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FC Bayern München will Pokal-Einnahmen teilen

Zu den Kommentaren41 Kommentare   |   Quelle: sid
09. April 2014, 10:15 Uhr
Karl-Heinz Rummenigge
Karl-Heinz Rummenigge steht hinter der Entscheidung

Bayern München will seine Einnahmen aus den TV-Übertragungen im DFB-Pokal im frei empfangbaren Fernsehen künftig mit anderen Mannschaften teilen. Der deutsche Meister habe sich "vom Grundsatz her damit einverstanden erklärt", das Geld "in einen großen Topf zu werfen, damit alle Mannschaften partizipieren", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in Sport Bild. Der Vorschlag, ergänzte er, stamme von der Pokal-Arbeitsgruppe der Deutschen Fußball Liga.

Es geht dabei um das Geld, das die ARD pro Live-Spiel an die beiden beteiligten Mannschaften ausschüttet. Der Sender wählt wegen der hohen Einschaltquoten häufig das Spiel der Münchner aus und bevorzugt den Rekordmeister damit. Der FC Bayern sei dazu bereit, "die kleineren und mittleren Klubs ein Stück weit solidarisch zu unterstützen", sagte Rummenigge.

   

Halbfinale gegen 1. FC Kaiserslautern

Das Pokal-Halbfinale des FC Bayern am 16. April zu Hause gegen den 1. FC Kaiserslautern wird die ARD übertragen. Die Münchner erhalten dafür rund 600.000 Euro.

Alle DFB-Pokalspiele werden außerdem vom Pay-TV-Sender Sky live übertragen. Der Pokal steht unter der Hoheit des DFB, der dem Vorschlag der DFL-Pokal-Arbeitsgruppe noch zustimmen muss.

zu "FC Bayern München will Pokal-Einnahmen teilen"
41 Kommentare
Letzter Kommentar:
Trickster schrieb am 11.04.2014 14:45
@Besenwesen:
Da hast du vollkommen recht. Man kann nicht einzelne Vereine gezielt benachteiligen. Man kann aber Regelungen einführen, die für alle gelten und doch einzelne Vereine mehr belasten als andere.

So könnte man z. B. die Regelung einführen, dass alle Vereine jetzt 20 Prozent ihrer internationalen TV-Erlöse in einen Fonds einzahlen müssen, der gleichmäßig an alle Bundesligavereine verteilt wird.
Diese Regelung gilt effektiv für alle, benachteiligt würden aber effektiv in erster Linie die Bayern (und die anderen Spitzenklubs).

Mit Fantasie fallen einem da sicher noch ganz andere Regelungen ein, die juristisch Bestand hätten.

@jwayne67:
Der Hinweis auf das EuGH-Urteil ist nicht sehr hilfreich. Darin geht es um einen Streit wegen Decoderkarten für Fußballübertragungen ... wenn es da tatsächlich eine Stelle gibt, die für die Zentralvermarktung relevant ist, würde mich das sehr interessieren.

Ja, die Zentralvermarktung verstößt eigentlich gegen das Kartellrecht. Das habe ich nicht bestritten. Tatsache ist aber, dass die Zentralvermarktung derzeit trotzdem unter Auflagen erlaubt ist und vom Bundeskartellamt abgesegnet wurde. Eine Klage könnte vielleicht sogar erfolgreich sein, aber das würde ja auch noch nicht bedeuten, dass die Zentralvermarktung sofort abgeschafft wird. Dann haben der Gesetzgeber und die DFL immer noch Zeit, etwas anderes zu überlegen.

Eins muss man doch festhalten: Abgesehen von wenigen Spitzenklubs (und vielleicht deren Anhängern) will niemand die Einzelvermarktung im Fußball.
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