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16.12. 20:00 Uhr
FCB - SCF
Bayern München
2:0
SC Freiburg
Ende
16.12. 20:00 Uhr
H96 - AUG
Hannover 96
2:0
FC Augsburg
Ende
16.12. 20:00 Uhr
HSV - STU
Hamburger SV
0:1
VfB Stuttgart
Ende
16.12. 20:00 Uhr
KÖL - M05
1. FC Köln
0:0
FSV Mainz 05
Ende
17.12. 20:00 Uhr
BVB - WOB
Borussia Dortmund
2:2
VfL Wolfsburg
Ende
17.12. 20:00 Uhr
BMG - BRE
Mönchengladbach
4:1
Werder Bremen
Ende
17.12. 20:00 Uhr
HOF - LEV
1899 Hoffenheim
0:1
Bayer Leverkusen
Ende
17.12. 20:00 Uhr
SGE - BER
Eintracht Frankfurt
4:4
Hertha BSC
Ende
17.12. 20:00 Uhr
SCP - S04
SC Paderborn
1:2
FC Schalke 04
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 14. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

Eintracht Frankfurt

Hildebrand, T.
Dass Timo Hildebrand bei vier Gegentoren an einem Abend nur einen einzigen Ball parieren musste, erscheint unrealistisch. Doch tatsächlich: Nur gegen Schieber konnte der Schlussmann seine Klasse aufblitzen lassen. Bei den Standardgegentoren ist ihm zwar keine Schuld zuzuweisen, wie ein sicherer Rückhalt wirkte er dabei allerdings nicht.
Chandler, T.
Timothy Chandler war der zweikampfstärkste aller Frankfurter Spieler, unterstützte in der schwungvollen Anfangsphase immer wieder Vordermann Aigner und schlug auch selbst brauchbare Flanken. Beim 0:2 war der US-Nationalspieler jedoch nicht auf der Höhe: Er ließ Ben-Hatira am ersten Pfosten frei gewähren, der daraufhin per Kopf einnetzte.
Russ, M.

Russ, M

. : 4
Ein kurzer Arbeitstag für Marco Russ. Nach einem Zusammenprall mit Herthas Beerens musste der Abwehrspieler bereits nach 27 Minuten runter. Zuvor gestaltete er das Spiel gut von hinten heraus, verfolgte Gegenspieler Brooks vor dessen Treffer aber nicht.
Anderson, B.
Der wohl beste Frankfurter Defensivmann am heutigen Abend. Hinten verhinderte Anderson durch seine Zweikampfstärke Schlimmeres und mutierte zudem zum Spielmacher. Insgesamt sammelte der Brasilianer die meisten Ballaktionen aller Feldspieler! Vorne legte der Abwehrspieler Meier sogar noch einen auf.
Oczipka, B.
Im Vergleich zu seinem Pendant Chandler war Bastian Oczipka zurückhaltender im Vorwärtsgang und sorgte dafür, dass über die linke Frankfurter Seite offensiv wenig zustande kam. Glück hatte der Außenverteidiger zudem, dass Ben-Hatira seinen katastrophalen Lapsus nicht mit einem Treffer bestrafte (62.).
Aigner, S.
Der Ausdruck für das Frankfurter Feuer in der Anfangsphase. Stefan Aigner warf alles in die Waagschale, gab keinen Ball verloren und setzte auch nach vorne gute Akzente. Kurz vor der Pause gelang ihm der eminent wichtige Anschlusstreffer, der die Frankfurter noch einmal hoffen ließ. Nach dem Seitenwechsel rückte der Flügelspieler allerdings ein wenig in den Hintergrund.
Hasebe, M.

Hasebe, M

. : 3,5
Im ersten Durchgang leistete sich der alleinige Abräumer Makoto Hasebe noch einen folgenschweren Fehlpass im Aufbauspiel, infolgedessen die Berliner das Ergebnis auf 3:0 hochschraubten. Diesen Fauxpas bügelte der Japaner durch eine butterweiche Flanke aus, die Seferovic zum 2:3 verwertete. Ansonsten wie gewohnt ein Arbeitstier.
Stendera, M.
Marc Stendera bewies einige Male, dass er außergewöhnliche technische Fähigkeiten besitzt. Auch in Sachen Engagement ging der U19-Europameister vorneweg: Kein Akteur auf dem Platz spulte so viele Kilometer ab wie er. An den vier Treffern war der offensive Mittelfeldspieler aber nicht maßgeblich beteiligt.
Inui, T.

Inui, T

. : 3,5
Viele Ballaktionen, ein hohes Laufpensum und viel Engagement: Takashi Inui war der Wille wahrlich nicht abzusprechen. Doch den allerletzten Zug zum Tor und die letzte Konsequenz ließ der quirlige Japaner am heutigen Tag vermissen. An drei Frankfurter Treffern war der Flügelspieler aber zumindest indirekt beteiligt.
Seferovic, H.
Der Schweizer WM-Teilnehmer war gut an das Kombinationsspiel der Eintracht gebunden, ließ sich immer wieder etwas tiefer fallen um eine zusätzliche Anspielstation zu stellen. Das wichtige 1:3 von Aigner bereitete Haris Seferovic vor, das 2:3 markierte er selbst. Pass- und Zweikampfquote sind allerdings noch ausbaufähig.
Meier, A.
Der Frankfurter Torgarant. Alex Meier bewies abermals, dass er ein echter Vollblutstürmer ist. Eigentlich war es überhaupt nicht sein Spiel. Zwei gefährliche Szenen hatte der Angreifer in 90 Minuten, die allerdings nicht zu Treffern führten. In der Nachspielzeit schlug dann seine Stunde: Erst stand er bei Andersons Kopfballverlängerung goldrichtig und netzte ein, wenige Sekunden später vollendete er Kittels Freistoß zum vielumjubelten Ausgleich.
Madlung, A.
Nach seiner Einwechslung ein Unruheherd in der Frankfurter Defensive - ausschließlich im negativen Sinne. In viele Zweikämpfe kam Alexander Madlung überhaupt nicht, in einige einen Schritt zu spät. So auch beim 0:3, als der Ex-Herthaner Schieber aus den Augen verlor und das Leder zu allem Überfluss noch unhaltbar abfälschte.