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Live-Ticker Wintersport Skilanglauf in Trondheim, 22.02.2020

Langlauf Liveticker

Trondheim, Norwegen22.02.2020, 13:00 Uhr
Sprint, klassisch der Herren
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes H. Kläbo
2:52.07
2.
Paal Golberg
2:53.27
1.20
3.
Erik Valnes
2:53.67
1.60
4.
Emil Iversen
2:57.86
5.79
5.
Finn Haagen Krogh
3:10.98
18.91
6.
Federico Pellegrino
3:14.85
22.78
Letzte Aktualisierung: 06:38:01
Ticker-Kommentator: Enrico Barz
Bis morgen
 
Für heute soll es das vom Weltcup der Skilangläufer aus Trondheim gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Morgen stehen die Verfolger im klassischen Stil auf dem Programm. Dann sind wir wieder zur Stelle. Bis dahin!
Fazit
 
Für die Langlauf-Fans in Trondheim ist das natürlich nach Wunsch gelaufen. Sieg bei den Damen - und bei den Herren waren am Ende sogar fünf Norweger vorn. Federico Pellegrino hatte in Finale nichts mehr zuzusetzen, wurde abgeschlagen Sechster und Letzter.
 
Johannes Kläbo lässt sich das nicht nehmen. Souverän gewinnt der Favorit auch diesen Sprint. Praktisch auf der Ziellinie schiebt sich Paal Golberg noch an Erik Valnes vorbei. So setzt sich das norwegische Podium zusammen.
 
 
Erik Valnes spannt sich vors Feld. Johannes Kläbo sucht dessen Windschatten. Am Ende des Feldes scheint Finn Haagen Krogh keine Reserven mehr zu haben. Und auch Pellegrino müht sich mächtig. Vorn werden das die Norweger unter sich ausmachen.
Finale
Im Finale der Männer erleben die Zuschauer norwegische Meisterschaften unter Beteiligung des Italieners Federico Pellegrino. Der Weltmeister muss dieser skandinavischen Übermacht widerstehen. Kläbo, Golberg, Iversen, Krogh, Valnes - viel mehr Qualität geht beinahe nicht.
 
 
Somit wechseln wir jetzt ein letztes Mal zu den Damen, um dort die Tagessiegerin zu ermitteln.
 
Emil Iversen und Federico Pellegrino machen die Sache vorn unter sich aus. Gleb Retivykh kommt letztich nicht über Platz 3 hinaus. Und die Zeit des Russen ist nicht gut genug. Daher kommen die Lucky Loser, die es mit ins Finale schaffen, aus dem anderen Lauf und heißen Erik Valnes sowie Finn Haagen Krogh.
 
 
Die beiden anderen genannten Athleten geben an der Spitze den Ton an. Die übrige Konkurrenz bleibt erst einmal dran. Emil Iversen hält sehr ordentlich Schritt. Und von hinten macht Francesco De Fabiani Druck.
2. Halbfinale
Deutlich bunter gemischt zeigt sich das zweite Semifinale mit Federico Pellegrino und Gleb Retivykh. Johan Häggström ist nach einem Sturz früh aus dem Rennen.
 
An Position 3 oder 4 liegend, stürzt Bolshunov auf der Zielgeraden ohne gegnerische Einwirkung. Der Sieg geht an Johannes Kläbo vor Paal Golberg. Erik Valnes hofft als Dritter auf die Zeit. Für Finn Haagen Krogh dürfte es bei fast drei Sekunden Rückstand schwer werden, als Lucky Loser durchzukommen.
 
 
Mutig geht es der Russe von vorn an, übernimmt die Führunsgarbeit. Bolshunov bolzt Tempo und sortiert schon einmal ein paar Konkurrenten aus. Simen Hegstad Krüger liegt zurück. Auch Finn Haagen Krogh hat ebenfalls Mühe.
1. Halbfinale
Zurück bei den Männern: Da muss sich Alexander Bolshunov im ersten Halbfinale mit fünf Norwegern herumschlagen. Kläbo, Golberg, Valnes - das ist geballte Sprint-Qualität.
 
 
Damit sind wir mit der ersten Auslese bei den Herren durch und wechseln erst einmal wieder zu den Damen, deren Halbfinals jetzt auf dem Programm stehen.
 
Auf der Zielgeraden taucht plötzlich Lauri Vuorinen auf, schiebt sich rechts außen an Martin Nyenget vorbei und wird Zweiter hinter Emil Iversen. Wie erwartet, genügen die Zeiten nicht, weshalb die beiden Jungs aus Heat 2 die Lucky Loser bleiben und ins Halbfinale einziehen.
 
Aufgrund des Schneefalls werden nur die zwei Ersten das Weiterkommen realisieren. Schnelle Zeiten sind nicht mehr möglich. Viktor Thorn und Emil Iversen geben vorn den Ton an. Dann gesellt sich Martin Nyenget hinzu. Dagegen verliert Filip Danielsson den Anschluss.
5. Viertelfinale
Dann machen sich die letzten sechs Viertelfinalisten auf den Weg. Zwei Schweden sind das, zwei Norweger, Andrew Young aus Großbritannien und Lauri Vuorinen aus Finnland.
 
An der Spitze tut sich nichts mehr. Der Schwede und der Italiener schaffen es ins Halbfinale. Dahinter sind Andrey Melnichenko und die anderen ohne Chance. Die Zeiten reichen nicht aus. Simen Hegstad Krüger und Francesco De Fabiani aus Heat 2 bleiben bei den Lucky Losern vorn.
 
 
Johan Häggström und Federico Pellegrino setzen sich ab. Das schaut gut aus für die beiden. Andrey Melnichenko versucht vergeblich, die Lücke zu schließen.
4. Viertelfinale
Unterdessen setzt Schneefall ein in Trondheim. Das könnte die Loipe etwas langsamer machen. Damit muss jetzt unter anderem Federico Pellegrino. Einer seiner Gegner ist überraschend der Chinese Maowulietibieke Entemake.
 
Am Ende haben zwei der erwarteten Athleten die Nase vorn. Finn Hagen Krogh rutscht als Erster über die Linie, nimmt Gleb Retivykh mit ins Halbfinale. Für den drittplatzierten Teodor Peterson ist die Reise zu Ende. Seine Zeit reicht nicht für die Lucky Loser.
3. Viertelfinale
Gleb Retivykh, Teodor Peterson und Finn Haagen Krogh messen sich im dritten Heat. Kampflos jedoch möchte Hiroyuki Miyazawa nicht die Waffen strecken. Der Japaner mischt mutig vorn mit. Dagegen sind die Russen Denis Spitsov und Ivan Yakimushkin kein Thema.
 
Von vorn läuft Erik Valnes zum Sieg. Dahinter wird es eng. Bolshunov hat die Schuhspitze vorn gegenüber Francesco De Fabiani, der als Dritter auf seine Zeit hoffen muss. Auch der viertplatzierte Simen Hegstad Krüger darf noch als Lucky Loser zittern.
 
 
Valnes geht mutig voran. Denn blickt der Norweger über die rechte Schulter zurück, wo sich Bolshunov heran schiebt. Iivo Niskanen verliert hinten den Anschluss.
2. Viertelfinale
Im Anschluss greift Alexander Bolshunov ins Geschehen ein. Der Gesamtweltcupführende muss sich mit Erik Valnes, dem Zweiten der Qualifikation auseinandersetzen. Lange Zeit bleibt das sechsköpfige Feld dieses Heats beisammen.
 
Golberg und Kläbo laufen das souverän zu Ende, können letztlich aufgrund ihres deutlichen Vorsprungs einige Körner sparen. Eben jener Abstand lässt kaum Hoffnungen, dass der drittplatzierte Kamil Bury es über die Zeit schaffen wird. Als Vierter kommt Andrey Larkov an.
 
 
Mit Michal Novak und Kamil Bury sind auch ein Tscheche und ein Pole dabei. Die alle aber sind gegen die Skandinavier ohne Chance.
1. Viertelfinale
Nach den Damen bestreiten nun die Männer ihre fünf Viertelfinals. Gleich im ersten Lauf tritt Johannes Kläbo an, bekommt dabei mit Paal Golberg die schärfste Konkurrenz aus dem eigenen Team. Die Russen Larkov und Belov sind nicht so stark einzuschätzen.
Favoriten
 
Bestzeit in der Quali lief Johannes Kläbo - mit vergleichsweise deutlichen zweieinhalb Sekunden Vorsprung. Natürlich wird der Norweger maßgeblich über den Ausgang des Wettkampfes entscheiden. Zu rechnen ist aber sicher auch mit dessen Landsleuten Paal Golberg, kürzlich Sieger des Klassiksprints von Falun, und Erik Valnes, Zweiter der Qualifikation. Sicherlich müssen wir Alexander Bolshunov im Auge haben, schließlich führt der Russe nicht nur den Gesamtweltcup sondern auch die Tour-Wertung an.
Quali
 
Auf deutsche, österreichische und schweizerische Beteiligung müssen wir bei den Herren komplett verzichten. Die Athleten des DSV weilen derzeit in Oberstdorf haben dort auf den WM-Strecken des kommenden Jahres trainiert und halten an diesem Wochenende nationale Meisterschaften ab. Eidgenossen zumindest haben es am Vormittag versucht. Doch Dario Cologna (41.), Jason Rüesch (55.), Jonas Baumann (63.), Roman Furger (64.) und Beda Klee (67.) fielen allesamt in der Qualifikation durch.
Tour
 
Neben der Tour de Ski gibt es mittlerweile zahlreiche weitere Veranstaltungen, die für mehrere Rennen eine Gesamtwertung führen. Das begann mit dem Ruka Triple, betrifft die aktuell laufende Ski Tour 2020 mit den Stationen Östersund, Are, Meraker und Trondheim. Im März folgen noch die Sprint Tour in Nordamerika sowie das Weltcupfinale im kanadischen Canmore.
Willkommen
 
Herzlich willkommen in Trondheim zum Langlauf der Herren.
Ticker-Kommentator: Enrico Barz
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Alexander Bolshunov
2:08:05.3
2.
Simen Hegstad Krüger
2:08:06.2
0.9
3.
Emil Iversen
2:08:24.8
19.5
4.
Eirik Augdal
2:08:25.6
20.3
5.
Hans Christer Holund
2:08:26.1
20.8
6.
Dario Cologna
2:08:26.6
21.3
7.
Sjur Röthe
2:08:27.6
22.3
8.
Jens Burman
2:08:32.0
26.7
9.
Martin Nyenget
2:08:32.4
27.1
10.
Didrik Tönseth
2:09:01.1
55.8