3 gegen Anna Karolina Schmiedlova hinten. Sobald die Damen durch sind, können die Herren starten.
H2H
 
Der direkte Vergleich lässt dagegen mal gar keine offenen Fragen mehr zu. Sieben Mal trafen Mannarino und Thiem aufeinander - jedes Mal mit dem besseren Ende für Thiem. Das letzte Duell stammt aus dem Jahr 2018 und fand ebenfalls bei den Australian Open statt. In der zweiten Runde gewann Thiem deutlich in drei Sätzen.
Mannarino 2020
 
Als Vorbereitung auf die Australian Open hat Mannarino bei den 250ern in Doha und Auckland teilgenommen, beide Male musste er sich nach Erstrundenniederlagen früh verabschieden. Auch Thiem kam eher mit dem Stotterstart daher, spielte nur den ATP-Cup mit Österreich in Brisbane und verlor gegen Hubert Hurkacz und Borna Coric bei einem Sieg gegen Diego Schwartzman.
Mannarino
 
Als erstes wird das heute Adrian Mannarino zu spüren bekommen. Der Franzose geht als Nummer 43 der Welt ins Match und bringt mit seinen 31 Jahren viel Erfahrung mit. Zum ganz großen Wurf hat es aber nie gereicht. Immerhin: Sein bislang einziger Titelgewinn ist gar nicht so lange her. Im Juni letzten Jahres konnte Mannarino das 250er in 's-Hertogenbosch (Niederlande) auf Gras gewinnen.
Thiem 2020
 
Nun kommt Thiem aber topfit, mit dem besten Jahr seiner Karriere im Rücken und insgesamt 16 Titelgewinnen, davon fünf im Jahr 2019, nach Australien. Dazu die Erfahrungen aus seinem zweiten Grand-Slam-Finale in Paris und die knappe Niederlage bei den ATP-Finals in London: Mit Thiem dürfte auch 2020 zu rechnen sein. Der 26-Jährige hat allen Grund, selbstbewusst und gewinnorientiert ins Jahr zu starten.
Thiem in Australien
 
So weit wollen wir aber noch nicht denken. Denn so weit ist Thiem in Melbourne nämlich noch nie gekommen. Die Australien Open gehören bislang nicht zu seinen Lieblingsturnieren. Zwei Achtelfinals 2017 und 2018 sind bislang die besten Ergebnisse. Letztes Jahr musste er sein Zweitrundenmatch krankheitsbedingt aufgeben.
Thiem startet
 
Und auf den größten Plätzen ist seit einigen Jahren auch Dominic Thiem Dauergast. Die Nummer 5 der Welt startet heute ins Turnier und rechnet sich was aus: "Mein erstes Viertelfinale muss hier möglich sein, dafür arbeite ich seit Wochen rund um die Uhr", sagt der Lichtenwörther. Bei standesgemäßem Verlauf würde dort ein Duell mit Rafael Nadal bevorstehen.
Tag 2
 
Tag 2 in Melbourne wartet mit ganz viel Programm von Tag 1 auf. Denn der Regen hat den Auftakt in den ersten Grand Slam des Jahres gehörig durchgespült. Zahlreiche Spiele mussten neu angesetzt oder auf andere Plätze geschoben werden. Die Top-Spieler betrifft das größtenteils aber nicht. Denn mit der Rod Laver Arena, der Margaret Court Arena und der Melbourne Arena können die drei größten Plätze überdacht werden.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen bei den Australian Open zur Erstrundenpartie zwischen Adrian Mannarino und Dominic Thiem.
R. Nadal [1]
H. Dellien
6
6
6
2
3
0
F. Delbonis
J. Sousa
6
6
7
3
4
6
C. Eubanks [Q]
P. Gojowczyk [Q]
6
3
6
0
7
6
4
6
J. Kovalik [L]
P. Busta [27]
4
6
1
6
6
3
6
7
N. Kyrgios [23]
L. Sonego
6
7
7
2
6
6
P. Cuevas
G. Simon
1
3
3
6
6
6
Y. Uchiyama
M. Ymer
4
1
2
6
6
6
M. Martinez [Q]
K. Khachanov [16]
6
4
6
3
4
6
7
6
G. Monfils [10]
Y. Lu [P]
6
6
6
1
4
2
I. Karlovic
V. Pospisil [P]
7
6
7
6
4
5
J. Duckworth
A. Bedene
4
7
7
2
4
6
6
6
6
6
E. Gulbis [Q]
F. Auger-Ali. [20]
7
4
7
6
5
6
6
4
T. Fritz [29]
T. Griekspoo. [Q]
6
6
6
3
3
3
I. Ivashka [Q]
K. Anderson
4
6
6
4
6
6
2
4
6
7
A. Bolt [W]
A. Ramos-Vin.
7
1
6
6
6
6
6
7
1
4
A. Mannarino
D. Thiem [5]
3
5
2
6
7
6
D. Medvedev [4]
F. Tiafoe
6
4
6
6
3
6
4
2
D. Köpfer
P. Martinez [Q]
3
4
5
6
6
7
H. Gaston [W]
J. Munar
5
7
0
3
7
5
6
6
A. Popyrin
J. Tsonga [28]
6
6
6
7
2
1
J. Isner [19]
T. Monteiro
6
7
7
7
7
6
6
6
A. Tabilo [Q]
D. Galan [Q]
4
6
6
6
6
6
3
4
7
4
M. Kecmanovi.
A. Seppi
4
4
6
6
6
7
D. Dzumhur
S. Wawrinka [15]
5
7
4
4
7
6
6
6
D. Goffin [11]
J. Chardy
6
6
6
4
3
1
P. Herbert
C. Norrie
7
3
3
7
6
5
6
6
5
4
Y. Sugita
E. Benchetri. [Q]
6
6
6
2
0
3
C. O'Connell [W]
A. Rublev [17]
3
6
4
6
6
0
6
7
N. Basilashv. [26]
S. Kwon
6
6
7
3
6
7
4
5
6
3
F. Verdasco
E. Donskoy [L]
7
6
6
5
2
1
C. Ruud
E. Gerasimov
3
6
6
6
6
6
7
1
4
7
M. Cecchinat.
A. Zverev [7]
4
6
3
6
7
6
M. Berrettin. [8]
A. Harris [W]
6
6
6
3
1
3
T. Sandgren
M. Trungelli. [Q]
6
6
7
1
4
5
R. Baena
R. Berankis
4
2
2
6
6
6
S. Querrey
B. Coric [26]
6
6
6
3
4
4
G. Pella [22]
J. Smith [W]
6
7
6
3
5
4
M. Safwat [Q]
G. Barrere
7
6
4
6
6
7
6
7
J. Thompson
A. Bublik
6
6
6
4
3
2
R. Opelka
F. Fognini [12]
6
7
4
3
6
3
6
6
6
7
D. Shapovalo. [13]
M. Fucsovics
3
7
1
6
6
6
6
7
J. Sinner
M. Purcell [Q]
7
6
6
6
2
4
L. Mayer
T. Paul
6
4
4
4
4
6
6
6
J. Londero
G. Dimitrov [18]
6
2
0
4
4
6
6
6
H. Hurkacz [31]
D. Novak [Q]
6
1
6
6
6
7
6
2
3
4
J. Millman
U. Humbert
7
6
1
7
6
3
6
5
Q. Halys [Q]
F. Krajinovi.
6
6
6
6
5
7
7
3
4
7
S. Johnson
R. Federer [3]
3
2
2
6
6
6
S. Tsitsipas [6]
S. Caruso
6
6
6
0
2
3
P. Kohlschre.
M. Giron
7
6
6
5
1
2
C. Garin
S. Travaglia
6
6
6
4
3
4
L. Giustino [L]
M. Raonic [32]
2
1
3
6
6
6
B. Paire [21]
C. Stebe [P]
6
3
6
6
6
4
6
3
7
0
M. Cilic
C. Moutet
6
6
6
3
2
4
P. Andujar
M. Mmoh [W]
1
4
4
6
6
6
F. Lopez
R. Agut [9]
2
2
5
6
6
7
D. Schwartzm. [14]
L. Harris
6
6
6
4
2
2
A. Fokina
N. Gombos [Q]
4
6
2
6
6
6
4
6
3
2
M. Polmans [W]
M. Kukushkin
6
6
4
6
6
4
3
6
7
4
K. Edmund
D. Lajovic [24]
6
3
6
7
6
7
D. Evans [30]
M. McDonald [P]
3
4
6
6
6
6
6
1
2
3
K. Nishikori
L. Djere
6
3
6
7
4
6
2
6
T. Ito [W]
P. Gunneswar. [L]
6
6
7
4
2
5
J. Struff
N. Djokovic [2]
6
2
6
1
7
6
2
6
R. Nadal [1]
F. Delbonis
6
7
6
3
6
1
P. Gojowczyk [Q]
P. Busta [27]
4
1
6
4
6
6
1
6
N. Kyrgios [23]
G. Simon
6
6
4
7
2
4
6
5
M. Ymer
K. Khachanov [16]
2
6
4
6
6
6
2
6
3
7
G. Monfils [10]
I. Karlovic
4
7
6
7
6
6
4
5
A. Bedene
E. Gulbis [Q]
5
3
2
7
6
6
T. Fritz [29]
K. Anderson
4
6
7
6
6
6
7
6
2
2
A. Bolt [W]
D. Thiem [5]
2
7
7
1
2
6
5
6
6
6
D. Medvedev [4]
P. Martinez [Q]
7
6
6
5
1
3
J. Munar
A. Popyrin
2
6
2
6
7
6
J. Isner [19]
A. Tabilo [Q]
6
6
6
4
3
3
A. Seppi
S. Wawrinka [15]
6
5
3
6
4
4
7
6
3
6
D. Goffin [11]
P. Herbert
6
6
4
1
6
1
4
6
6
3
Y. Sugita
A. Rublev [17]
2
3
6
6
6
7
N. Basilashv. [26]
F. Verdasco
6
6
4
4
4
7
6
6
E. Gerasimov
A. Zverev [7]
6
4
5
7
6
7
M. Berrettin. [8]
T. Sandgren
6
4
6
6
5
7
6
4
2
7
R. Berankis
S. Querrey
6
6
4
4
7
4
6
6
G. Pella [22]
G. Barrere
6
6
3
6
1
4
6
3
J. Thompson
F. Fognini [12]
6
1
6
6
6
7
6
3
4
7
M. Fucsovics
J. Sinner
6
6
6
4
4
3
T. Paul
G. Dimitrov [18]
6
7
3
6
7
4
6
6
7
6
H. Hurkacz [31]
J. Millman
4
5
3
6
7
6
F. Krajinovi.
R. Federer [3]
1
4
1
6
6
6
S. Tsitsipas [6]
P. Kohlschre.
C. Garin
M. Raonic [32]
3
4
2
6
6
6
B. Paire [21]
M. Cilic
2
7
6
1
6
6
6
3
6
7
M. Mmoh [W]
R. Agut [9]
7
2
4
1
5
6
6
6
D. Schwartzm. [14]
A. Fokina
6
6
6
1
4
2
M. Polmans [W]
D. Lajovic [24]
2
4
3
6
6
6
D. Evans [30]
Y. Nishioka
4
3
4
6
6
6
T. Ito [W]
N. Djokovic [2]
1
4
2
6
6
6
Weltrangliste
Spielerprofile
A. Mannarino
Ranking:
44
Geburtsd.:
29.06.1988
Größe:
1.80
Gewicht:
79
Bilanz:
1-8
Preisgeld:
USD 7.086.638
D. Thiem
Ranking:
4
Geburtsd.:
03.09.1993
Größe:
1.85
Gewicht:
79
Bilanz:
9-4
Preisgeld:
USD 23.825.893