Bundesliga
2. Bundesliga
3. Liga
DFB-Pokal
Champions League
Europa League
International
Frauen Bundesliga
Live-Ticker
Ergebnisse
WM-Stand 2026
Termine 2026
Historie
Live-Ticker
Ergebnisse
Weltrangliste
Live-Ticker
Ergebnisse
Bundesliga
BBL-Pokal
Euroleague
NBA
WM
EM
Live-Ticker
Ergebnisse
MLB
NFL
NHL
NBA
Ergebnisse
DEL
NHL
WM
Live-Ticker
Ergebnisse
Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
Live-Ticker
Ergebnisse
WM 2025
EM 2026
Nordische Kombination
Ski Langlauf
Skispringen
Biathlon
Ski Alpin
Ergebnisse
Liveticker
Kalender
Ergebnisse
Sport Live-Ticker
Fußball: WM 2026 Sechzehntelfinale
19:00
kommende Live-Ticker:
30
Jun
Fußball: WM 2026 Sechzehntelfinale
03:00
01
Jul
Fußball: WM 2026 Sechzehntelfinale
03:00
02
Jul
Fußball: WM 2026 Sechzehntelfinale
02:00
 
Sport Ergebnisse
Formel 1 Ergebnisse
Formel 1: Oesterreich GP, Rennen
  • Fahrer
  • Team
  • Zeit (Stopps)
  • 1
  • G. Russell
  • Mercedes
  • 01:26:37.979 (2)
  • 2
  • M. Verstappen
  • Red Bull
  • + 01.611 (2)
  • 3
  • A. Antonelli
  • Mercedes
  • + 01.986 (2)
  • 4
  • O. Piastri
  • McLaren
  • + 21.809 (2)
  • 5
  • L. Hamilton
  • Ferrari
  • + 26.393 (3)
  • 6
  • I. Hadjar
  • Red Bull
  • + 29.399 (2)
  • 7
  • L. Norris
  • McLaren
  • + 31.505 (2)
alle Sport-Ergebnisse im Überblick
 
 

Kenias Laufstars von Doping-Gerüchten unbeeindruckt

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sid
20. August 2015, 10:22 Uhr
Leichtathletik, Marathon, Dennis Kimetto
Weltrekordler Dennis Kimetto lassen die Doping-Vorwürfe kalt

Kenias Marathon-Asse geben sich von den neuen Doping-Vorwürfen gegen die Läufernation Nummer eins unbeeindruckt. "Ich kenne die Anschuldigungen, aber sie beeinflussen uns nicht. Das Team hat wie immer trainiert", sagte Ex-Weltrekordler Wilson Kipsang vor der Entscheidung über die klassischen 42,195 km bei der WM in Peking am Samstag (1.35 Uhr). Weltrekordler Dennis Kimetto meinte knapp: "Das sehe ich genauso."

Zuletzt hatte es unter anderem in der ARD Berichte gegeben, die ein mutmaßliches systematisches Doping unter den Kenias Langstrecken-Assen thematisierten. In den vergangenen zwölf Monaten waren mehrere Marathon-Läufer des ostafrikanischen Landes aus dem Verkehr gezogen worden, unter anderem hatte die dreimalige Boston-Siegerin Rita Jeptoo zwei Jahre Sperre wegen Epo-Dopings erhalten.

Kipsang, dem Teamkollege Kimetto 2014 in Berlin mit 2:02:57 Stunden den Weltrekord entrissen hatte, nimmt sich für die Smog- und Hitzeschlacht in Peking seinen Landsmann Samuel Wanjiru zum Vorbild. Wanjiru, der 2011 bei einem Sturz vom Balkon seiner Wohnung verstarb, hatte in Chinas Hauptstadt 2008 Olympia-Gold geholt. "Ich habe das Rennen damals im TV gesehen und erinnere mich gut. Es wird mich inspirieren", sagte der 33-Jährige.

Kenias Marathon-Stars wollen in Peking eine Rechnung begleichen. Bei Oympia 2012 und bei der WM in Moskau hatte ihnen jeweils Stephen Kiprotich aus Uganda die Goldmedaille weggeschnappt.