Franck Ribery sieht im Spiel gegen Augsburg die Rote Karte
Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge wünscht sich nach der Roten Karte für Franck Ribéry keine Sperre für den französischen Fußball-Nationalspieler. "Das war keine Rote Karte. Und ich erwarte da auch, dass man beim DFB entsprechend - genauso wie es die Lex Dortmund gegeben hat - einsieht, dass es keine Rote Karte war", sagte Rummenigge nach dem Viertelfinal-Einzug des FC Bayern München durch ein 2:0 gegen den FC Augsburg. "Ich erwarte gleiches Recht für alle, wie es so schön heißt." Rummenigge spielte damit auf die Rote Karte von Dortmunds Marcel Schmelzer aus dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg an, als der BVB-Profi fälschlicherweise wegen eines Handspiels vom Platz gestellt worden war.
