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Live-Ticker Wintersport Skispringen in Oberstdorf, 25.02.2024

Skispringen Live-Ticker

Oberstdorf, Deutschland 25.02.2024, 16:00 Uhr
Skifliegen Einzel
1. DG 2. DG Gesamt Beendet
Pos.
Name
Weite Sprung 1
Weite Sprung 2
Punkte gesamt
1.
Stefan Kraft
224.0 m 
217.0 m 
433.5 
2.
Peter Prevc
223.5 m 
224.0 m 
430.2 
3.
Ryoyu Kobayashi
224.0 m 
215.0 m 
422.1 
4.
Timi Zajc
222.0 m 
213.0 m 
421.9 
5.
Manuel Fettner
218.0 m 
229.5 m 
417.8 
6.
Daniel Huber
230.0 m 
211.0 m 
416.2 
7.
Andreas Wellinger
221.5 m 
215.5 m 
413.9 
8.
Michael Hayböck
215.0 m 
227.5 m 
411.8 
9.
Johann Andre Forfang
220.0 m 
213.0 m 
408.3 
10.
Domen Prevc
221.5 m 
214.5 m 
407.0 
11.
Kamil Stoch
219.0 m 
221.5 m 
403.8 
12.
Erik Belshaw
216.5 m 
219.0 m 
396.8 
13.
Ren Nikaido
212.0 m 
214.5 m 
394.2 
14.
Halvor Egner Granerud
208.0 m 
212.5 m 
391.0 
15.
Daniel Tschofenig
212.0 m 
218.0 m 
387.5 
16.
Marius Lindvik
219.0 m 
213.0 m 
385.6 
17.
Pius Paschke
207.5 m 
208.5 m 
379.3 
 
Kristoffer Eriksen Sundal
202.5 m 
220.0 m 
379.3 
19.
Niko Kytösaho
204.0 m 
220.0 m 
375.7 
20.
Alex Insam
203.5 m 
208.5 m 
373.0 
21.
Piotr Zyla
206.0 m 
213.5 m 
370.2 
22.
Yevhen Marusiak
203.5 m 
203.5 m 
359.4 
23.
Aleksander Zniszczol
204.5 m 
200.5 m 
355.6 
24.
Lovro Kos
202.5 m 
197.0 m 
354.9 
25.
Giovanni Bresadola
209.5 m 
201.5 m 
354.3 
26.
Philipp Raimund
195.0 m 
205.0 m 
345.7 
27.
Zak Mogel
201.0 m 
191.0 m 
345.2 
28.
Artti Aigro
203.5 m 
194.5 m 
337.4 
29.
Karl Geiger
197.0 m 
187.5 m 
324.7 
30.
Robin Pedersen
192.5 m 
178.0 m 
308.8 
Letzte Aktualisierung: 01:16:11
Auf Wiedersehen!
 
Wir verabschieden uns von spannenden Skiflug-Tagen in Oberstdorf. Weiter geht es für die Athleten bereits am kommenden Wochenende mit den Weltcups in Lahti. Wir sind auch dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntagabend!
Wellinger auf Platz sieben
 
Die deutschen Athleten mussten sich vor heimischer Kulisse indes mit weniger abspeisen lassen. Einzig Andreas Wellinger konnte auf Platz sieben halbwegs mitmischen. Pius Paschke rangierte auf dem 17. Rang, während Philipp Raimund (26.) und Karl Geiger (29.) jenseits der Top 20 gelandet waren.
Starke Österreicher
 
Auch in der Summe können die Österreicher heute auf einen starken Skiflug-Wettkampf schauen. Manuel Fettner landete auf Platz fünf und auch Daniel Huber (6.) und Michael Hayböck (8.) kamen unter die besten Zehn. Bei Daniel Tschofenig ging es im zweiten Durchgang auf den 15. Platz nach vorne.
Kraft jubelt über den nächsten Sieg
 
Stefan Kraft darf am zweiten Tag in Oberstdorf jubeln. Der Österreicher darf nach starken Flügen seinen zehnten Sieg in diesem Winter feiern und gewinnt mit 3,3 Punkten Vorsprung vor Peter Prevc, der bei seiner Abschiedstournee abermals auf dem Podest steht. Ryoyu Kobayashi beendet den Wettkampf auf dem dritten Platz.
Ryoyu Kobayashi (JPN)
 
Kann Ryoyu Kobayashi heute seinen zweiten Sieg in diesem Winter feiern oder geht der Sieg an Stefan Kraft? Kobayashi leistet sich einen kleinen Wackler im Mittelteil und landet so schon nach 215 Metern. Dadurch rutscht dann Kraft vorbei und auch für Peter Prevc reicht es nicht. Kobayashi wird Dritter.
Stefan Kraft (AUT)
 
Stefan Kraft segelt weit den Hang hinunter und kommt bei viel Rückenwind auf 217 Meter. Obendrauf kommt dreimal die 19.0 in der Haltung. Reicht das für Prevc? Ja! Kraft geht mit 3,3 Punkten an Prevc vorbei und dürfte jetzt gespannt nach oben schauen, ob Kobayashi nachlegen kann.
Timi Zajc (SLO)
 
Der nächste starke Flieger begibt sich mit Timi Zajc in die Spur. Kann er Prevc jetzt von der ersten Position verdrängen? Auch nicht! Bei viel Rückenwind hadert Zajc und muss schon nach 213 Metern landen. Damit hat Peter Prevc erneut das Podest sicher. Welchen Platz er darauf einnehmen wird, darüber entscheiden jetzt Kraft und Kobayashi.
Andreas Wellinger (GER)
 
Kann Andreas Wellinger noch einmal das Podium angreifen? Auch nicht! Er riskiert viel, es schleichen sich technische Fehler ein und er muss bei 215,5 Metern zur Landung kommen. Die Noten sind auch nur im 17er-Bereich, womit sich Wellinger dann auf Platz vier hinter Huber einfinden muss.
Daniel Huber (AUT)
 
Daniel Huber hat gezeigt, dass er zu solchen Flügen auch in der Lage ist. Kann er jetzt Prevc direkt wieder von der Spitze verdrängen? Nein! Huber zeigt zwar einen guten Sprung für diese Bedingungen, aber 211 Meter reichen ihm nicht, um Druck nach vorne auszuüben. Er rangiert sich auf dem dritten Zwischenplatz ein.
Peter Prevc (SLO)
 
Jetzt wird es richtig spannend, denn die Abstände zwischen Platz sechs und Platz drei waren nach dem ersten Durchgang richtig eng. Es sind also noch einige Verschiebungen möglich. Peter Prevc müsste bei viel Rückenwind auf 217,5 Meter kommen, damit er die Spitze übernehmen kann. Gelingt ihm das? Und wie! Prevc schafft es auf richtig gute 224 Meter und holt sich auch für die Haltung Topwerte ab. Prevc übernimmt die erste Position und darf wieder vom Podest träumen!
Johann Andre Forfang (NOR)
 
Auch Johann Andre Forfang wird die Führung nicht übernehmen können, nachdem es bei ihm bei mehr Rückenwind auf die 213 Meter geht.
Domen Prevc (SLO)
 
226 Meter braucht Domen Prevc, um die Führung anzugreifen. Kann der 24-Jährige die jetzt abliefern? Nein. Mit 214,5 Metern kommt er heute nicht an seine Topsprünge heran und ordnet sich weit hinter den beiden Österreichern auf Platz drei ein.
Manuel Fettner (AUT)
 
Auch Manuel Fettner hat es mit gutem Aufwind ganz ordentlich von den Verhältnissen. Das nutzt er gleich einmal, um seinen Versuch bis auf 229,5 Meter zu ziehen und die Führung vor seinem Teamkollegen zu übernehmen.
Kamil Stoch (POL)
 
Die Spannungskurve steigt an in Oberstdorf und Kamil Stoch geht als erster Starter der Top Ten über die Schanze. Stoch erwischt den Schanzentisch nicht optimal, kann durch eine gute Flugphase und bei leichtem Aufwind aber immerhin noch die 221,5 Meter rausholen. In Führung bleibt aber Hayböck.
Michael Hayböck (AUT)
 
Michael Hayböck sorgt dafür, dass Belshaw jetzt die Leadersbox räumen muss. Hayböck nutzt die guten Bedingungen knallhart aus, vermeidet jetzt die technischen Fehler und geht bis auf 227,5 Meter hinunter. Dadurch geht es dann gleich einmal um 15 Punkten an Belshaw vorbei.
Marius Lindvik (NOR)
 
Marius Lindvik müsste jetzt 223 Meter anbieten, damit es für die Spitzenposition reicht, denn mit leichtem Aufwind sind die Bedingungen für ihn gut. Gelingen tut ihm das allerdings nicht und er muss schon nach 213 Metern die Latten in den Schnee bringen.
Ren Nikaido (JPN)
 
Und auch Ren Nikaido kann den US-Boy nicht von seiner Führungsposition verdrängen. Nach 214,5 Metern sind es bei ihm 2,6 Zähler, die zur Übernahme der Spitze fehlen.
Halvor Egner Granerud (NOR)
 
Halvor Egner Granerud muss nach dem Schanzentisch viel korrigieren und dann kann er seinem Trainingskollegen aus den USA nicht gefährlich werden. Nach 212,5 Metern bleibt er 5,8 Punkte hinter Belshaw zurück.
Erik Belshaw (USA)
 
Erik Belshaw setzt nach und auch bei dem jungen US-Boy geht der Flug weit den Hang hinunter! Bei ähnlichen Bedingungen wie Tschofenig segelt er bis auf 219 Meter und auch er lässt in der Haltung nicht viel liegen. Belshaw übernimmt mit 9,3 Punkten Vorsprung locker die Führung und darf wieder ein Topergebnis mitnehmen.
Daniel Tschofenig (AUT)
 
Daniel Tschofenig sorgt dafür, dass beide Athleten jetzt aber die Leadersbox räumen müssen. Tschofenig kommt bis auf 218 Meter hinunter und durch eine lupenreine Haltung gibt es auch gute Noten von den Richtern, womit er dann mit 8,2 Punkten Vorsprung die Spitze einnehmen kann.
Pius Paschke (GER)
 
Mit Pius Paschke geht bereits der vorletzte DSV-Springer in die Spur. Kann er noch einmal für einen positiven Eindruck sorgen? Durchaus. Die Bedingungen sind nicht einfach und da sind seine 208,5 Meter schon durchaus etwas wert. Er setzt sich punktgleich mit Sundal auf die erste Position.
Lovro Kos (SLO)
 
Für Lovro Kos müssen jetzt auch schon die 215 Meter her, damit er für den Wechsel ganz vorne sorgen kann. Gelingen tun die ihm aber bei Weitem nicht. Mit nur 197 Metern wird Kos einen Haken unter das Wochenende machen müssen.
Giovanni Bresadola (ITA)
 
Giovanni Bresadola überfliegt auch die 200 Meter, aber auch er beißt sich an den bisherigen Bestweiten die Zähne aus und wird im Finale wohl Plätze einbüßen müssen.
Piotr Zyla (POL)
 
Piotr Zyla kann auch keinen Angriff starten und auch bei dem Routinier der Polen geht es nach 213,5 Metern einige Plätze nach hinten.
Aleksander Zniszczol (POL)
 
Aleksander Zniszczol wird am heutigen Tag sicherlich nicht glücklich auf seine Leistung blicken. Nachdem er am Freitag und Samstag noch gut unterwegs war, wird es am Abschlusstag nicht für ein Topergebnis reichen. Mit 200,5 Metern fällt er hinter Marusiak zurück.
Alex Insam (ITA)
 
216 Meter bräuchte Alex Insam, um sich die Führung zu schnappen. Gelingen tun die dem Italiener allerdings nicht und nach 208,5 Metern wird auch er sich hinter Sundal und Kytösaho einfinden müssen.
Yevhen Marusiak (UKR)
 
Yevhen Marusiak kann die Athleten ganz vorne nicht unter Druck setzen, übel war der Flug des jungen Ukrainers aber keinesfalls. Mit 203,5 Metern rangiert er sich durch doch recht viele Pluspunkte in der Windkompensation auf dem guten dritten Zwischenplatz ein.
Niko Kytösaho (FIN)
 
Niko Kytösaho packt zum Abschluss des Wochenendes auch seinen besten Flug aus und macht mit 220 Metern als erster Starter Druck auf die Weite von Sundal. Vorbei geht es aber nicht und er findet sich mit 3,6 Punkten Rückstand auf Platz zwei wieder.
Artti Aigro (EST)
 
Artti Aigro erwischt es mit leichtem Aufwind recht ordentlich, doch als das Timing am Schanzentisch nicht aufgeht, kann er trotzdem keinen weiten Satz rausbringen. Mit 194,5 Metern wird er einige Plätze zurückgespült.
Kristoffer Eriksen Sundal (NOR)
 
Kristoffer Eriksen Sundal kann zum Abschluss noch einmal einen Flug rausquetschen, der ihm mehr schmecken dürfte. Mit 220 Metern und dreimal der 18.5 in der Haltung setzt sich der 23-Jährige souverän an die Spitze und hat gute Chancen, noch einige Plätze aufzuholen.
Zak Mogel (SLO)
 
Zak Mogel verpasst seinen Absprung und dadurch lässt der Slowene einiges an Geschwindigkeit bereits am Schanzentisch liegen. Mit 191 Metern kommt er durch sehr viele Windpunkte aber doch recht nah an Raimund heran. Nur 0,5 Punkte haben ihm am Ende zum DSV-Adler gefehlt.
Philipp Raimund (GER)
 
Philipp Raimund hat kaum Rückenwind und ein weiterer Sprung sollte da für den Deutschen eigentlich möglich sein. An seine tollen Flüge vom Samstag geht es für Raimund nicht heran, mit 205 Metern kann er aber zumindest den ersten 200-Meter-Satz im Finaldurchgang zeigen.
Karl Geiger (GER)
 
Nachdem es in der Quali gutgelaufen war, konnte Karl Geiger im ersten Durchgang seine eigenen Erwartungen nicht erfüllen. Kann er die Wettkämpfe vor heimischer Kulisse jetzt mit einem positiven Ergebnis abschließen? Leider nicht. Die Ski sind nicht optimal aufgestellt und so kann er kaum ein Polster aufbauen. Mit 187,5 Metern wird ihm eine Aufholjagd verwehrt bleiben.
Robin Pedersen (NOR)
 
Es ist angerichtet für das Finale mit den besten 30 Athleten. Den Auftakt gibt aus Luke 21 bei Rückenwind Robin Pedersen aus dem norwegischen Team. Der hat wieder zu tun und kann nicht mehr als 178 Meter runterbringen.
Finale um 17:09 Uhr
 
Weiter geht es in Oberstdorf um 17:09 Uhr mit dem Finale der besten 30 Athleten. Eröffnet wird dieses Robin Pedersen aus Norwegen.
Schweizer haben Feierabend
 
Bereits Feierabend haben die Athleten aus der Schweiz. Sowohl Gregor Deschwanden (34.) als auch Killian Peier (39.) verpassten den Sprung unter die Top 30.
Nur Wellinger dabei
 
Im deutschen Team ist wie schon am Samstag nur Andreas Wellinger vorne dabei. Zweitbester Deutscher ist Pius Paschke auf dem 17. Platz. Daneben erreichten Philipp Raimund und Karl Geiger auf den Rängen 28 und 29 das Finale. Ausgeschieden war Felix Hoffmann als 32.
Auch Fettner in den Top Ten
 
Im Team der Österreicher liegt neben Kraft und Huber auch Manuel Fettner auf dem neunten Platz zur Halbzeit in den Top Ten. Michael Hayböck belegt den elften Platz, während Daniel Tschofenig das Finale vom 16. Platz angehen wird. Zusehen muss nach seiner Disqualifikation Jan Hörl.
Kobayashi führt zur Halbzeit
 
Nach einem Durchgang ist es also Ryoyu Kobayashi, der das Feld in Oberstdorf anführt. Bei schwierigen Bedingungen ging es für ihn bis auf 224 Meter, womit er sich 4,6 Punkte vor Stefan Kraft wiederfindet. Timi Zajc liegt auf dem dritten Platz, hat aber Andreas Wellinger, Daniel Huber und Peter Prevc im Nacken. Nur 0,7 Punkte liegen zwischen dem dritten und dem sechsten Rang.
Timi Zajc (SLO)
 
Timi Zajc ist als letzter Konkurrent oben, aber auch er kann nicht für den Wechsel ganz vorne sorgen. Zajc verliert im unteren Teil an Höhe und muss bei 222 Metern landen. Dadurch fehlen auf Platz drei 10,8 Punkte in Richtung Kobayashi.
Peter Prevc (SLO)
 
Peter Prevc muss vor seinem Flug lange warten, da der Rückenwind zu stark ist, um eine Freigabe zu geben. Als er dann abgelassen wird, hat er es gar nicht mal übel und liefert die 223,5 Meter ab. Momentan reicht das für Platz fünf, zu Platz drei fehlen aber gerade einmal 0,5 Punkte. In diesem Bereich ist es momentan richtig eng!
Stefan Kraft (AUT)
 
Kann sich Stefan Kraft in eine gute Ausgangsposition bringen? Kobayashi kann er nicht überflügeln, aber mit 224 Metern bei mehr Rückenwind bleibt er auf jeden Fall nah dran an seinem Konkurrenten. Auf Platz zwei fehlen nur 4,6 Punkte zu Kobayashi.
Michael Hayböck (AUT)
 
Auch bei Michael Hayböck heißt es, sich im ersten Durchgang mit weniger abspeisen zu lassen. Nach einem Absprungfehler lässt Hayböck einige Punkte liegen und landet bereits nach 215 Metern. Dadurch fehlen ihm dann auch schon über 20 Punkte zum derzeit Führenden.
Domen Prevc (SLO)
 
Der nächste Konkurrent von Kobayashi macht sich mit Domen Prevc bereits auf, aber auch er muss sich der starken Weite von Kobayashi geschlagen geben. Bei nur wenig Rückenwind reichen seine 221,5 Meter nicht, um sich vorne einzufinden. Er sortiert sich auf Platz fünf ein.
Andreas Wellinger (GER)
 
Andreas Wellinger macht sich als nächster Starter auf, wird Kobayashi von seiner Führungsposition aber nicht verdrängen können. Mit 221,5 Metern gelingt aber auch ihm ein ordentlicher Flug.
Ryoyu Kobayashi (JPN)
 
Für Kobayashi wird es jetzt richtig schwer. Der starke Japaner wird bei mächtig Rückenwind abgelassen. Was kann er damit ausrichten? So einiges! Kobayashi schafft es trotzdem noch auf 224 Meter und durch die vielen Pluspunkte und die guten Noten reicht das, um sich trotz des kürzeren Sprungs gleich einmal um 11,3 Punkte von Huber abzusetzen.
Johann Andre Forfang (NOR)
 
Nach dem weiten Satz von Huber geht die Jury auf Nummer sicher und geht vor Johann Andre Forfang ein Gate nach unten. Was kann Forfang daraus abliefern? Einen guten Flug auf 220 Meter. Für die Haltung gibt es ebenfalls gute Punkte, an Huber schafft er es knapp aber nicht vorbei. Der bleibt 4,4 Punkte vor Forfang.
Daniel Huber (AUT)
 
Bei einem schönen Aufwind knallte Huber vorhin in der Qualifikation einen weiten Satz auf 240 Meter hin. Jetzt hat er leichten Rückenwind. Geht es trotzdem? Und wie! Huber ballert wieder einen richtig starken Flug in den Schnee und setzt die 230 Meter hin. Huber übernimmt die Führung vor Teamkollege Fettner.
Marius Lindvik (NOR)
 
Marius Lindvik kommt mit 219 Metern einen Meter weiter runter als Fetter. Die Führung übernehmen kann der Norweger allerdings nicht. Da er weniger Pluspunkte für den Wind bekommt, fällt er 9,5 Punkte hinter Fettner zurück und muss sich auf Platz drei einordnen.
Hörl disqualifiziert!
 
Ehe es mit den besten zehn Athleten des gestrigen Tages weitergeht, gibt es eine bittere Nachricht für alle ÖSV-Fans. Jan Hörl wurde wegen eines nicht regelkonformen Anzuges disqualifiziert. Die Luftdurchlässigkeit stimmte nicht beim Österreicher.
Manuel Fettner (AUT)
 
Jubeln kann bei der Ausfahrt auch Manuel Fettner! Der 38-Jährige hat richtig viel Rückenwind, schafft es aber trotzdem noch auf 218 Meter und da auch die Noten mit dreimal der 18.0 stimmen, gibt es wieder einen neuen Führenden.
Kamil Stoch (POL)
 
Jetzt aber muss Hörl seine Spitze im Zwischenklassement räumen! Kamil Stoch zeigt sich in Oberstdorf mit starken Flügen und auch heute bekommt der Superstar der Polen seine Sprünge super auf die Kante und segelt bei Rückenwind bis auf 219 Meter hinunter.
Ren Nikaido (JPN)
 
Ren Nikaido übt als nächster Athlet Druck auf die Führung von Hörl aus, kann den Österreicher nach seinen 212 Metern aber auch nicht verdrängen. Gefehlt hatten ihm zur Führungsübernahme nur 0,6 Punkte.
Philipp Raimund (GER)
 
Philipp Raimund macht sich als nächster DSV-Starter auf den Weg. Die Windverhältnisse sind bei ihm wieder gut. Kann er das für seine Zwecke nutzen? Nein. Raimund will zu viel, übertreibt es dadurch in der Absprungphase und landet schon nach 195 Metern. Da die Athleten zu Beginn mehr Abzüge erhielten in der Windkompensation, reicht es aber ganz knapp für das Finale.
Lovro Kos (SLO)
 
Auch bei Lovro Kos heißt es jetzt, sich bei Rückenwind zu beweisen. Die 200 Meter kann auch er knacken, aber in die Richtung von Granerud geht es mit 202,5 Metern nicht. Kos wird auch heute nicht um die vorderen Plätze mitmischen können.
Halvor Egner Granerud (NOR)
 
Nachdem Halvor Egner Granerud schon in der Quali mächtig Rückenwind erwischte, hat der Norweger auch jetzt wieder Windpech und muss bei viel Wind von hinten springen. Durch eine gute Technik kann er das gut ausbügeln und immerhin noch 208 Meter abliefern. Reicht das durch die Pluspunkte für den Wind für die Führung? Knapp nicht. Hörl bleibt mit drei Punkten Vorsprung vorne.
Jan Hörl (AUT)
 
Lange wird Belshaw die Führung aber nicht behalten dürfen. Jan Hörl legt nach und bei leichtem Rückenwind kann er mit 218 Metern die bisherige Höchstweite im Durchgang weiter nach oben schrauben. Er geht mit 4,3 Punkten Vorsprung an die Führung.
Erik Belshaw (USA)
 
Bei Erik Belshaw läuft es ganz anders! Der junge US-Amerikaner zeigt sich nach seiner Medaille bei der Junioren-WM wie ausgewechselt und liefert einen starken Sprung nach dem anderen ab. Mit einem schönen Flugsystem und wenigen Korrekturen geht es auf 216,5 Meter hinunter. Die Haltung wird auch mit hohen Punkten belohnt und so kann er mit 8,1 Punkten souverän die Führung übernehmen.
Aleksander Zniszczol (POL)
 
Gibt es jetzt den Wechsel an der Spitze? Nein. Aleksander Zniszczol erwischt heute auch einen seiner schwächeren Flüge und nach 204,5 Metern muss er sich mit sieben Punkten Rückstand auf dem fünften Platz einfinden.
Alex Insam (ITA)
 
Bei Alex Insam hat in Oberstdorf bislang alles zusammengepasst. Nach einem Fehler auf den ersten Metern aber muss er sich jetzt mit einem doch etwas kürzeren Sprung abspeisen lassen. Mehr als 203,5 Meter kann man ihm durchaus zutrauen.
Pius Paschke (GER)
 
Pius Paschke erwischt eine ruhige Phase von den Winden und dann ist seinen Flug auf 207,5 Meter durchaus einiges wert. Mit guten Haltungsnoten schiebt er sich damit nur mit zwei Punkten Rückstand auf den zweiten Platz.
Daniel Tschofenig (AUT)
 
Bei Daniel Tschofenig läuft es besser und der erste Österreicher im Feld kann mit 212 Metern für den Wechsel an der Spitze sorgen. Die Noten passen ebenfalls und es gehen 18er-Werte in die Wertung ein.
Kristoffer Eriksen Sundal (NOR)
 
Gestern war Kristoffer Eriksen Sundal sicherlich mit seiner Leistung enttäuscht. Kann er sich heute mit besseren Flügen präsentieren? Mit 202,5 Metern geht es zwar über die magische Grenze, doch sicherlich nicht in den Weitenbereich, den der junge Norweger sich eigentlich vorgestellt haben dürfte.
Niko Kytösaho (FIN)
 
Auch der finnische Flieger Niko Kytösaho kann die Spitze von Bresadola nicht angreifen. Sicher in den zweiten Durchgang geht es aber auch für den 24-Jährigen.
Piotr Zyla (POL)
 
Die Bedingungen sind jetzt mit leichtem Aufwind stabil und so dürfte sich Piotr Zyla wohl ärgern, wenn er den Blick auf den Windmonitor wirft. Da war noch mehr möglich als die 206 Meter.
Felix Hoffmann (GER)
 
Mit Felix Hoffmann ist der nächste DSV-Springer in der Spur. Doch ausgerechnet er ist es dann, der Geiger die Teilnahme am Finale sichert. Hoffmann verpatzt seinen Absprung völlig, wodurch der ganze Druck ins Leere geht und nach 189,5 Metern muss er hoffen, dass noch drei Athleten hinter ihm landen.
Artti Aigro (EST)
 
Artti Aigro liefert als nächster Athlet einen Sprung über die 200 Meter ab und kann sich damit auch sicher sein, dass er gleich noch einmal zum Zug kommt. Ganz zufrieden ist der 24-Jährige aber trotzdem nicht, denn durch einen unruhigen Flug gehen noch einige Meter verloren.
Yevhen Marusiak (UKR)
 
Auch bei Yevhen Marusiak läuft es ganz ordentlich und der Youngster aus der Ukraine liefert mit 203,5 Metern einen seiner besten Sprünge am Oberstdorf-Wochenende ab. Er übernimmt Platz zwei und ist damit auch schon sicher im Finaldurchgang. Noch einen Athleten hinter sich lassen muss Karl Geiger aus dem DSV-Team. Dann ist auch er sicher in den Punkten.
Giovanni Bresadola (ITA)
 
Giovanni Bresadola hatte in der Quali bei Rückenwind kaum eine Chance. Jetzt hat er leichten Aufwind und schon geht es viel besser für den 23-Jährigen. Mit einem stabilen Flug geht es auf 109,5 Meter runter und erst einmal mit einem soliden Vorsprung an die Spitzenposition.
Casey Larson (USA)
 
Casey Larson kommt eigentlich ordentlich vom Schanzentisch weg, dann aber geht ihm seine Technik flöten. Er kantet zu stark auf, verliert dann die Balance und muss bei 163 Metern landen. Kommentiert wird das mit dem Daumen nach unten.
Gregor Deschwanden (SUI)
 
Viel ging für die Schweizer beim Oberstdorf-Wochenende noch nicht und auch der Abschlusstag dürfte wohl für keinen positiven Schlusspunkt sorgen. Deschwanden kommt nicht über die 186 Meter hinaus und hat damit einen enorm weiten Weg in Richtung Finale vor sich.
Kasperi Valto (FIN)
 
Zu denen, die gestern zusehen mussten gehörte Kasperi Valto. Heute ist er im Wettkampf dabei, für den Finaldurchgang dürfte sein Flug aber wohl nicht reichen. Mit 184,5 Metern muss er sich im hinteren Feld einordnen.
Robin Pedersen (NOR)
 
Beim Fliegen am Kulm war Robin Pedersen richtig gut dabei, die Schanze in Oberstdorf passt dem 27-Jährigen aber so gar nicht und noch hat er hier keinen einzigen guten Sprung gemacht. Den gibt es auch jetzt nicht. Er kantet zu viel auf und verliert so viel an Geschwindigkeit über den Flug. Mit 192,5 Metern landet auch er hinter Mogel und Geiger.
Eetu Nousiainen (FIN)
 
Eetu Nousiainen ist der nächste Springer im Feld, der den Aufwind nicht für seine Zwecke nutzen kann und auch bei ihm werden es keine 200 Meter, was ihn sicherlich wurmen dürfte. Der Finne ordnet sich auf den dritten Platz ein.
Valentin Foubert (FRA)
 
Auch Valentin Foubert kann die 200 Meter nicht überspringen und dürfte wohl zu denen gehören, die gleich in der Zuschauerrolle sind. Nach 185 Metern rangiert er sich auf Platz vier ein.
Vitaliy Kalinichenko (UKR)
 
Vitaliy Kalinichenko hatte sich gerade so durch die Qualifikation gekämpft, einen zweiten Durchgang wird es für ihn allerdings nicht geben. Nach nur 173 Metern ist sein Flug schon wieder vorbei.
Karl Geiger (GER)
 
Da Karl Geiger gestern die Qualifikation verpasst hatte, ist der DSV-Springer schon jetzt an der Reihe. Vorhin lief es in der Ausscheidung richtig gut, jetzt macht sich nach der Landung Frust breit. Nach dem Schanzentisch verliert er das Gleichgewicht und das kostet Geschwindigkeit. Bei 197 Metern ist dann schon Schluss.
Zak Mogel (SLO)
 
Zak Mogel hat mehr Glück und kommt besser durch, womit er dann den momentan leichten Aufwind gut nutzen kann, um den ersten 200er des Wettkampfes abzuliefern.
Sindre Ulven Jörgensen (NOR)
 
Geht es für Sindre Ulven Jörgensen besser? Der junge Norweger hat nach dem Schanzentisch mächtig zu tun, als eine Aufwindböe zupackt. Doch mit einem Balanceakt trägt es ihn dann doch noch auf 187 Meter runter.
Killian Peier (SUI)
 
Da heute nach dem Stand des Skiflug-Weltcups gesprungen wird, muss Killian Peier aus dem Swiss-Team den Anfang machen. Aus Luke 20 hat der 28-Jährige allerdings so seine Schwierigkeiten und kommt nur auf 158 Meter.
Zwei Schweizer im Wettkampf
 
Aus dem Team der Schweiz sind heute Gregor Deschwanden und Killian Peier im Wettkampf dabei. Sandro Hauswirth gehörte zu den acht Athleten, die die Teilnahme verpassten. Remo Imhof hatte seinen Start heute zurückgezogen.
Leyhe scheidet aus
 
Einer der Leidtragenden der schwierigen Verhältnisse war in der Qualifikation Stephan Leyhe gewesen, der als 42. ausschied. Besser lief es bei Andreas Wellinger und Karl Geiger, die die Plätze sieben und acht belegten. Philipp Raimund konnte ebenfalls einen guten Flug abliefern. Neben ihnen sind auch Pius Paschke und Felix Hoffmann mit dabei. Die nationale Gruppe war heute nicht am Anlauf.
Können ÖSV-Springer zum Spielverderber werden?
 
Als größter Konkurrent der slowenischen Mannschaft im Hinblick auf einen weiteren Erfolg gilt Stefan Kraft. Der Österreicher, der den Weltcup souverän anführt, war gestern auf dem dritten Platz gelandet und konnte heute die Quali für sich entscheiden. Stark war auch Daniel Huber unterwegs, den es aus einer hohen Luke mit leichtem Aufwind bis auf 240 Meter getragen hatte, womit er nur knapp unter Schanzenrekord blieb. Auch Michael Hayböck gilt es im Team der ÖSV-Adler zu beachten. Jan Hörl, Manuel Fettner und Daniel Tschofenig sind ebenfalls dabei.
Schwierige Bedingungen
 
Rechnen muss man heute wohl mit einigen Wartepausen. Die Windbedingungen sind schwierig und sollte sich der Wind zum Wettkampf nicht beruhigen, dürfte auch das Glück eine Rolle spielen. Von viel Rückenwind bis starkem Aufwind war im Ausscheidungsdurchgang alles dabei. Noch ist die Qualifikation auch nicht beendet. Ein paar Athleten müssen noch runter, ehe das Starterfeld für das heutige Skifliegen steht.
Gibt es wieder eine Slowenen-Show?
 
Die Wettkämpfe in Oberstdorf waren in den letzten Tagen geprägt durch die slowenischen Skispringer. Nachdem die Mannschaft im Super-Team den souveränen Sieg feiern konnte, schlug im gestrigen Einzel Timi Zajc zu und sicherte sich mit großem Vorsprung den Sieg vor Landsmann Peter Prevc, für den es das erste Podest nach zweijähriger Durststrecke war. Mit Domen Prevc hat die Mannschaft einen weiteren starken Flieger in ihren Reihen.
Herzlich willkommen!
 
Hallo und herzlich willkommen zum Skifliegen der Männer aus Oberstdorf! Rechtzeitig vor dem Start des Springens beginnt der Liveticker.
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Pos.
Name
Punkte
1
Daniel Huber
487.7
2
Domen Prevc
444.3
3
Aleksander Zniszczol
438.1
4
Stefan Kraft
436.4
5
Piotr Zyla
424.9
6
Peter Prevc
422.4
7
Robert Johansson
415.8
8
Johann Andre Forfang
414.0
9
Marius Lindvik
413.8
10
Lovro Kos
409.0
11
Daniel Tschofenig
407.7
12
Manuel Fettner
402.4
13
Pius Paschke
398.7
14
Andreas Wellinger
396.9
15
Michael Hayböck
394.4
16
Kamil Stoch
392.8
17
Erik Belshaw
389.8
18
Alex Insam
387.7
19
Ren Nikaido
387.0
20
Ryoyu Kobayashi
386.6
21
Gregor Deschwanden
376.0
22
Karl Geiger
375.8
23
Junshiro Kobayashi
362.7
24
Benjamin Östvold
360.7
25
Anze Lanisek
352.8
26
Niko Kytösaho
328.9
27
Stephan Leyhe
313.8
28
Antti Aalto
297.2
29
Dawid Kubacki
294.3