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Live-Ticker Wintersport Skispringen in Titisee-Neustadt, 10.12.2022

Skispringen Live-Ticker

Titisee-Neustadt, Deutschland 10.12.2022, 11:45 Uhr
Mixed-Teamspringen Großschanze
1. DG 2. DG Gesamt Beendet
Pos.
Name
 
 
Punkte gesamt
1.
Österreich
 
 
985.9 
2.
Norwegen
 
 
959.2 
3.
Deutschland
 
 
954.1 
4.
Slowenien
 
 
920.0 
5.
Japan
 
 
842.6 
6.
Italien
 
 
814.7 
7.
Polen
 
 
787.6 
8.
Finnland
 
 
779.6 
Letzte Aktualisierung: 20:22:36
Auf Wiedersehen!
 
Wir verabschieden uns von einem spannenden Mixed-Springen in Titisee-Neustadt. Weiter geht es im Schwarzwald am morgigen Sonntag, wenn die Einzelwettkämpfe anstehen. Wir sind auch dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Samstag!
Slowenien enttäuscht
 
Enttäuscht dürfte das slowenische Team auf den Mixed-Wettkampf blicken. Nachdem die Mannschaft die Probe noch dominiert hatte, fehlte es, als es darauf ankam, an Topsprüngen und die Mannschaft findet sich schließlich 34,1 Punkte hinter dem Podest wieder. Japan wird Fünfter vor Italien, Polen und Finnland.
Österreich siegt, DSV-Quartett auf Platz drei
 
985,9 Punkte sammelte das Quartett aus Österreich mit Marita Kramer, Michael Hayböck, Eva Pinkelnig und Stefan Kraft schließlich in den acht Sprüngen und gewinnt verdient mit 26,7 Punkten Vorsprung in Richtung Norwegen. Deutschland darf ebenfalls zufrieden auf den Wettkampf blicken. In einem spannenden Finish sicherten sich Selina Freitag, Constantin Schmid, Katharina Althaus und Karl Geiger den dritten Platz.
Österreich
 
Stefan Kraft lässt es zum Abschluss noch einmal richtig krachen! Sauber geht es vom Schanzentisch weg und bei guten Aufwindverhältnissen geht es bis auf 139 Meter hinunter. Die Noten sind traditionell gut bei Kraft und er sahnt dreimal die 19.0 ab. Der Sieg ist sicher!
Deutschland
 
Karl Geiger ist jetzt richtig unter Druck und muss ebenfalls einen starken Versuch auspacken, damit das deutsche Team vor Norwegen bleibt. Es werden 134 Meter und die Noten sind gut. Reicht das? Nein! Norwegen schiebt sich vorbei. Das Podium ist dem deutschen Team aber sicher!
Norwegen
 
Halvor Egner Granerud knallt den Fehdehandschuh hin! Der Norweger kommt perfekt vom Schanzentisch weg, legt sich tief über seine Latten und haut die 141 Meter raus. Die Freude bei der Ausfahrt ist groß und das norwegische Team nimmt die Zwischenführung mit einem Lächeln zur Kenntnis. Das Podest hat Norwegen, aber auf welchem Platz steht das Quartett am Ende?
Slowenien
 
Anze Lanisek muss auf den ersten Metern korrigieren, nachdem die Skier zu steil angestellt sind. Dadurch geht es dann auch nicht auf die Weite aus dem ersten Durchgang hinunter. Slowenien wird Platz vier sichern, das Podest ist aber zu weit weg.
Japan
 
Naoki Nakamura hatte in seinem ersten Sprung auch völlig ausgelassen und so heißt es jetzt sicherlich auch Vertrauen für den Sonntag holen. Wirklich gelingen tut das aber nicht und nach 120 Metern bleibt er erneut hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die Laune beim japanischen Quartett ist dennoch gut.
Italien
 
Im ersten Durchgang lief es für Giovanni Bresadola nicht nach Wunsch, jetzt kann er sich steigern und zumindest die 124,5 Meter hinbringen. Es dürfte aber wohl beim sechsten Platz für das Team bleiben.
Finnland
 
Antti Aalto schließt für die finnische Mannschaft ab und springt mit einem Gate mehr auf 121 Meter. Bei der Landung muss er eine kleine Unsicherheit ausbügeln und verliert so ein paar Zähler in der Haltung. Dadurch geht es dann tatsächlich noch hinter Polen zurück!
Polen
 
Für Dawid Kubacki gilt es jetzt eigentlich nur, sich noch einmal in Richtung Sonntag Vertrauen zu holen, denn viel geht für Polen heute nicht mehr. Aus Luke acht geht es für ihn bis auf 135,5 Meter hinunter. Die Basis für den Einzel stimmt auf jeden Fall.
Österreich
 
Eva Pinkelnig hat noch nicht zur Schanze in Titisee-Neustadt gefunden. Jetzt hat sie Glück und erwischt Aufwind und schon passt es bei ihr so richtig zusammen! Pinkelnig knallt die Latten erst nach 135 Metern hin und jubelt zurecht über einen tollen Sprung. Sie hält Österreich an der Spitze und es geht mit 23,1 Punkten Vorsprung in den finalen Sprung.
Norwegen
 
Silje Opseth liebt die großen Schanzen eigentlich, jetzt aber lässt die Norwegerin liegen! Mit 122 Metern holt sie nicht das raus, was eigentlich ihr Leistungsvermögen ist. Norwegen wird mit 9,5 Punkten Rückstand zu Deutschland in das Finale gehen!
Deutschland
 
Jetzt kann endlich die Freigabe erfolgen und Katharina Althaus zeigt ihre ganze Routine. Sie lässt sich überhaupt nicht von der Unterbrechung aus der Ruhe bringen und haut dennoch einen starken Sprung auf 130 Meter raus. Im Auslauf wird sich abgeklatscht und durchgeatmet. Mit 35 Punkten in Richtung Slowenien sollte das Podium sicher sein.
Deutschland
 
Ganz schwierige Situation jetzt! Katharina Althaus muss zunächst abwarten, da der Wind außerhalb des Korridors liegt. Zweimal geht es runter vom Balken, da eine Freigabe einfach nicht erfolgen kann. Schließlich gibt es einen Vorspringer und es geht sogar ein Gate nach oben, weil der Wind jetzt völlig eingeschlafen ist.
Slowenien
 
Ema Klinec hat auch noch eine Rechnung mit der Schanze offen. Begleichen kann sie die im Finaldurchgang aber nicht. Mit 122 Metern darf und wird die starke Athletin aus Slowenien nicht glücklich sein. Da dürfte es schwierig werden mit der Podestjagd!
Japan
 
Sara Takanashi blieb in ihrem ersten Sprung unter den Erwartungen zurück. Kann sie es jetzt besser machen? Ja. Der Übergang in den Sprung gelingt ihr besser und einzig in der Landung lässt sie erneut Punkte liegen. 129,5 Meter bringen Japan inzwischen mit 37 Punkten Vorsprung vor Italien.
Italien
 
Jessica Malsiner tut sich auch schwer und auch für die Italienerin endet der Sprung viel früher als von ihr erhofft. Italien wird es schwer haben, sich wieder vor Japan zu bringen.
Finnland
 
Jenny Rautionaho scheint einfach noch nicht zu dieser Schanze zu finden. Mit 108,5 Metern muss sie den nächsten Rückschlag hinnehmen, wenn auch Finnland locker vor der Mannschaft aus Polen bleibt.
Polen
 
Nicole Konderla eröffnet die finale Gruppe der Skispringerinnen im Finale. 115 Meter hatte sie in ihrem ersten Sprung hinstellen können. Auf exakt diese Weite geht es dann auch jetzt für sie.
Norwegen
 
Bendik Jakobsen Heggli muss wie im ersten Durchgang gegen Hayböck den kürzeren ziehen! Mit 129 Metern liefert er zwar keinesfalls einen schlechten Sprung, doch nach dem Satz von Hayböck geht Österreich nun wieder mit 14,4 Punkten in Führung.
Österreich
 
Michael Hayböck kontert und zwar wie! Hayböck kennt keine Gnade, erwischt das Timing optimal und knallt die 137 Meter in den Neuschnee von Titisee-Neustadt. Die Noten sind richtig hoch und plötzlich liegt Österreich 26,6 Punkte vor dem DSV-Team. Jetzt ist dann auch Norwegen gefordert!
Deutschland
 
Kann Constantin Schmid das deutsche Team auf Kurs halten? Er macht seine Sache ordentlich und es geht auf die 128 Meter hinunter. Es reicht, um Slowenien auf Abstand zu halten, aber was geht gegen Österreich und Norwegen?
Slowenien
 
Nachdem Timi Zajc in den Trainings ganz vorne dabei war, passt es überraschend in den Wettkämpfen so gar nicht zusammen für den Slowenen. Mit 131 Metern läuft es jetzt zwar besser, aber bei viel Aufwind dürfte ihn diese Weite sicherlich nicht glücklich stimmen.
Italien
 
Alex Insam kann nicht mitgehen für seine Mannschaft und für ihn heißt es, schon nach 122,5 Metern die Landung hinstellen. Japan zieht jetzt wieder an Italien vorbei.
Japan
 
Ryoyu Kobayashi kommt in seinem zweiten Sprung viel besser vom Schanzentisch weg und kann zu seinem ersten Versuch deutlich an Meter draufpacken für seine Mannschaft. Mit 133 Metern und dreimal der 18.0 wird Japan ein paar Zähler aufholen können.
Finnland
 
Niko Kytösaho kann sich zu seinem ersten Sprung ebenfalls steigern und es werden dieses Mal die 126,5 Meter für den Finnen.
Polen
 
Piotr Zyla war mit seinem ersten Sprung ganz und gar nicht zufrieden, auch wenn es um Polen heute natürlich um nicht viel geht. Jetzt läuft es viel besser für ihn und er kann sich mit 140 Metern noch einmal Vertrauen in Richtung des morgigen Einzelwettkampfes holen. Die Laune im Auslauf ist gut und Zyla ballt die Fäuste.
Österreich
 
Marita Kramer braucht 133,5 Meter, damit Österreich die Führung halten kann. Gelingt ihr das? Nicht ganz. Mit 130 Metern schafft sie wieder einen guten Sprung, doch für die Norwegerin reicht es nicht. Österreich findet sich mit 5,9 Punkten Rückstand auf Platz zwei wieder. Deutschland liegt auf dem dritten Rang.
Norwegen
 
Anna Odine Ström ist nach dem weiten Sprung gefordert und muss auch in diesen Weitenbereich springen, damit ihre Mannschaft vor Deutschland bleibt. Große Schanzen liegen ihr und das zeigt sie auch heute wieder! Ström kontert und brennt die 132 Meter in den Schnee. Die Noten sind solide und sie baut den Vorsprung zu Deutschland auf 11,6 Punkte aus.
Deutschland
 
Selina Freitag muss für das deutsche Team gegen die harte Konkurrenz aus Norwegen und Österreich vorlegen und das macht sie mit Ansage! Der Sprung ist toll angesetzt und sie segelt bis auf 128,5 Meter hinunter. Stark! Damit nimmt Deutschland Slowenien richtig an Punkten ab.
Slowenien
 
Jetzt ist bereits Slowenien an der Reihe. Kann Nika Kriznar nun zeigen, was sie eigentlich kann? Auf den ersten Metern muss sie wieder eingreifen und nimmt sich dadurch die Geschwindigkeit, um einen wirklich weiten Satz in den Schnee zu stellen. Mit 122 Metern wird es sicherlich wieder nicht das, was sie sich eigentlich erhofft hatte.
Italien
 
Gelingt Lara Malsiner die Steigerung zum ersten Sprung. Ja, aber nur um einen halben Meter. Sie kommt nicht sauber vom Schanzentisch weg und danach fehlt der Antrieb nach vorne, um wirklich was draufzulegen. Nach 116 Metern hält sich das Quartett aber vor Japan.
Finnland
 
Julia Kykkänen ist die nächste Athletin, die an ihren ersten Sprung nicht herankommt und im Finale früher als erhofft landen muss. Mit 112 Metern geht es für Finnland wieder hinter Japan zurück.
Japan
 
Japan konnte im ersten Durchgang nicht das abliefern, was man eigentlich im Stande ist zu leisten. Auch jetzt passt es bei der eigentlich guten Fliegerin nicht so recht zusammen. Mit 118 Metern und niedrigen Noten liefert sie nicht das, was sie eigentlich kann.
Polen
 
Gesprungen wird im Finaldurchgang jeweils in umgekehrter Reihenfolge nach der aktuellen Gruppe. Entsprechend ist es dann Kinga Rajda für Polen, die den Auftakt macht. Im ersten Durchgang war sie bereits vor der 100-Meter-Marke gelandet. Kann sie jetzt etwas mehr draufpacken? Leider nicht. Auch dieses Mal kommt sie nie so richtig in ihren Sprung und nach 91,5 Metern ist der Flug dann auch schon wieder vorbei.
Finale um 12:52 Uhr
 
Nach einer kleinen Pause geht es in Titisee-Neustadt weiter mit dem Finale der besten acht Mannschaften. Start ist um 12:52 Uhr.
Österreich mit knapper Führung
 
Nach dem 1. Durchgang liegt Österreich im Mixed-Wettkampf also knapp an der ersten Position. Das Team hat 1,6 Punkte Vorsprung in Richtung Norwegen. Deutschland liegt 9,3 Punkte dahinter und hat damit auch noch alle Chancen in Richtung Sieg. Slowenien lauert auf dem vierten Platz auf seine Möglichkeiten im Finaldurchgang. Italien und Finnland folgen dahinter vor einem überraschend schwachen Japan. Der letzte Platz im zweiten Durchgang geht an Polen. Die USA und Rumänien sind draußen.
Österreich
 
Was kann Stefan Kraft jetzt für Österreich nachlegen? Er kämpft sich durch und kann mit 130,5 Metern einen grundsoliden Sprung in die Luft malen. Die Haltung gibt dreimal die 18.0. Insgesamt lässt er für sein Team liegen, es bleibt aber bei der knappen Führung.
Norwegen
 
Halvor Egner Granerud zieht für Norwegen nach und liefert den nächsten richtig weiten Sprung ab. Ganz ruhig kommt er in seine Flugposition und lässt sich dann vom leichten Aufwind bis auf 138,5 Meter hinuntertragen. Für die Haltung gibt es zweimal die 18.5 und einmal die 19.0 obendrauf. Norwegen geht wieder an Deutschland vorbei. 7,7 Punkte beträgt der Vorsprung.
Slowenien
 
Anze Lanisek muss sein Team jetzt wieder auf Kurs bringen, nachdem seine Mannschaftskollegen und Kolleginnen überraschend ausgelassen hatten. Und das tut er! Lanisek zaubert den nächsten perfekten Schnee in den Hang und bringt trotz Neuschnee den Telemark bei 142,5 Metern sauber hin. Slowenien ist wieder auf acht Punkte an Deutschland herangekommen.
Deutschland
 
Karl Geiger setzt nach und legt 130,5 Meter in den Schnee hinein. Für Aufwind gibt es ein paar Abzüge in den Punkten, insgesamt aber bleibt Deutschland damit voll auf Kurs. Es geht zunächst souverän auf die erste Position und nun heißt es wieder abwarten, was von Norwegen und Österreich noch kommt.
Polen
 
Dawid Kubacki ist in der Spur und liefert für die Polen zum Abschluss noch einmal einen guten Sprung ab. Bei einem leichten Rückenwind werden es 130 Meter für Kubacki, die Polen dann souverän das Finale sichern. Mehr ist beim aktuellen Entwicklungsstand im Frauenskispringen in Polen dann auch einfach nicht möglich.
Japan
 
Dicke Überraschung! Naoki Nakamura verhaut seinen Sprung für Japan völlig und nachdem er kurz nach dem Schanzentisch eingreifen muss, geht es gerade mal auf 108 Meter. Im Finale ist Japan dennoch, aber es geht hinter Finnland zurück.
Italien
 
Giovanni Bresadola ist jetzt unter Druck, denn bislang lief es für Italien richtig gut. Doch er hadert! Direkt nach dem Tisch schlagen in die Ski entgegen und er muss eingreifen. Dadurch lässt er Geschwindigkeit liegen und muss bei 118 Metern landen.
Finnland
 
Antti Aalto versucht Meter um Meter herauszuholen aus seinem Sprung, kann schließlich den K-Punkt aber nur knapp überfliegen und lässt bei 126,5 Metern durch einen wackeligen Telemark viele Punkte in der Haltung liegen.
Rumänien
 
Mihnea Alexandru Spulber besiegelt wenig später das Ausscheiden von Rumänien. Der junge Athlet hat bei Rückenwind aus dem aktuellen Anfahrtsgate viel zu tun und nach 87,5 Metern ist schon Schluss.
USA
 
Decker Dean macht den Anfang in der finalen Gruppe im 1. Durchgang. Mit 120,5 Metern packt er zwar den besten Sprung seiner Mannschaft aus, doch im Kampf um das Finalticket mit Polen dürfte es wohl dennoch nicht reichen.
Österreich
 
Eva Pinkelnig hatte gestern in den Trainings noch nicht zur Schanze in Titisee-Neustadt gefunden auch jetzt kann sie nicht den besten ihrer Sprünge hinstellen und lässt so liegen. Deutschland kommt nach 123,5 Metern von Pinkelnig auf 6,9 Punkte heran.
Norwegen
 
Silje Opseth macht es besser, aber auch sie kann die Weite von Althaus nicht überbieten. Nach den 127 Metern fehlen Norwegen aktuell 8,9 Punkte in Richtung Deutschland.
Slowenien
 
Ema Klinec kommt an die Weite von Althaus nicht heran und lässt doch etwas liegen, denn die Verhältnisse hätten da durchaus einen Satz über die 130 Meter zugelassen. Mit 125 Metern macht sie aber immerhin ein paar Punkte gut, die das Team doch überraschend in den vorherigen Gruppen liegengelassen hat.
Deutschland
 
Jetzt gilt es für das deutsche Team. Katharina Althaus war in der Probe richtig gut dabei und auch jetzt passt bei ihr wieder alles zusammen! Von oben bis unten liefert sie einen flüssigen Flug ab und knallt die 131 Meter in den Hang. Die Noten sind ebenfalls top und sie nimmt dreimal die 18.0 mit. Es geht mit einem souveränen Vorsprung an Italien vorbei. Nun wird es spannend, was die Konkurrenz nachlegen kann.
Polen
 
Klar, an die Weite von Takanashi kommt sie nicht heran, aber Nicole Konderla bleibt mit 115 Metern vollkommen in dem Bereich, was sie derzeit imstande ist zu leisten. Polen setzt sich vor den USA.
Japan
 
Sara Takanashi liefert wie üblich einen technisch sauberen Flug ab und kann mit 121,5 Metern die beste Weite bisher in dieser Gruppe hinstellen. Bei der Landung aber lässt die Seriensiegerin viel liegen und nimmt nur geringe Werte mit. Japan fällt dadurch hinter Italien zurück.
Italien
 
Auch Jessica Malsiner zuckt in der Spur kurz und wird etwas im Ablauf gestört. Sie macht ihre Sache aber dennoch ordentlich und kann noch 119 Meter herausholen.
Finnland
 
Jenny Rautionaho hat in der Spur bereits kleine Probleme und irgendwo scheint der Schnee zu stoppen. Sie meistert das gut, aber vielleicht hat es am Ende ein bisschen Stress in den Ablauf gebracht. Nach 111,5 Metern bleibt Finnland aber voll auf Finalkurs.
Rumänien
 
Da wird sie nicht zufrieden sein. Daniela Vasilica Haralambie ist eigentlich schon an der erweiterten Weltspitze heran, ist heute aber zu passiv dabei und kann nicht mehr als die 105 Meter zeigen.
USA
 
Annika Belshaw ist für die USA unterwegs. Derzeit wäre das Team im Finale, doch Polen lauert und hat noch Dawid Kubacki hintendrauf. Belshaw kann für ihr Team nun nicht viel rausholen und nach 109 Metern ist schon Schluss.
Österreich
 
Michael Hayböck nutzt all seine Routine und sorgt dafür, dass Österreich sich weiter absetzen kann! Trotz eines leichten Zuges von hinten, kann er noch die 129,5 Meter in den Schnee stellen und nimmt auch für die Haltung gute Werte mit. 19,8 Punkte liegt das ÖSV-Team nun schon an der Spitze. Deutschland ist auf Platz zwei zu finden. Norwegen hat Rang drei inne.
Norwegen
 
Der norwegische Cheftrainer hat sich für einen seiner Youngsters auf der zweiten Position entschieden. Bendik Jakobsen Heggli muss jetzt aber bei schwierigen Bedingungen mit Seitenwind auch Federn lassen. Mit 121 Metern geht es knapp hinter das deutsche Team zurück.
Slowenien
 
Slowenien hat im ersten Durchgang ein bisschen was liegen gelassen, kann Timi Zajc sein Team jetzt wieder heranbringen? Nicht wirklich. Mit 121,5 Metern schafft auch er es nicht einen richtig weiten Sprung aus dem Hut zu zaubern. Slowenien bleibt im Rückstand. Nur Rang vier steht derzeit zu Buche.
Deutschland
 
Constantin Schmid reißt die Arme in die Luft! Der Deutsche zeigt, dass weiterhin was auf der Schanze geht und mit einem tollen Speed im Anlauf und einen guten Übergang am Tisch kommt er richtig ins Fliegen. Nach 129,5 Metern geht es für Deutschland an die erste Position.
Polen
 
Kleine Überraschung! Auch Piotr Zyla kann nicht das abliefern, was man eigentlich von ihm gewohnt ist. Nach 118 Metern muss er schon zur Landung kommen und entsprechend verhalten ist dann auch die Laune im Auslauf, auch wenn durch das schwächere Frauenteam ohnehin nicht viel möglich gewesen wäre.
Japan
 
Ryoyu Kobayashi konnte gestern solide Sprünge auspacken, heute aber tut sich der Star aus Japan wieder schwerer und lässt für sein Team einige wichtige Punkte liegen. Am Ende bleibt man nur 2,1 Punkte vor Italien. Sicherlich nicht der Anspruch von Kobayashi.
Italien
 
Alex Insam kann ein paar Meter mehr drauflegen und mit 123,5 Metern bei einem leichten Rückenwind setzt sich Italien mit 10,4 Punkten vor Finnland.
Finnland
 
Auf den Probesprung verzichtete Niko Kytösaho und für den Finnen geht es direkt in den Wettkampf. Bei leichtem Aufwind springen bei ihm 120,5 Meter heraus. Damit landet seine Nation zwar souverän auf der Eins, er selbst aber dürfte damit sicher nicht zufrieden sein. Da war mehr drin.
Rumänien
 
Daniel Andrei Cacina ist einer der jungen Athleten aus dem rumänischen Team und in seiner Sprungform gibt es noch einiges zu arbeiten. Am Schanzentisch ist er sehr passiv und nach 94,5 Metern ist auch für ihn die Sache schon vorbei.
USA
 
Die zweite Gruppe ist an der Reihe und damit die erste der Männer. Viel rausholen wird er für sein Team jedoch nicht. Nach 113,5 Metern ist schon Schluss und auch über die Noten kann er nicht mehr viel reparieren.
Österreich
 
Nun gilt es für Marita Kramer. Ein weiter Sprung muss jetzt her, denn auch sie hat gute Verhältnisse, als die Freigabe kommt. Und der kommt! Nach 127 Metern ist sie weitenmäßig dran. Die Haltung gibt einige Abzüge. Reicht es dennoch für Norwegen? Ja! Hauchdünn mit 0,5 Punkten Vorsprung holt sich Österreich die Führung nach der ersten Gruppe.
Norwegen
 
Ganz anders präsentiert sich Anna Odine Ström! Die Norwegerin nutzt die guten Verhältnisse bei ihrem Sprung, kommt super in die Sprungposition und lässt sich dann tragen. Bei 128 Metern kommt die Landung und Norwegen schiebt sich mit 7,3 Punkten an die Eins.
Slowenien
 
Überraschend! In der Probe hatte Nika Kriznar richtig einen ausgepackt, jetzt aber hat auch sie mit den Rückenwinden viel zu tun und kann nicht ihren besten Versuch auspacken. Mit 120 Metern und niedrigeren Noten landet Slowenien knapp hinter Japan und Deutschland.
Deutschland
 
Kann Selina Freitag die deutsche Mannschaft in eine gute Position bringen? Die Trainings liefen gut, in der Probe erwischte sie einen etwas schlechtere Sprung. Und nun? Nun wird es ein solider Versuch, in dem aber noch deutlich mehr möglich war. Kurz nach dem Schanzentisch hatte sie eingreifen müssen und so an Geschwindigkeit und Meter verloren. Mit 121,5 Metern bleibt das DSV-Team zunächst hinter Japan zurück.
Polen
 
Kinga Rajda kämpft sich nach einer Knieverletzung zurück in den Weltcup, doch noch ist ihr einfach anzusehen, dass sie nicht das nötige Vertrauen in ihren Körper hat. Polen muss sich zunächst mit Platz fünf zufriedengeben.
Japan
 
Im Probedurchgang war Yuki Ito richtig gut unterwegs, jetzt werden es für die Japanerin ein paar Meter weniger. 120,5 Meter mit Noten im 17er-Bereich lässt sie sich gutschreiben. Wie viel das wert ist, wird sich nach der nächsten Athletin zeigen, denn dann kommen die Topnationen.
Italien
 
Was kann Lara Malsiner für die italienische Mannschaft dagegenhalten? Sie hat ähnliche Verhältnisse wie vorhin Kykkänen und kann am Ende nicht viel mehr rausholen. Sie ist sehr aufrecht nach dem Tisch, bietet den Wind so viel Angriffsfläche uns kann auch nur 115,5 Meter hinbringen. Italien bleibt dadurch hauchdünn hinter Finnland zurück.
Finnland
 
Julia Kykkänen hat deutlich mehr Routine und kann gleich ein paar Meter mehr in den Hang bringen. Ihre 116,5 Metern sollten für die besten Athletin in der ersten Gruppe aber keinesfalls eine Hürde sein.
Rumänien
 
Delia Anamaria Folea aus dem rumänischen Team ist als nächstes an der Reihe, kann bei Rückenwind aber auch keine gute Weite hinstellen. Sie liegt noch sehr steil in der Luft und es fehlt noch an der Technik. Mit 90 Metern bleibt das Team bereits jetzt deutlich hinter den USA.
USA
 
Paige Jones aus den USA eröffnet den Mixed-Wettkampf. Die junge Athletin hat in der Luft noch recht viel zu tun und muss bei 109 Metern zur Landung kommen. Für ihr Team geht es heute vor allem darum, es in den Finaldurchgang zu schaffen.
Die Bedingungen
 
Im Schwarzwald hat der Winter Einzug gehalten und der Mixed-Wettkampf wird unter Schneefall starten. Die Anlage ist aber trotz der Umstände gut präpariert. Die Frauen eröffnen den Wettkampf, ehe dann die erste Gruppe der Männer folgt.
So lief die Probe
 
Im Probedurchgang zeigte Slowenien, dass sie heute der Konkurrenz das Leben schwer machen möchten. Das Team sammelte in den vier Sprüngen die meisten Punkte und landete deutlich vor Norwegen und Österreich. Dicht dahinter rangierte sich die deutsche Mannschaft ein.
Wen gilt es noch zu beachten?
 
Neben Deutschland und Österreich scheinen es derzeit Slowenien und Norwegen zu sein, die über breitaufgestellte Mannschaften im Frauen- und Männerbereich verfügen. Daneben gehört Japan zum engen Kreis der Favoriten-Mannschaften. Polen indes gilt im Mixed-Wettkampf als krasser Außenseiter, nachdem die Skisprungnation die Förderung des Frauenskispringens verschlafen hatte.
Auch Österreich in Favoritenrolle
 
Auch die Mannschaft aus Österreich ist heute ganz klar in der Favoritenrolle. Mit Marita Kramer als Startspringerin hat das Team eine starke Athletin an der ersten Position und auch Michael Hayböck zeigte, dass ihm die Schanze in Titisee-Neustadt liegt. Eva Pinkelnig trägt derzeit das Gelbe Trikot im Frauen-Weltcup. Bei Stefan Kraft stimmt die Formkurve ebenfalls.
DSV-Quartett gut aufgelegt
 
Durchaus Chancen auf den ersten Mixed-Sieg im Winter kann sich das deutsche Team ausrechnen. Selina Freitag, die in den Frauentrainings am Freitag bereits eine gute Figur machte, eröffnet den Wettkampf. Auf sie folgt Constantin Schmid. Die dritte Position nimmt Routinierin Katharina Althaus ein, ehe Karl Geiger den Schlusspunkt setzen wird.
Zehn Teams gemeldet
 
Zum ersten Mal in diesem Winter gehen die Skispringerinnen und Skispringer gemeinsam in einem Teamwettkampf über die Bühne. Beim ersten Mixed der Wintersaison in Titisee-Neustadt haben insgesamt zehn Nationen ein Team stellen können. Nicht dabei ist unter anderem die Schweiz, deren Frauenteam nicht in den Schwarzwald angereist war. In das Finale schaffen es die acht besten Mannschaften. Gestartet wird der erste Durchgang um 11:50 Uhr.
Herzlich willkommen
 
Hallo und herzlich willkommen zum Mixed-Teamspringen aus Titisee-Neustadt! Rechtzeitig vor dem Start beginnt der Liveticker.
Pos.
Name
Punkte
1
Halvor Egner Granerud
455.5
2
Timi Zajc
451.4
3
Stefan Kraft
446.4
4
Andreas Wellinger
432.3
5
Jan Hörl
416.0
6
Piotr Zyla
415.5
7
Manuel Fettner
412.8
8
Johann Andre Forfang
410.9
9
Anze Lanisek
408.9
10
Marius Lindvik
406.1
11
Daniel-Andre Tande
405.7
12
Domen Prevc
404.6
13
Ryoyu Kobayashi
402.3
14
Giovanni Bresadola
400.0
15
Markus Eisenbichler
391.1
16
Ziga Jelar
383.9
17
Dawid Kubacki
379.6
18
Naoki Nakamura
378.4
19
Kamil Stoch
378.3
20
Aleksander Zniszczol
374.0
21
Gregor Deschwanden
373.1
22
Kristoffer Eriksen Sundal
371.2
23
Robert Johansson
370.1
24
Lovro Kos
365.4
25
Philipp Aschenwald
353.6
26
Yevhen Marusiak
344.6
27
Stephan Leyhe
343.8
28
Niko Kytösaho
329.6
29
Peter Prevc
328.1
30
Yukiya Sato
310.6