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Live-Ticker Wintersport Skispringen in Vikersund, 19.03.2023

Skispringen Live-Ticker

Vikersund, Norwegen 19.03.2023, 16:00 Uhr
Skifliegen Einzel
1. DG 2. DG Gesamt Beendet
Pos.
Name
Weite Sprung 1
Weite Sprung 2
Punkte gesamt
1.
Stefan Kraft
246.5 m 
235.5 m 
497.4 
2.
Halvor Egner Granerud
234.0 m 
219.0 m 
489.8 
3.
Anze Lanisek
231.0 m 
220.5 m 
468.8 
4.
Michael Hayböck
223.5 m 
231.0 m 
467.6 
5.
Domen Prevc
240.5 m 
200.0 m 
451.8 
6.
Robert Johansson
234.0 m 
211.0 m 
448.4 
7.
Timi Zajc
232.0 m 
208.0 m 
447.6 
8.
Kamil Stoch
222.5 m 
227.5 m 
438.4 
9.
Daniel Tschofenig
230.5 m 
212.0 m 
438.1 
10.
Jan Hörl
207.5 m 
227.5 m 
435.4 
11.
Gregor Deschwanden
206.5 m 
231.0 m 
433.3 
12.
Ryoyu Kobayashi
210.5 m 
228.0 m 
432.3 
13.
Andreas Wellinger
207.5 m 
236.0 m 
431.9 
14.
Markus Eisenbichler
229.0 m 
227.0 m 
430.9 
15.
Piotr Zyla
218.0 m 
220.5 m 
428.1 
16.
Daniel-Andre Tande
220.5 m 
220.0 m 
428.0 
17.
Karl Geiger
233.0 m 
214.0 m 
419.4 
18.
Manuel Fettner
204.5 m 
229.0 m 
417.0 
19.
Lovro Kos
216.5 m 
204.0 m 
410.1 
20.
Ziga Jelar
221.0 m 
208.0 m 
407.0 
21.
Aleksander Zniszczol
205.5 m 
220.5 m 
404.9 
22.
Johann Andre Forfang
199.5 m 
216.5 m 
395.9 
23.
Naoki Nakamura
209.0 m 
212.5 m 
395.1 
24.
Pawel Wasek
206.5 m 
214.0 m 
373.1 
25.
Simon Ammann
206.0 m 
206.0 m 
372.5 
26.
Kristoffer Eriksen Sundal
211.5 m 
189.0 m 
370.3 
27.
Niko Kytösaho
206.0 m 
209.0 m 
368.4 
28.
Joacim Ödegaard Björeng
203.5 m 
198.0 m 
356.5 
29.
Sondre Ringen
210.0 m 
181.5 m 
350.4 
30.
Rok Masle
211.5 m 
0.0 m 
193.4 
Letzte Aktualisierung: 17:51:53
Auf Wiedersehen!
 
Hinter den Athleten liegen anstrengende Tage bei der Raw-Air-Tour durch den Süden Norwegens. Weiter geht es am kommenden Wochenende auf der Großschanze in Lahti, wo das vorletzte Wochenende der Saison auf dem Plan stehen wird. Wir sind auch dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntagabend!
Die Raw-Air-Wertung
 
In der Raw-Air-Gesamtwertung gewinnt Halvor Egner Granerud am Ende mit 2932 Punkten als erster Norweger das Tournament. Stefan Kraft folgt mit 18,2 Punkten auf Platz zwei. Anze Lanisek hat bereits einen Respektabstand von 147,6 Punkten. Ryoyu Kobayashi war Vierter. Gregor Deschwanden schließt die Raw Air als Zwölfter ab und war damit besser als Karl Geiger, der als bester Deutscher auf dem 14. Platz landete.
Gutes ÖSV-Teamergebnis
 
Neben dem Tagessieg konnten die Österreicher auch ein starkes Teamergebnis feiern. Mit Kraft, Michael Hayböck (4.), Daniel Tschofenig (9.) und Jan Hörl (10.) kamen vier Athleten unter die Top Ten. Manuel Fetter konnte sich immerhin den 18. Platz sichern.
Deschwanden verpasst Top Ten knapp
 
Gregor Deschwanden dürfte sich wohl noch einige Zeit über seinen schwächeren Flug im ersten Durchgang ändern, denn im Finale zeigte er einen der stärksten Flüge und konnte sich noch um sieben Plätze nach vorne arbeiten. Die Top Ten verpasste er am Ende nur hauchdünn um 0,9 Punkte. Simon Amman arbeite sich seinerseits auf Platz 25 vor.
Nichts zu holen für DSV-Adler
 
Für die deutschen Springer gab es hingegen wenig zu holen am letzten Flugtag in Vikersund. Drei Athleten schafften es überhaupt in die Punkte, davon aber niemand unter die Top Ten. Das beste Ergebnis holte Andreas Wellinger als 13. Markus Eisenbichler war 14., während Karl Geiger auf dem 17. Platz den Tag abgeschlossen hatte.
Kraft holt Tagessieg, Granerud den Raw-Air-Erfolg
 
Stefan Kraft und Halvor Egner Granerud haben sich in den vergangenen Tagen ein Duell auf Augenhöhe geliefert und auch am heutigen Sonntag waren sie die zwei stärksten Springer im Feld. Den Tagessieg sicherte sich Stefan Kraft, der 497,4 Punkte sammelte und 7,6 Zähler vor Granerud landete, der seinerseits als erster Norweger überhaupt die Raw-Air gewinnt. Anze Lanisek wird sowohl in der Tages- als auch Raw-Air-Wertung Dritter.
Halvor Egner Granerud (NOR)
 
Halvor Egner Granerud muss bei mehr Rückenwind springen und bräuchte jetzt 223 Meter, um sich den Sieg zu schnappen. Gelingen tun die ihm nicht und nach 219 Metern muss er Kraft den Vortritt lassen müssen. Jubeln kann er aber dennoch, denn der Raw-Air-Gesamtsieg ist ihm nicht mehr zu nehmen nach diesem Sprung! Die Teamkollegen empfangen ihn ihm Auslauf und schließen in die Arme.
Stefan Kraft (AUT)
 
Es gilt für Stefan Kraft und der legt noch einmal alles in seinen Flug hinein und liefert einen lupenreinen Satz auf die 235,5 Meter ab. Die Noten sind auch richtig hoch und es zieht dreimal die 19.0 in die Wertung rein. Es geht souverän an Lanisek vorbei. Welche Antwort findet jetzt Granerud?
Domen Prevc (SLO)
 
Der Rückenwind hat enorm zugenommen und da hat Domen Prevc jetzt keinerlei Chance und es drückt ihn gnadenlos auf 200 Meter runter. Da helfen ihm dann auch die 15.8 Punkte plus nicht mehr viel und er dürfte als aktuell Dritter wohl vom Podium fallen.
Anze Lanisek (SLO)
 
Kann Anze Lanisek noch einmal Druck in Richtung Podium ausüben? Er kommt flach raus, kitzelt aber noch die 220,5 Meter raus und schiebt sich knapp vor Hayböck auf die erste Position. Auch den dritten Platz in der Raw Air hat er inzwischen sicher. Der Sieg wird in wenigen Minuten vergeben.
Timi Zajc (SLO)
 
Timi Zajc eröffnet eine kleine Gruppe von slowenischen Athleten. Nachdem es vorhin auf gute 232 Meter ging, muss er sich jetzt bereits mit 208 Metern abspeisen lassen und landet hinter Johansson auf dem dritten Platz der Zwischenwertung.
Robert Johansson (NOR)
 
Bislang lief der Tag für Robert Johansson richtig gut, setzt sich das auch im Finaldurchgang fort? Nicht ganz. Er kommt nicht auf Höhe und muss nach 211 Metern schon wieder zur Landung kommen. Es gibt zwar einige Pluspunkte für Rückenwind, doch mit 19,2 Punkten bleibt er weit hinter Hayböck zurück.
Michael Hayböck (AUT)
 
Der nächste Österreicher ist mit Michael Hayböck schon unterwegs und der lässt es jetzt krachen! Von oben bis unten passt bei ihm wieder alles zusammen und er liefert einen weiten Satz auf 213 Meter ab. Mit 29,2 Punkten geht es deutlich an den Teamkollegen vorbei.
Daniel Tschofenig (AUT)
 
Vor Daniel Tschofenig geht die Jury ein Gate nach unten. Ausgerechnet dann schläft dann auch noch der Wind leicht ein. Reichen die 212 Meter für Stoch? Knapp nicht. Mit drei Zehnteln bleibt der Pole knapp vor Tschofenig.
Kamil Stoch (POL)
 
Kamil Stoch erwischt seinen Absprung richtig gut. Im unteren Teil lässt er zwar ein bisschen was liegen, die 227,5 Meter werden es aber dennoch und Stoch zeigt sich bei der Ausfahrt richtig zufrieden. Er übernimmt erst einmal Platz eins und hat das Fliegen mit einem positiven Ergebnis beendet.
Piotr Zyla (POL)
 
Die Gruppe der letzten Zehn wird durch Piotr Zyla aus dem polnischen Team eröffnet. Kann er jetzt Hörl knacken? Auch nicht. Mit 220,5 Metern muss er sich bei guten Bedingungen geschlagen geben und es geht auf den sechsten Platz zurück.
Lovro Kos (SLO)
 
Nachdem Lovro Kos im ersten Durchgang noch so gut unterwegs war, passt es jetzt bei ihm nicht zusammen und nach nur 204 Metern geht es bereits in Richtung Landung. Jan Hörl macht damit einen weiteren Platz gut und kann jetzt auf die Top Ten hoffen.
Daniel-Andre Tande (NOR)
 
Daniel-Andre Tande wird auch nicht mitgehen können. Der 29-Jährige hat in der Luft viel Ski und es stellt ihn leicht auf. Das bremst und es werden nur 220 Meter für Tande.
Ryoyu Kobayashi (JPN)
 
Ryoyu Kobayashi kommt mit einer guten Höhe in den unten Flugabschnitt, doch dann geht es auch für ihn bereits nach 228 Metern zur Landung. Ein Wackler beim Telemark kostet ihm viele Zähler und er wird Hörl und Deschwanden den Vortritt lassen müssen.
Markus Eisenbichler (GER)
 
Die Bedingungen sind gut für Markus Eisenbichler und so muss eine hohe Weite rauskommen, um sich noch nach vorne zu arbeiten. Ob die 227 Meter da schon genügen? Die Noten sind gemischt und für den Wind gibt es leichte Abzüge. Eisenbichler kann Hörl nicht ablösen und rangiert sich auf Platz vier zwischen Wellinger und Geiger ein.
Ziga Jelar (SLO)
 
Es bräuchte für Ziga Jelar die 230 Meter, damit er die Chance hat, die Führung anzugreifen. Gelingen aber tun die dem eigentlich guten Flieger aus Slowenien nicht und mit 208 Metern wirft es Jelar im Klassement nach hinten. Er ist unzufrieden und stampft mit gesenktem Kopf aus dem Auslauf.
Karl Geiger (GER)
 
Bei Karl Geiger endet der Tag nicht mit einem Erfolgserlebnis. Auf dem Vorbau-Abschnitt schleicht sich ein Fehler ein und nach nur 214 Metern wird es für ihn wohl Plätze nach hinten zurückgehen.
Jan Hörl (AUT)
 
Bei Jan Hörl kommt der Wind ebenfalls von vorne rein, was einen weiten Flug zulässt. Den kann Hörl hinstellen, doch reichen die 227,5 Meter auch für die Führung? Ja. Er erhält dreimal die 19.0 in der Haltung und setzt sich mit 2,1 Punkten vor Deschwanden an die Eins.
Andreas Wellinger (GER)
 
Andreas Wellinger hat jetzt einen leichten Aufwind und da scheint der Flug bei ihm aufzugehen. Mit 236 Metern segelt er weiter als Deschwanden, an die Spitze geht es aber nicht, da er mehr Abzüge für den Wind erhalten hatte.
Gregor Deschwanden (SUI)
 
Der zweite Schweizer im Finale ist mit Gregor Deschwanden an der Reihe. Er müsste 221,5 Meter abliefern, damit es sich mit der Führung ausgeht und die knallt er aber mal so was von butterweich in den Schnee. Nach 231 Metern holt er seine neue persönliche Bestweite und die Führung im Zwischenklassement. Simon Ammann klatscht sich ab und freut sich gemeinsam mit dem Teamkollegen.
Kristoffer Eriksen Sundal (NOR)
 
Kristoffer Eriksen Sundal dürfte sich bedanken bei der Jury. Wie im ersten Durchgang wird direkt vor ihm das Gate nach unten versetzt. Es gibt einen leichten Aufwind, nutzen kann er den aber nicht und mit nur 189 Metern wird er einige Plätze einbüßen müssen.
Manuel Fettner (AUT)
 
Der erste Österreicher ist im Finale gefragt. Was kann Manuel Fettner im zweiten Durchgang noch reparieren? Es läuft zumindest deutlich besser als noch im ersten Flug und erst nach 229 Metern kommt die Landung des Routiniers. Die Noten passen auch und er übernimmt mit 12,1 Punkten den ersten Platz.
Naoki Nakamura (JPN)
 
Naoki Nakamura gelingt es auch, sich zum ersten Flug zu steigern, doch an den Polen wird er nicht herankommen und auch Forfang wird nach seinen 212,5 Metern vorbeirutschen, wenn auch nur knapp.
Aleksander Zniszczol (POL)
 
Ganz anders passt es für Aleksander Zniszczol zusammen! Der 29-Jährige kommt gut vom Tisch weg und muss auch in der Luft wenig korrigieren. Nach 205,5 Metern werden es jetzt 220,5 Meter und die lockere Spitze vor Forfang. Zniszczol ballt die Fäuste und feiert gemeinsam mit den angereisten polnischen Fans.
Rok Masle (SLO)
 
Rok Masle war in der Qualifikation und im ersten Sprung richtig gut dabei, jetzt aber lässt der Slowene ein wenig aus und nach 198 Metern verliert er mächtig an Punkten in Richtung Forfang. Ein paar gute Weltcuppunkte kommen aber sicherlich wieder für ihn raus.
Johann Andre Forfang (NOR)
 
Johann Andre Forfang kommt ordentlich vom Schanzentisch weg, kann aber im Flug nicht ganz das Maximum rausholen, verabschiedet sich mit 216,5 Metern aber mit einem ganz ordentlichen Versuch aus Vikersund. Erst einmal geht es souverän an die Spitze.
Sondre Ringen (NOR)
 
Der nächste Norweger ist mit Sondre Ringen an der Reihe, aber auch ihm gelingt es nicht, einen weiten Flug auszupacken. Nach 181,5 Metern schüttelt er im Auslauf dem Kopf. Seine Vorstellungen waren natürlich auch andere.
Simon Ammann (SUI)
 
Simon Ammann ist als nächster Springer gefragt, aber auch er wird Wasek nicht von der Spitzenposition verdrängen können. Mit 206 Metern bleibt er allerdings nur knapp hinter dem Polen zurück. 0,6 Punkte fehlen ihm nach ganz vorne.
Joacim Ödegaard Björeng (NOR)
 
Joacim Ödegaard Björeng hat wieder etwas mehr Rückenwind und tut sich darunter schwer, als dann der Absprung nicht optimal zusammenpasst. Er bleibt unter der magischen 200-Marke und muss sich auf dem derzeit letzten Platz einfinden.
Niko Kytösaho (FIN)
 
Niko Kytösaho kann seine Weite auch noch einmal hochschrauben und es geht bis auf 209 Meter hinunter. Für Wasek aber reicht diese Weite nicht und er muss sich 4,7 Punkte hinter den Polen einrangieren.
Pawel Wasek (POL)
 
Das Finale steht an und die besten 30 Athleten gehen noch einmal über die Schanze in Vikersund. Pawel Wasek legt schon einmal gut los und kann seinen Flug aus dem ersten Durchgang noch einmal steigern. Nach 214 Metern gibt es die Landung von Wasek.
Finale um 17:04 Uhr
 
Weiter geht es in Vikersund um 17:04 Uhr mit dem Finale der besten 30 Athleten. Eröffnen wird das der Pole Pawel Wasek.
Deschwanden bester Schweizer
 
Bester Schweizer ist nach einem Durchgang Gregor Deschwanden auf dem 19. Platz. Simon Ammann ist ebenfalls im Finale vertreten, wird aber als 27. schon früh wieder an der Reihe sein.
Drei ÖSV-Springer in den Top Ten
 
Die Österreicher werden im Finale mit fünf Springern an den Start gehen können. Neben Kraft konnte sich auch Michael Hayböck (7.) und Daniel Tschofenig (8.) in den Top Ten platzieren. Jan Hörl liegt auf Platz 17. Als erster ÖSV-Springer wird im Finale Manuel Fettner wieder ranmüssen. Er ist 21. zur Halbzeit.
Drei Deutsche im Finale
 
Die deutschen Springer tun sich auf der Flugschanze in Vikersund weiterhin schwer und nur drei Athleten werden im Finale vertreten sein. Markus Eisenbichler ist nach 229 Metern 14., Karl Geiger rangiert auf dem 16. Platz, während Andreas Wellinger 18. ist.
Granerud führt zur Halbzeit
 
Nach dem ersten Durchgang ist es Halvor Enger Granerud, der sich an die erste Position setzten konnte. Nach sauber gesetzten 234 Metern liegt er neun Punkte vor Stefan Kraft, der zwar mit 246,5 Metern weiter gesprungen war, bei der Landung aber in den Schnee greifen musste. Damit hält Granerud sich Kraft auch in der Raw Air vom Leib. Dritter ist Domen Prevc mit 16,8 Punkten Rückstand.
Halvor Egner Granerud (NOR)
 
Vor Halvor Egner Granerud geht es jetzt noch einmal nach unten. Daraus kann der Norweger die Topweite von Kraft zwar nicht überbieten, muss er aber auch nicht, denn er nimmt Pluspunkte für das geringere Gate und hohe Noten mit. Er setzt sich mit neun Punkten von Kraft ab.
Stefan Kraft (AUT)
 
Die Jury entscheidet sich noch einmal dazu, ein Gate weniger Anlauf zu geben, doch die Bedingungen sind weiterhin gut und es geht bis auf 246,5 Meter runter. Kraft hat einen hohen Luftstand und es drückt ihn bei der Landung tief rein. Er muss in den Schnee packen und es gibt mächtig Abzüge für die Haltung. Die Spitze übernimmt er aber dennoch.
Timi Zajc (SLO)
 
Timi Zajc wird als nächste Slowene auf die Reise geschickt und auch bei ihm läuft es richtig gut! Bei leichtem Aufwind kann sich Zajc die 232 Meter sichern und scheibt sich mit 5,8 Punkten Rückstand zu Prevc auf den dritten Platz.
Domen Prevc (SLO)
 
Domen Prevc setzt die neue Höchstweite hin und nach 240,5 Metern und hohen Noten schiebt er sich mit 0,2 Punkten knapp vor Teamkollege Lanisek.
Piotr Zyla (POL)
 
Piotr Zyla kann sich noch einmal steigern und nach 218 Metern gelingt ihm ein recht ordentlicher Flug, wenn es sicherlich auch nicht für ganz vorne reichen dürfte.
Andreas Wellinger (GER)
 
Schon in der Quali passt es bei Andreas Wellinger nicht ganz zusammen und auch jetzt tut sich der DSV-Springer schwer, den ganz großen Flug auszupacken. Nach 207,5 Metern wird er den ersten Durchgang nicht in den Top Ten beenden.
Jan Hörl (AUT)
 
Jan Hörl zeigt sich nach seinem Sprung nicht unzufrieden. Mit 207,5 Metern bleibt er zwar weit unter dem Sprung von Lanisek, doch für ihn persönlich war das eine gute Weite.
Anze Lanisek (SLO)
 
Was geht bei Anze Lanisek bei Rückenwind? So einiges! Er versucht, seinen Schwerpunkt im Anlauf weit vorne zu halten, erwischt dann den Absprung sauber und legt sich tief über seine Ski. Es geht auf 231 Meter runter und mit 10,1 Punkten souverän an die Eins.
Ryoyu Kobayashi (JPN)
 
Ryoyu Kobayashi kann die Führung von Robert Johansson auch nicht übernehmen. Der 26-Jährige kommt nicht sauber in seinen Flug hinein und nach 210,5 Metern helfen ihm dann auch die recht hohen Pluspunkte für den Rückenwind nicht mehr viel.
Manuel Fettner (AUT)
 
Zehn Athleten stehen noch oben, eröffnet wird die Gruppe durch Manuel Fettner. Der aber dürfte nicht glücklich mit seinem ersten Versuch im Wettkampf sein. Nach 204,5 Metern kommt er nicht and die Topweiten heran und landet auf dem zwölften Platz.
Markus Eisenbichler (GER)
 
Frust bei Markus Eisenbichler! Die Weite ist zwar besser als in der Qualifikation mit 229 Metern, doch der Telemark fehlt und kostet ihm mächtig an Punkte. So reicht es dann doch nur für Platz sieben.
Daniel Tschofenig (AUT)
 
In der Qualifikation war Daniel Tschofenig richtig unzufrieden mit seinem Sprung, jetzt passt es viel besser für den 20-Jährigen und mit einem guten Absprung und einer guten Technik geht es bis auf 230,5 Meter runter. Für die Spitze reicht es aber nicht, denn der hatte leichten Aufwind bei seinem Flug. Mit Platz drei zeigt er sich aber zufrieden.
Ziga Jelar (SLO)
 
Bei Ziga Jelar geht es auch nicht an Johansson heran und er wird sich nach 221 Metern und dreimal der 18.5 auf dem sechsten Platz einfinden.
Daniel-Andre Tande (NOR)
 
Auch Daniel-Andre Tande kommt nicht annährend an die Weite seines Teamkollegen heran. Mit 220,5 Metern geht es zwar auf eine ansprechende Weite, aber da die Bedingungen recht gut waren, reicht es dann nicht, um sich ganz nah an Johansson heranzusetzen.
Johann Andre Forfang (NOR)
 
Auch bei Johann Andre Forfang dürfte sich keine Freude einstellen. Nach 199,5 Metern muss er schon vor der 200-Meter-Marke die Landung hinstellen und findet sich nur im Mittelfeld wieder. Mit versteinerter Miene verlässt er den Auslauf.
Gregor Deschwanden (SUI)
 
Da wird sich Gregor Deschwanden ärgern. Nachdem er in der Qualifikation richtig gut dabei war, geht es für ihn jetzt nicht weiter als 206,5 Meter. Durch die Pluspunkte geht es zwar ins vordere Feld, doch auf Platz sechs ist der Rückstand schon recht groß.
Michael Hayböck (AUT)
 
Bei Michael Hayböck passte es in den letzten Tagen in Vikersund richtig gut zusammen. Auch jetzt macht er einen sauberen Flug und nach 223,5 Metern bleibt er durch viele Pluspunkte für den Rückenwind und das geringe Gate nur 1,7 Punkte hinter Johansson zurück.
Kamil Stoch (POL)
 
Vor Kamil Stoch geht die Jury ein Gate nach unten, dafür gelingt Stoch dann ein recht ordentlicher Versuch bis auf die 222,5 Meter. Er ordnet sich mit 13,2 Punkten Rückstand hinter Johansson auf Platz zwei ein.
Robert Johansson (NOR)
 
Robert Johansson konnte in der Qualifikation einen richtig starken Flug abliefern. Jetzt ist er wieder top dabei und segelt bis auf 234 Meter hinunter und mit dreimal der 19.0 geht es bei ihm souverän an die erste Position. Johansson ballt die Faust und jubelt über einen gelungenen ersten Versuch.
Naoki Nakamura (JPN)
 
Naoki Nakamura kann die 200-Meter-Marke ebenfalls überfliegen und nimmt für seine saubere Haltung gute 18er-Werte mit. Für ganz vorne reicht es bei ihm aber nicht und er findet sich mit 16,9 Punkten Rückstand auf dem vierten Platz wieder.
Aleksander Zniszczol (POL)
 
Aleksander Zniszczol fehlt die Höhe über den Vorbau und so geht es dann für ihn mit 205,5 Metern nicht auf eine ansprechende Weite.
Lovro Kos (SLO)
 
Lovro Kos muss sich jetzt auch bei mehr Rückenwind beweisen und der Slowene macht seine Sache ordentlich. Mit 216,5 Metern kommt er zwar nicht an die Weite von Geiger heran, bekommt aber viele Pluspunkte für Rückenwind und das geringere Gate. Somit reicht dann die Weite für Platz eins vor Geiger. 4,2 Punkte hat er dem Deutschen abgenommen.
Kristoffer Eriksen Sundal (NOR)
 
Kristoffer Eriksen Sundal wird gleich mit einem Gate weniger losgeschickt und hat es jetzt zu seinem Pech schlecht von den Bedingungen. Dafür sind dann die 211,5 Meter noch eine ganz gute Weite, wenn es auch ihn selbst nicht ganz zufriedenstimmen wird. Er setzt sich durch die Pluspunkte auf Rang zwei hinter Geiger.
Karl Geiger (GER)
 
Riesenfreude bei Karl Geiger im Auslauf! Der Flug des 30-Jährigen geht richtig gut auf und es geht bis auf 233 Meter hinunter, womit er seinen bisher bestens Flug hier in Vikersund abliefert. Die Noten passen auch und es geht auf Platz eins an die Spitze.
Niko Kytösaho (FIN)
 
In der Qualifikation hatte Niko Kytösaho eine richtig gute Weite rausholen können, jetzt geht es bei ihm ein paar Meter kürzer, aber einen schlechten Sprung liefert er mit 206 Metern keinesfalls ab. Mit Platz fünf zieht auch er ins Finale ein.
Joacim Ödegaard Björeng (NOR)
 
Joacim Ödegaard Björeng kommt seinerseits auch in diesen Bereich hinein und nach 203,5 Metern kommt bei ihm die Landung.
Simon Ammann (SUI)
 
Simon Ammann lässt sich auf kein Wartespiel ein und der 41-jährige Routinier aus der Schweiz kommt auf 204,5 Meter runter und zieht als derzeit Dritter seine Teilnahme am Finaldurchgang.
Bendik Jakobsen Heggli (NOR)
 
Bendik Jakobsen Heggli stampft frustriert aus dem Gate. Der junge Norweger hatte sich für heute deutlich mehr vorgenommen, muss aber schon nach 190,5 Metern die Landung hinstellen und wird es schwer haben, es in das Finale zu schaffen.
Decker Dean (USA)
 
Decker Dean kommt nicht an die Weite heran, die er in der Qualifikation hingelegt hatte und nach 190,5 Metern wird es für ihn schwierig werden, mit dem Finale.
Sondre Ringen (NOR)
 
Da dürfte sich Sondre Ringen ärgern. Der 26-Jährige verpasst seinen Absprung völlig und kann einzig durch seine Flugqualitäten noch 210 Meter rauskitzeln. Mit 2,4 Punkten bleibt er nur knapp hinter der derzeitigen Spitzenweite von Masle zurück und dürfte wohl bald sein ´Q´ für den Finaldurchgang sicher haben.
Pawel Wasek (POL)
 
Pawel Wasek schafft es hingegen die 200 Meter zu knacken und schiebt sich mit seinem Versuch auf 206,5 Meter knapp hinter Masle auf die zweite Position der Zwischenwertung.
Mackenzie Boyd-Clowes (CAN)
 
Mackenzie Boyd-Clowes musste heute morgen seinen kanadischen Rekord an Loutitt abgeben. Zurückholen kann er sich den jetzt nicht und nach 194 Metern muss auch er noch abwarten, ob es sich mit der Quali für den Finale ausgeht.
Constantin Schmid (GER)
 
Constantin Schmid hat bisher noch nicht zu seinem Sprung finden können und auch jetzt passt es bei ihm nicht so recht zusammen. Die 200 Meter kann er nicht knacken und mit 193,5 Metern wird auch Schmid zittern müssen, ob es sich mit dem Finale ausgeht.
Junshiro Kobayashi (JPN)
 
Junshiro Kobayashi ist der nächste Springer, der die ganz guten Bedingungen aus dem Gate nicht nutzen kann und recht früh wieder zur Landung ansetzen muss. Mit 190 Metern kann er nur Larson hinter sich lassen.
Casey Larson (USA)
 
Casey Larson kommt am Absprung nicht sauber durch und verliert so oben schon recht viel an Höhe und Geschwindigkeit. Mit 187,5 Metern übernimmt er den letzten Platz von Lisso und wird sich wohl verabschieden müssen.
Justin Lisso (GER)
 
Justin Lisso konnte sich gerade so qualifizieren, mit dem Finaldurchgang bei der Raw Air aber dürfe es nichts werden. Mit 196 Metern bei recht guten Verhältnissen bleibt er hinter Fannemel zurück. Die 200 dürfte es schon brauchen, damit es sich ausgeht.
Rok Masle (SLO)
 
In der Qualifikation war Rok Masle bereits ordentlich unterwegs gewesen und auch jetzt kann er sich zum gestrigen Tag gut steigern. Mit 211,5 Metern und guten Noten in der Haltungen kann er darauf hoffen, dass es sich mit dem zweiten Durchgang ausgehen wird.
Fredrik Villumstad (NOR)
 
Fredrik Villumstad nimmt noch einmal mehr an Höhe mit und schafft es seine Landung bei 203 Metern hinzubringen. Für die Haltung nimmt er 17er-Werte mit und setzt sich damit auf den ersten Platz vor den Teamkollegen.
Sindre Ulven Jörgensen (NOR)
 
Sindre Ulven Jörgensen kann zwei Meter mehr draufpacken und landet nach 200 Metern. Im Auslauf deutet er an, diese Luftfahrt war recht wild ausgefallen.
Anders Fannemel (NOR)
 
Anders Fannemel hatte es gerade so noch in den Wettkampf geschafft und darf bei seinem Karriereende noch einmal einen Flug machen, nachdem ihm Verletzungen zuletzt das Leben schwergemacht hatten. Er kann noch einmal zur Qualifikation drauflegen und bleibt nur knapp unter den 200 Metern. Ein Abschluss, der ihn zufriedenstimmen wird.
Zwei Schweizer
 
Die Schweiz ist mit zwei Athleten am Anlauf. Aus ihren Reihen dürfte sich vor allem Gregor Deschwanden Hoffnungen auf ein gutes Ergebnis machen. Er wurde in der Quali guter Vierter. Neben ihm schaffte es auch Simon Ammann unter die besten 40.
Fünf DSV-Springer im Wettkampf
 
Bei den Deutschen konnte Karl Geiger als 15. das beste Qualiergebnis erreichen. Markus Eisenbichler, Andreas Wellinger, Constantin Schmid und Justin Lisso konnten sich ebenfalls für den Wettkampf qualifizieren, müssen aber noch zulegen, damit es auch mit dem Finaldurchgang reicht.
Zwei Österreicher müssen zusehen
 
Zusehen müssen gleich aus dem ÖSV-Team Clemens Aigner und Maximilian Steiner, für die es sich nicht mit der Qualifikation in den Top 40 ausgegangen war. Hayböck, Tschofenig, Fettner und Hörl qualifizierten sich jeweils in den Top 20.
Kraft gewinnt Qualifikation
 
Die Qualifikation gewinnt also Stefan Kraft mit 236,5 Metern und 249,7 Punkten. Den zweiten Platz teilen sich vor heimischer Kulisse Halvor Enger Granerud und Robert Johansson, denen 2,7 Punkte in Richtung Kraft gefehlt hatten. In der Raw Air liegt Kraft jetzt noch 25,8 Punkte hinter Granerud. Ein Abstand, der auf der Flugschanze durchaus aufzuholen wäre.
Granerud ist Weltcup-Gesamtsieger
 
Da Dawid Kubacki seine Teilnahme beim Finale der Raw Air zurückgezogen hat, ist eine Entscheidung heute bereits gefallen. Der Norweger ist bis zum Finale in Planica im Gesamtweltcup nicht mehr einzuholen und wird nach 2020/2021 zum zweiten Mal in seiner Karriere die große Kristallkugel mit nach Hause nehmen dürfen.
Das Finale der Raw Air
 
Das Finale der Raw Air steht an und noch einmal stehen zwei Flüge für die Athleten in Vikersund an. Die Qualifikation ist in den letzten Zügen und um 16:00 Uhr geht es in den Wettkampf.
Herzlich willkommen
 
Hallo und herzlich willkommen zur Raw Air der Männer aus Vikersund! Rechtzeitig vor dem Start beginnt der Liveticker.
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Pos.
Name
Punkte
1
Timi Zajc
455.1
2
Anze Lanisek
455.0
3
Stefan Kraft
445.1
4
Domen Prevc
441.0
5
Jan Hörl
431.8
6
Ziga Jelar
429.1
7
Naoki Nakamura
425.2
8
Ryoyu Kobayashi
424.8
9
Andreas Wellinger
420.8
10
Johann Andre Forfang
418.0
11
Markus Eisenbichler
417.2
12
Daniel Tschofenig
413.3
13
Halvor Egner Granerud
407.5
14
Piotr Zyla
405.9
15
Kamil Stoch
402.0
16
Robert Johansson
401.9
17
Aleksander Zniszczol
398.7
18
Michael Hayböck
398.2
19
Gregor Deschwanden
397.1
20
Lovro Kos
392.9
21
Manuel Fettner
389.1
22
Constantin Schmid
385.4
23
Karl Geiger
381.7
24
Giovanni Bresadola
376.2
25
Bendik Jakobsen Heggli
373.7
26
Kristoffer Eriksen Sundal
372.4
27
Pius Paschke
372.3
28
Pawel Wasek
357.7
29
Clemens Aigner
356.0
30
Daniel-Andre Tande
334.8