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Live-Ticker Wintersport Skispringen in Planica, 01.04.2023

Skispringen Live-Ticker

Planica, Slowenien 01.04.2023, 08:45 Uhr
Skifliegen Einzel
1. DG Gesamt Beendet
Pos.
Name
Weite Sprung 1
Weite Sprung 2
Punkte gesamt
1.
Stefan Kraft
239.5 m 
 
240.5 
2.
Anze Lanisek
236.0 m 
 
234.7 
3.
Piotr Zyla
234.0 m 
 
233.3 
4.
Halvor Egner Granerud
231.0 m 
 
228.4 
5.
Jan Hörl
236.0 m 
 
225.9 
6.
Timi Zajc
231.5 m 
 
225.7 
7.
Gregor Deschwanden
229.5 m 
 
222.0 
8.
Johann Andre Forfang
227.5 m 
 
220.9 
9.
Daniel Tschofenig
223.5 m 
 
217.9 
10.
Kamil Stoch
225.0 m 
 
217.1 
11.
Domen Prevc
220.0 m 
 
215.8 
12.
Ryoyu Kobayashi
225.0 m 
 
214.7 
13.
Bendik Jakobsen Heggli
235.0 m 
 
214.0 
14.
Aleksander Zniszczol
222.5 m 
 
211.9 
15.
Robert Johansson
222.0 m 
 
205.9 
16.
Rok Masle
225.0 m 
 
204.9 
17.
Markus Eisenbichler
211.0 m 
 
199.4 
18.
Yevhen Marusiak
213.5 m 
 
199.1 
19.
Naoki Nakamura
211.0 m 
 
198.3 
20.
Andreas Wellinger
214.5 m 
 
197.9 
21.
Michael Hayböck
210.0 m 
 
196.7 
22.
Niko Kytösaho
212.5 m 
 
195.9 
23.
Giovanni Bresadola
213.5 m 
 
194.7 
24.
Manuel Fettner
210.5 m 
 
194.4 
25.
Karl Geiger
201.0 m 
 
193.2 
26.
Alex Insam
207.5 m 
 
190.4 
27.
Artti Aigro
212.0 m 
 
188.9 
28.
Felix Hoffmann
212.0 m 
 
188.4 
29.
Simon Ammann
207.0 m 
 
186.2 
30.
Lovro Kos
197.5 m 
 
185.0 
Letzte Aktualisierung: 18:01:22
Teamwettkampf wartet
 
Es dauert nicht lange, dann geht es in Planica bereits in die nächsten Flüge. Um 10:00 Uhr steht der Teamwettkampf an. Wir sind auch dann wieder live dabei!
Guter Wettkampf von Deschwanden
 
Einen richtig guten Wettkampf lieferte Gregor Deschwanden aus der Schweiz ab, der mit 229,5 Metern den sieben Platz erspringen konnte. Dahinter klafft dann eine Lücke, ehe auf Rang 29 Simon Ammann folgt. Remo Imhof verfehlte als 35. die Punkteränge.
Kein DSV-Springer in den Top 15
 
Die deutschen Athleten können die durchwachsenden Ergebnisse zum Saisonende nicht abschütteln und keiner aus dem Team kam unter die besten 15. Damit könnte es auch gleich im Mannschaftswettkampf schwierig werden, sich noch einmal zu motivieren. Markus Eisenbichler war 17. Neben ihm holten nur Andreas Wellinger (20.), Karl Geiger (25.) und Felix Hoffmann (28.) Punkte.
Drei Österreicher in den Top Ten
 
Auch in der Summe lief es ordentlich für die Österreicher, die damit auch für den Teamwettkampf im Anschluss die Favoriten sein dürften. Neben Kraft landeten auch Jan Hörl (5.) und Daniel Tschofenig (9.) in den Top Ten. Michael Hayböck und Manuel Fettner belegten die Plätze 21 und 24.
Kraft holt sich den Sieg
 
Es ist also Stefan Kraft, der sich in einem Durchgang den Sieg sichern kann. Der Österreicher gewann nach 239,5 Metern vor Anze Lanisek und Piotr Zyla. Halvor Egner Granerud wurde Vierter, womit es auf einen Showdown im Skiflug-Weltcup hinauslaufen wird. Nur noch zehn Punkte liegen zwischen Granerud und Kraft.
Halvor Egner Granerud (NOR)
 
Halvor Egner Granerud und Stefan Kraft. Wer holt hier den Sieg? Es ist Kraft! Granerud kommt zwar oben gut weg, muss dann aber korrigieren und muss bei 231 Metern landen. Granerud ärgert sich mächtig im Auslauf, denn das war ein großer Rückschlag in Richtung Skiflugweltcup. Granerud wird Vierter.
Stefan Kraft (AUT)
 
Bei Stefan Kraft geht es dahin! Der Routiniert erwischt den Absprung gut, leistet sich in der Luft keine Fehler und knallt 239,5 Meter in den Schnee. Die Noten sind sogar drei Richter, die da die 20.0 ziehen. Kraft setzt sich auf Platz eins und nur noch ein Konkurrent steht oben!
Timi Zajc (SLO)
 
Timi Zajc kommt oben richtig gut raus, hat in der Luft aber viel zu tun und er beginnt ab dem Mittelteil zu schaukeln. Mit 231,5 Metern wird er heute nicht das Einzelpodest in Planica betreten dürfen.
Domen Prevc (SLO)
 
Die Bedingungen dürften auch Domen Prevc gut liegen, doch angreifen kann er nicht. Unten raus verliert er viel an Höhe und so ist dann mit 220 Metern für seine Verhältnisse schon relativ früh Schluss. Prevc ist anzusehen, dass er sich da mehr vorgenommen hatte.
Anze Lanisek (SLO)
 
Anze Lanisek führt ein Paket aus drei slowenischen Fliegern an. Muss Zyla Platz eins gleich wieder räumen? Lanisek liefert einen super Flug ab und nach 236 Metern stimmt er gutgelaunt im Auslauf das bekannte ´Planica-Lied´ an. 1,4 Punkte nimmt er Zyla ab und geht an die erste Position.
Piotr Zyla (POL)
 
Jetzt geht die Jury eine Luke nach unten und dennoch geht es durch die guten Verhältnisse weit. Piotr Zyla erwischt zum ersten Mal einen guten Flug in Planica und mit 234 Metern ist Hörl seine Führung direkt wieder los.
Jan Hörl (AUT)
 
Jan Hörl hat das Glück des Tüchtigen und für den ÖSV-Mann geht es jetzt bei leichtem Aufwind über die Schanze. Den nutzt er, um mit 236 Metern seine neue persönliche Bestleistung hinzuknallen. Die Noten sind ebenfalls gut und er setzt sich 3,9 Punkte vor Deschwanden.
Andreas Wellinger (GER)
 
Andreas Wellinger wirkt zum Saisonende auch müde und kann nicht an seine besten Ergebnisse anschließen. Am Absprung kommt Wellinger nicht optimal weg und lässt da schon viel Geschwindigkeit liegen. Nach 214,5 Metern wird es kein Top-Ten-Ergebnis geben.
Ryoyu Kobayashi (JPN)
 
Und auch Ryoyu Kobayashi beißt sich an dem guten Sprung des Schweizers die Zähne aus. Mit 225 Metern muss auch der Japaner sich dahinter einfinden.
Michael Hayböck (AUT)
 
Zehn Athleten stehen noch oben, den Anfang aus der Gruppe macht Michael Hayböck aus dem österreichischen Team. Es bräuchte über 230 Meter, um Deschwanden von der Spitze zu verdrängen. Hayböck gelingt das nicht und er muss bei 210 Metern seine Landung hinbringen. Damit ist der Schweizer jetzt bereits in den Top Ten angekommen.
Daniel Tschofenig (AUT)
 
Daniel Tschofenig zeigt sich da ganz anders und der ÖSV-Youngster liefert den nächsten stabilen Flug ab. Nach 223,5 Metern kann aber auch Deschwanden nicht seinen Platz an der Spitze abnehmen. Es wird Platz drei in der Zwischenwertung.
Markus Eisenbichler (GER)
 
Das deutsche Team kann sich im Einzel nicht wirklich Selbstvertrauen für den anschließenden Mannschaftswettkampf holen. Bei Eisenbichler schleichen sich kleine Fehler ein und er kommt auch nicht weiter als 211 Meter.
Manuel Fettner (AUT)
 
Manuel Fettner ist nicht der große Skiflieger und das zeigt sich auch heute wieder. Mit 210,5 Metern kann auch er zwar locker die 200 Meter knacken, doch die große Weite wird es nicht. Fettner wird im Team nicht dabei sein, morgen erhält er aber die nächste Möglichkeit auf dieser Schanze.
Robert Johansson (NOR)
 
Robert Johansson ist als nächster Norweger bereits unterwegs, aber auch er kann Deschwanden mit seinem Versuch auf 222 Meter nicht von der Führung verdrängen. Er findet sich auf dem sechsten Platz wieder.
Daniel-Andre Tande (NOR)
 
Daniel-Andre Tande ist auf dieser Schanze schwer gestürzt und so ist es durchaus verständlich, dass der Norweger nicht alles in seinen Sprung hineinlegt. Mit 199,5 Metern bringt er seinen Flug aber stabil runter und das dürfte für ihn dieses Wochenende das große Ziel sein.
Kamil Stoch (POL)
 
Kamil Stoch kam bisher auch gut zurecht auf der Schanze in Planica. Wackelt jetzt schon wieder die Führung? Nein. Stoch kann mit 225 Metern zwar auch einen guten Sprung zeigen, doch für den Wind gibt es Abzüge und er wird sich auf Platz drei einfinden müssen.
Gregor Deschwanden (SUI)
 
Klasse! Gregor Deschwanden packt pünktlich seinen besten Flug in Planica aus und mit 229,5 Metern bleibt er nur knapp unter seinen neuen persönlichen Bestweite. Die Laune ist aber dennoch groß, als Platz eins aufleuchtet.
Johann Andre Forfang (NOR)
 
Jetzt aber gibt es den Wechsel an der Spitze! Johann Andre Forfang sah bereits in den Trainings gut aus und auch im Wettkampf liefert der 27-Jährige einen richtig guten Flug ab. Erst nach 227,5 Metern kommt die Landung, die er sauber in den Schnee setzen kann. Mit 6,9 Punkten Vorsprung geht die Führung an Forfang.
Aleksander Zniszczol (POL)
 
Aleksander Zniszczol kommt ebenfalls gut zurecht und jubelt im Auslauf über einen weiten Satz auf die 222,5 Meter. Die Noten sind auch gut und er bleibt nur knapp hinter Heggli zurück.
Naoki Nakamura (JPN)
 
Nach der Aufwindphase, ist der Rückenwind jetzt wieder vorherrschend in Planica. Mit denen muss auch Nakamura jetzt zurechtkommen. Er kommt ordentlich durch und schafft immerhin noch die 211 Meter. Mit dreimal der 18.0 in der Haltung reicht ihm das für Platz vier.
Lovro Kos (SLO)
 
Das dürften Geiger und Sundal nicht gerne sehen, denn jetzt geht es wieder ein Gate nach oben. Lovro Kos kann aber auch daraus nicht wirklich zaubern. Er hat keine Höhe und nach 197,5 Metern wird auch er sich nicht auf dem Platz wiederfinden, den er sich eigentlich vorgestellt hat.
Kristoffer Eriksen Sundal (NOR)
 
Manchmal ist es wie verhext. Nachdem die Jury gerade runtergegangen ist, kommt der Wind jetzt immer mehr von hinten. Nach Geiger hat so dann auch Kristoffer Eriksen Sundal Schwierigkeiten und muss nach 181,5 Metern die Landung hinbringen. Im Auslauf gibt es enttäuschendes Abwinken.
Karl Geiger (GER)
 
Vor Karl Geiger geht es jetzt sogar noch einmal eine Luke nach unten: Geiger tut sich daraus schwer und nach 201 Metern wird er sicherlich nicht zufrieden auf den Einzelwettkampf blicken.
Giovanni Bresadola (ITA)
 
Giovanni Bresadola deutet es unten an, dass sein Flug alles andere als sauber durchlief. Nach 213,5 Metern wird er aber auf jeden Fall noch mal Punkte mitnehmen können.
Niko Kytösaho (FIN)
 
Schöne Geste. Nach dem Sprung von Niko Kytösaho auf 212,5 Meter kommen die Athleten aus Finnland und Estland unten zusammen und verabschieden sich von Cheftrainer Janne Väätäinen, der nach dieser Saison aufhört, um sich wieder mehr seiner Familie zu widmen. Beide Mannschaften trainieren ja zusammen. Da weder Finnland und Estland im Teamspringen dabei sind und sich auch kein Athlet unter den Top 30 des Weltcups sind, war das der letzte Einsatz von Väätäinen.
Simon Ammann (SUI)
 
In der Qualifikation lief es für Simon Ammann nicht optimal, was springt jetzt im Wettkampf raus? Ein durchschnittlicher Versuch auf 207 Meter. Durch viel Abzüge in der Haltung könnte es damit schwierig werden, noch Punkte mitzunehmen.
Yevhen Marusiak (UKR)
 
Der junge Ukrainer ist nach einer längeren Pause in Planica zurück im Weltcup und zeigt wieder einmal, dass er eines der großen Talente ist. Mit 213,5 Metern kommt auch er ins Fliegen und schiebt sich auf den dritten Platz der Zwischenwertung.
Alex Insam (ITA)
 
Nach dem weiten Flug geht die Jury vor Alex Insam gleich einmal eine Luke nach unten. Insam hat die Flugqualitäten von Heggli nicht, aber mit 207,5 Metern ist auch er ordentlich dabei. Auf Platz drei wird es heute auf jeden Fall Punkte geben.
Bendik Jakobsen Heggli (NOR)
 
Bendik Jakobsen Heggli hat vom Trainer das Vertrauen für den späteren Teamwettkampf bekommen und er zeigt, wieso. Er nutzt die Bedingungen viel besser aus und segelt bis auf 235 Meter hinunter! Mit der neuen persönlichen Bestweite nimmt der 21-Jährige Masle die Spitzenposition ab.
Sondre Ringen (NOR)
 
Unten gibt es jetzt sogar einen leichten Aufwind, voll nutzen kann Sondre Ringen das aber nicht und nach 209,5 Metern wird er sich durch die Abzüge im Mittelfeld einfinden müssen.
Decker Dean (USA)
 
Decker Dean kommt am Schanzentisch nicht gut weg und kann so nicht in die Weitenregionen von Masle eintauchen. Nach 191,5 Metern geht es für den US-Boy auf den vorletzten Platz zurück.
Rok Masle (SLO)
 
Das Fliegen liegt den Slowenen einfach! Rok Masle nutzt die aktuell optimalen Bedingungen im Hang, legt sich gut über die Skier und mit 225 Metern verbesserte er seine bisherige persönliche Bestleistung. Er übernimmt souverän Platz eins vor Aigro.
Felix Hoffmann (GER)
 
Es gilt bereits für den nächsten Deutschen. Was kann Felix Hoffmann jetzt runterbringen? Bislang lief es für ihn Planica gut und auch jetzt liefert er einen soliden Flug ab. An die Spitze aber geht es knapp nicht nach seinen 212-Meter-Sprung. 0,5 Punkte fehlen zu Aigro.
Mackenzie Boyd-Clowes (CAN)
 
Mackenzie Boyd-Clowes kann nicht mitgehen und bei dem einzigen Kanadier im Männerfeld ist bereits bei 193,5 Metern die Sache schon wieder vorbei. Er muss sich auf dem vorletzten Platz einfinden und wird heute wohl keine Punkte mitnehmen.
Artti Aigro (EST)
 
Auch Artti Aigro muss jetzt 206 Meter hinbringen, damit er die Führung übernehmen kann, denn die Bedingungen sind weiterhin gut. Die kann er locker hinstellen und mit 212 Metern und guten Haltungsnoten übernimmt er jetzt die Führung. 6,1 Punkte nimmt er Schmid ab.
Pius Paschke (GER)
 
Pius Paschke musste lange pausieren, beim Abschluss der Saison darf er noch einmal ran. Kann er die Spitze übernehmen? Nein. Mit 200,5 Metern gibt es zwar den weitesten Satz vom 32-Jährigen, allerdings auch wenige Abzüge für den Wind. Er muss sich hinter Schmid einfinden.
Andrzej Stekala (POL)
 
Andrzej Stekala kommt nicht richtig ins Fliegen und obwohl er ganz gute Verhältnisse hat, werden es für ihn nur 176,5 Meter. Er muss sich auf dem letzten Platz einordnen.
Fatih Arda Ipcioglu (TUR)
 
Fatih Arda Ipcioglu hatte sich knapp für den Wettkampf qualifizieren können, heute dürfte es aber wohl schwierig werden, auch Punkte mitzunehmen. Nach 190,5 Metern endet der Sprung und damit auch seine Saison, denn am Sonntag wird er nicht dabei sein, denn dafür braucht es einen Top-30-Platz im Weltcup.
Constantin Schmid (GER)
 
Constantin Schmid kann anschließend aber auch nicht viel mehr runterbringen. Der Absprung läuft zwar gut, über den Vorbau aber liegt Schmid nicht optimal über seinen Latten. Durch mehr Pluspunkte für den Rückenwind geht es aber dennoch an Imhof vorbei.
Remo Imhof (SUI)
 
Remo Imhof aus der Schweiz ist der erste Springer, für den es über die Flugschanze in Planica geht. Zuletzt konnte er sich in einer guten Form präsentieren, mit welcher Weite eröffnet er den heutigen Einzelwettkampf? Bei Rückenwind startet der 19-Jäöhrige mit einem Satz auf 200 Meter. Zufrieden zeigt er sich nicht, denn immerhin liegt seine Bestweite hier inzwischen bei 218,5 Metern.
Gut aufgelegte ÖSV-Adler
 
Bei den Österreichern konnten sich in der Qualifikation am Donnerstag neben Stefan Kraft auch Jan Hörl, Michael Hayböck und Daniel Tschofenig mit Top-Ten-Plätzen in den Vordergrund drängen und dürften heute auf vorderen Positionen schielen. Noch einmal beweisen möchte sich auch Manuel Fettner. Clemens Aigner und Clemens Leitner schafften den Sprung in den Wettkampf indes nicht.
Peier in Zuschauerrolle
 
Im Team der Schweizer verpasste Killian Peier den Sprung unter die besten 40, womit für die Swiss-Mannschaft gleich Gregor Deschwanden, Remo Imhof und Simon Ammann an den Start gehen werden. Im Teamwettkampf wird Peier anders als Hamann dann aber die nächste Möglichkeit erhalten.
Saison für Hamann vorbei
 
Da beim finalen Tag der Saison am Sonntag nur noch die 30 besten Athleten des Weltcups teilnehmen dürfen, ist für Martin Hamann im DSV-Team die Saison bereits beendet. Er verpasste am Donnerstag die Qualifikation für den Wettkampf. Im Einzelspringen dabei sind Karl Geiger, Felix Hoffmann, Markus Eisenbichler, Constantin Schmid, Andreas Wellinger und Pius Paschke.
Weniger Sprünge für Sonderwertung
 
Wie in den letzten Jahren gibt es einmal mehr die Sonderwertung Planica 7, die nun aus sechs Sprüngen besteht. In der Wertung werden der Qualisprung vom Donnerstag, die heutigen Sprünge sowie die Sprünge vom Sonntag mit in die Wertung genommen. Wer die meisten Punkte sammelt, erhält eine Sonderprämie vom Veranstalter.
Zweiter Anlauf in Planica
 
Nachdem gestern in Planica auch nach langer Wartezeit nichts möglich war, startet die FIS heute den zweiten Anlauf für den Einzelwettkampf. Um 8:45 Uhr soll der Nachholwettkampf beim Saisonfinale starten. Durchgeführt wird das Einzelspringen in einem Durchgang. Einen Probedurchgang gibt es nicht.
Wettkampf verschoben!
 
Man hat zwei Stunden alles versucht, doch jetzt muss man sich den Winden geschlagen geben. Heute wird es in Planica keinen Wettkampf mehr geben. Der Einzelwettkampf soll morgen um 8:45 Uhr nachgeholt werden. Dann soll es nur einen Durchgang geben, ehe im Anschluss das Teamspringen folgt. Wir sind dann wieder live dabei. Bis dann!
Es gibt einen Plan B
 
Sollte trotz aller Bemühungen nichts gehen, dann gibt es bereits einen Plan B und der Wettkampf soll am Samstagmorgen vor dem Teamspringen nachgeholt werden. Dann soll der Wind deutlich ruhiger sein.
Der Wind ist zurück
 
Vor einer halben Stunde sah es noch recht gut aus, doch pünktlich zum Wettkampf frischt der Wind wieder auf. Borek Sedlak und Renndirektor Sandro Pertile sind sich am Funk einig, dass man nichts riskieren möchte. Man wartet noch ab.
Gut aufgelegte ÖSV-Adler
 
Bei den Österreichern konnten sich in der Qualifikation am Donnerstag neben Stefan Kraft auch Jan Hörl, Michael Hayböck und Daniel Tschofenig mit Top-Ten-Plätzen in den Vordergrund drängen und dürften heute auf vorderen Positionen schielen. Noch einmal beweisen möchte sich auch Manuel Fettner. Clemens Aigner und Clemens Leitner schafften den Sprung in den Wettkampf indes nicht.
Peier in Zuschauerrolle
 
Im Team der Schweizer schaffte es Killian Peier in der Qualifikation nicht unter die besten 40, womit das Team auf drei Starter schrumpft. Am besten kam Gregor Deschwanden zurecht. Remo Imhof nimmt den Schwung des ersten Weltcuppunkts mit und zeigte stabile Flüge. Steigern muss sich zur Qualifikation Simon Ammann, wenn er den Finaldurchgang erreichen möchte.
Was geht für die DSV-Springer?
 
Hinter den deutschen Springern liegt eine schwierige Saison und die Ergebnisse, die man sich erhofft hatte, blieben in diesem Winter aus. Beim heutigen Wettkampf schafften es sechs der sieben Athleten durch die Qualifikation. Zusehen muss Martin Hamann. Karl Geiger führte das DSV-Ergebnis an, auch Felix Hoffmann zeigte sich in einer guten Verfassung. Markus Eisenbichler, Constantin Schmid, Andreas Wellinger und Pius Paschke komplettieren die Mannschaft.
Wer holt die kleine Kugel?
 
Noch nicht vergeben ist die kleine Kugel für den besten Skiflieger. Um diese duellieren sich Granerud und Kraft. Nur 60 Punkte trennen die beiden Athleten. Timi Zajc hat als Dritter 209 Punkte Rückstand und kann mit nur noch zwei Einzelfliegen nicht mehr in die Entscheidung eingreifen.
Slowenen wollen wieder jubeln
 
Im letzten Jahr beendeten die Slowenen vor heimischer Kulisse die Saison mit starken Flügen und auch in dieser Saison ist die Mannschaft gut aufgelegt. In der gestrigen Qualifikation setzte sich Anze Lanisek gegen Timi Zajc und Domen Prevc durch. Neben ihnen gelten wie üblich auch Stefan Kraft und Halvor Egner Granerud, der bereits als Weltcupgesamtsieger feststeht, zu den Favoriten.
Startzeit bestätigt
 
Das Jurymeeting ist gerade beendet und man hat die Startzeit für 17:00 Uhr bestätigt.
Neue Startzeit 17:00 Uhr
 
Der Wind scheint aktuell nachzulassen und so hofft die Jury, dass es bald etwas werden kann in Planica. Nun möchte man um 17:00 Uhr loslegen. Die Entscheidung darüber fällt in gut einer halben Stunde um 16:30 Uhr. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Man hofft weiter
 
Die Jury hofft weiter, dass noch was gehen kann am heutigen Tag. Es gibt erneut eine Verschiebung um eine halbe Stunde. Neuer Startzeit ist nun 16:30 Uhr. Das nächste Jurymeeting findet um 16:00 Uhr statt.
Nächste Verschiebung
 
Es gibt die nächste Verschiebung in Planica. Die Jury verschiebt den Start auf 16:00 Uhr. Um 15:30 Uhr soll es das nächste Meeting geben. Der Wind ist derzeit mit Böen von bis zu 7 m/s nicht beherrschbar.
Finales Wochenende der Saison
 
Die Skispringer sind zurück im Tal der Schanzen von Planica, wo noch vor knapp einem Monat die WM über die Bühne ging. Dieses Wochenende geht es über die größte der Schanzen zum Saisonfinale noch einmal im Skifliegen um Punkte. Noch steht aber in den Sternen, ob heute gesprungen werden kann. Wegen zu viel Wind wurde die Probe abgesagt und der 1. Durchgang inzwischen auf 15:30 Uhr verschoben. Um 15:00 Uhr möchte die Jury noch einmal zusammenkommen.
Herzlich willkommen
 
Hallo und herzlich willkommen zum Einzelspringen der Männer aus Planica! Rechtzeitig vor dem Start des Springens beginnt der Liveticker.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Punkte
1
Timi Zajc
455.1
2
Anze Lanisek
455.0
3
Stefan Kraft
445.1
4
Domen Prevc
441.0
5
Jan Hörl
431.8
6
Ziga Jelar
429.1
7
Naoki Nakamura
425.2
8
Ryoyu Kobayashi
424.8
9
Andreas Wellinger
420.8
10
Johann Andre Forfang
418.0
11
Markus Eisenbichler
417.2
12
Daniel Tschofenig
413.3
13
Halvor Egner Granerud
407.5
14
Piotr Zyla
405.9
15
Kamil Stoch
402.0
16
Robert Johansson
401.9
17
Aleksander Zniszczol
398.7
18
Michael Hayböck
398.2
19
Gregor Deschwanden
397.1
20
Lovro Kos
392.9
21
Manuel Fettner
389.1
22
Constantin Schmid
385.4
23
Karl Geiger
381.7
24
Giovanni Bresadola
376.2
25
Bendik Jakobsen Heggli
373.7
26
Kristoffer Eriksen Sundal
372.4
27
Pius Paschke
372.3
28
Pawel Wasek
357.7
29
Clemens Aigner
356.0
30
Daniel-Andre Tande
334.8