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Live-Ticker Wintersport Skispringen in Garmischpartenkirchen, 01.01.2024

Skispringen Live-Ticker

Garmisch-Partenkirchen, Deutschland 01.01.2024, 14:00 Uhr
Einzelspringen Gro├čschanze
1. DG 2. DG Gesamt Beendet
Pos.
Name
Weite Sprung 1
Weite Sprung 2
Punkte gesamt
1.
Anze Lanisek
136.0 m 
137.0 m 
295.8 
2.
Ryoyu Kobayashi
137.0 m 
135.5 m 
292.6 
3.
Andreas Wellinger
138.0 m 
137.5 m 
291.4 
4.
Manuel Fettner
136.0 m 
138.0 m 
288.7 
5.
Jan H├Ârl
140.0 m 
128.5 m 
281.4 
6.
Stefan Kraft
133.5 m 
132.0 m 
276.6 
7.
Marius Lindvik
133.5 m 
133.0 m 
275.5 
8.
Michael Hayb├Âck
136.0 m 
141.0 m 
273.6 
9.
Peter Prevc
127.5 m 
133.5 m 
272.6 
10.
Pius Paschke
135.5 m 
135.5 m 
272.0 
11.
Timi Zajc
136.0 m 
127.0 m 
269.5 
12.
Clemens Aigner
133.0 m 
133.0 m 
267.5 
13.
Stephan Leyhe
138.0 m 
125.0 m 
266.2 
14.
Philipp Raimund
134.0 m 
139.0 m 
263.8 
15.
Lovro Kos
130.5 m 
134.5 m 
262.2 
16.
Karl Geiger
129.0 m 
130.0 m 
260.7 
17.
Constantin Schmid
128.5 m 
131.5 m 
259.6 
18.
Daniel Tschofenig
128.5 m 
131.0 m 
257.5 
19.
Ren Nikaido
128.0 m 
133.0 m 
256.6 
20.
Giovanni Bresadola
125.5 m 
133.5 m 
255.8 
21.
Aleksander Zniszczol
128.0 m 
133.0 m 
255.4 
22.
Piotr Zyla
126.0 m 
137.5 m 
254.3 
23.
Alex Insam
125.5 m 
129.0 m 
250.7 
24.
Martin Hamann
125.5 m 
127.5 m 
250.6 
25.
Kamil Stoch
130.0 m 
133.0 m 
250.3 
26.
Kasperi Valto
131.0 m 
132.0 m 
250.2 
27.
Daniel-Andre Tande
122.5 m 
131.0 m 
247.2 
28.
Johann Andre Forfang
129.0 m 
129.5 m 
244.9 
29.
Remo Imhof
127.0 m 
131.0 m 
244.6 
30.
Felix Hoffmann
129.5 m 
125.5 m 
235.9 
Letzte Aktualisierung: 21:28:56
Auf Wiedersehen!
 
Wir verabschieden uns vom zweiten Wettkampf der Vierschanzentournee. Weiter geht es bereits morgen, wenn in Innsbruck die Qualifikation ansteht. Wir melden uns auch dann wieder live!
Blick auf die Tournee-Wertung
 
In der Vierschanzentournee liegt Andreas Wellinger nach den beiden Stationen in Deutschland nun mit 600,7 Punkten mit nur noch 1,8 Z├Ąhlern vor Ryoyu Kobayashi. Stefan Kraft hat auf dem dritten Platz 25,2 Punkte Abstand. Die Pl├Ątze vier und f├╝nf belegen Manuel Fettner und Jan H├Ârl. Anze Lanisek kam durch seinen Sieg auf Platz sechs vor.
Imhof einziger Schweizer in den Punkten
 
Wenig zu holen gab es f├╝r die Schweizer. Einzig Remo Imhof kam in das Finale. Viele Punkte wird er mit dem 29. Platz aber heute nicht mitnehmen k├Ânnen.
Starke ├ľsterreicher
 
Auf dem Podest waren die ├ľsterreicher in diesem Wettkampf nicht gelandet, mannschaftlich war das Team aber gut aufgelegt. Manuel Fettner, Jan H├Ârl und Stefan Kraft rangierten sich auf den vierten bis sechsten Platz ein. Bei Michael Hayb├Âck war mit Platz acht ebenfalls die Top Ten drin. Clemens Aigner und Daniel Tschofenig runden das gute Ergebnis auf den R├Ąngen zw├Âlf und 18 ab.
Paschke zweitbester DSV-Springer
 
Neben Andreas Wellinger kommt in Garmisch-Partenkirchen auch Pius Paschke als Zehnter in die Top Ten. Stephan Leyhe beendet den Tag auf Platz 13 vor Philipp Raimund. Karl Geiger und Constantin Schmid belegten die Positionen 16 und 17. Martin Hamann (24.) und Felix Hoffmann (30.) sicherten ebenfalls Punkte.
Lanisek gewinnt Neujahrsspringen
 
Damit ist es offiziell: Das erste Springen im Jahr 2024 gewinnt Anze Lanisek. Der Slowene konnte sich mit 136 und 137 Metern gegen┬áRyoyu Kobayashi durchsetzen. Andreas Wellinger bleibt als Dritter in der Gesamtwertung┬áder Tournee voll auf Kurs und h├Ąlt sich knapp vor Kobayashi an der Spitze.
Ryoyu Kobayashi (JPN)
 
Jetzt kann es losgehen für Ryoyu Kobayashi! Der Japaner muss einen richtig weiten Sprung auspacken, denn schlecht sind die Bedingungen nicht. Als er den Absprung verpasst, kommt die aber nicht raus und Kobayashi landet bei 135,5 Metern. Lanisek wird den Sieg feiern, doch wofür reicht es bei Kobayashi? Die Noten sind hoch und  so kann er sich vor Wellinger halten.
Ryoyu Kobayashi (JPN)
 
Anze Lanisek oder┬áRyoyu Kobayashi. Wer kann in Garmisch-Partenkirchen den Sieg feiern? Der Japaner muss sich noch einmal in Geduld ├╝ben und als der Wind reinkommt, geht es erst einmal wieder runter vom Startbalken, w├Ąhrend seine Teamkollegen und Bruder Junshiro┬áunten gespannt auf ihn warten.
Jan H├Ârl (AUT)
 
In der Probe und im ersten Durchgang war Jan H├Ârl richtig stark unterwegs. Kann er auch in seinem dritten Sprung heute einen weiten Satz runterbringen? Er hat es von den Bedingungen ├Ąhnlich wie Lanisek, kommt aber nicht optimal durch die erste Sprungphase und landet nach 128,5 Metern. Damit wird er die F├╝hrung nicht ├╝bernehmen k├Ânnen, aber reicht es zumindest f├╝r das Podest? Leider nicht. H├Ârl ist Vierter.
Anze Lanisek (SLO)
 
Anze Lanisek muss jetzt auch abliefern, wenn er sich vor Wellinger halten m├Âchte und sein Podium sichern m├Âchte. Die Bedingungen sind wieder schlechter und entsprechend braucht er nicht die ganz gro├če Weite. Lanisek aber l├Ąsst sich nicht lumpen und geht trotzdem auf 137 Meter runter. Da noch 10,3 Punkte f├╝r den R├╝ckenwind draufkommen, geht es damit um 4,4 Punkte an Wellinger vorbei.
Andreas Wellinger (GER)
 
Es wird laut im Stadion!┬áAndreas Wellinger ist an der Reihe. Was ist bei dem Deutschen m├Âglich? Einiges! Wellinger zieht nach, geht bis auf 137,5 Meter und nimmt richtig hohe Punkte f├╝r seine Haltung mit. Kann er Fettner damit abfangen? Ja! Mit 2,7 Punkten geht es an Fettner vorbei.
Manuel Fettner (AUT)
 
Mit┬áManuel Fettner ist der n├Ąchste ├ľsterreicher bereits unterwegs. Die Bedingungen haben sich wieder gebessert, entsprechend k├Ânnte es jetzt wieder auf hohe Weiten gehen. Fettner zeigt gleich einmal, wie weit und knallt 138 Meter in den Hang. Er geht souver├Ąn an Kraft vorbei und wird jetzt gespannt warten, wie viele Konkurrenten er damit noch abfangen kann.
Stefan Kraft (AUT)
 
Kraft ballt in der Ausfahrt die Faust. Mit 132 Metern kann er die Fehler im ersten Durchgang ausb├╝geln und auf der unbeliebten Schanze erst einmal die F├╝hrung vor Lindvik ├╝bernehmen.
Stephan Leyhe (GER)
 
Auch┬áStephan Leyhe hat es jetzt nicht einfach und muss sich bei mehr R├╝ckenwind beweisen. Wie Zajc hat er kaum eine Chance und muss bei 125 Metern schon fr├╝h wieder landen. Leyhe wird einige Pl├Ątze einb├╝├čen und seinen Top-Ten-Platz wohl verlieren.
Timi Zajc (SLO)
 
Eine ganz schwierige Phase erwischt nun┬áTimi Zajc. Entsprechend muss es dann auch nur auf 130,5 Meter gehen. Kann er das rausquetschen? Nicht ganz. Es werden 127 Meter f├╝r den Slowenen, der damit einige Pl├Ątze zur├╝ckfallen wird.
Marius Lindvik (NOR)
 
Als n├Ąchster in der Spur ist Lindvik, der heute viel bei den Norwegern ├╝berdecken muss. Der erf├╝llt seine Aufgabe und nach soliden 133 Metern bei recht viel R├╝ckenwind geht es mit 1,9 Punkten an Hayb├Âck vorbei.
Clemens Aigner (AUT)
 
Die Spannungskurve steigt weiter an und nur noch zehn Athleten stehen oben. Bei den engen Abst├Ąnden sind hier noch einige Verschiebung m├Âglich und niemand darf sich Fehler leisten. F├╝r Aigner m├╝ssen die 136 Meter her, damit er an Hayb├Âck herankommt. Gelingen tun die ihm nicht, mit 133 Metern l├Ąsst der 30-J├Ąhrige aber bei weitem nicht aus.
Pius Paschke (GER)
 
Pius Paschke jubelt im Auslauf. Nachdem er am gestrigen Tag noch seine Schwierigkeiten mit der Schanze hatte, l├Ąuft es heute viel besser und nach einem guten Sprung im ersten Durchgang, kommt er auch jetzt gut zurecht. Mit 135,5 Metern und guten Haltungsnoten bleibt er nur knapp hinter Hayb├Âck und Prevc zur├╝ck.
Michael Hayb├Âck (AUT)
 
Michael Hayb├Âck hat im Anlauf einen tollen Speed und schafft es, den mit in seinen Sprung zu nehmen. Mit einer guten H├Âhe geht es bis auf 141 Meter. Wie viele andere, hat aber auch er dann bei der Landung Probleme und es gibt Abz├╝ge. Reicht es trotzdem f├╝r die F├╝hrung? Knapp! Er rettet einen Punkt gegen Prevc.
Karl Geiger (GER)
 
In der Luft hat Karl Geiger immer wieder zu tun und muss leichte Bewegungen ausbalancieren. Mit 130 Metern gibt es noch eine solide Weite, aber nicht die, die ihm sicher einen Platz unter die Top Ten einbringen wird. Die Slowenen bleiben vor ihm.
Peter Prevc (SLO)
 
Peter Prevc landet einen Meter fr├╝her, insgesamt ist der Sprung des Slowenen aber deutlich mehr wert. Da Prevc bei R├╝ckenwind gesprungen war, gibt es Punkte dazu und er kann sich dann trotz der k├╝rzeren Weite um 10,4 Punkte von seinem Teamkollegen absetzen.
Lovro Kos (SLO)
 
In Oberstdorf legte Lovro Kos eine starke Aufholjagd hin. Heute wird es wohl nicht ganz so fulminant nach vorne gehen. Nachdem er in der ersten Phase seines Sprungs zu tun hat, die richtige Position zu finden, verliert er ein paar Meter. Mit 134,5 Metern geht es zwar dennoch erst einmal an die Spitze, absetzen kann er sich aber nicht.
Ren Nikaido (JPN)
 
Ren Nikaido m├╝sste an die 136 Meter herankommen, damit es an Raimund vorbeigehen kann. Gelingen tut dem 22-J├Ąhrigen das nicht und mit 133 Metern wird er sich bei Aufwindverh├Ąltnissen dahinter einfinden m├╝ssen. Ganz pers├Ânlich wird Nikaido aber sicherlich positiv auf den Wettkampftag blicken, denn es zeigt sich ein klarer Aufw├Ąrtstrend.
Daniel Tschofenig (AUT)
 
Daniel Tschofenig erlebt bisher eine Tournee, die seinen hohen Anspr├╝chen nicht gen├╝gt. Nach 131 Metern l├Ąuft es bei ihm jetzt besser als im ersten Durchgang, die Mimik bei der Ausfahrt spricht aber B├Ąnde. Tschofenig sucht weiter nach dem Sprung, der ihn zufriedenstellt.
Constantin Schmid (GER)
 
Die Jury geht ein Gate nach unten. Bei Aufwind kein Problem, R├╝ckenwind darf jetzt aber nicht mehr so stark reinziehen. F├╝r Schmid geht es aus diesem Gate bis auf 131,5 Meter runter und er setzt sich hinter Teamkollege Raimund auf Platz zwei.
Philipp Raimund (GER)
 
N├Ąchster im deutschen Pack ist┬áPhilipp Raimund, der sich ebenfalls in Geduld ├╝ben muss, denn die Verh├Ąltnisse sind jetzt doch deutlich wechselhafter. Als die Freigabe kommt, hat er Aufwindbedingungen und den nutzt er, um bis auf 139 Meter runterzugehen. Trotz der Abz├╝ge f├╝r den Wind reicht das, um die Spitze zu ├╝bernehmen.
Martin Hamann (GER)
 
Jetzt soll es weitergehen. Martin Hamann wird abgewunken. Was ist für ihn bei viel Rückenwind drin? Er liefert einen soliden Sprung ab, wird nach 127,5 Metern aber auch nicht an Bresadola vorbeigehen.
Der Wind spielt nicht mit
 
In der Pause zwischen den ersten beiden Zehnergruppen hat der Wind deutlich aufgefrischt und zwingt die Jury jetzt dazu, eine kleine Pause zu machen. Man hofft, dass sich die Bedingungen bald wieder beruhigen.
Kasperi Valto (FIN)
 
Sorgt┬áKasperi Valto jetzt f├╝r den Wechsel an der Spitze? Der Finne kam bisher hier gut zurecht und kam trotz vieler Fehler immer auf hohe Weiten. Jetzt aber passt es so gar nicht zusammen und nach 132 Metern bei nur wenig R├╝ckenwind geht es einige Pl├Ątze nach hinten.
Alex Insam (ITA)
 
Alex Insam liefert mit 129 Metern einen guten zweiten Sprung ab, wird sich aber auch hinter seinem Teamkollegen einfinden m├╝ssen, der inzwischen schon acht Pl├Ątze aufholen konnte. Insam findet sich auf dem vierten Platz hinter┬áZyla wieder.
Piotr Zyla (POL)
 
Piotr Zyla l├Ąsst hoffen, dass bald der Knoten platzt. Mit 137,5 Metern geht es auf eine richtig gute Weite und einzig die Landung wird ihn ├Ąrgern. Dort bekommt er gro├če Probleme und muss sein ganzes K├Ânnen zeigen, damit er nicht vor der Sturzlinie im Schnee landet. Durch die niedrigen Noten kann dann auch er die F├╝hrung nicht ├╝bernehmen.
Felix Hoffmann (GER)
 
Es gilt f├╝r den ersten deutschen Springer. Kann er Bresadola vom ersten Platz verdr├Ąngen? Auch nicht! Der 26-J├Ąhrige vermasselt seine Technik und kann so die guten Verh├Ąltnisse nicht f├╝r seine Zwecke ausnutzen. Nach 125,5 Metern ist der Sprung schon vorbei und es geht auf den letzten Platz zur├╝ck.
Johann Andre Forfang (NOR)
 
Die Norweger m├╝ssen sich momentan mit durchwachsenen Ergebnissen zufriedengeben und es scheint, als k├Ânnte niemand aus dem Team die gro├če Aufholjagd hinlegen. Bei leichtem Aufwind kommt Forfang nur auf 129,5 Meter und f├Ąllt auf den vorletzten Platz zur├╝ck.
Aleksander Zniszczol (POL)
 
Der Sprung von Bresadola gewinnt immer mehr an Wertigkeit, denn auch bei Aleksander Zniszczol geht es nicht an dem Italiener vorbei. Wenn es dann auch nur 0,4 Punkte sind, die am Ende fehlen.
Kamil Stoch (POL)
 
Kommt┬áKamil Stoch jetzt an den Italiener vorbei? Auch nicht. Obwohl die Bedingungen auch bei ihm besser sind, kommt er mit 133 Metern nicht ann├Ąhrend an die Weite von Bresadola heran. Stoch rangiert sich 5,5 Punkte dahinter auf der Zwei ein.
Remo Imhof (SUI)
 
Einzig Remo Imhof hat es für die Schweiz in das Finale geschafft. Mit 131 Metern kann er noch mal einen soliden Sprung abliefern, wird aber auch hinter Bresadola zurückfallen.
Daniel-Andre Tande (NOR)
 
Daniel-Andre Tande ist f├╝r seien Anspr├╝che viel zu zeitig an der Reihe und d├╝rfte auch jetzt nicht ganz zufrieden aus dem Durchgang gehen. Mit 131 Metern bleibt er hinter der Weite des Italieners und muss sich deutlich dahinter einreihen.
Giovanni Bresadola (ITA)
 
Es ist angerichtet für das Finale beim Neujahrsspringen. Als erster Springer geht Giovanni Bresadola aus Italien an den Anlauf. Es geht aus Luke 17 los, also mit einer Luke mehr als bei den meisten Athleten im Finale. Für Bresadola geht es daraus bei Rückenwind richtig gut und er kann mit 133,5 Metern für Freude beim Trainer sorgen.
Finale um 15:18 Uhr
 
Noch ein paar Minuten gilt es warten, dann geht es in Garmisch-Partenkirchen in ein hochspannendes Finale der besten 30. Um 15:18 Uhr ist der erste Springer an der Reihe.
Nur Imhof im Finale
 
Bei den Schweizern hatte es sich gestern schon angedeutet, dass in Garmisch-Partenkirchen nicht viel gehen wird. Heute hat sich das leider best├Ątigt. Einzig Remo Imhof kam in den Finaldurchgang. Wird dort als 27. aber schon fr├╝h wieder an der Reihe sein. Simon Ammann und Gregor Deschwanden schieden aus.
├ľsterreicher top dabei
 
Gut im Rennen ist das Team aus ├ľsterreich. Neben H├Ârl auf dem zweiten Platz haben auch Manuel Fettner und Stefan Kraft auf den Positionen f├╝nf und sechs nur einen geringen R├╝ckstand. Clemens Aigner ist Zehnter, w├Ąhrend f├╝r Michael Hayb├Âck der zw├Âlfte Platz zu Buche steht. Daniel Tschofenig rangiert als schlechtester ├ľsterreicher auf dem 17. Platz.
Wellinger auf Kurs
 
Mittendrin im Kampf um den Sieg ist auch wieder Andreas Wellinger. Der Tournee-F├╝hrende liegt 2,1 Punkte hinter Kobayashi auf dem vierten Platz. Stephan Leyhe ist guter Siebter und hat auch noch alle M├Âglichkeiten auf einen Podestplatz. F├╝r Pius Paschke geht es von Platz elf in das Finale. Auch Karl Geiger (13.), Constantin Schmid (18.), Philipp Raimund (19.), Martin Hamann (20.) sowie Felix Hoffmann (24.) sind im zweiten Durchgang dabei.
Hochspannung zur Halbzeit
 
Nach dem ersten Durchgang bleibt die Spannung in Garmisch-Partenkirchen hoch.┬áRyoyu Kobayashi f├╝hrt die Wertung an, liegt aber nur 0,1 Punkte vor Jan H├Ârl aus dem ├ľSV-Team. Auch dahinter sind die Abst├Ąnde eng: Anze Lanisek liegt mit 1,8 Punkten R├╝ckstand auf Platz drei und die besten sieben Athleten trennen gerade einmal 6,2 Punkte! Eine bittere Entt├Ąuschung erlebt einmal mehr Halvor Egner Granerud. Wie schon in Oberstdorf scheidet er im ersten Durchgang aus.
Piotr Zyla (POL) vs. Anze Lanisek (SLO)
 
Ein Duell wartet im ersten Durchgang noch auf uns. Besonders aufmerksam wird das Halvor Egner Granerud verfolgen, der weiterhin droht, auszuscheiden. Was kommt von Piotr Zyla? Bei viel Rückenwind kommt der Pole auf 126 Meter und landet damit vor dem Norweger. Er ist also sicher weiter, egal, was jetzt von Lanisek kommt. Der stellt noch mal einen weiten Sprung runter und kommt auf 136 Meter. Obendrauf kommen Pluspunkte für den Wind und gute Noten. Wo sortiert sich Lanisek in dem engen Klassement ein? Auf dem dritten Platz mit nur 1,8 Punkten Rückstand. Ist das eng!
Danil Vassilyev (KAZ) vs. Andreas Wellinger (GER)
 
Danil Vassilyev aus Kasachstan ist in seinem Duell nur Nebendarsteller und muss bei 116 Metern seine Landung in den Schnee bringen. Nach ihm wird es spannend. Was kann Andreas Wellinger abliefern? Die Bedingungen sind gut mit fast Windstille. Wellinger nutzt das aus und zieht seinen Sprung bis auf 138 Meter hinunter. Die Landung passt dieses Mal und er holt sich Topwerte im 19er-Bereich von den Haltungsrichtern ab. F├╝r die Spitze reicht es aber knapp nicht, da die Bedingungen besser waren als bei Kobayashi. Mit 2,1 Punkten R├╝ckstand ist Wellinger aber allemal mittendrin im Gesch├Ąft!
Luca Roth (GER) vs. Manuel Fettner (AUT)
 
Luca Roth ist in seinem Duell mit Manuel Fettner der krasse Au├čenseiter. Kann er sich aber irgendwie noch den Platz unter den Lucky Losern sichern? Bei viel R├╝ckenwind kommt der 23-J├Ąhrige nur auf 121,5 Meter und bleibt damit hinter Granerud, der auf dem f├╝nften Platz der Lucky Loser zittert. Manuel Fettner kann wenig sp├Ąter die 136 Meter auspacken, zeigt gute Haltungsnoten und bringt sich als Dritter in Position f├╝r das Finale! Roth scheidet seinerseits aus.
Francesco Cecon (ITA) vs. Michael Hayb├Âck (AUT)
 
Die Bedingungen bleiben wechselhaft. Nach viel R├╝ckenwind, zieht jetzt wieder Aufwind in die Schanze. Da sind dann die 124,5 Meter f├╝r Cecon zu wenig, um hier ins Finale zu kommen. Ihm folgt Michael Hayb├Âck, der seinen Sprung bis auf die 136 Meter ziehen kann. Bei der Landung hat er allerdings Probleme und es gibt so nur 16er-Werte in der Haltung. Hayb├Âck setzt sich dadurch ┬┤nur┬┤ auf Platz neun.
Simon Ammann (SUI) vs. Timi Zajc (SLO)
 
Kann Simon Amann sich in seinem Duell den Platz im Finale sichern? Daf├╝r muss er Zajc schlagen oder sich zumindest einen der begehrten Pl├Ątze in der Lucky-Loser-Liste sichern. Mit 125 Metern setzt Ammann seinen bisher besten Sprung hier in den Hang, doch bei nur geringen Pluspunkten f├╝r den Wind wird das nicht f├╝r die Lucky Loser reichen. Er muss darauf hoffen, dass Zajc ausl├Ąsst. Der 23-J├Ąhirge tut dem Routinier den Gefallen allerdings nicht und geht bis auf 136 Meter.
Antti Aalto (FIN) vs. Stefan Kraft (AUT)
 
Jetzt wird es spannend, denn in diesem Duell ist Stefan Kraft an der Reihe. Bei weiterhin viel R├╝ckenwind ist bei Antti Aalto nach 120 Metern die Sache schon vorbei und er wird ausscheiden. Was aber kann Kraft erreichen? Kraft holt alles raus, geht auf 133,5 Metern und sammelt ├╝ber einen sauberen Telemark wichtige Punkte. Wof├╝r reicht in diese Weite? Den guten dritten Platz. Kraft bleibt im Gesch├Ąft!
Martin Hamann (GER) vs. Peter Prevc (SLO)
 
Mit┬áMartin Hamann ist der n├Ąchste DSV-Springer an der Reihe. Gegen Peter Prevc hat es der Deutsche nicht einfach. Wohin geht es? 125,5 Meter. Prevc ├╝berspringt das mit 127,5 Metern bei viel R├╝ckenwind locker und ist direkt weiter. Aber auch Hamann d├╝rften wohl gleich im Finale wiedersehen. Er setzt sich auf Platz zwei der Lucky Loser.
Andrea Campregher (ITA) vs. Marius Lindvik (NOR)
 
Die Leistungsschere geht zum Ende des Durchgangs immer weiter auseinander und so w├Ąre es schon eine ├ťberraschung, wenn es f├╝r┬áAndrea Campregher in den zweiten Durchgang geht, nachdem er nicht weiter als 123 Meter kommt. Sein Gegner ist Marius Lindvik, der sich an den bisherigen Topspr├╝ngen orientieren wird. Mit 133,5 Metern kann er ganz vorne zwar nicht reinspringen, ist aber mit Platz vier gut dabei.
Gregor Deschwanden (SUI) vs. Constantin Schmid (GER)
 
Im Weltcup konnte Deschwanden in diesem Winter bereits gute Ergebnisse feiern, in seinem Duell ist er nach schwachen Spr├╝ngen in Garmisch-Partenkirchen aber trotzdem der Au├čenseiter. Eine L├Âsung f├╝r die Schanze findet er auch jetzt nicht und nach 124,5 Metern ist schon Schluss. Normalerweise sollte Schmid das knacken k├Ânnen und der Deutsche tut das dann locker nach 128,5 Metern. Deschwanden scheidet tats├Ąchlich aus!
Daniel-Andre Tande (NOR) vs. Junshiro Kobayashi (JPN)
 
Im Probedurchgang lagen Tande und Junshiro Kobayashi ganz dicht zusammen. Gibt es auch jetzt wieder ein enges Duell? Tande muss bei viel R├╝ckenwind den Anfang machen und nach 122,5 Metern ist f├╝r ihn der Sprung bereits wieder vorbei. Reicht das f├╝r Kobayashi? Knapp. Der Japaner landet nach 121,5 Metern auch schon fr├╝h und hatte weniger R├╝ckenwind als Tande vor ihm. Damit ist Tande sicher durch. Junshiro Kobayashi scheidet aus, denn f├╝r die Lucky Loser reicht das nicht.
Artti Aigro (EST) vs. Remo Imhof (SUI)
 
Vor dem n├Ąchsten Duell hat der R├╝ckenwind wieder zugenommen. F├╝r Aigro geht es damit bis auf 122 Meter. Was l├Ąsst Remo Imhof folgen? In der Quali war er richtig stark unterwegs, die Probe lief vorhin durchwachsener. Es geht nicht in die Richtung der gestrigen Spr├╝nge, nach 127 Metern aber sicher in den zweiten Durchgang. Aigro scheidet aus.
Kristoffer Eriksen Sundal (NOR) vs. Philipp Raimund (GER)
 
Im n├Ąchsten Duell ist wieder einer der deutschen Springer dabei. Er muss gegen┬áKristoffer Eriksen Sundal springen. Der Norweger gilt eigentlich als Aufwindspringer, findet aber nicht richtig in seine Position und nach 126 Metern ist er der n├Ąchste Starter, der auszuscheiden droht. Raimund sollte das eigentlich locker ├╝berspringen k├Ânnen, zumal auch er jetzt Aufwind hat. Raimund geht auf 134 Meter runter, hat dann aber gro├če Probleme bei der Ausfahrt und sofort gibt es die niedrigen Haltungsnoten. Weiter ist Raimund nat├╝rlich trotzdem.
Roman Koudelka (CZE) vs. Stephan Leyhe (GER)
 
Das n├Ąchste Duell mit deutscher Beteiligung steht an. Roman Koudelka legt darin vor und kommt bis auf 126 Meter. Der Tscheche zeigt sich zufrieden, doch da er gute Bedingungen hatte, wird dieser Sprung nicht f├╝r die Lucky Loser reichen. Er muss also darauf hoffen, dass Leyhe jetzt ausl├Ąsst. Der aber zieht seinen Versuch richtig weit runter und stellt 138 Meter in den Schnee. F├╝r den Aufwind bekommt er zwar Abz├╝ge, mit Platz drei ist Leyhe aber im Gesch├Ąft!
Vitaliy Kalinichenko (UKR) vs. Giovanni Bresadola (ITA)
 
Vitaliy Kalinichenko ist in seinem Duell ebenfalls der krasse Au├čenseiter. Zur Probe gelingt die Steigerung und es werden trotz einiger Fehler immerhin 120 Meter. Doch reicht das auch gegen┬áBresadola? Nein. Mit 125,5 Metern holt zwar auch der nicht seinen besten Sprung raus, gewinnt aber sicher das Duell und ist sicher im Finale.
Erik Belshaw (USA) vs. Lovro Kos (SLO)
 
In der Probe war dieses Duell eine klare Angelegenheit f├╝r Lovro Kos und es scheint, als k├Ânnte der Slowene auch jetzt locker ins Finale einziehen. Mit 122,5 Metern gibt┬áErik Belshaw ihm nicht die gro├če H├╝rde mit auf den Weg. Kos kann die Topspr├╝nge zwar nicht angreifen, ist nach 130,5 Metern aber sicher durch.┬áBelshaw scheidet seinerseits aus, denn auch f├╝r die Lucky Loser reicht dieser Platz nicht.
Karl Geiger (GER) vs. Alex Insam (ITA)
 
Mit Karl Geiger ist bereits der n├Ąchste Topmann in der Spur. Anders als seine Konkurrenten findet er nach einer schw├Ącheren Qualifikation heute aber nicht ganz die Antwort und nach 129 Metern bleibt er doch deutlich hinter H├Ârl und Kobayashi zur├╝ck. Das Duell gegen Alex Insam gewinnt er aber deutlich, nachdem dieser bei 125,5 Metern landet. Insam setzt sich auf Platz drei der Lucky Loser und kickt damit Kubacki raus.
Eetu Nousiainen (FIN) vs. Ryoyu Kobayashi (JPN)
 
Jetzt k├Ânnte sich zeigen, wie viel die Spr├╝nge der beiden ├ľsterreicher wert sind, denn gleich ist schon┬áRyoyu Kobayashi an der Reihe. Gegen ihn legt┬áNousiainen vor, der nach 120,5 Metern aber ausscheiden d├╝rfte. Jetzt aber folgt┬áKobayashi. Kommt er an H├Ârl ran? Der Sprung des Japaners geht auf und es geht bis auf 137 Meter. F├╝r den Wind gibt es mehr Pluspunkte dazu und auch die Noten sind hoch. Muss H├Ârl die F├╝hrung schon wieder r├Ąumen? Ja! Kobayashi zieht hauchd├╝nn mit 0,1 Punkten vorbei!
Jan H├Ârl (AUT) vs. Clemens Aigner (AUT)
 
Weiter geht es mit einer rein ├Âsterreichischen Paarung. Nach einem schwachen Qualitag muss Jan H├Ârl vorlegen. In der Probe ging es richtig weit und auch jetzt l├Ąsst es H├Ârl krachen! Mit 140 Metern ballert der 25-J├Ąhrige richtig einen raus und setzt sich┬áin der Ergebnisliste souver├Ąn vor Pius Paschke. Clemens Aigner hat aber auch seine Chance auf das Finale. Nach 133 Metern ├╝bernimmt Aigner die F├╝hrung bei den Lucky Losern und setzt sich ebenfalls vor Paschke.
Tate Frantz (USA) vs. Daniel Tschofenig (AUT)
 
Tate Frantz hat in Oberstdorf sein K.o.-Duell schon vermasselt und auch hier scheint er zu viel zu wollen. Mit 106 Metern verliert er sein Duell gegen Daniel Tschofenig haushoch. Der liefert 128,5 Meter ab und ist der neue Dritte.
Naoki Nakamura (JPN) vs. Ren Nikaido (JPN)
 
Im japanischen Duell gibt┬áNaoki Nakamura den Anfang, wird nach seinen 120 Metern aber wohl nicht zu einem zweiten Sprung kommen, denn sein Duell-Gegner ist Nikaido, der in Garmisch-Partenkirchen bisher einen guten Sprung nach dem anderen abliefern konnte. Bei leichtem R├╝ckenwind gelingt ihm das auch jetzt wieder und er bringt einen guten Satz auf 128 Meter runter. Damit geht es f├╝r ihn auf Platz zwei, w├Ąhrend Nakamura bei den Lucky Losern als F├╝nfter auf dem Schleudersitz landet.
Dawid Kubacki (POL) vs. Johann Andre Forfang (NOR)
 
Zu k├Ąmpfen hat in diesem Winter auch Dawid Kubacki, der jetzt bei Aufwind auch nicht den ganz gro├čen Sprung rausholen kann. 128 Meter bei vielen Abz├╝gen sind nicht unbedingt eine Hausnummer die er Tande mitgibt. Der Norweger muss bei weniger Windunterst├╝tzung 125 Meter springen und ├╝berbietet diese Marke mit 128 Metern locker. Tande ist sicher weiter, w├Ąhrend Kubacki als Vierter der Lucky Loser nah am Ausscheiden ist!
Halvor Egner Granerud (NOR) vs. Kamil Stoch (POL)
 
In dieser Paarung warten zwei ehemalige Gesamtsieger der Vierschanzentournee. Granerud gewann im letzten Jahr, Stoch zuletzt in der Saison 2020/21. Gemeinsam haben beide auch, dass sie derzeit mit der Form k├Ąmpfen. Granerud legt vor, l├Ąsst am Schanzentisch aber wie so oft in diesem Winter viel liegen. Bei Aufwind werden es 128 Meter. Reicht das f├╝r Stoch? Der segelt mit 130 Metern zwar weiter, bekommt aber mehr Abz├╝ge f├╝r den Wind. Die Noten beim polnischen Routinier sind aber besser. Stoch ist mit 0,8 Punkten knapp weiter, w├Ąhrend Granerud zittern muss, dass er nicht auch bei der zweiten Station der Tournee ausscheidet.
Niko Kyt├Âsaho (FIN) vs. Aleksander Zniszczol (POL)
 
Niko Kyt├Âsaho er├Âffnet das dritte Duell des Tages. In der Probe hatte er gegen seinen Konkurrenten deutlich unterlegen. Kann er┬áZniszczol dieses Mal eine gr├Â├čere Aufgabe mitgeben? Nicht wirklich. Nach 116,5 Metern geht es schon fr├╝h wieder zur Landung. Normalerweise sollte das Zniszczol nicht fordern. Der kommt viel besser in seinen Sprung hinein und legt 128 Meter nach.
Valentin Foubert (FRA) vs. Felix Hoffmann (GER)
 
Der Jury geht es schon jetzt zu weit und vor dem zweiten Duell geht es direkt ein Gate nach unten auf Luke 16. Mit diesem Anlauf gelingt┬áValentin Foubert ein Sprung auf 126,5 Metern. Das ├╝berbieten muss Felix Hoffmann aus dem DSV-Team, wenn er direkt ins Finale m├Âchte. Und das macht der 26-J├Ąhrige ohne Probleme. Damit sind jetzt schon zwei Deutsche sicher im Finale.
Kasperi Valto (FIN) vs. Pius Paschke (GER)
 
Auf dem Papier ist Kasperi Valto sicherlich der Au├čenseiter in dem Duell mit Pius Paschke. Doch der Finne scheint auf der Schanze hier ganz besonders zurechtzukommen und k├Ânnte Paschke durchaus im ersten Duell des Tages fordern. Was kann Valto vorlegen? Einen guten Satz auf 131 Meter mit Noten im 17er-Bereich. Da ist Paschke dann auch direkt gefordert. Kann er das toppen? Ja! Mit 135,5 Metern ├╝berfliegt er die Weite und gewinnt das Duell. Valto sollte seinerseits aber gute Chancen haben, ├╝ber die Lucky Loser weiterzukommen.
H├Ârl mit weitestem Probesprung
 
Den besten Sprung in der Probe lieferte gerade Jan H├Ârl ab. Aus Gate 17 kam der ├ľsterreicher auf 142 Meter. Zweiter wurde Ryoyu Kobayashi mit 135 Metern aus dem 16. Gate vor Manuel Fettner. Andreas Wellinger sprang freiwillig aus Luke 15 auf 131,5 Meter und war Achter der Probe.
Imhof mit starker Quali
 
Im Team der Schweizer konnte sich gestern Remo Imhof hervortun, der den elften Platz erreichte und damit heute gute M├Âglichkeiten hat seine Bestleistung im Weltcup zu verbessern. F├╝r Simon Ammann und Gregor Deschwanden ging es indes gerade so in den Wettkampf hinein. Killian Peier muss sogar zusehen.
Kraft und die Garmisch-Bilanz
 
Gespannt sein darf man auf Stefan Kraft. Die Schanze in Garmisch-Partenkirchen ist keinesfalls eine der Lieblingsanlagen des ├ľsterreichers und auch am gestrigen Tag konnte er noch nicht mit Wellinger mitgehen. Angreifen m├Âchten neben ihm auch Manuel Fettner und Michael Hayb├Âck, die gute Qualifikationsspr├╝nge zeigen. Jan H├Ârl, Daniel Tschofenig und Clemens Aigner werden das Team beim zweiten Tournee-Springen komplettieren.
Paschke bereits im ersten Duell
 
Nachdem Pius Paschke in Garmisch-Partenkirchen noch nicht die Topspr├╝nge herausholen konnte, geht es f├╝r den DSV-Springer heute bereits im ersten K.o.-Duell zur Sache. Auch Karl Geiger wird relativ fr├╝h wieder an der Reihe sein, nachdem es auch f├╝r ihn noch nicht rund lief bei der zweiten Station der Tournee. Stephan Leyhe und Philipp Raimund qualifizierten sich hingegen weiter vorne im Feld.
Deutschland mit nationaler Gruppe
 
In Garmisch-Partenkirchen setzt der Deutsche Skiverband zum ersten Mal in diesem Winter seine nationale Gruppe ein. ┬áAus dieser konnte sich in der gestrigen Qualifikation insbesondere Constantin Schmid hervortun, der nun Druck auf die etablierten Athleten aus├╝ben und wieder in den Weltcup vordringen m├Âchte. Auch Martin Hamann, Felix Hoffmann und Luca Roth schafften aus der nationalen Gruppe den Sprung in den Wettkampf.
Wellinger bleibt auf Kurs
 
Als F├╝hrender der Vierschanzentournee reiste Oberstdorf-Sieger Andreas Wellinger nach Garmisch-Partenkirchen an und auch auf der Olympiaschanze pr├Ąsentierte sich der DSV-Springer bisher in starker Verfassung. Die beiden Trainings am Sonntag gewann Wellinger. In der Qualifikation landete er nur knapp hinter Anze Lanisek aus Slowenien auf dem zweiten Platz. Entsprechend muss man Wellinger auch heute wieder auf der Rechnung haben.
Herzlich willkommen!
 
Hallo und herzlich willkommen zur Vierschanzentournee aus Garmisch-Partenkirchen! Rechtzeitig vor dem Start beginnt der Liveticker.
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Pos.
Name
Punkte
1
Daniel Huber
487.7
2
Domen Prevc
444.3
3
Aleksander Zniszczol
438.1
4
Stefan Kraft
436.4
5
Piotr Zyla
424.9
6
Peter Prevc
422.4
7
Robert Johansson
415.8
8
Johann Andre Forfang
414.0
9
Marius Lindvik
413.8
10
Lovro Kos
409.0
11
Daniel Tschofenig
407.7
12
Manuel Fettner
402.4
13
Pius Paschke
398.7
14
Andreas Wellinger
396.9
15
Michael Hayb├Âck
394.4
16
Kamil Stoch
392.8
17
Erik Belshaw
389.8
18
Alex Insam
387.7
19
Ren Nikaido
387.0
20
Ryoyu Kobayashi
386.6
21
Gregor Deschwanden
376.0
22
Karl Geiger
375.8
23
Junshiro Kobayashi
362.7
24
Benjamin ├ľstvold
360.7
25
Anze Lanisek
352.8
26
Niko Kyt├Âsaho
328.9
27
Stephan Leyhe
313.8
28
Antti Aalto
297.2
29
Dawid Kubacki
294.3