Der neue DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig sieht die Arbeit mit den Fans nach der Verabschiedung des Sicherheitskonzeptes noch nicht beendet. "Wir sollten jetzt schauen, was wir in Zukunft besser machen können - im Dialog mit den Fans. Die Hauptarbeit liegt aber natürlich bei den Vereinen", sagte Rettig im exklusiven Interview mit dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD. Der 49-Jährige sieht auch nach der Einstellung der Faninitiative "12:12" viel Arbeit in der Kommunikation mit den Fans: "Ich betrachte es nicht als Erfolg, dass die Initiative eingestellt wird, sondern, dass wir an einen Tisch kommen und uns mit den verschiedenen Fangruppierungen treffen. Das ist ein wichtiger Schritt." Rettig trat am 2. Januar die Nachfolge von Holger Hieronymus als DFL-Geschäftsführer für die Bereiche Spielbetrieb und Lizensierung an.
