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Live-Ticker Wintersport Skilanglauf in Lillehammer, 04.12.2021

Langlauf Liveticker

Lillehammer, Norwegen
Einzel, 15 km Freistil der Herren
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Simen Hegstad Krüger
32:26.20
2.
Hans Christer Holund
1.60
3.
Martin Nyenget
17.50
4.
Alexey Chervotkin
21.00
5.
Michal Novak
21.10
6.
Didrik Tönseth
27.20
7.
Harald Oestberg Amundsen
27.90
8.
Haavard Moseby
29.90
9.
Sjur Röthe
31.20
10.
Maurice Manificat
35.50
Letzte Aktualisierung: 08:51:14
Bis gleich!
Für den Moment soll es das aus Lillehammer gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Um 12:00 Uhr machen wir weiter, dann skaten die Frauen über zehn Kilometer. Bis dann!
ÖSV und Swiss-Ski
Lediglich neun Sekunden weniger benötigte Mika Vermeulen für die 15 Kilometer. Damit reihte sich der einzige Österreicher als 53. ein. Von den fünf Schweizern schaffte es einzig Jonas Baumann als Siebzehnter in die Punkte. Roman Furger schrammte als 34. gut fünf Sekunden daran vorbei.
Das DSV-Abschneiden
Bester Deutscher wurde am Ende Jonas Dobler, der als Achtzehnter seine Resultate von Ruka bestätigte. Weltcup-Punkte staubten auch Friedrich Moch (27.) und Lucas Bögl (30.) ab. Leer ging dagegen Janosch Brugger aus (58.).
Sieg für Krüger!
Nach ihrem Rückzug vom Kälte-Weltcup in Ruka schlagen die Norweger eindrucksvoll zurück. Daheim in Lillehammer bringt die skandinavische Langlauf-Großmacht über die 15 Kilometer im freien Stil sieben Läufer in die Top 10, neun unter die besten Zwölf. Als Bester erwies sich Simen Hegstad Krüger. Der Olympiazweite legte eine glänzende Renneinteilung an den Tag, übernahm nach knapp zehn Kilometern die Führung und gab die nicht mehr her. Für den 28-Jährigen sprachen am Ende 1,6 Sekunden gegenüber dem zweitplatzierten Weltmeister Hans Christer Holund. Das norwegische Podium komplettierte Martin Löwström Nyenget als Dritter. Von den stark eingeschätzten Russen schaffte es lediglich Alexey Chervotkin als Vierter in die Top 10. Der Tscheche Michal Novak ergatterte einen starken 5. Platz.
Letzter Sportler im Ziel
Soeben erreicht mit Adam Büki der letzte Läufer das Ziel und übernimmt mit mehr als acht Minuten Rückstand die Rote Laterne. Da Iivo Niskanen aufgegeben hat, sind es letztlich 73 Athleten, die in die Wertung kommen. Das Rennen ist damit beendet.
Bolshunov nicht in den Top 10
Jetzt quält sich Alexander Bolshunov ins Ziel, wirkt schwerfällig. Für den Russen wird das lediglich der 14. Platz. Knapp eine Dreiviertelminute fehlt ihm zur Spitze.
Dobler im Ziel
Dann hat es auch Jonas Dobler geschafft, kommt als ordentlicher Siebzehnter ins Ziel. Und diese Position behauptet der Deutsche kurz darauf, weil der Franzose Hugo Lapalus das Rennen zeitgleich mit Dobler beendet.
Dobler läuft noch
Bester Deutscher ist nach wie vor Friedrich Moch, der inzwischen auf Rang 23 abgerutscht ist. Lucas Bögl war knapp vier Sekunde langsamer - als momentan 26. Jonas Dobler ist allerdings noch unterwegs.
Ist die Sache entscheiden?
Somit darf Simen Hegstad Krüger im Ziel durchatmen. Am Sieg des Vizeweltmeisters wird offenbar nicht mehr gerüttelt. Und auch der zweite Hans Christer Holund scheint ungefährdet.
Bolshunov verliert
Auch Alexander Bolshunov scheint heute nicht gut genug zu sein. Der Russe lag bei Kilometer 7,4 vorn. Eine Runde später fehlen ihm allerdings fast 18 Sekunden zur Spitze. Das schaut nicht gut aus für ihn, denn die Norweger haben zum Ende zugelegt.
Chervotkin büßt ein
Alexey Chervotkin lässt im zweiten Teil des Rennens etwas nach. Bei 8,3 Kilometern noch vorn, verliert der Russe zum Ziel hin 21 Sekunden und muss einem norwegischen Trio den Vortritt lassen. Rang 4!
Novak nicht mehr ganz vorn
Michal Novak kämpft sich ins Ziel. Ein wenig hat der Tscheche verloren. Für ganz vorn reicht es nicht. 21 Sekunden fehlen zur Führung. Dennoch ist das ein starker 4. Platz.
Wer ist noch unterwegs?
Allerdings haben die Norweger alle ihre Trümpfe ausgespielt. Emil Iversen, der noch unterwegs ist, wird nicht so weit vorn landen. Dafür aber sind Michal Novak und die Russen noch unterwegs. Und die werden dem ein oder anderen Skandinavier dort vorn noch in die Suppe spucken.
Kläbo nur Zehnter
Als jetzt Johannes Hösflot Kläbo die 15 Kilometer hinter sich bringt und sich als Zehnter einreiht, haben wir neun Norweger in den Top 10. Da hat sich einzig Maurice Manificat (8.) dazwischen gemogelt.
Norweger überall
Nicht zu glauben! Die Norweger sind natürlich immer eine Macht, wenn sie denn an den Start gehen. Doch derzeit ist das eine famose Dominanz. Nacheinander setzen Hans Christer Holund und Simen Hegstad Krüger Bestzeiten im Ziel. Sieben Norweger liegen jetzt vorn.
Neuer Spitzenreiter
Kurz nachdem Maurice Manificat als Vierter ins Ziel kommt, setzt mit Martin Löwström Nyenget eine weiterer Norweger so ein wenig aus dem Nichts die neue Bestzeit. Angesichts von fast zehn Sekunden Vorsprung muss dessen Renneinteilung noch viel mehr gelobt werden. Der Mann spielte bei den Zwischenzeiten lange überhaupt keine Rolle.
Tönseth übernimmt die Führung
Perttu Hyvärinen vermag seine anfängliche Verfassung nicht zu konservieren. Der Finne büßt ein und erreicht das Ziel soeben als Fünfter. Nicht viel später nähert sich schon der nächste Norweger. Didrik Tönseth beweist eine glänzende Renneinteilung und übernimmt mit sieben Zehnteln Vorsprung die Spitze.
Bolshunov auf dem Vormarsch
Alexander Bolshunov legt immer mehr zu. An der dritten Zwischenzeit ist der Russe knapp eine Sekunde am hier führenden Landsmann Sergey Ustiugov dran.
Amundsen in Führung
Dann kämpft sich Harald Östberg Amundsen ins Ziel. Dessen zwischenzeitliches Guthaben schmilzt, das wird knapp. Zwei Sekunden rettet der Norweger ins Ziel und verdrängt Havard Moseby von der Spitze. Kurz zuvor ist auch der Schweizer Jonas Baumann angekommen, liegt derzeit an Position 4.
Novak immer noch stark
Michal Novak lässt nicht nach. Auch bei Kilometer 8,3 setzt der Tscheche die Bestzeit, liegt dort nahezu gleichauf mit Simen Hegstad Krüger und hält Hans Christer Holund in Schach.
Bolshunov in Lauerstellung
Nachdem Alexander Bolshunov eher bedächtig losgelegt hat, legt der Russe nun zu. Nach knapp zweieinhalb Kilometer lauert der gut fünf Sekunden hinter seinem Landsmann Sergey Ustiugov als Fünfter.
Erste Zieleinläufe
Unterdessen haben es die ersten Sportler geschafft. Natürlich setzte zunächst Candide Pralong die Bestzeit. Die hat Bestand, bis jetzt Havard Moseby ankommt. Fast anderthalb Minuten hat der Norweger herausgelaufen. Kurz darauf hat es Friedrich Moch geschafft, der reiht sich knapp 42 Sekunden hinter Moseby als Zweiter ein.
Alle uneterwegs
Soeben begibt sich mit dem Ungarn Adam Büki der letzte Läufer auf die Strecke. Letztlich sind es 74 Athleten, denn Marko Skender aus Kroatien hat auf den Start verzichtet.
Weitere gute Zeiten
Weitere Namen, die noch nicht genannt wurden, aber vorn bei den Zwischenzeiten auftauchen, sind Didrik Tönseth, Maurice Manificat und Pal Golberg.
Moseby als Vortänzer
Mittlerweile haben die ersten Läufer zwölf Kilometer zurückgelegt. Nach wie vor ist es stets Havard Moseby, der die Vorgaben macht - mit inzwischen 25 Sekunden vor Friedrich Moch. Erst Harald Östberg Amundsen übertrumpft dann stets seinen norwegischen Landsmann.
Novak gut in Form
Etwas überraschend setzt an den ersten beiden Zeitnahmen Michal Novak neue Bestzeiten - bis ihm die wenig später Sergey Ustiugov streitig macht. Ivan Yakimushkin und Alexey Chervotkin haben sich hier auch im Vorderfeld eingereiht.
Weltmeister mit Bestzeit
Beim Blick zurück deuten sich weitere Spitzenergebnisse an. Weltmeister Hans Christer Holund, Johannes Hösflot Kläbo und Simen Hegstad Krüger mischen vorn mit.
Finnland vor Norwegen
Moseby wird dann erst vom norwegischen Landsmann Harald Östberg Amundsen verdrängt - so geschehen ist das jetzt bei Kilometer 6,1. Doch auch hier setzt Perttu Hyvärinen noch einen drauf, kommt mit zehn Sekunden Vorsprung durch.
7,4 km
Bei Halbzeit des Rennens ist Havard Moseby angelangt. Der Norweger setzt inzwischen die klaren Bestzeiten. Friedrich Moch hält sich noch ganz wacker, ist mit 13 Sekunden Rückstand Zweiter.
Neue Bestzeiten
Harald Östberg Amundsen und Perttu Hyvärinen haben schon ein paar Meter mehr in den Beinen. Letztgenannter Finne übernimmt nach 3,7 Kilometern die Führung.
Erste große Namen
Inzwischen sind bereits einige namhafte Athleten unterwegs. Andrew Musgrave, Evgeniy Belov, Denis Spitsov und Hans Christer Holund mischen in den vorderen Regionen mit.
Moseby und Baumann
Während sich Havard Moseby fürs Erste als schnellster Mann herauskristallisiert, schickt sich Jonas Baumann an, dem Norweger Konkurrenz zu machen. Nach 3,7 Kilometern liegen beide fast gleichauf.
Brugger nicht mehr Schlusslicht
Zugleich scheint sich Janosch Brugger zu fangen und ein wenig zu stabilisieren. Bei der dritten Zwischenzeit ist der Deutsche nicht mehr Letzter. Der Abstand zur Spitze ist aber dennoch schon mehr als eine halbe Minute groß.
Moseby legt zu
Bereits jetzt wird deutlich, dass die Sportler die Sache recht unterschiedlich angehen. Havard Moseby beispielsweise legte sehr bedächtig los, forciert nun aber und schiebt sich bei Kilometer 3,7 an Friedrich Moch vorbei an die Spitze.
Baumann schnell unterwegs
Zurück zur ersten Zwischenzeit. Dort bekommen wir soeben einen neuen Spitzenreiter. Der Eidgenosse Jonas Baumann übernimmt hier die Führung.
Moch in Führung
Unterdessen marschiert Friedrich Moch bei der zweiten Zeitnahme durch und setzt dort die Bestzeit. Dagegen hat Janosch Brugger weiter Zeit verloren.
0,9 km
Jason Rüesch schiebt sich zwischen Klee und Moch. Nach dieser kurzen Distanz sind die Zeitunterschiede noch recht gering
Erste Standortbestimmung für Moch
Nun kommt Friedrich Moch an der Zeitnahme durch, schiebt sich auf Platz 2. Für Janosch Brugger sieht es kurz darauf gar nicht gut aus. Der DSV-Läufer hat bereits fast 15 Sekunden verloren und übernimmt damit die Rote Laterne. Beda Klee ist in etwa auf dem Niveau von Moch unterwegs.
Erste Zwischenzeit
Bereits nach knapp einem Kilometer wird die erste Zwischenzeit genommen. Dort führt derzeit der Kasache Vitaliy Pukhkalo mit gut zwei Sekunden vor dem US-Amerikaner David Norris. Candide Pralong liegt vier Sekunden zurück.
Deutsches Duo
Auf die große Namen müssen wir noch warten. Allerdings sind jetzt die ersten beiden Deutschen an der Reihe. Friedrich Moch legt soeben los. Dann begibt sich Janosch Brugger in Startposition. Eine halbe Minute später wird auch er losgelassen. Und noch einmal 30 Sekunden später folgt Beda Klee aus der Schweiz.
Start
Jetzt wird der erste Athlet auf die Strecke geschickt. Candide Pralong macht sich auf den Weg. Enthusiastisch legt der 31-Jährige los.
Wetter
In Lillehammer zeigt sich der Himmel bei acht Grad unter Null bewölkt. Schnee rieselt zu Boden, was in der freien Technik nicht das ganz große Problem darstellt. Dennoch dürfte das für die sehr frühen Startnummern ein kleiner Nachteil sein.
Favoritenkreis
Natürlich sind die heute teilnehmenden Norweger ohne Frage zu beachten. Der gestrige Sprint-Sieger Johannes Hösflot Kläbo gehört ohnehin immer zu den Kandidaten auf vorderer Platzierungen. Auch Weltmeister Hans Christer Holund sowie der letztjährige Silbermedaillengewinner sowie Olympiazweite Simen Hegstad Krüger stehen am Start. Allerdings ist grundsätzlich abzuwarten, wer von den Norwegern derzeit in guter Form ist. Da ist auf die Russen um Alexander Bolshunov und Sergey Ustiugov eventuell mehr Verlass.
ÖSV und Swiss-Ski
Als einziger Österreicher stellt sich Mika Vermeulen (Startnummer 57) dem Wettkampf. Der Ramsauer verbuchte zum Saisonauftakt in Ruka zwei 23. Plätze. Als erster Starter wird der Schweizer Candide Pralong das Rennen eröffnen. Für die Eidgenossen stehen überdies Beda Klee (14), Jason Rüesch (17), Jonas Baumann (20) und Roman Furger (29) bereit. Dario Cologna verzichtet auf die Rennen in Lillehammer, um sich auf den Heim-Weltcup am kommenden Wochenende in Davos vorzubereiten.
Deutsches Quartett
Zum Starterfeld gehören vier deutsche Athleten. Mit Nummer 12 und 13 sind Friedrich Moch und Janosch Brugger recht früh an der Reihe. Später folgen Lucas Bögl (Startnummer 44) und Jonas Dobler (64). Da die Norweger heute mit dabei sind, wird es für die DSV-Läufer natürlich schwer, erneut Plätze unter den Top 15 zu ergattern.
Tagesaufgabe
Vor den 75 Läufern aus 22 Nationen liegt eine 3.636 Meter lange Runde, die viermal zu absolvieren ist. In der Summe kommen wir also auf nur etwas mehr als 14,5 Kilometer. Aufgrund des Startintervalls von 30 Sekunden wird es 37 Minuten dauern, bis alle Sportler auf die Reise geschickt sind.
Willkommen
Herzlich willkommen zum Weltcup-Wochenende der Skilangläufer in Lillehammer! Im Olympiaort von 1994 stehen nach den gestrigen Freistilsprints heute zwei Skatingrennen über die mittlere Distanz auf dem Programm. Im Einzelstart haben die Männer ab 10:00 Uhr 15 Kilometer zu bewältigen.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Schweden
23:05.91
2.
Norwegen II
 
10.09
3.
Norwegen
 
10.16
4.
Italien
 
17.96
5.
Schweden II
 
25.89
6.
Deutschland
 
31.08
7.
Kanada
 
36.99