Pep Guardiola übernimmt im Sommer den Trainerposten von Bayern München. Konkretes Interesse soll er an einer Verpflichtung von Luis Suarez haben. Laut der englischen Zeitung "Sunday People" könnte es ein Angebot in Höhe von rund 47 Millionen Euro für den Stürmer des FC Liverpool geben. Pikant: Guardiolas Bruder ist der Berater von Suarez. Pere Guardiola berät den uruguayischen Stürmer und soll deshalb über eine Ablöseklausel im bis 2018 laufenden Vertrag informiert sein: Für umgerechnet 47 Millionen Euro kann Suarez die Anfield Road verlassen. Mit der Neuverpflichtung von Daniel Sturridge hoffte Liverpool-Trainer Brendan Rodgers eigentlich, einen schlagkräftigen Sturm beisammen zu haben. "Sie passen gut zusammen. Luis macht, was er die ganze Saison für uns getan hat. Er gibt 100 Prozent in jedem Spiel und er kombiniert vorne gut mit Daniel", sagte Rodgers nach dem 5:0-Sieg gegen Norwich City am Samstag. Seit seinem Wechsel im Januar 2011 von Ajax Amsterdam zum FC Liverpool erzielte Suarez für die Reds in 66 Premier-League-Partien 31 Tore.
Constantin Eckner
Hoffentlich wird es weder Lewandowski (wie immer: Einen Konkurrenten schwach kaufen) oder Suarez (Schwächung für Liverpool)
Das was übrigens Suarez teils schwalbentechnisch in der Premier-League versucht macht in der Bundesliga fast jeder Profi fortdauernd: Vorteile schinden, Theatralik, Lamentieren. Kaum mit anzusehen.
Nur, dass es in der Premier League mehr auffällt, weil es dort eben verpönt ist, und nur wenige versuchen.
Ein schlechter Charakter wäre ja dann eher ein Pro-Bayern Argument...



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