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Stimmen zum Blatter-Rücktritt: 'Vernünftige Entscheidung'

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sid/sportal.de
03. Juni 2015, 12:58 Uhr
Beckenbauer, Blatter
Franz Beckenbauer lobt Blatters Entscheidung

Der Rücktritt von FIFA-Boss Sepp Blatter schlägt hohe Wellen. Michel Platini und Franz Beckenbauer würdigen die Entscheidung des 79-Jährigen als mutig. Wolfgang Niersbach warnt davor, zu glauben, dass nun alle Probleme gelöst seien. Die meisten Verbände zeigen sich erleichtert.

Angela Merkel (Bundeskanzlerin/CDU): "Ich denke, dass es für Milliarden Fans des Fußballs eine wichtige Nachricht ist. Ich glaube, dass es jetzt besser möglich sein wird, die Arbeit der FIFA auf eine transparentere Grundlage zu stellen."

Michel Platini (UEFA-Präsident): "Es war eine schwierige Entscheidung, eine mutige Entscheidung und die richtige Entscheidung."

Michael Vesper (Vorstands-Chef des Deutschen Olympischen Sportbundes): "Eine monatelange oder sogar einjährige Hängepartie würde allen schaden und den befreienden Charakter von Blatters Schritt wieder rückgängig machen. Wir leben nicht in einer Blatter-Dynastie. Er darf sich jetzt nicht selber seinen Nachfolger aussuchen."

Corinne Blatter-Andenmatten (Tochter von Joseph S. Blatter): "Er ist ein großartiger Mensch. Mit dieser Entscheidung wollte er in erster Linie auch uns, seine Familie, schützen. Seine Entscheidung hat nichts, aber auch gar nichts, mit den kursierenden Anschuldigungen zu tun. Mein Vater ist ein ehrlicher Mensch, der sein Leben dem Fußball gewidmet hat."

Hans-Joachim Watzke (BVB-Geschäftsführer): "Der Rücktritt ist sehr gut für den Fußball. Die Umstände haben mich allerdings überrascht: Wenn ich mich am Freitag wählen lasse, und am Dienstag fällt mir dann ein, dass ich zurücktrete - das habe ich auch noch nie erlebt. Ich hoffe, dass die Verbände daraus die entsprechenden Ableitungen ziehen. Aber: Wie die UEFA sich dargestellt hat, war auch nicht so, dass ich dachte: Wie großartig, dass der europäische Fußball so vertreten wird!"

Loretta Lynch (US-Justizministerin in der FAZ): "Wir mussten feststellen, dass die FIFA bis in die höchsten Ebenen korrupt ist. Jedes Mal, wenn die FIFA nach internen Untersuchungen korrupte Funktionäre abgesetzt hat, wurden sie durch andere ersetzt, die genau in derselben Art und Weise weitermachten."

Constant Omari (Präsident Verband Demokratische Republik Kongo und Mitglied im Exekutivkomitee der FIFA): "In Afrika haben wir ein Herz, und wir wissen, was Herr Blatter für den Kontinent getan hat. Wir haben 54 von 209 Stimmen. Der zukünftige Präsident sollte uns nicht das Blaue vom Himmel Versprechen, sondern wissen: Er braucht Afrika, so wie Afrika ihn braucht."

Bundesinnenminister Thomas de Maizière: "Die Entscheidung von Sepp Blatter war richtig und notwendig. Im Fokus steht jetzt die dringend notwendige Aufklärung und das wird ein wahrhaft schwieriger Prozess für die FIFA. Der angekündigte Rücktritt muss jetzt von den Verantwortlichen genutzt werden, um die Strukturen FIFA-Strukturen grundlegend zu ändern. Wenn die Chance jetzt nicht genutzt wird, Verkrustungen aufzubrechen und Verfahren zu schaffen, die Transparenz garantieren und Vetternwirtschaft verhindern, bliebe der Rückzug von Blatter ein Muster ohne Wert. Zentrale Voraussetzung hierfür ist die Einigkeit zwischen den europäischen Verbänden."

Wolfgang Niersbach (DFB-Präsident): "Damit sind nicht alle Probleme gelöst. Aber mit Blatter an der Spitze der FIFA wären kaum noch Probleme zu lösen gewesen. Das ganze Szenario wird von den Ermittlungen überlagert, die aus den USA gesteuert werden. Wir als DFB haben keine weiteren Informationen, sind auf das angewiesen, was in den Medien zu lesen und zu hören ist."

Reinhard Rauball (DFL-Präsident): "Dies ist ein guter Tag für den Weltfußball. Sepp Blatter hat der FIFA mit seinem Rücktritt einen großen Dienst erwiesen. Alle, die für eine Reform der FIFA ernsthaft eingetreten sind, sind nun gefordert, mit konstruktiven Vorschlägen zur Einheit des Fußballs beizutragen. Glaubwürdigkeit und Transparenz müssen dabei an oberster Stelle stehen. Es gilt nun, möglichst schnell inhaltlich, strukturell und personell tragfähige Lösungen für die Zeit nach Sepp Blatter zu erarbeiten und auf den Tisch zu legen. Denn klar ist auch: Mit dem Rücktritt alleine sind noch lange nicht alle Probleme gelöst."

Pele (brasilianische Fußball-Legende):  "Es ist eine wichtige Zeit für die FIFA. Sie muss sich ändern und nach vorne blicken. Dafür braucht es aufrichtige Personen, Leute mit Erfahrung."

Theo Zwanziger (ehemaliger Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, zum Spiegel): "Er erweist dem Fußball damit einen großen Dienst. Es ist ein guter Tag für den Fußball. Blatter wird gespürt haben, auf welch massive Proteste seine Wahl gestoßen ist. Das hat ihn kaum kalt gelassen."

Thomas Bach (IOC-Präsident): "Wir respektieren diese Entscheidung von Präsident Blatter sehr, zurückzutreten und den Weg für eine neue FIFA-Führung freizumachen, die die nötigen Reformen einleitet."

Frank-Walter Steinmeier (Bundesaußenminister): "Ich habe gesagt: ein Neuanfang ist richtig. Und ich finde es gut, dass Sepp Blatter das mit seinem Rücktritt möglich gemacht hat. Die Diskrepanz zwischen den Funktionären und Fans war noch nie so groß wie jetzt. Dunkle Machenschaften und Geldgier auf der einen Seite, und Einsatz und Herzblut von Menschen, die sich gemeinnützig einsetzen, auf der anderen Seite."

Franz Beckenbauer (DFB-Ehrenspielführer, zur Bild-Zeitung): "Es war eine vernünftige Entscheidung von Sepp Blatter. Der Druck wurde zu groß. Er wäre nie mehr zur Ruhe gekommen, ob er Schuld an den Skandalen trägt oder nicht. Das Problem der FIFA liegt in seinem System."



Greg Dyke (Präsident des englischen Fußball-Verbandes FA): "Großartig für den Fußball."

Niederländischer Fußball-Verband KNVB (bei Twitter): "Blatter tritt zurück! Dafür haben wir hart gekämpft."

Michael van Praag (KNVB-Vorsitzender und Ex-FIFA-Präsidentschaftskandidat): "Was für eine schöne Nachricht. Ich weiß noch nicht, ob ich noch einmal kandidiere. Am kommenden Wochenende nehme ich an der UEFA-Vorstandssitzung in Berlin teil. Danach denke ich über meine Zukunftspläne nach."

Gary Lineker (ehemaliger englischer Nationalspieler, bei Twitter): "Blatter ist zurückgetreten. Ich kann es noch gar nicht glauben."

Fifa-Compliance-Kommissions-Chef und Interimsboss Domenico Scala: "Die Entscheidung Blatters verdient höchsten Respekt, diesen Schritt hat er für den Fußball und für die Fifa getan. Wir müssen das Fundament der FIFA ändern. Wir werden nun die Voraussetzungen für die Neuwahlen knüpfen."

Sunil Gulati (Präsident des US-Fußball-Verbandes USSF): "Die Entscheidung von Präsident Blatter ist eine außergewöhnliche und sofortige Chance für einen positiven Wandel in der FIFA. Es ist der erste von vielen notwendigen Schritten für tiefgreifende und wichtige Reformen innerhalb der FIFA. Wir nehmen den heutigen Tag als Anlass zum Optimismus und Glauben für jeden, der die Leidenschaft für unser Spiel teilt."

Sala Sabra, Vizepräsident des jordanischen Fußball-Verbandes: "Ali bin Al Hussein ist für Neuwahlen bereit. Der Prinz würde den Vorsitz sofort zu übernehmen, wenn sie ihn fragen würden".

Ex-Bundesligaprofi Hans Sarpei: "Der Rücktritt von Blatter ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist ein Sieg der Fans und Medien über die Funktionäre!"

Luis Figo (ehemaliger Weltfußballer, Ex-FIFA-Präsidentschaftskandidat, bei Facebook): "Ein guter Tag für die FIFA und für den Fußball. Der Wechsel kommt nun doch. Ich habe am Freitag gesagt, dass dieser Tag früher oder später kommen wird. Da ist er! Nun sollten wir - verantwortungsvoll und in aller Ruhe - einen weltweiten Konsens und eine Lösung finden, um eine neue dynamische, transparente und demokratische Ära in der FIFA zu beginnen." 

Witali Mutko (Sportminister in Russland): "Es ist offensichtlich, dass er die FIFA schützen will und erwartet, dass die Reformen in der Organisation weitergeführt werden." 

Sylvia Schenk, (Leiterin der Arbeitsgruppe Sport bei Transparency International, bei Sky): "Der Rücktritt kam nicht völlig unverhofft. Ich hatte schon das Gefühl, er könnte sich wählen lassen und dann hinschmeißen. Er hat einen eleganten Weg gewählt. Es ist der Versuch, nochmal einen starken Abgang hinzulegen. Die FIFA kann umstruktiert werden , die Chance ist jetzt da. Jetzt müssen die, die Kritik geübt haben, konstruktiv mitarbeiten." 

Jérôme Champagne (ehemaliger FIFA-Präsidentschaftskandidat): "Wie alle Außenstehenden war ich von der Geschwindigkeit und Härte der Entscheidung überrascht. Ich bin beeindruckt, denn es war eine schwierige Entscheidung. Er (Joseph S. Blatter, d. Red) opfert sich selbst, um die Reformen voranzutreiben." 

Romario (brasilianischer Weltmeister 1994, Senator im Staat Rio de Janeiro): "Das ist wie ein Tsunami. Das ist der Beginn einer neuen Ära. Diese Flutwelle wird die gesamte Korruption aus der größten Organisation des Weltfußballs hinwegspülen." 

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