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Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger stimmt für WM-Verlegung: 'Nur zweitbeste Lösung'

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sid
09. März 2015, 22:22 Uhr
Theo Zwanziger
Zwanziger sieht bezüglich der Winter-WM noch Konfliktpotenzial

Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger wird als Mitglied des FIFA-Exekutivkomitees in der kommenden Woche der Verlegung der WM 2022 in die Wintermonate zustimmen. "Obwohl es mit Sicherheit nur die zweitbeste Lösung ist", sagte Zwanziger in der ARD-Sendung hart aber fair am Montagabend: "Die beste Lösung wäre, wenn diese WM in Katar überhaupt nicht stattfinden würde."


Die Vergabe im Dezember 2010 sei eine "absolute Fehlentscheidung" gewesen, sagte der 69-Jährige: "Es gab bessere Bewerbungen." Das FIFA-Exko wird während der nächsten Sitzung am 19. und 20. März in Zürich aller Voraussicht nach die Empfehlung der eigenen Terminfindungskommission absegnen, nach der die Endrunde am Persischen Golf im November/Dezember 2022 stattfinden soll.

"Das Thema Verlegung wird noch sehr viel Ärger, Frust und Widerstand schaffen", sagte Zwanziger. Zudem hofft der Funktionär, der noch bis zum 29. Mai im Exekutivkomitee sitzt, auf weitere Erkenntnisse aus den Ermittlungen der FIFA-Ethikkommission. "Da erwarte ich in naher Zukunft den Bericht dieser unabhängigen Kommission. Im Moment laufen Verfahren und diese müssen öffentlich werden", sagte Zwanziger: "Und dann kann es durchaus sein, dass es Nationalverbände gibt, die Mut haben und sagen: Jetzt reicht es, jetzt werden wir einen Antrag für den Kongress formulieren und mal sehen, wie die Mehrheiten sich bilden." Wann und in welcher Form der Bericht des ehemaligen Chefermittlers Michael Garcia in Gänze veröffentlicht wird, ist allerdings offen.

Nicht ausschließlich die FIFA trägt die Schuld 

Zuvor hatte der frühere DFB-Boss die massive Kritik allein an der FIFA als "Heuchelei" bezeichnet. Wer die Entscheidung für die Ausrichtung der WM 2022 in Katar kritisiere, "muss auch speziell die wahren Schuldigen kritisieren - und nicht immer nur die FIFA", wird Zwanziger im Branchendienst insideworldfootball zitiert. Einer dieser Schuldigen sei Michel Platini.

Der 59 Jahre alte Präsident der Europäischen Fußball-Union (UEFA) ist bislang einer der wenigen FIFA-Funktionäre, der öffentlich seine Wahl des Wüstenemirats bestätigt hatte. Wer also die Abdankung von FIFA-Boss Joseph S. Blatter, der am Dienstag sein 79. Lebensjahr vollendet, fordere, "sollte auch nach dem Rücktritt von Platini fragen", meinte Zwanziger: "Nur dann kann es ernst gemeint, begründet und berechtigt sein." Zwanziger hatte die WM-Vergabe in der Vergangenheit immer wieder kritisiert. Mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) befindet sich der Jurist seit Monaten im Dauerstreit. Zwanzigers Nachfolger im FIFA-Exko wird aller Voraussicht nach der aktuelle DFB-Boss Wolfgang Niersbach (64).

   

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