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Live-Ticker Wintersport Skispringen in Oberstdorf, 23.02.2024

Skispringen Live-Ticker

Oberstdorf, Deutschland 23.02.2024, 16:30 Uhr
Skifliegen Super-Team
1. DG 2. DG Gesamt Beendet
Pos.
Name
Weite Sprung 1
Weite Sprung 2
Punkte gesamt
1.
Slowenien
 
 
884.5 
2.
Norwegen
 
 
861.3 
3.
Österreich
 
 
855.7 
4.
Japan
 
 
845.2 
5.
Polen
 
 
837.8 
6.
Deutschland
 
 
828.5 
7.
USA
 
 
777.1 
8.
Italien
 
 
774.9 
9.
Finnland
 
 
763.7 
10.
Schweiz
 
 
707.5 
11.
Ukraine
 
 
667.4 
12.
Frankreich
 
 
620.9 
Letzte Aktualisierung: 15:49:25
Auf Wiedersehen!
 
Wir verabschieden uns vom heutigen Flugtag in Oberstdorf. Weiter geht es am morgigen Samstag mit einem Einzelfliegen. Wir sind auch dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Freitagabend!
Schweizer abgeschlagen
 
Bei den Schweizern lief es sicherlich auch nicht nach Plan. Gregor Deschwanden und Remo Imhof belegten nur den zehnten Platz und landeten damit auch hinter den jungen Mannschaften aus den USA und Italien.
Deutschland auf Platz sechs
 
Für das deutsche Duo war heute wenig drin. Nachdem Pius Paschke schon im ersten Sprung viel Boden nach vorne verloren hatte, hechtete das Duo der Konkurrenz hinterher und nachdem auch Wellinger im finalen Sprung keinen Angriff mehr starten konnte, reichte es vor heimischer Kulisse für nicht mehr als den sechsten Platz.
Slowenien siegt souverän
 
Das slowenische Duo aus Timi Zajc und Domen Prevc hatte seit dem ersten Sprung Druck gemacht und gewinnt am Ende souverän mit einem Vorsprung von 23,2 Punkten vor der Mannschaft aus Norwegen. Sich im letzten Sprung noch das Podest erkämpfen konnte Österreich mit Michael Hayböck und Stefan Kraft.
Slowenien
 
Die Slowenen liegen vor dem letzten Sprung locker in Führung und Domen Prevc muss eigentlich nur noch einen Durchschnittssprung zeigen, damit es sich mit dem Sieg ausgeht. Prevc liefert aber noch mal voll ab und geht auf die 229 Meter hinunter. Das Duo sichert sich mit großem Vorsprung den Sieg!
Norwegen
 
Auch Johann Andre Forfang ist jetzt gefordert und muss einen weiten Versuch runterbringen, damit es sich für das Podest ausgeht. Anders als Zniszczol lässt er sich sein Podium aber nicht mehr nehmen und segelt bis auf 228,5 Meter hinunter. Den Telemark kann er ebenfalls sauber hinstellen und so reicht es locker, um sich die Führung zu schnappen.
Polen
 
Halten die Nerven bei Aleksander Zniszczol? Zu oft hat er ja in der Vergangenheit im Finaldurchgang gepatzt. Die Bedingungen sind für ihn besser und so muss er 226 Meter springen. Eine Weite, die ihm nicht gelingt. Nach 212 Metern kommt Zniszczol zu seiner Landung. Damit rutscht dann nicht nur Österreich, sondern auch Japan vorbei.
Österreich
 
Kann auch Österreich sich im Rennen um die Podestplätze halten? Ja! Bei schwierigen Verhältnissen gelingen auch ihm 218,5 Meter, dazu gibt es Topnoten und es geht an Japan vorbei. Nun kommt es auf Polen und Norwegen an, ob Österreich gleich an der Siegerehrung dabei ist. Dass Slowenien noch patzt, ist ja eher unwahrscheinlich.
Japan
 
Ryoyu Kobayashi müsste für seine Mannschaft jetzt die 205 Meter abliefern, damit man sich vor Deutschland hält und die Chancen auf das Podest wahren kann. Eine Marke, an der sich der Japaner aber nicht lange aufhält. Mit 218,5 Metern geht es locker am DSV-Duo vorbei und der Druck in Richtung der nächsten drei Teams steigt.
Deutschland
 
Jetzt geht es um das Podest, denn die übrigen Teams liegen mit Ausnahme von Slowenien dicht zusammen. Was kann Andreas Wellinger zeigen? Nicht seinen besten Versuch. Mit 206,5 Metern kommt er zwar über die magische Grenze, aber das können sicherlich auch seine Konkurrenten abliefern.
Italien
 
Giovanni Bresadola hat in der Spur zu kämpfen und kommt anschließend nicht optimal in seine Flugposition hinein. Dadurch fehlt ihm dann die Geschwindigkeit in der Übergangsphase und er muss nach 191 Metern seine Landung setzten. Fällt Italien etwa noch hinter das US-Team zurück? Ja! Um 2,2 Punkte halten sich die US-Boys vor Italien.
USA
 
Erik Belshaw beschließt für das US-Team das Super-Team. Wie kommt er bei den schwierigen Bedingungen zurecht? Ganz optimal bekommt er die Technik nicht zusammen und der Telemark kostet ein paar Zähler. Mit 198 Metern aber gelingt trotzdem ein solider Versuch, der ein gutes Ergebnis für das junge Team bedeuten könnte.
Finnland
 
Die Jury verlängert angesichts von schwierigen Rückenwinden jetzt den Anlauf und geht von Luke 19 auf Gate 21 nach oben. Niko Kytösaho schafft es daraus, einen Satz auf 195 Meter zu zeigen. Ein Flug, der ihn merklich nicht zufriedenstimmt. Frustriert stampft er aus dem Auslauf.
Schweiz
 
Die Ukraine dürfte die Schweiz locker packen können, aber reicht es auch noch, um noch mehr Plätze aufzuholen? Wohl nicht. Mit 193 Metern läuft es zwar besser als noch im ersten Durchgang, doch die Noten fallen wieder niedrig aus und so bleiben einige Punkte liegen.
Ukraine
 
Yevhen Marusiak hingegen dürfte schon enttäuscht sein, denn er konnte schon deutlich bessere Flüge abliefern. Nach 177 Metern hält man sich zwar locker vor Frankreich, wird aber nicht mehr Druck in Richtung der Schweiz ausüben können.
Frankreich
 
Für Frankreich geht es nicht mehr um viel und das Team liegt abgeschlagen auf dem letzten Platz. Aber kann Valentin Foubert sich zum Abschluss noch einmal Selbstvertrauen für den morgigen Tag mitnehmen? 204 Meter konnte er im ersten Durchgang zeigen, jetzt geht es auf 199 Meter. Damit kann er durchaus zufrieden auf den heutigen Wettkampf blicken.
Slowenien
 
Timi Zajc schließt die erste Gruppe ab und der Trainer hat sich entschieden, für seinen Springer noch einmal ein Gate nach unten zu gehen. Die richtige Entscheidung, denn es geht für Zajc dennoch dahin! Er geht trotzdem noch auf 233,5 Meter, holt sich für den Telemark gute Noten ab und sorgt für eine kleine Vorentscheidung. 26,6 Punkte Vorsprung gibt er Domen Prevc mit auf den Weg. Die wird die Konkurrenz nur aufholen können, wenn Prevc völlig patzt.
Norwegen
 
Da wird Kristoffer Eriksen Sundal sicherlich nicht ganz zufrieden mit seiner Leistung sein, denn der starke Flieger aus Norwegen hätte da ohne Fehler sicherlich noch viel mehr rausholen können. Nach 223 Metern bleibt Norwegen zwar vorne, verliert aber deutlich an Vorsprung in Richtung Polen.
Polen
 
Was setzt Polen jetzt mit Piotr Zyla dagegen? Auch er bleibt dran und liefert 227,5 Meter ab. Obendrauf gibt es für die saubere Haltung im Flug und die Landung durchweg die 18.0. Dadurch bleibt Polen dann hauchdünn mit 0,6 Punkten vor Österreich.
Japan
 
Nach diesen weiten Flügen entscheidet sich die Jury dazu, den Anlauf zu verkürzen. Die Bedingungen lassen aber weiterhin gute Weiten zu und so kann Ren Nikaido trotz eines großen Fehlers am Absprung noch starke 223 Meter hinbringen. Österreich geht vorbei, Deutschland bleibt weiterhin hinter Japan.
Österreich
 
Ach Österreich findet sich nach dem ersten Durchgang weiter hinten wieder und muss jetzt abliefern, damit das Podest noch möglich ist. Auch er geht mit guten Verhältnissen in seinen Sprung hinein, womit ein weiter Satz Pflicht ist. Kann Hayböck den abliefern? Er kann! Hayböck trägt es weit nach unten und auf 235 Meter. Bei der Landung drückt es ihn aufgrund der Höhe allerdings runter und er kann den Telemark nicht mehr hinstellen. Dadurch gibt es einige Abzüge in der Haltung. Österreich bleibt aber vor Deutschland.
Deutschland
 
Jetzt gilt es dann schon wieder für die deutsche Mannschaft. Die Jury hat sich entschlossen ein Gate nach unten zu gehen, da nur wenig Wind von hinten reinzieht. Weit geht es aber trotzdem und Paschke knallt die 223,5 Meter in den Schnee. Für die Haltung kommt dreimal die 18.5 dazu. Jetzt wird es spannend, was die Konkurrenz folgen lässt. Kann Deutschland mit diesem Sprung wieder Boden gutmachen?
Finnland
 
Was kann Eetu Nousiainen für das finnische Duo dagegensetzen? Nicht viel. Dieses Mal kann er Frantz nicht übertrumpfen und nachdem für ihn bei 201 Metern bereits der Sprung vorbei ist, geht es deutlich hinter das US-Duo zurück.
USA
 
Tate Frantz beweist einmal mehr, dass er eines der ganz großen Talente für die Zukunft ist. Der 18-Jährige kommt viel besser zurecht als in seinem ersten Flug und nach 215,5 Metern macht er einen ganz wichtigen Sprung für sein Team.
Italien
 
Alex Insam darf indes voll und ganz mit seiner Leistung am heutigen Tag zufrieden sein. Der 26-Jährige kommt am Absprung sehr gut in seinen Flug hinein, macht in der Luft kaum Korrekturen und auch die Landung nach 221 Metern passt. Dadurch stimmen dann auch die Noten und Italien schiebt sich mit 70 Punkten Vorsprung deutlich vor die Schweiz.
Ukraine
 
Vitaliy Kalinichenko dürfte auch nicht zufrieden auf seinen Versuch blicken. Nachdem es im ersten Durchgang ganz ordentlich dabei gewesen war, muss er jetzt bereits bei 185,5 Metern die Landung hinstellen und die wird dann auch noch mit hohen Abzügen bestraft. Es geht mit sieben Punkten Rückstand hinter die Schweiz zurück.
Schweiz
 
Die Schweiz ist nach dem schwachen ersten Durchgang bereits jetzt an der Reihe. So wirklich passt es bei Gregor Deschwanden aber auch in seinem vierten Flug des Tages nicht zusammen. Mit 201,5 Metern wird es wohl keine große Aufholjagd geben.
Frankreich
 
Es ist angerichtet für den zweiten und letzten Durchgang des Superteams. Jules Chervet, der im ersten Durchgang den kürzesten Sprung ablieferte, ist als Erster an der Reihe. Mit 165,5 Metern geht es aber zumindest jetzt schon ein paar Meter weiter hinunter.
Finale um 17:17 Uhr
 
Weiter geht es für die Skispringer bereits in wenigen Minuten. Um 17:17 Uhr beginnt der Finaldurchgang.
Slowenien führt vor Norwegen
 
Nach dem ersten Durchgang führt Slowenien die Wertung an. Mit zwei weiten Flügen hat sich das Duo um 9,8 Punkte von Norwegen absetzen können. Bereits 18,6 Punkte fehlen die Polen. Japan liegt auf dem vierten Platz vor Österreich und Deutschland, die ebenfalls noch alle Chancen auf einen Podestplatz haben. Die Schweiz indes liegt bereits weit abgeschlagen auf dem elften Platz.
Österreich
 
Nachdem es für Stefan Kraft in den beiden Trainings nicht einmal über die 200 Meter gegangen war, liefert der Topstar der Österreicher wieder ab, wenn es darauf ankommt. Kraft lässt sich nicht lumpen und es geht bis auf 233 Meter hinunter. Österreich findet sich auf dem fünften Platz wieder.
Deutschland
 
Andreas Wellinger braucht für Deutschland jetzt einen weiten Flug, damit Deutschland wieder ins Spiel kommt. Mit leichtem Aufwind sind die Bedingungen gut und das kann Wellinger für 230,5 Meter nutzen. Die Landung und die Ausfahrt fallen wackelig aus und es gibt nur 17er-Noten, die dann auch einige wichtige Zähler kosten. Deutschland ordnet sich auf Platz fünf ein.
Slowenien
 
Vorhin war Domen Prevc in den Trainings jeweils der stärkste Athlet im Feld. Mit zwei Luken weniger Anlauf und 222,5 Metern ist auch jetzt wieder stark dabei und mit 9,8 Punkten Vorsprung hält sich Slowenien locker vor der Mannschaft aus Norwegen.
Norwegen
 
Ärger bei Johann Andre Forfang! Der Flug des 28-Jährigen ging richtig weit, doch nach 234,5 Metern verpatzt er bei dem hohen Landungsdruck die Landung und das kostet dann mächtig Punkte. Im Schnitt gibt es für ihn nur 16er-Noten für den Norweger. Für die Spitze reicht es aber trotzdem.
Japan
 
Was lässt Ryoyu Kobayashi jetzt für die Japaner folgen? So einiges! Er holt richtig was aus den Bedingungen raus und mit einer tollen Technik geht es bis auf 220,5 Meter hinunter. Nur noch 1,7 Punkte fehlen Japan dadurch noch in Richtung Polen.
Polen
 
Aleksander Zniszczol war in den Trainings immer weit vorne dabei und auch jetzt kommt er auf eine ansehnliche Weite, die viel wert sein könnte. Mit 214,5 Metern und vielen Pluspunkten für den Wind hält sich Polen sicherlich im Rennen um die Podestplätze.
Schweiz
 
Remo Imhof muss sich jetzt auch bei viel Rückenwind beweisen. Was kann er da rausholen? Leider nicht viel. Imhof möchte am Schanzentisch viel zu viel und dann geht der Flug überhaupt nicht auf. Bei der Ausfahrt nach 186 Metern gibt es zudem den Griff in den Schnee, wodurch auch die Noten niedrig ausfallen. Einzig Frankreich bleibt dadurch hinter dem Swiss-Duo.
Italien
 
Giovanni Bresadola dürfte sich hingegen ärgern, dass er nicht schon vor ein paar Minuten an der Reihe war. Der 23-Jährige bekommt es jetzt wieder mit viel Rückenwind zu tun und kann dann nicht mehr als 193 Meter abliefern. Italien ordnet sich so hinter Finnland und den USA ein.
Finnland
 
Kann auch Niko Kytösaho mitgehen? Die Bedingungen sind wieder etwas schwieriger mit mehr Rückenwind, der Flug passt bei dem Fliegertypen aus Finnland aber trotzdem zusammen und mit 211 Metern stimmt auch bei ihm die Laune im Schanzenauslauf. Damit bleibt das finnische Duo weiterhin vor den US-Boys.
USA
 
Erik Belshaw blickt auf gute Trainingsdurchgänge zurück. Kann er jetzt auch im Wettkampf mitmischen? Ja! Er kommt gut vom Schanzentisch weg, legt sich top über die Latten und mit 213,5 Metern sorgt er dafür, dass das junge US-Duo heute die Möglichkeiten auf ein gutes Ergebnis hat.
Ukraine
 
Yevhen Marusiak hat in der Vergangenheit immer wieder seine Flugqualitäten zeigen können und auch er kommt jetzt bei schönem Aufwind gut ins Fliegen. Nach 203,5 Metern ist die Laune im Auslauf gut und man kann sich mehr als deutlich vor Frankreich halten.
Frankreich
 
Nachdem die erste Gruppe mit Rückenwind gesprungen war, geht es bei Valentin Foubert in der zweiten Gruppe mit Aufwind los. Das kann er dann auch gleich einmal nutzen, um mit einem soliden Flug bis auf 204 Meter zu gehen. Den heißt es jetzt, mitzunehmen.
Österreich
 
Auch Michael Hayböck kann die Slowenen ganz vorne nicht gefährden. Bei sehr guten Bedingungen kommt er bei 210,5 Metern zur Landung. Die Noten sind gut, aber die Pluspunkte für den Wind zu gering, um sich damit weit vorne wiederzufinden. Österreich hat 24,1 Punkte Rückstand nach Slowenien und liegt nach der ersten Gruppe auf Platz fünf.
Deutschland
 
Wie startet Deutschland in den Wettkampf? Pius Paschke möchte nach guten Trainings zu viel und wirkt etwas verkrampft am Schanzentisch. Dadurch fehlt dann anders als bei Zajc zuvor die Höhe und nach 206,5 Metern ist dann schon wieder Schluss. Deutschland fehlen schon 26 Punkte zu Slowenien.
Slowenien
 
Timi Zajc aber hebt das Ganze jetzt in einen ganz anderen Bereich! Der 23-Jährige kommt richtig hoch vom Schanzentisch weg, kommt mit einer guten Höhe den Hang hinunter und zieht seinen Flug bis auf 223 Meter hinunter. Die Noten sind auch top und es geht mit 12,6 Punkten Vorsprung an die erste Position. Nun wird es spannend, was Deutschland und Österreich folgen lassen können.
Norwegen
 
In den Trainings lief es für Kristoffer Eriksen Sundal richtig gut, allerdings hatte er dort jeweils starken Aufwind. Wie kommt er jetzt bei viel Rückenwind zurecht? Ordentlich. Auch wenn der Absprung nicht passt, kommt er noch auf 208 Meter und kann sich durch die Noten und viele Pluspunkte mit 4,5 Punkten Rückstand auf den zweiten Platz setzen.
Japan
 
Ren Nikaido vermasselt es am Absprung und nachdem das Timing nicht passt, geht der ganze Druck ins Leere und die Geschwindigkeit für den Flug geht flöten. Er holt mit 205,5 Metern noch einiges drauf, dürfte sich aber sicherlich mehr erwartet haben.
Polen
 
Piotr Zyla ballt die Faust im Auslauf! Der inzwischen 37-jährige Routiniert zeigt, dass es richtig weit gehen kann und eröffnet für seine Mannschaft mit einem Satz auf 212 Meter, womit man sich zehn Zähler vor Italien setzen kann.
Schweiz
 
Für das Duo aus der Schweiz geht es hingegen mit einem durchwachsenen Flug los. Gregor Deschwanden hat am Schanzentisch seine Schwierigkeiten, kommt nicht wirklich vom Aufsprunghang weg und nach nur 191,5 Metern geht es schon jetzt weit hinter dem derzeit führenden Team zurück.
Italien
 
Bisher sind die Winde in Oberstdorf stabil und es scheint, als hätten sich die Bedingungen zum Training beruhigt. Alex Insam nutzt das aus und auch für ihn startet der Wettkampf mit einer tollen Weite über die 200 Meter. 208 Meter bringen sein Duo an die erste Position.
Finnland
 
Eetu Nousiainen ist der erste Athlet, der die 200 Meter knacken kann. Für den Rückenwind gibt es noch etwas dazu und so kann sich sein Team zunächst einmal knapp vor das US-Duo schieben.
USA
 
Tate Frantz blickt auf schwierige Wochen zurück und sowohl bei der Junioren-WM als auch nach einem guten Training in Sapporo kosteten Disqualifikationen gute Ergebnisse. Entsprechend dürfte er seinen Anzug zweimal überprüft haben. Gut läuft es aber auch bei ihm und er kann ebenfalls einen weiten Sprung in den Schnee setzten, womit sein Team mit 15,5 Punkten an der Ukraine vorbeigeht.
Ukraine
 
Vitaliy Kalinichenko macht sich als nächster Starter auf und für ihn passt es schon deutlich besser zusammen. Obwohl er sein Timing am Tisch nicht sauber erwischt, kann er trotzdem noch gute 193,5 Meter in den Anlauf setzen.
Frankreich
 
Jules Chervet macht für das französische Duo den Anfang und eröffnet bei starkem Rückenwind den Wettkampf. Mit technischen Problemen geht es für ihn allerdings nicht weiter als 149,5 Meter.
Was geht für die Schweiz?
 
Für das Duo aus der Schweiz dürfte es heute vor allem darum gehen, sich auf die einzelnen Flüge zu konzentrieren und vielleicht ein Ergebnis unter den Top 7 zu erreichen. Nominiert wurden in ihren Reihen Gregor Deschwanden und Remo Imhof.
Das ÖSV-Duo
 
Das Team aus Österreich setzt auf der ersten Position auf Michael Hayböck. Neben ihm ist wenig überraschend Stefan Kraft am Anlauf, auch wenn es in seinem ersten Trainingssprung alles andere als optimal lief.
Das deutsche Duo
 
Das deutsche Duo ist heute neben dem stabilsten Athleten der Saison, Andreas Wellinger, mit Pius Paschke am Anlauf. Der konnte sich in den beiden Trainings durch stabile Flüge hervortun.
Zwölf Teams am Start
 
Am Start sind bei der ersten Ausführung eines Super-Team-Wettkampfes von einer Skiflugschanze insgesamt zwölf Mannschaften. Ursprünglich wollte auch Tschechien ein Team stellen, nach dem Sturz von Holub und dem Rückzug von Rydl fehlt ihnen aber ein zweiter Mann. Alle Mannschaften werden entsprechend auch in beiden Durchgänsten starten. Die Favoriten dürfen sich aber auf die Topnationen im Skisprungzirkus Norwegen, Slowenien, Deutschland und Österreich begrenzen.
Bedingungen bleiben schwierig
 
Auch heute bleiben die Bedingungen in Oberstdorf durchaus eine Herausforderung. Die beiden Trainingsdurchgänge, die unmittelbar vor dem Teamwettkampf stattfanden, waren von vielen Gateverkürzungen und wechselnden Winden gekennzeichnet. Im ersten Training gab es zudem einen schweren Sturz des Tschechen Benedikt Holub, der kurz nach dem Schanzentisch die Kontrolle über seinen Sprung verloren hatte. Der junge Athlet konnte den Anlauf alleine wieder verlassen. Kurz darauf zog sein Teamkollege Radek Rydl, der bereits oben am Schanzenturm gestanden hatte, seine Teilnahme zurück.
Quali-Absage sorgt für Programmänderung
 
Nachdem am Freitag wegen eines Sturmtiefs das Training und die Qualifikation nicht gesprungen werden konnten, wurde das Programm für den heutigen Samstag in Oberstdorf noch einmal angepasst. Das Super-Team wird später als ursprünglich geplant um 16:30 Uhr beginnen. Darüber hinaus hat man entschieden, nur zwei anstelle von drei Durchgängen zu absolvieren.
Herzlich willkommen!
 
Hallo und herzlich willkommen zum Super-Team-Springen der Männer aus Oberstdorf! Rechtzeitig vor dem Start des Springens beginnt der Liveticker.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Punkte
1
Daniel Huber
487.7
2
Domen Prevc
444.3
3
Aleksander Zniszczol
438.1
4
Stefan Kraft
436.4
5
Piotr Zyla
424.9
6
Peter Prevc
422.4
7
Robert Johansson
415.8
8
Johann Andre Forfang
414.0
9
Marius Lindvik
413.8
10
Lovro Kos
409.0
11
Daniel Tschofenig
407.7
12
Manuel Fettner
402.4
13
Pius Paschke
398.7
14
Andreas Wellinger
396.9
15
Michael Hayböck
394.4
16
Kamil Stoch
392.8
17
Erik Belshaw
389.8
18
Alex Insam
387.7
19
Ren Nikaido
387.0
20
Ryoyu Kobayashi
386.6
21
Gregor Deschwanden
376.0
22
Karl Geiger
375.8
23
Junshiro Kobayashi
362.7
24
Benjamin Östvold
360.7
25
Anze Lanisek
352.8
26
Niko Kytösaho
328.9
27
Stephan Leyhe
313.8
28
Antti Aalto
297.2
29
Dawid Kubacki
294.3