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Live-Ticker Wintersport Skispringen in Lillehammer, 02.12.2023

Skispringen Live-Ticker

Lillehammer, Norwegen 02.12.2023, 16:10 Uhr
Einzelspringen Normalschanze
1. DG 2. DG Gesamt Beendet
Pos.
Name
 
 
 
Punkte gesamt
1.
Stefan Kraft
 
 
 
296.7 
2.
Andreas Wellinger
 
 
 
291.7 
3.
Daniel Tschofenig
 
 
 
287.3 
4.
Karl Geiger
 
 
 
284.6 
5.
Manuel Fettner
 
 
 
283.8 
6.
Pius Paschke
 
 
 
283.5 
7.
Jan Hörl
 
 
 
282.0 
8.
Anze Lanisek
 
 
 
278.8 
9.
Stephan Leyhe
 
 
 
278.3 
10.
Marius Lindvik
 
 
 
275.8 
11.
Gregor Deschwanden
 
 
 
270.7 
12.
Ryoyu Kobayashi
 
 
 
269.7 
13.
Michael Hayböck
 
 
 
269.2 
14.
Vladimir Zografski
 
 
 
268.7 
15.
Halvor Egner Granerud
 
 
 
268.3 
16.
Kristoffer Eriksen Sundal
 
 
 
268.0 
17.
Johann Andre Forfang
 
 
 
267.9 
18.
Timi Zajc
 
 
 
265.0 
19.
Peter Prevc
 
 
 
264.7 
20.
Philipp Raimund
 
 
 
264.6 
21.
Junshiro Kobayashi
 
 
 
260.8 
22.
Daniel Huber
 
 
 
258.8 
23.
Pawel Wasek
 
 
 
258.4 
24.
Piotr Zyla
 
 
 
257.7 
25.
Killian Peier
 
 
 
254.6 
26.
Martin Hamann
 
 
 
252.9 
27.
Andrew Urlaub
 
 
 
250.1 
28.
Kamil Stoch
 
 
 
246.8 
29.
Remo Imhof
 
 
 
244.0 
30.
Niko Kytösaho
 
 
 
242.0 
Letzte Aktualisierung: 01:54:21
Auf Wiedersehen!
 
Wir verabschieden uns vom ersten Wettkampf der Skispringer in Lillehammer. Weiter geht es am morgigen Sonntag dann auf der Großschanze nebenan. Wir sind wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Samstagabend!
Deschwanden verpasst Top Ten knapp
 
Nur knapp an den Top Ten gescheitert war Gregor Deschwanden. Für den Schweizer reichte es heute für Platz elf. Killian Peier landete auf dem 25. Platz ebenfalls in den Punkten und auch Remo Imhof (29.) war unter den besten 30 vertreten. Einzig Simon Ammann schied bereits nach einem Sprung aus.
Vier Deutsche in den Top Ten
 
Im deutschen Team verpasste Karl Geiger nur knapp das Podest und wird hinter Wellinger der zweitstärkste DSV-Starter. Pius Paschke bestätigt seine Form auf dem sechsten Platz und auch für Stephan Leyhe geht es mit Platz neun wieder in die Top Ten. Keinen optimalen Tag erwischte Philipp Raimund als 20. und auch Martin Hamann (26.) dürfte am Sonntag auf einen besseren Wettkampf hoffen.
Fettner stark verbessert
 
Nachdem Manuel Fettner sich in Ruka unter Wert geschlagen hatte, konnte sich der Routinier der Österreicher heute zurückmelden und mit zwei guten Sprüngen beendet er den Tag in Lillehammer auf Platz fünf. Jan Hörl rangiert auf Platz sieben ebenfalls in den Top Ten. Einzig Michael Hayböck dürfte sich auf Platz 13 sicherlich noch mehr erhofft haben. Daniel Huber landet bei seinem Comeback auf Position 22.
Österreich und Deutschland vorne weg
 
Das Bild von Ruka wiederholt sich auch im ersten Wettkampf von Lillehammer und Deutschland und Österreich kontrollieren die vorderen Plätze in der Ergebnisliste. Sieger ist einmal mehr Stefan Kraft, der sich mit 104 und 92,5 Metern gegen Andreas Wellinger durchsetzt. Dritter wird Daniel Tschofenig. Auch die Positionen vier bis sieben werden von Athleten aus Deutschland und Österreich besetzt.
Stefan Kraft (AUT)
 
89,5 Meter braucht Stefan Kraft nur, um sich den nächsten Sieg zu sichern. Eine Weite, die auch bei viel Rückenwind für den Österreicher kein Problem ist. Souverän geht es auf 92,5 Meter runter und zum dritten Sieg im dritten Springen. Fünf Punkte trennen ihn am Ende von Wellinger.
Andreas Wellinger (GER)
 
Der Rückenwind pfeift zum Ende des Durchgangs noch mal richtig rein und es geht für Andreas Wellinger jetzt erst einmal wieder runter vom Startbalken. Schließlich geht es ein Gate nach oben. Ein kleiner Nachteil, denn den starken Rückenwind gleicht das kaum aus. 90,5 Meter müsste Wellinger erreichen. Gelingt ihm das bei diesen Verhältnissen? Locker. Trotz Fehler geht es bis auf 92 Meter hinunter und in Führung.
Pius Paschke (GER)
 
Richtig viel Rückenwind jetzt für Pius Paschke! Was kann er da noch rausholen? Nach einem kleinen Fehler am Absprung geht es auf 90 Meter hinunter. Die Noten sind gut, aber für die Spitze und das erneute Podest reicht es nicht.
Manuel Fettner (AUT)
 
Manuel Fettner hatte im ersten Durchgang gute Verhältnisse erwischt, jetzt aber bestätigt er seine Leistung auch bei schwierigen Bedingungen. Bei viel Rückenwind sind seine 92,5 Meter so schlecht nicht. Er wird nur wenige Plätze liegenlassen.
Daniel Tschofenig (AUT)
 
Der Rückenwind nimmt jetzt wieder zu und so sind die 94 Meter von Daniel Tschofenig mehr wert, als es zunächst den Anschein hat. Er kann durch die höheren Windpunkte und dem Vorsprung aus dem ersten Durchgang die Führung übernehmen.
Marius Lindvik (NOR)
 
Bislang hat unter den Top Ten niemand so richtig ausgelassen, umso mehr dürfte sich Marius Lindvik ärgern. Mit 91 Metern geht es für ihn sicherlich noch einige Positionen nach hinten.
Karl Geiger (GER)
 
Karl Geiger ballt die Faust im Auslauf! Der Deutsche zeigt sich zu Ruka noch einmal verbessert, liegt viel besser in der Luft und übernimmt nach 96,5 Metern die Führung.
Anze Lanisek (SLO)
 
Anze Lanisek kann mit 93,5 Metern weitenmäßig nicht ganz mithalten, bekommt aber mehr Punkte in der Windkompensation. Hörl bleibt vor ihm, Leyhe aber kann der Slowene abfangen.
Jan Hörl (AUT)
 
Jan Hörl lässt sich davon nicht beeindrucken und auch bei ihm läuft es im zweiten Sprung richtig gut! Mit 96,5 Metern setzt sich Hörl um 3,7 Punkte vor Leyhe.
Stephan Leyhe (GER)
 
Noch zehn Athleten stehen oben. Den Anfang macht mit Stephan Leyhe einer der deutschen Starter. Und der sorgt jetzt für den erneuten Führungswechsel! Die Übergänge laufen flüssig und nach 94,5 Metern kann er sich um 7,6 Punkte absetzen. Jetzt wird es spannend, was die Konkurrenten abliefern.
Gregor Deschwanden (SUI)
 
Kann Gregor Deschwanden jetzt für den erneuten Führungswechsel sorgen? Er kommt super vom Tisch weg, leistet sich dann aber einen kleinen Fehler im Flug, der ein paar Meter kostet. Die 92,5 Meter reichen aber dennoch und es geht mit einem Punkt Vorsprung in Führung! Deschwanden kommentiert das mit einem ´Ja!´ und wird gute Punkte mitnehmen können.
Ryoyu Kobayashi (JPN)
 
Es bleibt richtig eng! Ryoyu Kobayashi sorgt zwar für den erneuten Führungswechsel, aber auch er kann sich nicht deutlich absetzen. Nach seinen 94 Metern liegen nur 0,5 Zähler zwischen ihm und Hayböck.
Michael Hayböck (AUT)
 
Es geht aktuell eng zu in Lillehammer und nur Kleinigkeiten machen den Unterschied. Bei Michael Hayböck gibt es nach 94 Metern dank guter Noten die knappe Spitze. 0,5 Punkte nimmt er Zografski ab.
Timi Zajc (SLO)
 
Timi Zajc müsste auch in diesem Bereich springen, um sich noch vorzuarbeiten, gelingen tut ihm das aber nicht und nach 92,5 Metern geht es auch bei ihm zurück.
Johann Andre Forfang (NOR)
 
Johann Andre Forfang liefert einen sauberen Sprung ab und nimmt Vorsprung aus dem ersten Sprung mit. Reichen die 94 Meter für die erste Position? Knapp nicht! Mit 0,8 Punkten Rückstand zu Zografski fällt er auf Platz vier zurück.
Philipp Raimund (GER)
 
Philipp Raimund war nach seinem 1. Durchgang nicht zufrieden und ein Fehler kostete ihm einige Meter. Kann er es jetzt besser machen? Leider nicht. Der Sprung läuft wieder nicht gut durch und im Auslauf überwiegt der Frust bei dem 23-Jährigen. Nach 92 Metern wird es wohl keine Aufholjagd werden.
Junshiro Kobayashi (JPN)
 
Junshiro Kobayashi kann den Aufschwung aus seinem ersten Versuch nicht nutzen und auch bei ihm wird es nach 90,5 Metern weit nach hinten zurückgehen.
Pawel Wasek (POL)
 
Pawel Wasek wird durchgereicht werden. Ab Absprung passt noch alles, dann aber ist der junge Pole viel zu passiv unterwegs, macht keinen Druck und nach 90,5 Metern ist schon Schluss.
Peter Prevc (SLO)
 
Peter Prevc war nach seinem ersten Sprung nicht glücklich, jetzt kommt der Routinier viel besser in seine Flughaltung hinein und kann den Sprung zumindest bis auf 93 Meter runterbringen.
Kristoffer Eriksen Sundal (NOR)
 
97 Meter bräuchte Kristoffer Eriksen Sundal, um die Führung von Zografski zu übernehmen. Eine Weite, an der sich der 22-Jährige die Zähne ausbeißt. Nach 94,5 Metern und ordentlichen Noten kann er aber zufrieden sein, denn es gelingt die Steigerung zum ersten Sprung.
Killian Peier (SUI)
 
Killian Peier war auch einer derer, die im 1. Durchgang von guten Bedingungen profitiert hatten. Jetzt muss auch er sich mit weniger abspeisen lassen. Nach 92,5 Metern im ersten Sprung geht es für ihn jetzt bis auf 87,5 Meter hinunter und einige Plätze nach hinten zurück.
Kamil Stoch (POL)
 
Es ist wie verhext bei Kamil Stoch. Der 36-Jährige tut alles, kommt aber einfach nicht auf die Weite. Nach 85 Metern und niedrigen Noten geht es weit nach hinten für den polnischen Routinier.
Daniel Huber (AUT)
 
Mit Daniel Huber ist der erste österreichische Athlet an der Reihe. Im ersten Durchgang konnte er sich nach der langen Verletzungspause gut aus der Affäre ziehen, jetzt geht es mit 90,5 Metern auf eine kürzere Weite für ihn. Zografski und Granerud holen eine weitere Position auf.
Piotr Zyla (POL)
 
Jetzt geht es eine Luke nach unten, denn der Rückenwind hat sich jetzt doch deutlich beruhigt. Piotr Zyla ist der Erste, der mit weniger Anlauf zurechtkommen muss und landet bei 93 Metern.
Vladimir Zografski (BUL)
 
Vladimir Zografski hatte im ersten Sprung Pech mit den Bedingungen, jetzt erwischt er es besser und es geht direkt dahin! Nach 99 Metern geht der Einzelkämpfer aus Bulgarien knapp an Granerud vorbei.
Halvor Egner Granerud (NOR)
 
Halvor Egner Granerud geht mit viel Frust im Bauch in einen Sprung hinein und dieses Mal scheint es sich besser auszugehen für den Norweger! Er kommt deutlich besser ins Fliegen und knallt die 98,5 Meter in den Schnee. Erst einmal geht es souverän in Führung, doch wie weit geht es noch nach vorne?
Andrew Urlaub (USA)
 
Andrew Urlaub zeigt sich auch verbessert und es geht bis auf 90 Meter hinunter.
Martin Hamann (GER)
 
Es geht doch, wird sich Martin Hamann dauern. Er kommt viel besser in seinen Sprung hinein, liegt viel lockerer über seinen Ski und kann die 92,5 Meter in den Schnee stellen. Damit sollte es doch noch mal ein paar Ränge nach vorne gehen.
Niko Kytösaho (FIN)
 
Niko Kytösaho wertet den Sprung des Schweizers dann auch gleich auf, denn auch bei ihm geht es mit 86,5 Metern nicht weiter. Kytösaho fällt zwei Punkte hinter Imhof zurück.
Remo Imhof (SUI)
 
Remo Imhof hatte den 1. Durchgang eröffnet und auch jetzt in der Schweizer derjenige, der als Erster über die Schanze geht. Bei schwierigeren Bedingungen als vorhin schlägt er sich wieder gut und kommt jetzt auf 87 Meter.
Finale um 17:24 Uhr
 
Weiter geht es in Lillehammer um 17:24 Uhr mit dem Finale der besten 30 Athleten. Als Erster Starter wird auch dann wieder Remo Imhof an der Reihe sein.
Nur Ammann fliegt raus
 
Bei den Schweizern muss einzig Simon Ammann bereits die Segel streichen. Im Finale dabei sind Gregor Deschwanden (11.), Kilian Peier (21.) und Remo Imhof (30.).
Drei Österreicher in den Top 6
 
Auch bei den Österreicherin sieht es zur Halbzeit gut aus. Manuel Fettner liegt nach einem Sprung auf dem vierten Platz, während Daniel Tschofenig guter Fünfter ist. Jan Hörl folgt auf dem neunten Platz. Michael Hayböck rangiert auf dem 13. Platz und auch bei Daniel Huber geht es bei seiner Rückkehr direkt in die Top 30.
DSV-Athleten wieder gut dabei
 
Die deutschen Springer zeigten sich in Lillehammer wieder in einer guten Verfassung und neben Wellinger und Paschke liegen auch Karl Geiger (7.) sowie Stephan Leyhe (9.) in den Top Ten. Nicht ganz zufrieden dürfte Philipp Raimund sein, der auf dem 16. Platz liegt. Martin Hamann hatte ebenfalls noch Luft nach oben und wird den 2. Durchgang von Position 28 in Angriff nehmen.
Kraft führt zur Halbzeit
 
Stefan Kraft ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden und der Österreicher konnte sich nach dem 1. Durchgang in Lillehammer souverän durchsetzen. Mit 104 Metern liegt Kraft mit 6,8 Punkten vor Andreas Wellinger aus dem DSV-Team. Pius Paschke folgt auf dem dritten Platz.
Stefan Kraft (AUT)
 
Der österreichische Cheftrainer bleibt in Luke 5 und aus der geht es für Stefan Kraft bei wenig Rückenwind jetzt aber mal so richtig dahin! Kraft zeigt, dass er derzeit derjenige ist, den es zu schlagen gilt und setzt nach 104 Metern butterweich den Telemark in den Schnee. Dafür gibt es dann zurecht dreimal die 19.5 in der Haltung und die Führung nach dem ersten Durchgang.
Pius Paschke (GER)
 
Auch Pius Paschke schlägt zu! Er kommt ebenfalls auf die 99 Meter und unterliegt am Ende nur aufgrund weniger Pluspunkte in der Windkompensation.
Andreas Wellinger (GER)
 
Andreas Wellinger hat sich in Lillehammer bislang mit starken Sprüngen gezeigt und auch im Wettkampf lässt der DSV-Springer nicht aus! Von oben bis unten passt bei ihm alles zusammen und auch in der Haltung gibt es Topwerte. Wellinger setzt sich mit 5,2 Punkten Vorsprung in Führung.
Jan Hörl (AUT)
 
Vor Jan Hörl entscheidet sich die Jury ein Gate nach unten zu gehen, denn der Wind schläft jetzt wieder ein wenig ein. Bei Hörl geht es daraus bis auf 97 Meter hinunter und er sammelt mit 138,4 Punkten am Ende genauso viele Zähler wie Leyhe.
Stephan Leyhe (GER)
 
Stephan Leyhe kommt ebenfalls auf eine gute Weite von 98 Meter, bekommt aber weniger Pluspunkte für die Windkompensation und landet so auf Platz Sechs. Die Abstände sind aber gering: Nur vier Punkte trennen Leyhe vom Führenden.
Daniel Tschofenig (AUT)
 
Daniel Tschofenig macht sich als nächster Springer auf. Wie läuft es bei ihm? Richtig gut! Tschofenig lässt sich von den Verhältnissen nicht beeindrucken, kommt super in sein Sprungsystem hinein und geht bis auf 97,5 Meter. Nur ganz knapp bleibt er hinter Fettner zurück. Es gibt eine österreichische Doppelführung!
Timi Zajc (SLO)
 
Im Probedurchgang war Timi Zajc ordentlich dabei, jetzt schleichen sich ein paar Fehler ein und es fehlt ihm ein bisschen an Lockerheit. Bei 95,5 Metern ist für ihn Schluss. Die Noten sind gut, aber nicht sehr gut und so wird es auch bei ihm heute wohl nicht um Plätze ganz vorne gehen.
Peter Prevc (SLO)
 
Peter Prevc wird sich auch hinter dem Österreicher einfinden müssen und darauf hoffen, dass er im 2. Durchgang noch einmal einige Positionen aufholen kann. Nach 93,5 Metern geht es für ihn zur Landung.
Ryoyu Kobayashi (JPN)
 
Ryoyu Kobayashi springt auf die gleiche Weite, kann sich aber durch bessere Noten vor Hayböck setzen. 9,1 Punkte beträgt sein Abstand zu Fettner, der weiterhin das Feld anführt.
Michael Hayböck (AUT)
 
Michael Hayböck zeigt sich nach seinem Sprung unzufrieden im Anlauf und es ist ihm anzusehen, dass er da noch deutlich mehr gewollt hätte. Nach 94,5 Metern ist aber auch er in einem Bereich, aus dem sich gleich noch was machen lässt.
Philipp Raimund (GER)
 
In den Sprung des nächsten Deutschen schleichen sich einige Fehler ein und so sind die 95 Meter dann doch noch was wert. Im Finale kommt er zu einer weiteren Chance.
Karl Geiger (GER)
 
Karl Geiger ist hier der Schanzenrekordhalter und zeigt jetzt, dass ihm diese Schanze ganz besonders liegt! Mit 97 Metern geht es auf eine richtig gute Weite und er bringt sich mit 2,7 Punkten Rückstand und Platz drei in Schlagdistanz.
Halvor Egner Granerud (NOR)
 
Halvor Egner Granerud hat noch nicht die Gelassenheit des letzten Winters und ist weiterhin auf der Suche nach seinem perfekten Sprunggefühl. Dadurch verschenkt er an Weite und nach 90,5 Metern wird er früh wieder an der Reihe sein, wenn es in den Finaldurchgang geht.
Anze Lanisek (SLO)
 
Was kann Anze Lanisek bei den Bedingungen abliefern? Einen ordentlichen Sprung. Mit 94 Metern hat auch er sich eine gute Ausgangslage für den 2. Durchgang erarbeitet.
Martin Hamann (GER)
 
Martin Hamann dürfte sich freuen, wenn es morgen auf die Großschanze geht, denn die kleine Anlage ist nicht ganz sein Ding. Mit 90 Metern kann er sich aber immerhin gerade noch in das Finale der besten 30 retten und wird zu einem zweiten Versuch kommen.
Gregor Deschwanden (SUI)
 
Ganz starke Sprung! Gregor Deschwanden hat es auch schwierig, zeigt aber, dass mit viel Vertrauen und viel Power am Absprung dennoch was gehen kann. Mit 96 Metern zeigt er einen richtig guten Versuch und nimmt auch in der Haltung gute Werte mit. Er setzt sich auf den vierten Platz.
Antti Aalto (FIN)
 
Momentan haben es die Starter nicht einfach und reihenweise gibt es jetzt bei viel Rückenwind kurze Sprünge. Mit 86,5 Metern kann auch Aalto nicht mehr viel ausrichten.
Dawid Kubacki (POL)
 
Dawid Kubacki ärgert sich auch bei der Ausfahrt, denn mit 87 Metern ist auch für ihn die Teilnahme am Finale alles andere als sicher.
Daniel-Andre Tande (NOR)
 
Den ganzen Tag waren die Bedingungen in Lillehammer gut, jetzt erwischen die Skispringer eine zähe Phase. Daniel-Andre Tande muss auch warten, bevor er los darf. Aber auch er hat dann kaum eine Möglichkeit auf Höhe zu kommen. Bei im Schnitt 2 m/s Rückenwind wird er gnadenlos auf den Hang gedrückt und da helfen dann auch die 23 Pluspunkte nicht viel. Tande ist entsprechend angefressen, als er den Auslauf verlässt.
Niko Kytösaho (FIN)
 
Jetzt darf Niko Kytösaho dann endlich los. Doch bei viel Rückenwind nutzt dann auch die Luke mehr nicht viel und er landet bereits nach 88,5 Metern.
Niko Kytösaho (FIN)
 
Die Bedingungen in Lillehammer sind jetzt wechselhafter geworden und so heißt es, wieder warten. Diesmal ist Niko Kytösaho der Leidtragende, denn bei knackigen Minusgraden möchte jetzt eigentlich niemand zu lange am Schanzenturm stehen.
Vladimir Zografski (BUL)
 
Vladimir Zografski konnte im Sommer mit starken Leistungen überzeugen und auch in der Quali lief es gut für ihn. Was kann er jetzt bei schwierigen Windbedingungen abliefern? Er versucht, alles rauszuholen, muss aber auch schon bei 91,5 Metern landen. Da helfen dann auch die vielen Pluspunkte nicht mehr viel. Er muss zittern, ob er in das Finale kommt.
Kristoffer Eriksen Sundal (NOR)
 
Kristoffer Eriksen Sundal zeigt sich bei seiner Ausfahrt unzufrieden, schafft es aber zumindest auf 91 Meter und ist damit sicher im 2. Durchgang dabei.
Piotr Zyla (POL)
 
Piotr Zyla ist eigentlich einer derjenigen, die auf kleinen Schanzen immer stark sind. In dieser Saison aber passt es einfach noch nicht zusammen. Er braucht nach dem Schanzentisch viel zu lange, bis er in der passenden Sprungposition ist und verliert dadurch viel an Weite. Mit 90 Metern könnte es aber dennoch gerade noch in das Finale gehen.
Marius Lindvik (NOR)
 
Stöckl ist bereits wieder im Einsatz und auch dieses Mal muss er seinen Schützling erst wieder vom Balken schicken, bevor es die Freigabe geben kann. Die Bedingungen sind nicht einfach und dafür kann er mit 97 Metern dann eine ordentliche Weite hinstellen. Nur 1,6 Punkte bleibt Lindvik hinter Fettner zurück.
Artti Aigro (EST)
 
Für Artti Aigro hat es jetzt nicht einfach. Der Wind war außerhalb des Korridors und so muss der Este, der ab dieser Saison gemeinsam mit den Norwegern unterwegs ist, erst einmal wieder runter vom Balken. Auch beim zweiten Versuch kann Trainer Stöckl keine Freigabe geben. Schließlich geht es wieder ein Gate nach oben und dieses Mal springt die Ampel auf Grün. Was kann Aigro noch rausbringen? Nicht viel. Die lange Wartezeit macht sich bemerkbar und er kommt nicht weiter als 85 Meter.
Manuel Fettner (AUT)
 
Manuel Fettner war in der Qualifikation hinter seinen Möglichkeiten geblieben. Jetzt zeigt er sich verbessert und kann 98 Meter hinbrettern, die ihm die Führung einbringen und das mit zehn Punkten Vorsprung sogar deutlich.
Simon Ammann (SUI)
 
Der Sprung war nichts! Simon Ammann hat am Absprung keinen Rhythmus, hat dann auch im Sprung viel zu tun und wird sich nach 86 Metern vom Finale verabschieden müssen. Sein Aus bedeutet gleichzeitig, dass Peier sicher durch ist.
Johann Andre Forfang (NOR)
 
Johann Andre Forfang zeigt sich nach seinem Sprung zufrieden und lächelt in die Kameras. Mit 93 Metern kann er durch die Pluspunkte für das geringere Gate jetzt knapp die Führung im Klassement übernehmen.
Ren Nikaido (JPN)
 
Ren Nikaido hat auf den ersten Metern auch so seine Schwierigkeiten, liefert einen unruhigen Sprung ab und kann eigentlich auch schon einen Strich unter den heutigen Tag ziehen.
Andrea Campregher (ITA)
 
Andrea Campregher konnte in Ruka bereits mit vereinzelt guten Sprüngen überzeugen. Auf der kleinen Schanze hat er doch größere Probleme und muss früh wieder zur Landung kommen. Nach 85,5 Metern wird er den Finaldurchgang nicht sehen, während Junshiro Kobayashi als Erster sein Ticket für den 2. Durchgang zieht.
Alex Insam (ITA)
 
Alex Insam muss auch schon vor dem K-Punkt die Segel streichen. Nachdem vor wenigen Athleten noch fast Windstille herrschte, ist jetzt der Rückenwind wieder mehr reingezogen.
Ziga Jelar (SLO)
 
Ziga Jelar ist der nächste Athlet, der nicht das erreichen kann, was er sich eigentlich vorgenommen hat. Nach 89,5 Metern wird sich auch für ihn der Rest des Durchgangs in eine Zitterpartie verwandeln.
Giovanni Bresadola (ITA)
 
Ganz anders läuft es für Giovanni Bresadola! Der Italiener übertreibt es vom Schanzentisch weg, möchte eine große Weite erzwingen, doch das geht nach hinten los. Nach 89,5 Metern dürfte es wohl nichts werden mit einem weiteren Sprung.
Pawel Wasek (POL)
 
Pawel Wasek macht seine Sache besser. Er kommt gut vom Schanzentisch weg, erreicht eine gute Höhe und leistet sich im Flug nur wenige Fehler. Bei 95 Metern gibt es die Landung, die ohne Wackler auskommt und daher hohe Noten einbringt. Mit nur 0,4 Punkten bleibt Wasek hinter Kobayashi zurück.
Fatih Arda Ipcioglu (TUR)
 
Fatih Arda Ipcioglu wird auch noch abwarten müssen, ob er heute Weltcup-Punkte mitnehmen kann. Mit 92 Metern und keinen optimalen Noten sortiert sich der Türke noch hinter Villumstad ein.
Fredrik Villumstad (NOR)
 
Fredrik Villumstad hat sich über den Continentalcup empfohlen und muss jetzt mit einer Luke weniger losfahren. Schmecken tut dem Norweger das nicht und mit 92 Metern blickt er verhalten in die Kameras. Auch wenn er die großen Schanzen mehr mag, dürften die Ansprüche höher sein.
Aleksander Zniszczol (POL)
 
Bei Aleksander Zniszczol wird es hingegen wohl nicht reichen mit dem Sprung in das Finale. Nur 92 Meter werden es bei ihm bei fast Windstille. Zu wenig, um sich vorne reinzusetzen.
Daniel Huber (AUT)
 
Die Trainer sind zufrieden und auch Daniel Huber kann es sein. Bei seinem Verletzungscomeback liefert er für sich persönlich einen guten Sprung ab. Für was die 96,5 Meter reichen, wird sich dann im Verlauf der nächsten Athleten zeigen.
Valentin Foubert (FRA)
 
Bei Valentin Foubert heißt es, einen Haken hinter den heutigen Tag zu setzen. Er kommt viel zu steil vom Tisch weg, bremst sich dadurch aus und landet schon vor dem K-Punkt.
Kamil Stoch (POL)
 
Kamil Stoch erlebte einen schwierigen Start in die Saison und muss jetzt die Ruhe bewahren, um wieder in Tritt zu kommen. Mit 95,5 Metern zeigt er, dass es in die richtige Richtung geht, muss aber aufgrund nur weniger Pluspunkte in der Windkompensation noch zittern, ob es sich ausgeht.
Yevhen Marusiak (UKR)
 
In der Luft sieht Yevhen Marusiak wieder gut aus, doch es scheint dem Youngster an der nötigen Absprungskraft und Dynamik zu fehlen, um wirklich alles rauszuholen. Mit 89,5 Metern ordnet er sich weit hinten ein und dürfte jetzt sehnsüchtig auf die Nachbarschanze blicken. Dort sollte es dann morgen besser laufen für den Fliegertypen.
Roman Koudelka (CZE)
 
Ganz anders sieht es bei Roman Koudelka aus, der auf den kleineren Schanzen immer wieder für bessere Ergebnis sorgen kann. Doch auch seine 91,5 Meter könnten am Ende zu wenig sein, um es weit nach vorne zu schaffen.
Eetu Nousiainen (FIN)
 
Eetu Nousiainen mag die kleinen Schanzen nicht so sehr und das sieht man auch in seinem Sprung, dem es an Energie fehlt. Nach 89,5 Metern wird es für ihn schwierig werden, einen Platz unter die besten 30 zu ergattern.
Killian Peier (SUI)
 
Killian Peier zeigt 92,5 Meter und setzt sich mit soliden Noten vorerst auf den zweiten Platz der Wertung. Reicht das schon für eine Teilnahme im Finale der besten 30?
Tomofumi Naito (JPN)
 
Aktuell geht es etwas zäher und über den K-Punkt geht es auch beim nächsten Sportler nicht. Tomofumi Naito erwischt seinen Absprung nicht sauber und kommt nicht so recht in seine Position. Früh gehen ihm die Meter verloren und nach 87 Metern und dem derzeit vorletzten Rang kann auch er sich schon auf die Großschanze vorbereiten.
Vitaliy Kalinichenko (UKR)
 
Vitaliy Kalinichenko ist in Lillehammer eingestiegen und eröffnet seinen Winter jetzt mit 82 Metern. Auch für ihn wird es somit keine Punkte am heutigen Tag geben.
Francesco Cecon (ITA)
 
Francesco Cecon hat nach dem Schanzentisch viel zu tun und bekommt seine Ski nicht in die Position, die er braucht, um weit zu segeln. Mit 85,5 Metern ist für ihn bereits klar, dass es nichts mit einem weiteren Sprung werden wird.
Andrew Urlaub (USA)
 
Andrew Urlaub ist der nächste Starter, der sich über die Schanze wagt. Bei ihm geht es ebenfalls über den K-Punkt der Anlage. Aber ob 91,5 Meter am Ende reichen, um das Finale zu erreichen, wird sich Verlauf des Durchgangs zeigen. Insbesondere um Platz 30 ist das Feld momentan sehr eng zusammen.
Junshiro Kobayashi (JPN)
 
Junshiro Kobayashi wartet in diesem Winter auch noch auf seine ersten Weltcuppunkte. Kann er die hier in Lillehammer endlich in seiner Liste schreiben? Mit 93 Metern könnte er Glück haben, dass es für das Finale reicht.
Remo Imhof (SUI)
 
Es ist angerichtet für den 1. Durchgang der Skispringer von der Normalschanze in Lillehammer. Bisher hat der Schweizer noch nicht zur Schanze gefunden und auch im Wettkampfsprung läuft es besser und er kann zumindest die 89 Meter runterstellen.
Hier wird gesprungen
 
Den ersten von zwei Weltcups in Lillehammer bestreiten die Athleten auf der kleineren der beiden Olympiaschanzen. Die Anlage besitzt eine Hillsize von 98 Metern und der K-Punkt liegt bei 90 Metern, Den Schanzenrekord hält seit nun knapp zehn Jahren Karl Geiger mit 107,5 Metern. Gesprungen wird auf der Normalschanze nur am Samstag. Am morgigen Sonntag zieht das Feld auf die benachbarte Großschanze um.
Wer kann noch mitmischen?
 
Deutschland und Österreich scheinen nach dem Trainingstag am Freitag auch in Lillehammer den Ton anzugeben. Vorne mitmischen tut aber auch Ryoyu Kobayashi aus der japanischen Mannschaft und auch Vladimir Zografski scheint sich auf der kleinen Schanze wohlzufühlen. Die Norweger konnten ihrerseits noch nicht die ganz weiten Sprünge auspacken und auch Polen tut sich weiterhin schwer.
Deschwaden führt Swiss-Quartett an
 
Im Team der Schweizer liegen die Hoffnungen auf ein gutes Ergebnis wieder auf Gregor Deschwanden. Dahinter klafft noch eine große Lücke und für Killian Peier, Simon Ammann und Remo Imhof könnte auf der kleinen Schanze bereits das Erreichen des Finaldurchgangs zur Hürde werden.
DSV-Team weiter gut aufgelegt
 
Das deutsche Team hatte in Finnland mit starken Sprüngen überzeugen können, aber auch in Lillehammer zeigt sich die Mannschaft gutaufgelegt und dürfte wieder mitmischen, wenn gleich die Podestplätze vergeben werden. Insbesondere Andreas Wellinger und Philipp Raimund scheint die Anlage in Lillehammer zu liegen, aber auch Stephan Leyhe, Pius Paschke und Karl Geiger zeigen sich in einer guten Verfassung. Martin Hamann scheint seinerseits die Top 20 anpeilen zu können.
Legt Kraft nach?
 
Beim Auftakt in die Saison konnte Stefan Kraft beide Wettkämpfe gewinnen und auch auf der Normalschanze in Lillehammer lief es bislang für den Österreicher nach Plan. In den Trainings war Kraft dabei und die Qualifikation am Freitag hatte Kraft ebenfalls gewinnen können. Ihre Leistungen aus Ruka ebenfalls bestätigten konnten Daniel Tschofenig, Jan Hörl sowie Michael Hayböck, die in den Top Ten gelandet waren. Manuel Fettner konnte seine Stärke auf Normalschanzen bislang in Lillehammer noch nicht ausspielen, schaffte die Quali aber locker. Zurück im Team ist nach schwierigen Monaten Daniel Huber. Der Salzburger hatte im letzten Winter mit schweren Knieproblemen und einer chronischen Hüftverletzung zu kämpfen, weshalb er sich zweimal einer Operation hatte unterziehen müssen.
Herzlich willkommen!
 
Hallo und herzlich willkommen zum Einzelspringen der Männer aus Lillehammer! Rechtzeitig vor dem Start des Springens beginnt der Liveticker.
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Pos.
Name
Punkte
1
Stefan Kraft
433.5
2
Peter Prevc
430.2
3
Ryoyu Kobayashi
422.1
4
Timi Zajc
421.9
5
Manuel Fettner
417.8
6
Daniel Huber
416.2
7
Andreas Wellinger
413.9
8
Michael Hayböck
411.8
9
Johann Andre Forfang
408.3
10
Domen Prevc
407.0
11
Kamil Stoch
403.8
12
Erik Belshaw
396.8
13
Ren Nikaido
394.2
14
Halvor Egner Granerud
391.0
15
Daniel Tschofenig
387.5
16
Marius Lindvik
385.6
17
Kristoffer Eriksen Sundal
379.3
.
Pius Paschke
379.3
19
Niko Kytösaho
375.7
20
Alex Insam
373.0
21
Piotr Zyla
370.2
22
Yevhen Marusiak
359.4
23
Aleksander Zniszczol
355.6
24
Lovro Kos
354.9
25
Giovanni Bresadola
354.3
26
Philipp Raimund
345.7
27
Zak Mogel
345.2
28
Artti Aigro
337.4
29
Karl Geiger
324.7
30
Robin Pedersen
308.8