Ralf Rangnick lenkt erneut für eine Saison die Geschicke von RB Leipzig in Personalunion als Sportdirektor und Cheftrainer . Er will vor der Ankunft von Julian Nagelsmann dafür sorgen, dass die Mannschaft ihre RB-DNA wieder für sich entdeckt: Überfallartiger Fußball statt Ballbesitz, lautet Rangnicks bedingungsloses Credo seit Jahren. Dem fiel auch Ralph Hasenhüttl zum Opfer. Doch ob sich das noch mit dem Leipziger Standing umsetzen lässt, ist fraglich.

