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Borussia Mönchengladbach sammelt Selbstvertrauen, Geld und Prestige

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sid
29. August 2014, 12:05 Uhr
Branimir Hrgota
Branimir Hrgota erzielte 3 Tore beim Kantersieg

Branimir Hrgota musste grinsen. "Der bekommt noch eine Grätsche im Training", kündigte der dreifache Torschütze beim 7:0 (3:0)-Rückspielsieg von Borussia Mönchengladbach gegen FK Sarajevo an, Minuten nachdem das Team von Trainer Lucien Favre sich für die Gruppenphase der Europa League qualifiziert hatte.

"Der", das ist Thorgan Hazard, der seinem Mitspieler im Spiel frecherweise beim Elfmeter zum 5:0 und beim Freistoß zum Endstand den Ball weggeschnappt und selbst getroffen hatte. Ein grinsender Hrgota und ein drängelnder Hazard - Ausdruck des grenzenlosen Selbstbewusstseins der Borussia.

20 Minuten und eine dicke Chance Sarajevos hatten die Fohlen nach dem 3:2-Hinspielsieg benötigt, um im Spiel anzukommen - bis ein verdeckter Distanzschuss von André Hahn auf beiden Seiten alle Dämme brechen ließ. "Das war der Dosenöffner, danach hatten wir Räume", drückte es der Neuzugang vom FC Augsburg aus, der im dritten von vier Pflichtspielen den Führungstreffer erzielt hatte - alle gewann die Borussia.

Danach spielten sich die Gladbacher in einen "richtigen Rausch" (Hahn), trafen wie Granit Xhaka aus allen Lagen (24.), wie Hrgota dreifach (34./67./82.) oder wie Hazard (74./90.+2) in nur 20 Minuten Einsatzzeit doppelt. "Am Ende war es schön, das Spiel zu sehen, ein sehr, sehr gutes Spiel", sagte Favre, der wie sein Stürmer das Lächeln nicht aus dem Gesicht bekam.

Kantersieg mit Signalwirkung

Der Schweizer wusste, welche Signalwirkung der Kantersieg gegen die allerdings auch hoffnungslos unterlegenen und früh resignierenden Bosnier haben kann. Vor dem zweiten Ligaspiel beim SC Freiburg am Sonntag (17.30 Uhr) bewies die Borussia Spielstärke, eine breite Brust und riesiges Potenzial im für drei Wettbewerbe bewusst breit aufgestellten Kader. Mindestens vier Millionen Euro an sicheren Einnahmen und eine Menge europäisches Prestige waren zudem angenehme Nebenwirkungen.

Hrgota, vor der Saison eigentlich nur als Ersatz für Max Kruse eingeplant, ist dafür das beste Beispiel. Sieben Treffer in vier Pflichtspielen hat der 21 Jahre alte Schwede bereits erzielt, den Platz im Sturmzentrum wird er nicht freiwillig räumen: "Kruse ist ein super Spieler, aber ich bin auch gut. Wenn ich so weiter spiele, bekomme ich das Vertrauen." Dass er den Dreierpack bereits für den Ligaauftakt gegen Stuttgart (1:1) angekündigt hatte - geschenkt.

Dass neben Kruse derzeit auch dem gnadenlos talentierten Hazard und Nationalmannschafts-Kandidat Patrick Herrmann nur mehr oder weniger tragende Nebenrollen bleiben, nährt am Niederrhein die Hoffnung auf eine richtig erfolgreiche Saison. Zumindest, wenn Hrgota seine Mitspieler im Training heil lässt.

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