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"Ich war über diese Wetten nicht stolz. Dieser Skandal hat mich schwer belastet. Meine Loyalität und meine Sportlichkeit sind stark angegriffen worden. Ich habe den Staatsanwälten klar gemacht, dass ich nichts mit illegalen Wetten zu tun hatte. Ich habe bis zu 3000 Euro in diese Wetten investiert und nichts zurückgewonnen", wurde Buffon damals von n-tv.de zitiert. Mittlerweile verbietet der italienische Fußball-Verband Spielern jegliche Wettbeteiligung.
Ein Zitat Buffon hatte die Ermittler aber vor wenigen Tagen hellhörig werden lassen, als der Torhüter angesprochen auf die angebliche Ergebnisabsprache beim 2:2 zwischen Siena und Novara vor einem Jahr in der Serie B gesagt haben soll: "Wenn zwei Mannschaften Unentschieden spielen wollen, ist das ihre Sache." Damit habe Buffon allerdings keine Ergebnisabsprache rechtfertigen wollen, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass es Situationen gäbe, in denen beide Teams mit einem Remis zufrieden wären.
Anwalt weist Buffon-Verstrickung in Wettgeschäfte zurück
Eine Verstrickung Buffons in illegale Geschäfte weist sein Anwalt Marco Valerio Corini daher auch weit von sich. "Weil der Spieler und der Geschäftsmann geschäftliche Transaktionen durchgeführt haben, muss man gleich zu dem Schluss kommen, dass es sich um Wettgeschäfte handelt? Das ist doch eine ganz arme Argumentation", kritisierte er die Verdächtigungen gegen seinen Mandanten laut irispress.it.
"Beide kennen sich bereits seit Gianluigis Zeit in Parma. Warum soll ihre Freundschaft nicht auch zur Zusammenarbeit in Geschäftsfeldern führen, zum Beispiel beim Immobilienkauf. Warum muss man automatisch gleich von Wettgeschäften ausgehen?", fragte der Anwalt, ohne – unter Hinweis auf die zu schützende Privatssphäre seines Mandanten – allerdings Beweise für die Geschäftsbeziehungen seines Mandanten mit Alfieri vorweisen zu können.




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