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21.08. 20:30 Uhr
BER - BRE
Hertha BSC
1:1
Werder Bremen
Ende
22.08. 15:30 Uhr
S04 - D98
FC Schalke 04
1:1
Darmstadt 98
Ende
22.08. 15:30 Uhr
SGE - AUG
Eintracht Frankfurt
1:1
FC Augsburg
Ende
22.08. 15:30 Uhr
KÖL - WOB
1. FC Köln
1:1
VfL Wolfsburg
Ende
22.08. 15:30 Uhr
H96 - LEV
Hannover 96
0:1
Bayer Leverkusen
Ende
22.08. 15:30 Uhr
HOF - FCB
1899 Hoffenheim
1:2
Bayern München
Ende
22.08. 18:30 Uhr
HSV - STU
Hamburger SV
3:2
VfB Stuttgart
Ende
23.08. 15:30 Uhr
ING - BVB
FC Ingolstadt
0:4
Borussia Dortmund
Ende
23.08. 17:30 Uhr
BMG - M05
Mönchengladbach
1:2
FSV Mainz 05
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 19. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

VfB Stuttgart

Tyton, P.

Tyton, P

. : 4,5
Den Polen traf bei den Toren von Ilicevic und Djourou keine Schuld, dafür wirkte er im Herauslaufen aber teilweise unsicher und sah beim 2:2 durch Lasogga nicht gut aus. Der Pole zögerte etwas zu lange, anstatt konsequent zum Ball zu gehen, den er noch berührte, und konnte diesen so nicht mehr entscheidend ablenken.
Insua, E.
Hatte Gregoritsch gut im Griff und stellte die diagonalen Passwege auf seinem Flügel oft clever zu. Der Argentinier hatte zwar die meisten Ballaktionen beim VfB, brachte aber nur etwas mehr als die Hälfte seiner Pässe an den Mitspieler und hatte große Probleme mit Lasogga, der oft auch über rechts, beziehungsweise halbrechts kam.
Hlousek, A.
Wies wie sein Nebenmann eine ordentliche Zweikampfquote auf und war im Aufbauspiel souverän. Stürmte beim 1:1 von Ilicevic aber zu vorschnell aus dem Zentrum nach vorn und verlor das entscheidende Kopfballduell gegen Lasogga vor dem 3:2.
Baumgartl, T.
War gut in den Zweikämpfen und rettete einige Male in der Not für den VfB. Beim Tor von Ilicevic stimmte im Abwehrzentrum aber beim Herausrücken die Abstimmung nicht und beim 3:2 kurz vor Schluss ließ sich der 19-Jährige zu weit herauslocken, sodass Djourou völlig frei einschieben konnte.
Klein, F.
Lieferte eine Halbzeit lang eine durchschnittliche Partie ab, sorgte nach dem Seitenwechsel mit seinem Platzverweise aber für die Wende im Spiel und brachte sein Team so auf die Verliererstraße. Schon sein erstes Foul war eher unnötig, das zweite weit in der gegnerischen Hälfte dann total überflüssig.
Didavi, D.
Feuerte erneut die meisten Torschüsse ab und legte auch drei seiner Teamkollegen auf ? unter anderem den Treffer zum 1:0. Das Stuttgarter Eigengewächs war immer anspielbar und zeigte großen Zug zum Tor. Auch seine Standards sorgten für Gefahr. Allerdings fehlte Didavi diesmal die Bindung zu den beiden Stürmern.
Gentner, C.
Stellte erneut das Bindeglied zwischen Defensive und Offensive beim VfB dar und war daher fast immer Schaltzentrale auf dem Weg nach vorn. Den zweiten Treffer von Ginczek bereitete er mit einem technisch anspruchsvollen Außenristpass stark vor, in der Rückwärtsbewegung fand er jedoch keinen Zugriff. Der VfB-Kapitän gewann nur etwas mehr als ein Drittel seiner Zweikämpfe.
Rupp, L.

Rupp, L

. : 4
War erneut der Vertreter des verletzten Dié, konnte aber zu wenige Zweikämpfe für sich entscheiden und den kampfstarken Ivorer so nicht gleichwertig vertreten. Der Neuzugang kam in den direkten Duellen oftmals zu spät und hatte auch kaum Bindung zum Spiel der Schwaben. Rupp spielte nur wenige Pässe, brachte diese aber zuverlässig an den Mann.
Kostic, F.

Kostic, F

. : 3,5
Begann zunächst auf dem rechten Flügel und fühlte sich dort weniger wohl als später links. Der Serbe ließ Diekmeier und teilweise auch mehrere HSV-Akteure mit seiner Geschwindigkeit oft stehen, war bei seinen Tempodribblings aber oft ganz auf sich allein gestellt und wollte daher zu oft mit dem Kopf durch die Wand. Seine Hereingaben in den Strafraum hatten zudem nicht die nötige Präzision.
Ginczek, D.
War der beste Stuttgarter auf dem Feld und tat das, wofür er bezahlt wird: Tore schießen. Wechselte immer wieder zwischen der Rolle als Wandspieler und der des Stoßstürmers und war so schwer ausrechenbar. Frei vor Adler blieb Ginczek zweimal eiskalt und warf sich zudem noch in die meisten Zweikämpfe innerhalb seines Teams.
Harnik, M.
Konnte zu Beginn immer wieder Räume für seinen Nebenmann Ginczek schaffen, erzeugte selbst aber keinerlei Torgefahr. Der Österreicher schoss nicht einmal aufs Tor der Hamburger und gewann nur rund ein Viertel seiner direkten Duelle. Von seinen zwölf Kopfballduellen konnte er nicht eines für sich entscheiden und blieb auch später auf dem rechten Flügel wirkungslos.
Schwaab, D.

Schwaab, D

. : 3,5
Kam nach dem Platzverweis für Klein aus taktischen Gründen für Rupp in die Partie und übernahm die Rechtsverteidiger-Position. Fiel dort weder positiv noch negativ groß auf, konnte die bittere Pleite für den VfB so aber auch nicht verhindern.