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Datum: 20. Februar 2013, 15:35 Uhr
Format: Artikel
Quelle: sportal.de
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Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg kontert Kritik von Hans-Joachim Watzke an Werksklubs

Klaus Allofs
Klaus Allofs kontert die Kritik von Hans-Joachim Watzke

Nach der neuerlichen Kritik von Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke am Aufstieg einiger Werksklubs hat sich nun Klaus Allofs, der Manager des VfL Wolfsburg,  zu Wort gemeldet und den BVB-Boss attackiert.

Watzke solle sich Gedanken über den Zweck seiner Aussagen machen, schließlich sei der BVB in der Vergangenheit in ähnlicher Form betroffen gewesen. "An mangelndem Selbstbewusstsein leidet Herr Watzke nicht", sagte Klaus Allofs dem SID.

Dies sei angesichts der aktuellen Erfolge der Dortmunder zwar berechtigt, dennoch warnte er davor, die Vergangenheit des Vereins außer Acht zu lassen. Denn noch 2005 stand der BVB kurz vor der Insolvenz. "Da hätten vielleicht auch einige gesagt, so ein Verein gehört nicht in die Bundesliga, weil der Klub nicht wirtschaftlich gesund ist.

Allofs fordert mehr Toleranz

Gerade im Hinblick darauf wünscht sich der VfL-Manager ein "bisschen mehr Toleranz und manchmal auch einen Blick in die eigene Vergangenheit." Von Watzke forderte er außerdem, dass der sich Gedanken über den Sinn solcher Aussagen machen solle.
Den Erfolg der Bundesliga sieht Allofs gerade in der Mischung aus Traditionsklubs wie Schalke und Dortmund, aber eben auch Vereinen wie Bayer Leverkusen, 1899 Hoffenheim und dem VfL Wolfsburg.

Watzke fordert Umverteilung der Fernsehgelder

Am Dienstag hatte Hans-Joachim Watzke auf einer Podiumsdiskussion beim "Spobis-Kongress" in Düsseldorf gegen die Werksklubs in der Bundesliga gestichelt. "Wir können in der Liga nicht noch mehr Vereine mit 25.000 Zuschauern und 500 Auswärtsfans vertragen – dann ist es bald mit der schönen Auslands-Roadshow vorbei", warnte er.

Bei dieser Gelegenheit erneuerte Watzke auch sein Anliegen nach einer Umverteilung der Fernsehgelder in Bezug auf Zuschauerzahlen und Anzahl der Fans. Das würde sich zu Gunsten der Traditionsvereine auswirken.

Autor: Susanne Schranner