Bundesliga
2. Bundesliga
3. Liga
DFB-Pokal
Champions League
Europa League
International
Frauen Bundesliga
Live-Ticker
Ergebnisse
WM-Stand 2026
Termine 2026
Historie
Live-Ticker
Ergebnisse
Weltrangliste
Live-Ticker
Ergebnisse
Bundesliga
BBL-Pokal
Euroleague
NBA
WM
EM
Live-Ticker
Ergebnisse
MLB
NFL
NHL
NBA
Ergebnisse
DEL
NHL
WM
Live-Ticker
Ergebnisse
Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
Live-Ticker
Ergebnisse
WM 2025
EM 2026
Nordische Kombination
Ski Langlauf
Skispringen
Biathlon
Ski Alpin
Ergebnisse
Liveticker
Kalender
Ergebnisse
StatistikSpielplanTabelleErgebnisseLive-Ticker
SpielplanTabelleErgebnisseLive-Ticker
ErgebnisseLive-Ticker
SpielplanTabelleErgebnisseLive-Ticker
SpielplanTabelleErgebnisseLive-Ticker
Ligue 1Serie APrimera DivisionPremier LeagueErgebnisseLive-Ticker
Sport Live-Ticker
Heute finden keine weiteren Live-Ticker-Events statt.
kommende Live-Ticker:
11
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe A
21:00
12
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe A
04:00
Formel 1: GP von Barcelona-Katalonien
13:30
17:00
Fußball: WM 2026 Gruppe B
21:00
13
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe D
03:00
Formel 1: GP von Barcelona-Katalonien
12:30
16:00
Fußball: WM 2026 Gruppe B
21:00
14
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe C
00:00
Fußball: WM 2026 Gruppe D
06:00
Formel 1: GP von Barcelona-Katalonien
15:00
Fußball: WM 2026 Gruppe E
19:00
Fußball: WM 2026 Gruppe F
22:00
 
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 34. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick
 
 

Hakan Calhanoglu: Bayer Leverkusen auf Augenhöhe mit FC Bayern München

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sportal.de
11. August 2014, 10:12 Uhr
Hakan Calhanoglu
Hakan Calhanoglu sieht Bayer auf Augenhöhe mit den Bayern

In einem Interview hat Hakan Calhanoglu von seinem Klub Bayer Leverkusen geschwärmt, für die Werkself habe er sogar ein Angebot des FC Bayern München abgelehnt. Mit Leverkusen will er jetzt Titel gewinnen, für die Wut bei vielen Fans seines Ex-Klubs Hamburg hat der Offensivmann allerdings nur wenig Verständnis.

Obwohl er Anfang des Jahres beim HSV verlängert hatte, drängte Calhanoglu im Sommer mit Nachdruck auf einen Wechsel, unter anderem soll auch der FC Bayern München Interesse gehabt haben. "Ja, mein Berater hat mir das mitgeteilt", bestätigte er jetzt in der "Hamburger Morgenpost".

Dennoch entschied sich der gebürtige Mannheimer für Leverkusen: "Mag sein, dass fast alle zum FC Bayern wollen. Aber für mich steht Leverkusen auf Augenhöhe mit dem FC Bayern. Klar, die Bayern sind die Besten. Aber auch Leverkusen spielt regelmäßig um die ersten vier Plätze mit, wir können auch mit Bayern, Dortmund oder Schalke mithalten."



Im Training habe er schon jetzt klare Unterschiede zum HSV festgestellt: "Bei Bayer war die Vorbereitung viel intensiver. Meine Gegenspieler im Training sind stärker. Qualitativ ist die Mannschaft viel stärker als die zu meiner Zeit in Hamburg. Ich habe sofort gemerkt: Die Spieler hier sind alle jung und hungrig nach Erfolg."

Calhanoglu: "Wollte in Deutschland bleiben"

Für Calhanoglu das Umfeld, das er gesucht hat: "Ich habe Ziele. Ich hoffe natürlich, dass ich irgendwann mit meiner Mannschaft auch mal einen Titel gewinne. Bei einem ausländischen Klub wäre das vielleicht leichter geworden, aber ich wollte unbedingt in Deutschland bleiben. Ich bin hier geboren, das ist meine Heimat."

Dennoch sorgte er kurz nach seinem Wechsel prompt wieder für Aufsehen, als er nach Unterzeichnung seines Fünfjahresvertrages zu Protokoll gab, "zwei, drei Jahre" für Leverkusen spielen zu wollen. Eine Zwischenstation sei die Werkself aber nicht für ihn: "Ich will Erfolg mit Bayer haben. Lasst mich doch einfach mal Fußball spielen."

"Was habe ich denn verbrochen?"

Für den 20-Jährigen ist es ohnehin ein sensibles Thema, immerhin erlebte er nach seiner monatelangen Wechsel-Posse beim HSV viel Gegenwind: "Eigentlich bin ich ein selbstbewusster Typ, der vor niemandem Angst hat. Aber dennoch habe ich mich da schon manchmal gefragt: Was habe ich denn verbrochen?"

Immerhin habe er für den HSV elf Tore erzielt und dazu beigetragen, "dass der HSV nicht abgestiegen ist. Hamburg hat für mich 14,5 Millionen Euro Ablöse bekommen. Und dann wurde ich von "Fans" als Verräter und Söldner beschimpft. Doch das bin ich nun wahrlich nicht. Ich danke meiner Familie, dass sie mich in dieser Zeit so unterstützt hat."

Letztlich habe er aber zumindest eine Lektion aus den vergangenen Monaten für sich lernen können: "Es gibt viele Neider, ich merke das jetzt. Aber Neid muss man sich auch erarbeiten."

Autor: Adrian Franke