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Live-Ticker Wintersport Skispringen in Lahti, 08.03.2026

Skispringen Live-Ticker

Lahti, Finnland 08.03.2026, 15:00 Uhr
Super-Teamspringen Großschanze
Pos.
Name
 
 
 
Pkt. ges.
1.
Österreich
 
 
 
858.6 
2.
Slowenien
 
 
 
836.8 
3.
Finnland
 
 
 
805.3 
4.
Deutschland
 
 
 
804.1 
5.
Schweiz
 
 
 
800.2 
6.
Norwegen
 
 
 
798.8 
7.
Polen
 
 
 
776.6 
8.
USA
 
 
 
731.2 
Letzte Aktualisierung: 08:16:47
Auf Wiedersehen!
 
Damit verabschieden wir uns von einem langen Skisprung-Wochenende aus Lahti. Nächste Woche geht es für die Männer und Frauen nach Oslo. Am Samstag steht für beide Geschlechter ein Einzelspringen am Holmenkollen an.
Österreich gewinnt locker - Deutschland auf Rang vier
 
Das österreichische Duo Jan Hörl und Daniel Tschofenig gewinnt das letzte Super-Team-Event der Saison ohne Probleme. Am Ende haben sie einen Vorsprung von fast 22 Punkten auf die beiden Slowenen Anze Lanisek und Domen Prevc. Da der Norweger Marius Lindvik bei seinem letzten Sprung patzte, fiel das Team von Platz zwei auf Rang sechs zurück. Dadurch rückt Finnland nach vorne und holt etwas überraschend Rang drei. Für Deutschland bleibt am Ende nur der undankbare vierte Platz, mit einem Rückstand von nur 1,2 Punkten auf die Finnen. Das Team aus der Schweiz beendet den Wettkampf auf Platz fünf.
Österreich
 
Daniel Tschofenig kann nun mit einem lockeren Sprung alles klar machen und das meistert er bravourös. Er fliegt mit 126,5 locker über die grüne Linie und sichert Österreich damit den Sieg.
Slowenien
 
Domen Prevc verdreht es hier ein bisschen und hat einen kleinen Wackler beim Telemark. Der Slowenen segelt auf 130 Meter bringt Slowenien klar in Führung.
Norwegen
 
Marius Lindvik hat Probleme im unteren Flugdrittel und landet mit 116 Metern klar vor der grünen Linie. Damit geht es auf Platz vier zurück und dadurch jubelt Finnland über einen Podestplatz!
Deutschland
 
Philipp Raimund springt dynamisch, aber er beschleunigt nicht schnell genug und kommt nach 122 Metern runter. Das reicht leider nur für den zweiten Platz hinter Gastgeber Finnland.
Finnland
 
Vor heimischem Publikum zeigt Antti Aalto seinen Fans nochmal einen guten Sprung zum Abschluss und er kann mit 122 Metern zufrieden sein. Das reicht, um die Schweiz auf Platz zwei zu verdrängen.
Schweiz
 
Gregor Deschwanden kommt gut weg und muss in der Luft nicht viel eingreifen. Mit guten 122 Metern verabschiedet er sich hier aus Lahti.
Polen
 
Kacper Tomasiak ist ruhig und sehr hoch, aber das Tempo geht unterwegs komplett verloren und er landet bereits nach 116 Metern.
USA
 
Für die letzte Gruppe geht es nun zwei Luken runter auf die Zehn. Kevin Bickner eröffnet das Finale, doch bei ihm ist die Luft raus und schafft nur 114 Meter.
Österreich
 
Den guten Sprung von Lanisek kann Jan Hörl aber locker abfangen und für den Österreicher geht es hoch und weit und mit 129 Metern stellt er hier die Weichen auf Sieg für das ÖSV-Team.
Slowenien
 
Anze Lanisek kommt sehr gut weg und nimmt sehr viel Tempo mit. Er jubelt ausgelassen nach der Landung und freut sich lautstark über seine 128 Meter.
Norwegen
 
Isak Andreas Langmo kommt oben nicht weg, findet aber schnell in sein Flugsystem. Der Norweger segelt auf 123 Meter und bringt Norwegen in Führung.
Deutschland
 
Was ist nun für Felix Hoffmann drin? Er will beschleunigen und sein Ski geht runter und er will zu viel. Mit seinen 124,5 Metern bringt er Team D aber knapp vor Finnland in Führung.
Schweiz
 
Sandro Hauswirth kommt hoch raus und behält die Höhe bei. Er setzt nach 125 Metern die Ski in den Schnee, doch an Finnland kommt die Schweiz nicht vorbei und liegt drei Punkte hinter den Finnen.
Polen
 
Kamil Stochs letzter Sprung beim Super Team ist auch ganz gut, doch mit 122 Metern kommt er nicht an den Fabelsprung des Finnen heran.
Finnland
 
Niko Kytösaho kommt hier sehr gut weg und ist sehr hoch in der Luft. Wo kommt dieser Sprung her? Er hat Rückenwind und kommt hier auf 131 Meter - Tagesbestweite!
USA
 
Tate Frantz eröffnet den dritten und letzten Durchgang und es geht aus Luke zwölf los. Der US-Amerikaner kommt bei weiterhin leichtem Rückenwind auf 122,5 Meter.
Österreich in Front - Deutschland braucht Glück
 
Das österreichische Team hat nach der zweiten Runde die Führung übernommen und liegt aktuell 17 Punkte vor Slowenien. Auf dem dritten Rang befinden sich zurzeit die Norweger, die 22 Punkte hinter den Österreichern liegen. Das deutsche Team rangiert auf dem dritten Platz und hat etwa zehn Punkte Rückstand auf Norwegen. Ein Podestplatz ist somit nicht unmöglich, wird aber sehr schwer.
Österreich
 
Daniel Tschofenig springt kräftig ab und auch im Flug muss er nicht eingreifen. Der ÖSV-Springer kommt ohne Probleme auf 128,5 Meter und baut damit den Vorsprung aus.
Slowenien
 
Domen Prevc lässt nichts anbrennen, hat aber einen kleinen Wackler im Mittelteil. Der Slowene segelt auf 124,5 Meter und bringt sein Team in Führung.
Deutschland
 
Wie viel kann Philipp Raimund nun aufholen? Wie schon beim ersten Sprung sieht alles aus wie aus einem Guss. Mit 124 Metern zeigt er einen guten, aber keinen überragenden Sprung. Das ist Platz zwei hinter Norwegen.
Norwegen
 
Marius Lindvik ist das ganze Wochenende schon gut in Form und mit 122 Metern darf Norwegen weiterhin auf einen Podesplatz hoffen.
Polen
 
Kacper Tomasiak springt pünktlich ab und ist sehr hoch in der Luft. Im unteren Drittel verliert er etwas Tempo, schafft aber noch 123 Meter. Für die Führung reicht das aber nicht.
Finnland
 
Die Finnen sind hier gut in Form, aber Antti Aalto kann hier nicht ganz nachziehen und er landet mit 119 Metern vor der grünen Führungslinie. Das ist nur der zweite Platz hinter der Schweiz.
Schweiz
 
Gregor Deschwanden zeigte einen tollen ersten Sprung, doch hier muss er spät korrigieren und verliert dadurch an Höhe. Für den Schweizer geht es mit 122,5 Metern trotzdem erstmal auf den ersten Platz.
Frankreich
 
Valentin Foubert hat Probleme in der Luft und es fehlt an Höhe. Der Franzose kommt nur auf 113,5 Meter.
USA
 
Kevin Bickner zappelt wein wenig mit den Armen und muss viel korrigieren. Er springt 117 Meter weit und damit geht die USA in Führung.
Italien
 
Francesco Cecon macht es hier sehr gut und jubelt nach der Landung. Seine 120 Meter könnten Italien ins Finale bringen.
Estland
 
Estland will ins Finale und mit diesem Sprung von Artti Aigro könnte das klappen. Der Este segelt auf 113,5 Meter.
Ukraine
 
Mit Yevhen Marusiak startet nun die zweite Gruppe und es geht eine Luke runter auf die Zehn. Der Ukrainer kommt mit so wenig Anlauf nicht zurecht und kommt bei 119 Metern runter.
Österreich
 
Jan Hörl ist wieder hoch in der Luft und diesmal nimmt er auch genug Tempo mit. Mit 126,5 Metern bringt er Österreich an die Spitze.
Slowenien
 
Anze Lanisek kann sich im Vergleich zum ersten Sprung nicht verbessern und landet nach 119,5 Metern. Das ist dennoch die knappe Führung.
Deutschland
 
Was ist hier noch für Deutschland drin? Felix Hoffmann hat eigentlich ganz gut Bedingungen, doch im unteren Teil geht ihm das Tempo aus. 122,5 Meter sind zu wenig, um hier auf dem Podium zu landen.
Norwegen
 
Isak Andreas Langmo präsentiert sich hier weiterhin stark und der junge Norweger springt problemlos 124 Meter weit. Damit gehen die Norweger klar in Führung.
Polen
 
Kamil Stoch zieht sein ganze Routine durch und zeigt mit 122,5 Metern einen sehr soliden Sprung. Damit geht Polen aber nur auf Platz drei.
Finnland
 
Niko Kytösaho geht den Sprung nach seinem Absprung zu aggressiv an, kommt aber trotzdem auf 125,5 Meter.
Schweiz
 
Sandro Hauswirth bekommt nur über acht Punkte für den Wind obendrauf und landet hier sicher nach 118 Metern. Die Eidgenossen setzen sich damit vorerst an die Spitze.
Frankreich
 
Auch Jules Chervet hat recht gute Bedingungen, aber kommt leicht ins Pendeln und verschenkt zu viel. Er schafft nur 107,5 Meter.
USA
 
Tate Frantz hat nun etwas bessere Bedingungen und das nutzt der US-Amerikaner gleich mal aus und segelt auf 118 Meter und bringt sein Team in Führung.
Italien
 
Alex Insam ist hoch in der Luft und hat keine Wackler im Flug. Der Italiener macht es nun besser als zuletzt und bringt es auf 117,5 Meter.
Estland
 
Kaimar Vagul zeigte einen guten ersten Sprung und auch hier bleibt er konstant. Er schafft am Ende 110,5 Meter.
Ukraine
 
Vitaliy Kalinichenko eröffnet den zweiten Durchgang und es geht wieder hoch auf Luke elf. Der Wind am Schanzentisch aber etwas stärker geworden und es weht von hinten. Der Ukrainer kommt dadurch nur auf 105,5 Meter.
Slowenien in Führung - Japan disquallifiziert
 
Nach dem ersten Durchgang führt das slowenische Team vor dem österreichischen und hat bereits 6,5 Punkte Vorsprung. Auf dem dritten Rang liegt aktuell Norwegen. Deutschland wird heute wohl nicht um das Podest springen. Das deutsche Duo liegt auf Rang fünf und hat bereits neun Zähler Rückstand auf Norwegen. Die Schweiz liegt auf dem vierten Platz und hat noch gute Chancen aufs Treppchen. Für Mitfavorit Japan ist der Wettbewerb bereits beendet, weil Ren Nikaido aufgrund seiner Skilänge disqualifiziert wurde. Auch Kasachstan scheidet wegen einer Disqualifikation aus.
Österreich
 
Daniel Tschofenig ist hoch in der Luft und geht den Sprung nicht zu aggressiv an. Der Österreicher kommt mit 129 Metern auf eine neue Bestweite und bringt sein Team damit auf den zweiten Rang.
Slowenien
 
Der Gesamtweltcupsieger Domen Prevc zeigt hier einmal mehr seine Klasse und zeigt mit 128 Metern des bisher weitesten Sprung. Das reicht aktuell für die Führung.
Deutschland
 
Kann Philipp Raimund das deutsche Team auf Kurs bringen? Im Flug hat er zwar einen kleinen Wackler, aber alles andere sieht sehr sauber. Er schafft 122,5 Meter und bringt Deutschland auf Platz drei.
Norwegen
 
Marius Lindvik ist pünktlich am Tisch und nimmt dann viel Tempo mit und kommt auf 123 Meter. Das reicht aktuell für die Spitze.
Polen
 
Kacper Tomasiak ist hier sichtlich unzufrieden mit seinem Sprung über 116 Meter und damit wird Polen heute definitiv nicht um eine Medaille springen.
Finnland
 
Antti Aalto kommt an die Schweiz ran, aber für ganz vorne wird es heute nicht reichen. Der Finne segelt auf 122 Metern und bringt sein Team auf Platz zwei.
Schweiz
 
Gregor Deschwanden springt pünktlich ab und kommt dann sehr gut ins Fliegen. Der Schweizer ballt im Auslauf beide Fäuste und freut sich über seine 126,5 Meter.
Frankreich
 
Bei Valentin Foubert ist es nun fast wieder windstill und der Franzose nutzt das für seine Verhältnisse gut aus und springt 119 Meter weit.
USA
 
Tate Frantz hat gut vorgelegt und Kevin Bickner zeigt mit 117 ebenfalls eine seiner besseren Sprünge. Das ist die vorläufige Führung.
Italien
 
Auch Francesco Cecon hat hier Probleme und ist zu aufrecht in der Luft. Er kommt nach 111,5 Metern zur Landung.
Estland
 
Für die Esten startet nun Artti Aigro und der Wind ist nun wieder eingeschlafen. Für ihn geht es nur auf 113,5 Meter.
Ukraine
 
Yevhen Marusiak springt pünktlich ab und auch im Flug sieht alles sauber aus. Der Ukrainer bringt es auf 119 Meter.
Türkei
 
Fatih Arda Ipcioglu muss nun eine Luke runter und damit kommt der Türke nicht gut klar und schafft nur 100 Meter. Der Kasache Nurshat Tursunzhanov, der als nächstes kommen würde, wurde wegen seiner Schuhgröße disqualifiziert.
Österreich
 
Jan Hörl ist sehr hoch in der Luft, aber im unteren Teil verliert er sehr viel Geschwindigkeit und kommt schon nach 120 Metern runter. Das ist nur Platz acht für Österreich.
Slowenien
 
Anze Lanisek springt hoch ab, verliert dann aber zu viel Tempo, weil sein Flug zu unruhig ist. Er kommt auf 124 Meter.
Japan
 
Ren Nikaido kehrte erst gestern zurück, zeigt hier aber, dass er nichts verlernt hat und zeigt mit 127,5 Metern den bisher längsten Sprung.
Deutschland
 
Felix Hoffmann schwächelte an diesem Wochenende und auch hier ist für den Deutschen nicht viel zu holen. Er landet bereits nach 122,5 Meter.
Norwegen
 
Isak Andreas Langmo ist für gewöhnlich im Continental Cup unterwegs, aber seine Leistungen werden immer besser. Hier kann er daran anknüpfen springt 124,5 Meter weit und bringt Norwegen in Führung.
Polen
 
Altmeister Kamil Stoch befindet sich auf Abschiedstournee und bringt seine Mannschaft hier mit 121,5 Metern in eine gute Ausgangslage.
Finnland
 
Die Finnen zeigten sich am Wochenende stabil und auch hier sieht es für Niko Kytösaho relativ gut aus. Er schafft am Ende 119 Meter.
Schweiz
 
Bei Sandro Hauswirth ist der Wind nun komplett eingeschlafen und für seinen Sprung auf 124 Meter bekommt er nur 0,1 Punkte obendrauf.
Frankreich
 
Jules Chervet hat nun den bisher stärksten Rückenwind von allen und damit kommt der Franzose nicht gut zurecht. Er kommt schon nach 107,5 Metern zur Landung.
USA
 
Für die USA ist nun Tate Frantz in der Spur. Der US-Amerikaner lehnt sich weit nach vorne und springt gute 118 Meter weit.
Italien
 
Alex Insam kommt pünktlich weg und der Italiener steigert sich und kommt auf 113,5 Meter.
Estland
 
Kaimar Vagul hat nun mit dem wieder raufkommenden Rückenwind zu kämpfen, macht seine Sache mit 109 Metern aber ordentlich.
Ukraine
 
Vitaliy Kalinichenko hat nun kaum Rückenwind und das nutzt der Ukrainer gleich mal aus. Er segelt auf 108,5 Meter und das könnte für die zweite von insgesamt drei Runden reichen.
Kasachstan
 
Nurshat Tursunzhanov startet für das kasachische Team, aber mit 90,5 Metern wird die Mannschaft wohl den zweiten Durchgang verpassen.
Türkei
 
Muhammed Ali Bedir eröffnet den Wettkampf aus Luke elf und setzt mit 85 Metern die erste Bestweite. Die Bedingungen sind auch heute wieder gut und die Sonne scheint. Der Wind weht derzeit nur leicht von hinten.
Schweiz mit Deschwanden und Hauswirth
 
Sandro Hauswirth schaffte es gestern nicht in den zweiten Durchgang, darf heute aber als Erster für die Eidgenossen springen. Gregor Deschwanden ist der beste Schweizer in diesem Winter und gestern verpasste der 35-Jährige mit Platz zwölf knapp den Sprung unter die besten zehn.
Österreich und Japan als Favoriten
 
Die zwei stärksten Nationen werden heute aller Voraussicht nach Österreich und Japan sein. Die Alpenrepublik geht mit dem gestrigen Sieger Daniel Tschofenig und Jan Hörl, der gestern den sechsten Platz erreichte, ins Rennen. Für die Japaner starten der aktuell Gesamtweltranglistendritte Ren Nikaido sowie Ryoyu Kobayashi, der sich in aufsteigender Form befindet und beim gestrigen Springen auf Rang drei landete.
Raimund und Hoffmann für Deutschland
 
Zum Abschluss des Wochenendes treten 15 Nationen im letzten Super-Team-Event des Jahres an. Bundestrainer Stefan Horngacher hat dafür Philipp Raimund und Felix Hoffmann nominiert. Raimund holte am Freitag auf dieser Schanze seinen ersten Sieg im Weltcup und gestern landete er auf dem vierten Rang. Felix Hoffmann hatte zuletzt Probleme, doch mit Rang 21 war er gestern der zweitbeste DSV-Adler.
Herzlich willkommen!
 
Hallo und herzlich willkommen zum Super-Team-Wettbewerb der Männer in Lahti. Um 15 Uhr beginnt der erste Durchgang.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Punkte
1
Österreich
858.6
2
Slowenien
836.8
3
Finnland
805.3
4
Deutschland
804.1
5
Schweiz
800.2
6
Norwegen
798.8
7
Polen
776.6
8
USA
731.2