Die nicht geglückte Vertragsverlängerung Robin van Persies scheint beim FC Arsenal einen Dominoeffekt auslösen zu können. So wandten sich laut soccernet.com die Anteilseigner Alisher Usmanov und Farhad Moshiri, die knapp unter 30 Prozent des Clubs besitzen, in einem Brief an Hauptbesitzer Stan Kroenke und kritisierten in diesem die schlechte Transferpolitik des Clubs, die Trainer Arsène Wenger zwinge, die besten Spieler zu verkaufen und günstigere Akteure zu verpflichten. Zudem seien sie über Van Persies Aussagen besorgt, er verlasse den Club, weil er keine Aussicht auf Titel sähe. Einer, der im Windschatten Van Persies ebenfalls auf dem Absprung sein könnte, wäre nach Soccernet-Spekulationen Theo Walcott. Auch Walcotts Vertrag läuft wie Van Persies Vertrag im nächsten Jahr aus, zudem hat er mit Lukas Podolski und Olivier Giroud erneute Konkurrenz im Kader bekommen. Chelsea, Juventus oder Paris St. Germain sollen an Walcott interessiert sein.
