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Die 5 Noten des 1. Spieltags: Zwischen Paraden und Spritzigkeit

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sportal.de
26. August 2014, 13:00 Uhr
Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund
Leverkusen sorgte zum Auftakt für eine Überraschung bei Dortmund

Die Comunio-User haben über die fünf Noten des letzten Bundesliga-Spieltags abgestimmt. Unter anderem dabei: Erfolgsgarant Bernd Leno, sowie je ein Bremer und Dortmunder Flop.

 

 

Bernd Leno (Bayer 04 Leverkusen, Note 1,5)

Der Bayer-Keeper bekam im ersten Durchgang zwar wenig auf den Kasten, war aber sofort da, wenn er gebraucht wurde und beteiligte sich aktiv am Spiel. Als der BVB dann im zweiten Durchgang auf den Ausgleich drückte, war es Leno, der Leverkusen den Sieg zum Auftakt dank seiner starken Paraden schenkte. Man könnte natürlich fragen, ob Dortmunds Offensive in 90 Minuten nicht zu wenig echte Prüfungen für den Schlussmann hatte, dennoch: Mit Blick auf die Schlussphase war Lenos Leistung spielentscheidend und schlicht sehr gut.



Allein in den letzten zehn Minuten war er glänzend gegen Mkhitaryan, Immobile und Ginter zur Stelle, insgesamt musste er vier Mal nach dem Ball hechten. Ohne Leno wäre Borussia Dortmund ziemlich nochmal ins Spiel zurückgekommen. Daher die gute Bewertung für den Bayer-Keeper.

Ricardo Rodriguez (VfL Wolfsburg, Note 2,5)

Durch seine offensive Spielweise war der Schweizer einer der Hauptgründe dafür, dass Wolfsburg überhaupt noch am Punktgewinn in der Allianz Arena schnuppern konnte. Zwar leiteten die Bayern ihre Angriffe meistens über die Seite von Rodriguez ein, der Schweizer sah aber nur einmal wirklich schlecht aus. Zudem war er bei beiden Gegentoren machtlos.

Neben einer ansprechenden Offensivleistung (zwei Drittel seiner Pässe in der gegnerischen Hälfte kamen an), ging er auch mit der richtigen Einstellung in die Zweikämpfe und gewann starke 76,2 Prozent seiner Duelle. Außerdem konnte er für einen Außenverteidiger starke sechs seiner neun Kopfballduelle gewinnen. Insgesamt gibt es dafür eine 2,5.

Eljero Elia (Werder Bremen, Note 5)

Kein Zweifel: Der Niederländer leistete mit seiner (etwas glücklichen) Vorlage zum 2:2 von di Santos einen wichtigen Beitrag zum Punktgewinn seiner Bremer in der Hauptstadt. Aber: Elia lief sich häufig fest und verlor zahlreiche Bälle. Abgesehen von seiner Torvorlage konnte Elia seinen Sturmpartner di Santo nie wirklich in Szene setzen.

Seinen schwachen Auftritt verdeutlicht auch die "Opta"-Staistik: Mit nur 42 Ballkontakten und 39 Prozent gewonnener Zweikämpfe lief beim Offensivspieler einfach zu wenig zusammen. Nur ein einziger (ungefährlicher )Torabschluss in 90 Minuten sind indiskutabel. Angesichts dieser schwachen Werte ist die vergebene Note trotz der Tor-Vorlage durchaus vertretbar.

Marco Reus (Borussia Dortmund, Note 5)

Auch wenn der Dortmunder sich bei seinem Comeback bemüht zeigte, täuscht das jedoch nicht darüber hinweg, dass ihm schlicht und einfach die zündenden Ideen fehlten, um der holprigen BVB-Offensive weiterzuhelfen. Er ließ sich von den Bayer-Verteidigern zu sehr aus dem Konzept bringen und kam mit ihrer Herangehensweise in der Defensive absolut nicht klar. Bisweilen fehlte ihm nach seiner Pause natürlich noch Physis und Spritzigkeit. User monierten, Reus habe dennoch Akzente gesetzt und verdiene daher eine bessere Note.

Auch die "Opta"-Statistik belegt, dass Reus zwar bemüht, aber dennoch offensiv unsichtbar war. Kein einziger Torschuss, sowie lediglich zwei Torschussvorlagen und vier erfolglose Flanken belegen dies. Nur 30,8 Prozent gewonnene Zweikämpfe runden seine schwache Vorstellung ab.

Sokratis (Borussia Dortmund, Note 3)

Der Grieche war zwar definitiv der beste Dortmunder auf dem Platz, allerdings zeigte er trotzdem nur eine durchschnittliche Leistung. Explizit auf Bayer-Torjäger Kießling angesetzt, ließ er diesen zu oft entwischen und konnte das Angriffsspiel der Leverkusener zu selten unterbinden. Seine Zweikampquote von 52 Prozent bestätigt diesen Eindruck. In der Regel entscheidet der Grieche nämlich deutlich über 60 Prozent der Duelle für sich.

Viel schlimmer wiegt indes die Tatsache, dass er als Innenverteidiger sieben seiner zwölf Kopfballduelle verlor. Dadurch ist für Sokratis keine bessere Note zu vertreten, auch wenn er definitiv besser als seine Mannschaftskollegen war.