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Live-Ticker Wintersport Skilanglauf in Trondheim, 15.12.2023

Langlauf Liveticker

Trondheim, Norwegen15.12.2023, 12:30 Uhr
Sprint, Freistil der Herren
Zeit im Ziel Beendet
Finale
1. HF
2. HF
1. VF
2. VF
3. VF
4. VF
5. VF
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes H. Kläbo
2:39.28
 
2.
Lucas Chanavat
 
0.81
3.
Harald Östberg Amundsen
 
1.69
4.
Haavard Solaas Taugböl
 
2.55
5.
Matz William Jenssen
 
3.33
6.
Erik Valnes
 
15.42
Letzte Aktualisierung: 17:44:22
Bis morgen!
Das soll es für heute vom Skilanglauf-Weltcup in Trondheim gewesen sein. Vielen Dank fürs Mitlesen! Wir machen selbstverständlich morgen weiter mit den Skiathlons über 20 Kilometer. Die Frauen beginnen 11:10 Uhr, die Männer 13:15 Uhr. Bis dahin!
Aus im Viertelfinale
Einziger deutscher Starter war Anian Sossau, der in seinem Viertelfinale chancenlos blieb und als Letzter ausschied. Im Endklassement belegte der DSV-Läufer Platz 29. Etwas besser schlug sich der einzige Schweizer. Valerio Grond wurde zumindest Dritter seines Viertelfinales, blieb zwar auch auf der Strecke, sortierte sich aber letztlich als Fünfzehnter ein.
Fazit
Einmal mehr war Johannes Hösflot Kläbo im Sprint eine Klasse für sich und zeigte sich über den gesamten Tag überaus souverän. Bereits im Prolog war der Weltmeister der Schnellste und gewann danach alle seine Läufe beinahe spielend. Das bescherte ihm seinen zweiten Saisonsieg. Zweiter wurde Lucas Chanavat. Als Dritter des Prologs hatte es der Franzose in allen seinen Läufen mit Kläbo zu tun, war hinter diesem stets Zweiter. Besonders forsch ging es der 28-Jährige im Finale an, lief fast das ganze Rennen von vorn und verwies damit zumindest all die anderen Norweger in die Schranken.
Sieg für Kläbo!
Auf der letzten Abfahrt rauscht Johannes Hösflot Kläbo am Franzosen vorbei und ist nicht mehr zu halten. Einmal mehr regelt das der Olympiasieger souverän. Lucas Chanavat verdient sich den zweiten Platz redlich. Beide hatten am Ende einen kleinen Vorsprung vor dem Dritten Harald Östberg Amundsen. Haavard Solaas Taugböl und Matz William Jenssen kommen auf die Plätze vier und fünf. Erik Valnes sind die Körner komplett ausgegangen, der erreicht das Ziel mit deutlichem Rückstand.
Chanavat mutig
Von Beginn an möchte Chanavat den fünf Norwegern trotzen, stürmt forsch nach vorn. Angesichts des angeschlagenen Tempos zieht sich das Feld gleich in die Länge. Noch bleiben alle dran, auch wenn Valnes ganz hinten Mühe zu haben scheint. Und der Franzose läuft das unverdrossen von vorn.
Finale
Im Endlauf der Männer ist Lucas Chanavat der französische Einzelkämpfer im Ringen gegen die norwegische Übermacht. Die Gastgeber schicken allen voran Johannes Hösflot Kläbo ins Gefecht, der sich bislang sehr souverän zeigte. Einen starken Eindruck hinterließ bisher auch Haavard Solaas Taugböl, der seine beiden Läufe ebenfalls gewann. Ein Anwärter aufs Podium ist ganz sicher auch Erik Valnes mit dem Roten Trikot. Vervollständigt wird das Starterfeld durch Matz William Jenssen und Harald Östberg Amundsen, den Mann in Gelb.
Norweger so weit das Auge reicht
Letztlich aber ist Kevin Bolger chancenlos, muss allen Norwegern den Vortritt lassen. Haavard Solaas Taugböl gewinnt diesen Heat vor Erik Valnes. Die beiden nehmen den drittplatzierten Harald Östberg Amundsen und den Vierten Matz William Jenssen als Lucky Loser mit ins Finale. Die Norweger nutzen ihr Heimspiel, stehen nun mit fünf Athleten im Endlauf und den Tagesseig. Bevor der aber auf dem Spiel steht, sind die Frauen dran.
Zweites Halbfinale
Nun steht der letzte Lauf der Vorschlussrunde an. Und dabei treten sage und schreibe fünf Norweger gegen den US-Amerikaner Kevin Bolger an. Die Herren aus Skandinavien heißen Haavard Solaas Taugböl, Erik Valnes, Matz William Jenssen, Harald Astrup Arnesen und Harald Östberg Amundsen. Tapfer hält sich der US-Boy im Pulk der Männer in den roten Laufanzügen.
Kläbo erneut vorn
Lucas Chanavat hat den Mut, den großen Meister zu kitzeln. Auf der Zielgeraden bietet der Franzose Paroli. Doch Johannes Hösflot Kläbo will sich hier gar keine Blöße geben. Für ihn ist es Ehrensache, auch diesen Lauf zu gewinnen. Ansgar Evensen und Qiang Wang müssen als Dritte und Vierte auf die Zeit hoffen.
Erstes Halbfinale
Im ersten Halbfinale ist gleich wieder Johannes Hösflot Kläbo gefordert. Der Prologschnellste muss sich mit dem frechen Chinesen Qiang Weng, den Schweden Edvin Anger und Johan Häggström sowie dem Franzosen Lucas Chanavat auseinandersetzen. Und dann ist da noch der Norweger Ansgar Evensen.
Grond scheitert knapp
Valerio Grond bestreitet das Rennen forsch, zeigt sich vorn. Am Ende jedoch ziehen noch Konkurrenten vorbei. Der Sieg geht ganz knapp an Kevin Bolger vor Harald Astrup Arnesen. Dem Schweizer fehlen zwei Zehntel, er muss sich mit dem dritten Platz begnügen. Und da dieser Lauf nicht schnell genug ist, scheidet die eidgenössische Hoffnung aus. Die Lucky Loser kommen aus Heat 4 und heißen Harald Östberg Amundsen und Johan Häggström. Damit sind die Viertelfinals der Männer durch und wir schauen wieder zu den Frauen.
Letztes Viertelfinale
Dann stehen noch einmal sechs Läufer bereit. Unter diesen befindet sich der einzig verbliebene Schweizer Valerio Grond. Ihm wollen zwei Schweden die Stirn bieten, das sind George Ersson und Emil Danielsson. Ein Norweger darf auch nicht fehlen, Harald Astrup Arnesen ist das. Dann haben wir noch Jules Chappaz aus Frankreich und Kevin Bolger aus den USA.
Sossau streicht die Segel
Über weite Strecken bildet Anian Sossau den Schluss des Feldes. Ganz vorn scheinen das die Norweger unter sich ausmachen zu wollen. Letztlich lauft es wahrhaft darauf hinaus. Haavard Solaas Taugböl gewinnt Heat 4 vor Matz William Jenssen. Die beiden nehmen ihren Landsmann Harald Östberg Amundsen als Lucky Loser eventuell mit ins Halbfinale. Und auch für Johan Häggström reicht die Zeit im Moment. Ein Lauf bleibt aber noch abzuwarten. Der DSV-Läufer wird am Ende Sechster und scheidet aus.
Viertes Viertelfinale
Nun ist der einzig verblieben Deutsche an der Reihe. Anian Sossau bekommt es ebenfalls mit drei Norwegern zu tun - als da wären Harald Östberg Amundsen, der Mann in Gelb, Haavard Solaas Taugböl und Matz William Jenssen. Auch James Clinton Schoonmaker ist eine Hausnummer im Sprint. Sechster im Bunde ist der Schwede Johan Häggström.
Ein Chinese ganz vorn
Übrigens hat der Chinese bereits als Zweiter des Prologs aufhorchen lassen. Und der zieht das tatsächlich durch, dreht den Norwegern eine Nase. Erik Valnes wird Zweiter. Aleksander Elde Holmboe und Paal Golberg müssen als Dritter und Vierter auf die Zeit hoffen. Aktuell sind sie die beiden Lucky Loser.
Drittes Viertelfinale
In diesem Lauf sind gleich drei Norweger am Start. Und mit Erik Valnes und Paal Golberg sind das zwei richtige Schwergewichte der Szene. Dazu kommt Aleksander Elde Holmboe. Diesen versuchen Joni Mäki aus Finnland, James Clugnet aus Großbritannien und der Chinese Qiang Wang Paroli zu bieten. Und Letztgenannter versucht die Flucht nach vorn.
Pellegrino raus
Die Skandinavier geben den Ton an, Pellegrino hält sich bedeckt. Wird der Italiener einen Weg finden? Auf der Zielgeraden versucht er alles, es wird wahnsinnig eng. Vier Athleten liegen nahezu gleichauf - Fotofinish! Edvin Anger hat am Ende die Nase vorn, Zweiter wird Ansgar Evensen. Für Calle Halfvarsson und Federico Pellegrinmo auf den Plätzen drei und vier ist dieser Heat zu langsam, beide scheiden aus.
Zweites Viertelfinale
In Heat 2 erwarten wir Federico Pellegrino. Der Italiener muss sich mit den Norwegern Ansgar Evensen und Even Northug auseinandersetzen. Und auch zwei Schweden sind mit Edvin Anger und Calle Halfvarsson dabei. Komplettiert wird das Starterfeld durch den Tschechen Michal Novak. Zunächst wird ein eher bedächtiges Tempo angeschlagen.
Kläbo souverän
Wie gewohnt, lässt es der Favorit anfangs ruhig angehen, schaut sich das Ganze von hinten an. Irgendwann tritt Johannes Hösflot Kläbo aufs Gas und geht spielend an allen vorbei, um dann wieder etwas Tempo rauszunehmen. Die Kontrolle gibt der Weltmeister nie aus der Hand, regelt das letztlich von vorn und nimmt den zweitplatzierten Lucas Chanavat mit ins Halbfinale. Dahinter müssen Renaud Jay und Ben Ogden auf die Lucky-Loser-Wertung hoffen.
Start
Gleich im ersten Viertelfinale dürfen die norwegischen Langlauffans dem Topsprinter Johannes Hösflot Kläbo zujubeln. Der Olympiasieger bekommt es mit den Franzosen Lucas Chanavat und Renaud Jay zu tun. Für Schweden steht Oscar Svensson am Start, für die USA Ben Ogden.
Favoriten
Sieganwärter ist natürlich in erster Linie Johannes Hösflot Kläbo. Der zweimalige Sprint-Olympiasieger und dreifache Weltmeister ist in aller Regel das Maß der Dinge, hatte zuletzt aber mit Erik Valnes einen Widersacher im eigenen Land. Paal Golberg ist auch stets ein heißer Anwärter. Darüber hinaus müssen wir schauen, wie es um die Form von Federico Pellegrino bestellt ist. Von den Franzosen taucht erfahrungsgemäß auch immer einer vorn mit auf.
Ein Schweizer
Mit Michael Föttinger scheiterte in der Qualifikation der einzige Österreicher als 51. Von den fünf Schweizern kam mit Valerio Grond nur einer durch. Diesen werden wir dann in Heat 5 sehen. Janik Riebli verpasste das Viertelfinale als 31 um den Hauch von sechs Hundertsteln. Ihre Sachen packen mussten auch Cyril Fähndrich (45.), Roman Schaad (50.) und Erwan Käser (58.).
Sossau der einzige Deutsche
Zu den Startern des Prologs zählten auch drei Deutsche. Friedrich Moch (63.) und Jan Stölben (35.) blieben hängen. Letztgenanntem fehlte nicht einmal eine Viertelsekunde zum Weiterkommen. So ist einzig Anian Sossau verblieben, der sich als 27. im Feld der besten Sprinter behauptete und dann in Heat 4 antreten wird.
Tagesaufgabe
Wie die Frauen skaten auch die Männer auf der 1.370 Meter langen Runde und müssen sich auf dieser für den Sieg vier Mal behaupten. In der Qualifikation konnte man sich mit den Bedingungen vertraut machen. Von den 80 gemeldeten Läufern gingen letztlich 77 an den Start, um die 30 Viertelfinalisten zu ermitteln, die jetzt noch im Wettbewerb sind.
Willkommen
Herzlich willkommen zum Skilanglauf-Weltcup in Trondheim. Das Wettkampfwochenende in Mittelnorwegen startet mit den Freistil-Sprints. Wie üblich legen um 12:30 Uhr die Frauen los. Direkt im Anschluss steigen dann die Männer ein.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes H. Kläbo
47:06.40
2.
Gjöran Tefre
 
0.40
3.
Martin Nyenget
 
2.20
4.
Jules Lapierre
 
3.00
5.
Mika Vermeulen
 
4.00
6.
Jan Thomas Jenssen
 
4.40
7.
Hugo Lapalus
 
5.60
8.
Jens Burman
 
8.20
9.
Friedrich Moch
 
8.50
10.
Iver Tildheim Andersen
 
9.00
10.
Remi Lindholm
 
9.00
12.
Gus Schumacher
 
9.10
13.
Eric Rosjö
 
9.30
14.
Paal Golberg
 
9.50
15.
Scott Patterson
 
9.70
16.
Cyril Fähndrich
 
11.30
17.
Harald Östberg Amundsen
 
19.40
18.
Jules Chappaz
 
40.20
19.
William Poromaa
 
40.40
20.
Fabrizio Albasini
 
40.60
21.
Richard Jouve
 
42.80
22.
Naoto Baba
 
43.40
23.
Michal Novak
 
43.80
24.
Gustaf Berglund
 
44.20
25.
Perttu Hyvärinen
 
44.30
26.
Antoine Cyr
 
44.40
27.
Zanden McMullen
 
44.60
28.
Mattis Stenshagen
 
55.60
29.
Simone Dapra
 
55.90
30.
Johannes Alvar Alev
 
56.60
31.
Federico Pellegrino
 
57.70
32.
Paolo Ventura
 
1:01.20
33.
Florian Notz
 
1:05.20
34.
Lucas Bögl
 
1:13.30
35.
Theo Schely
 
1:31.00