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Live-Ticker Wintersport Skispringen in Planica, 28.03.2026

Skispringen Live-Ticker

Planica, Slowenien 28.03.2026, 09:30 Uhr
Skifliegen Team
1. DG 2. DG Gesamt Beendet
Pos.
Name
 
 
Pkt. ges.
1.
Österreich
 
 
1439.5 
2.
Japan
 
 
1425.6 
3.
Norwegen
 
 
1418.0 
4.
Deutschland
 
 
1374.7 
5.
Slowenien
 
 
1332.8 
6.
Schweiz
 
 
1231.9 
7.
Finnland
 
 
1222.4 
8.
Polen
 
 
1109.0 
Letzte Aktualisierung: 15:13:28
Auf Wiedersehen!
 
Damit verabschieden wir uns vorerst aus Planica. Schon um 15 Uhr geht es hier für die Damen weiter, die ihr letztes Springen der Saison absolvieren. Für die Männer beginnt der letzte Wettkampf in diesem Winter morgen um 10 Uhr.
Österreich an der Spitze
 
Das letzte Teamspringen der Saison entscheidet das österreichische Quartett um Daniel Tschofenig, Stefan Kraft, Markus Müller und Stephan Embacher für sich. Skiflugweltmeister Japan muss sich mit Rang zwei zufriedengeben und hat am Ende rund 14 Punkte Rückstand auf die Alpenrepublik. Norwegen beendet den Wettkampf auf dem dritten Platz und für die DSV-Auswahl bleibt nur der vierte Rang. Die Schweiz kämpfte sich im zweiten Durchgang noch eine Position nach vorne und schließt das Springen auf Rang sechs ab.
Norwegen
 
Johann Andre Forfang hat es nun in er Hand, aber behält er die Nerven? Der Norweger ist etwas spät am Tisch und ihm geht unterwegs das Tempo aus und er ist zu flach. Er schafft nur 202,5 Meter und damit fällt Norwegen auf Rang drei zurück.
Österreich
 
Was macht nun Stephan Embacher? Der Österreicher kommt gut weg und geht de Sprung sehr aggressiv an. Er lässt die Tür für Norwegen mit 221 Metern aber ein Stück offen und Forfang könnte gleich den Sieg klarmachen.
Japan
 
Der Dreikampf ums Treppchen beginnt und Ren Nikaido schwächelt hier. Es ist ein solider Flug, aber er hat zu wenig Geschwindigkeit und landet bereits nach 213,5 Metern.
Deutschland
 
Für Andreas Wellinger geht es nun wieder ein Gate nach oben, doch die Ampel springt erstmal auf rot. Nach kurzer Wartezeit darf er dann los und Wellinger kommt pünktlich weg und ist hoch in der Luft. Mit 226,5 Metern ist er sichtlich zufrieden, das Podium wird Deutschland heute aber dennoch klar verpassen.
Slowenien
 
Domen Prevc muss nun eine Luke weiter runter. Der Slowenen bekommt den Ski nach dem Absprung fast nicht unter Kontrolle und er wackelt wild. Er fängt sich schnell wieder und kommt doch noch ins Fliegen. Am Ende sind es aber nur 198,5 Meter.
Schweiz
 
Gregor Deschwanden springt zu spät ab und schiebt seine Hüfte schnell nach vorne. Allerdings muss er direkt nach dem Absprung mit den Armen eingreifen und verliert Tempo. Er kommt nach 212,5 Metern runter.
Finnland
 
Antti Aalto hat nun zu viel Aufwind muss wieder vom Balken runter und es kommt zunächst ein Vorspringer. Auch beim zweiten Versuch klappt es noch nicht und er muss sich weiter gedulden. Dann darf er endlich los und die Bedingungen sind einigermaßen in Ordnung. Der Finne segelt auf 219,5 Meter.
Polen
 
Kamil Stoch segelte im ersten Sprung auf über 200 Meter. Kann der Altmeister das hier nochmal zeigen? Der Pole verpasst den Absprung komplett und hat nur wenig Aufwind. Das reicht am Ende nur für 185,5 Meter.
Japan
 
Ryoyu Kobayashi verliert viel zu viel Geschwindigkeit im Mittelteil und kann den Patzer von Kraft nicht ausnutzen. Der eigentlich so starke Japaner kommt nur auf 197,5 Meter. Damit liegt Japan nur auf Rang drei hinter Österreich und Norwegen.
Österreich
 
Stefan Kraft muss nun richtig einen raushauen, ist aber etwas zu spät und im Anschluss zu flach in der Luft. Er bringt es nur auf 217,5 Meter und damit kann Japan den Vorsprung gleich ausbauen.
Norwegen
 
Bei Marius Lindvik passt nun alles zusammen und es sind keine Fehler zu erkennen. Der Wind trägt ihn nach unten er setzt nach 235,5 Metern die Ski in den Schnee. Von der Jury bekommt er sogar zweimal die 20.
Deutschland
 
Karl Geiger war zuletzt gut in Form, aber hier kann der Deutsche nicht an seinen starken ersten Sprung anknüpfen. Er springt zu spät ab und das wird ihm zum Verhängnis. Er kommt schon nach 215 Metern runter.
Slowenien
 
Anze Lanisek kommt pünktlich weg und findet schnell in sein System. Er ist hoch in der Luft, bremst aber im unteren Teil etwas ab und kommt nach 223,5 Metern runter.
Schweiz
 
Remo Imhof hat nun wieder mehr Aufwind als die Springer zuvor. Das nutzt der Schweizer auch gut aus und er segelt auf 209,5 Meter. Darüber freut er sich zu Recht.
Finnland
 
Auch Jarkko Määttä hat hier Probleme und ist viel zu flach in der Luft. Schon nach 186 Metern muss der Finne zur Landung ansetzen.
Polen
 
Aleksander Zniszczol zeigte im ersten Versuch einen recht guten Sprung, doch hier quält er sich runter. Der Pole schafft nur 190 Meter.
Österreich
 
Markus Müller ist der letzte Springer der zweiten Gruppe und er muss kurz warten. Der Wind ist schwächer geworden und der Österreicher kommt schon nach 201,5 Meter runter. Damit fällt das ÖSV-Quartett auf Platz zwei zurück und hat 15 Punkte Rückstand auf Japan.
Japan
 
Die starken Japaner kämpfen hier noch um den Sieg und Tomofumi Naito hält sein Team im Renne. Er kommt schnell ins Fliegen und segelt sicher auf 228 Meter.
Norwegen
 
Isak Andreas Langmo patzte im ersten Versuch etwas, aber hier zeigt er, dass er ein hervorragender Flieger ist. Er bleibt geduldig und der Sprung entwickelt sich gut. Der Norweger landet erst nach 239 Metern und er jubelt lautstark im Auslauf.
Deutschland
 
Philipp Raimund braucht nun einen Fabelsprung, wenn die DSV-Adler noch aufs Podest wollen. Er springt pünktlich ab und findet schnell in sein System. Mit 218 Metern kann er durchaus zufrieden sein.
Slowenien
 
Timi Zajc will den Fans erneut eine Flugshow zeigen, doch der Wind hat wieder aufgefrischt und der 25-Jährige muss sich gedulden und wieder vom Balken runter. Auch beim zweiten Versuch klappt es noch nicht und es kommt zunächst ein Vorspringer. Nach rund fünf Minuten darf er dann runter und der Slowene hat im Mittelteil ein paar Probleme, schafft am Ende aber gute 223,5 Meter.
Schweiz
 
Felix Trunz hat hier ebenfalls Schwierigkeiten und hat zu wenig Anlauf. Er setzt schon nach 177,5 Metern zur Landung an und lässt enttäuscht die Schultern hängen.
Finnland
 
Der Wind hat nun etwas nachgelassen und Eetu Nousiainen wird das zum Verhängnis. Auch er kann den Sprung nicht durchziehen und kommt nur auf 181,5 Meter.
Polen
 
Dawid Kubacki ist der erste Springer der zweiten Gruppe und der Wind ist weiterhin am Limit. Der Pole muss ziemlich lange oben warten und hat direkt nach dem Absprung massive Probleme und schafft nur 169,5 Meter.
Österreich
 
Daniel Tschofenig hat zu viel Aufwind und die Ampel springt auf Rot. Nach drei Minute darf er dann los und der Wind ist immer noch sehr stark. Der Österreicher nutzt das aus und jubelt nach seinem Flug auf 234 Meter. Damit bleibt Österreich in Führung.
Japan
 
Naoki Nakamura überzeugte schon im ersten Durchgang und der Japaner lässt hier nichts anbrenne. Es sind keine Fehler zu erkennen und auch sein Telemark ist perfekt. Er schafft 235,5 Meter, aber die 20 von der Jury bekommt er dennoch nicht.
Norwegen
 
Robin Pedersen hat zu viel Aufwind und muss sich kurz gedulden. Nach einer Minute darf er dann aber los und kommt sehr schnell in die Vorlage. Er hat wenig Höhe und kommt nur auf 207,5 Meter.
Slowenien
 
Rok Oblak ist der schwächste Springer im starken slowenischen Team. Das wird auch hier deutlich und mit 192,5 Metern wird Slowenien wohl keine Chance auf einen Podestplatz haben.
Deutschland
 
Pius Paschke kann auch bei seinem zweiten Sprung nicht überzeugen und ist zu aggressiv in der Luft. Der Deutsche segelt auf 212,5 Meter.
Finnland
 
Niko Kytösaho springt etwas zu spät ab und das kann er nicht mehr korrigieren. Er bringt es auf 215 Meter.
Schweiz
 
Sandro Hauswirth muss seinen linken Ski nach dem Absprung wieder einfangen, doch danach läuft es wie geschmiert und er bringt es auf starke 228,5 Meter.
Polen
 
Mit etwas Verspätung eröffnet Piotr Zyla den zweiten Durchgang und startet aus Luke acht. Der Aufwind ist immer noch stark, aber es ist genug, um zu springen. Er segelt auf 203 Meter.
Neue Startzeit
 
Eigentlich sollte es hier schon weitergehen, aber der Aufwind ist nun stärker geworden und es wird noch gewartet. Nun soll es um 10:45 Uhr losgehen.
Österreich zur Pause vorne
 
Das österreichische Team hat sich mit vier starken Sprüngen einen ordentlichen Vorsprung erarbeitet und führt nach dem ersten Durchgang vor Japan. Die Japaner haben einen Rückstand von 21 Punkten. Auf Rang drei folgen die Norweger, die 26 Zähler hinter den Österreichern liegen. Die deutsche Auswahl liegt auf dem fünften Platz und hat rund 25 Punkte Rückstand auf Rang. Ein Podestplatz ist noch möglich, wird aber sehr schwer. Die Schweiz liegt aktuell auf Rang sieben.
Österreich
 
Auch Stephan Embacher muss sich kurz gedulden. Er bringt seinen Oberkörper schnell nach vorne und ist sehr hoch in der Luft. Am Ende zieht es seinen linken Ski nach außen, dennoch landet er souverän nach 232,5 Metern.
Slowenien
 
Domen Prevc stürzte im Probedurchgang fast und brachte es nur auf 80 Meter. Der Slowene muss noch eine Luke runter und startet aus Gate sieben. Allerdings ist der Aufwind nun so stark, dass er kurz oben warten muss. Den Schrecken aus der Probe hat er aber gut überwunden. Er hat zwar Probleme nach dem Absprung, kommt dann aber doch noch ins Fliegen und segelt auf 232 Meter.
Japan
 
Ren Nikaido muss nun eine Luke runter auf die Acht. Der Japaner hat aber gute Flugqualitäten und ist sehr ruhig in der Luft und landet nach 225 Metern.
Deutschland
 
Der Wind ist weiterhin gut, aber kann Andreas Wellinger das nun ausnutzen? Der Deutsche springt pünktlich ab und er segelt ohne größere Wackler durch die Luft. Er schafft 230 Meter und jubelt im Auslauf.
Norwegen
 
Johann Andre Forfang hat nun noch mehr Aufwind als Kamil Stoch zuvor. Gestern schaffte er es knapp nicht aufs Podest, zeigt aber hier, dass er in toller Form ist. Der Norweger ist hoch in der Luft und segelt immer weiter. Ganze 246 Meter sind es am Ende. Der bisher weiteste Flug!
Polen
 
Altmeister Kamil Stoch wird morgen seine Karriere beenden. Hier hat er viel Glück mit dem Wind und bekommt 30 Punkte abgezogen. Das kann er aber nicht ganz ausnutzen und er landet nach 207 Metern. Für seine derzeitige Form ist das aber sehr ordentlich.
Finnland
 
Der Aufwind nimmt nun noch weiter ab und Antti Aalto landet ebenfalls genau bei 200 Metern.
Schweiz
 
Gregor Deschwanden ist der letzte Springer für die Eidgenossen und er muss aus Luke neun starten. Der Schweizer hat nun aber vergleichsweise wenig Aufwind und landet bei genau 200 Metern.
Österreich
 
Stefan Kraft hat sich wieder zurück gekämpft und der Österreicher beweist hier, dass er wieder in Form ist. Er ist sehr flach, hat aber so viel Speed, dass er es auf 235,5 Meter bringt. Damit liegt Österreich nun nur noch 0,5 Punkte hinter Japan.
Slowenien
 
Wieder geben die Fans alles, denn mit Anze Lanisek kommt nun der nächste starke Flieger aus Slowenien. Er hat aber im Mittelteil ein paar Probleme und wackelt leicht. Er schafft 223 Meter.
Japan
 
Ryoyu Kobayashi ist derzeit der schwächste Springer im japanischen Team, aber er schafft trotzdem 220 Meter und damit bleibt Japan natürlich in Führung.
Deutschland
 
Was macht nun Karl Geiger? Der Deutsche kommt pünktlich weg und schiebt die Hüfte schnell nach vorne. Er schwebt und wird immer besser! Am Ende kommt er bei 238,5 Metern runter und das Planica-Lied ertönt erneut.
Norwegen
 
Marius Lindvik ist in guter Form und auch hier sieht es hervorragend aus. Er findet schnell in sein System und landet erst nach 238 Metern.
Polen
 
Aleksander Zniszczol kommt nach dem Absprung leicht ins Pendeln, fängt das schnell aber wieder ein. Mit 214 Metern kann der Polen durchaus zufrieden sein.
Finnland
 
Jarkko Määttä kann hier nicht über sich hinauswachsen und schafft 204,5 Meter, was für ihn aber eine gute Weite ist.
Schweiz
 
Remo Imhof ist der erste Starter der dritten Gruppe. Der Schweizer muss nun eine Luke nach unten und startet aus der Zehn. Der 22-Jährige kommt pünktlich weg, hat aber zu wenig Speed. Über seine 208,5 Meter freut er sich dennoch.
Österreich
 
Markus Müller schließt die zweite Gruppe ab. Der junge Österreicher hat nun den stärksten Aufwind von allen und das nutzt er mit seiner Höhe fantastisch aus. Er ballt die Faust nach der Landung lässt einen lauten Jubelschrei los. Mit 231 Metern bringt er das ÖSV-Team vorerst auf Rang zwei hinter Japan.
Slowenien
 
Die Menge tobt, denn mit Timi Zajc kommt der nächste Slowene. Er springt pünktlich ab und gleitet sicher durch die Luft. Er zeigt hier mit 236 Metern seinen besten Flug der Saison und lässt sich von den heimischen Fans feiern.
Japan
 
Tomofumi Naito baut den Vorsprung für die Japaner nun ordentlich aus und man kann keinen Fehler bei seinem Flug erkennen. Das Trainerteam jubelt über seine 235 Meter.
Deutschland
 
Philipp Raimund ist hoch in der Luft, doch für ganz vorne reicht sein System noch nicht aus. Der Absprung passt und er kommt auf 215,5 Meter.
Norwegen
 
Isak Andreas Langmo zeigte in den letzten Wochen tolle Sprünge und auch hier macht der Norweger keinen Rückzieher. Er segelt auf 228 Meter, hat bei der Landung aber sehr viel Druck und geht mit dem Oberkörper nach hinten.
Polen
 
Für Polen sieht es schon jetzt recht bitter aus. Bei Dawid Kubacki passt nicht viel zusammen und wirkt zu zögerlich. Er kommt nur auf 189 Meter.
Finnland
 
Eetu Nousiainen muss nach dem Abspringen direkt eingreifen und verschenkt ein bisschen was. Seine 204 Meter sind für seine Verhältnisse dennoch stark.
Schweiz
 
Felix Trunz ist der erste Springer der zweiten Gruppe. Der Schweizer darf aber wieder zwei Luken nach oben und aus Gate elf starten. Der längere Anlauf bringt ihm aber nicht allzu viel und er schafft 202,5 Meter.
Österreich
 
Daniel Tschofenig muss eine Luke runter und startet aus der Neun. Der Österreicher ist etwas zu steil und ihm geht die Geschwindigkeit etwas aus. Am Ende schafft er 218 Meter.
Slowenien
 
Wie kommt nun Slowenien in den Wettkampf? Rok Oblak springt zu spät ab und sein Flug ist viel zu unruhig. Er ist zu aufrecht und kommt nur auf 197 Meter.
Japan
 
Naoki Nakamura hat nun fast dieselben Bedingungen wie Paschke zuvor. Die Japaner zählen zu den Favoriten und Nakamura unterstreicht diese Ambitionen mit 237,5 Metern exzellent. Ein toller Flug!
Deutschland
 
Nun kommt mit Pius Paschke der erste DSV-Adler. Der Münchner bekommt rund 28 Punkte für den Wind abgezogen und hat sehr gute Bedingungen. Im letzten Flugdrittel wird er aber etwas runtergedrückt und kommt auf 208,5 Meter.
Norwegen
 
Robin Pedersen hat nun den stärksten Aufwind, aber das kann der Norweger nicht ganz ausnutzen. Er setzt nach 219 Metern zur Landung an.
Polen
 
Piotr Zyla aus Polen ist etwas spät am Tisch und kommt so nur auf 209,5 Metern. Das wird ein schwerer Tag für die Polen, denn er ist eigentlich der stärkste Springer heute im Team.
Finnland
 
Das finnische Team findet zum Ende der Saison in eine gute Form und auch Niko Kytösaho zeigt mit 218 Metern einen ordentlichen Flug.
Schweiz
 
Sandro Hauswirth eröffnet den letzten Team-Wettbewerb der Saison und startet aus Luke zehn. Mit 212 Metern setzt der Schweizer hier die erste Bestmarke.
Die Bedingungen
 
In Planica herrscht heute sehr viel Aufwind, was bereits im Probedurchgang zu Problemen führte. Es ging in Luke zwölf los, aber der Wind wurde immer stärker und Domen Prevc musste als vorletzter Starter aus Gate sieben starten. Der Slowene hatte aber mit dem Wind zu kämpfen und kam nur auf 80 Meter. Den besten Probesprung zeigt der Japaner Ren Nikaido mit 237,5 Metern. Bester Deutscher war Karl Geiger auf Rang sechs. Der Wind wird heute wohl noch eine größere Rolle spielen. In der Proberunde haben die meisten Springer rund 20 Punkte für den Wind abgezogen bekommen, doch dafür scheint die Sonne.
Das Team aus der Schweiz
 
Die Schweiz eröffnet das heutige Springen und Sandro Hauswirth ist der erste Athlet, der vom Balken gehen wird. Danach folgen Felix Trunz, Remo Imhof und Gregor Deschwanden springt zum Schluss.
Das deutsche Quartett
 
Für den DSV gehen Andreas Wellinger, Pius Paschke, Karl Geiger sowie Philipp Raimund an den Start. Die Chacen auf einen Podestplatz sind für die deutschen Adler aber eher gering einzuschätzen, denn dafür ist die Konkurrenz aktuell einfach zu stark.
Die Favoriten
 
Acht Nationen treten heute gegeneinander an und die heißesten Anwärter auf den Sieg kommen aus Slowenien, Japan und Österreich. Die Lokalmatadoren zeigten beim gestrigen Springen gute Leistungen. Überflieger Domen Prevc landete auf dem ersten Platz und auch seine Teamkollegen Anze Lanisek und Timi Zajc zeigten ordentliche Flüge. Lediglich Rok Oblak schaffte es nicht in den zweiten Durchgang. Auch die Österreicher und Japan muss man auf dem Zettel haben. Die Asiaten sicherten sich Ende Januar den WM-Titel im Skifliegen in Oberstdorf. Das österreichische Team, heute bestehend aus Daniel Tschofenig, Stefan Kraft, Markus Müller und Stephan Embacher, wurde Vizeweltmeister.
Herzlich willkommen!
 
Guten Morgen und herzlich willkommen zum letzten Teamspringen der Saison in Planica. Der erste Durchgang soll um 9:30 Uhr beginnen.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Punkte
1
Marius Lindvik
459.5
2
Domen Prevc
453.9
3
Johann Andre Forfang
441.3
4
Daniel Tschofenig
438.4
5
Valentin Foubert
425.4
6
Stefan Kraft
422.6
7
Naoki Nakamura
422.1
8
Karl Geiger
419.7
9
Manuel Fettner
419.6
10
Jonas Schuster
415.1
11
Andreas Wellinger
414.8
12
Tomofumi Naito
412.8
13
Anze Lanisek
410.7
14
Antti Aalto
410.4
15
Maximilian Ortner
409.4
16
Gregor Deschwanden
407.8
17
Ren Nikaido
406.9
18
Isak Andreas Langmo
406.5
19
Pius Paschke
402.7
20
Sandro Hauswirth
399.2
21
Stephan Embacher
398.6
22
Niko Kytösaho
397.1
23
Kristoffer Eriksen Sundal
395.2
24
Timi Zajc
390.7
25
Ryoyu Kobayashi
381.2
26
Vladimir Zografski
374.1
27
Halvor Egner Granerud
367.4
28
Philipp Raimund
357.5
29
Rok Oblak
330.1
30
Kamil Stoch
303.8