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Live-Ticker Wintersport Skilanglauf in Gaellivare, 02.12.2023

Langlauf Liveticker

Gällivare, Schweden02.12.2023, 12:00 Uhr
Einzel, 10 km Freistil der Herren
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Paal Golberg
21:56.70
2.
Harald Östberg Amundsen
4.20
3.
Iver Tildheim Andersen
5.10
4.
Simen Hegstad Krüger
5.90
5.
Andrew Musgrave
6.40
6.
Didrik Tönseth
7.20
7.
Jan Thomas Jenssen
8.30
8.
Mika Vermeulen
11.10
9.
Michal Novak
11.60
10.
Martin Nyenget
14.40
Letzte Aktualisierung: 06:53:18
Auf Wiedersehen
Für die morgige Staffel sollte noch klarer sein, dass es nur über Norwegen geht. Einzeln waren die Polen erschreckend schwach und dürften morgen keinen Stich sehen. Ebenfalls ein starker Bruch dürften die fast 25 Sekunden Rückstand für Calle Halfvarsson als besten Schweden gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse am Liveticker und noch einen schönen Tag!
Weitere Ergebnisse
Trotz der norwegischen Dominanz darf nicht vergessen werden, dass Österreichs Vermeulen am Ende nur elf Sekunden hinter dem Sieger ins Ziel gekommen ist. Dass es am Ende ´nur´ für Platz acht gereicht hat, unterstreicht die Leistungsdichte. Deutschlands Friedrich Moch wird 13. und bleibt somit vor dem Schweden Anger. Notz wird als zweitbester DSV-Läufer 21. an diesem frühen Nachmittag.
Elfter Sieg für Golberg
Wie im Flug sind die 10km Freistil in Schweden verflogen. Letztlich krönt sich Paal Golberg in unter 22 Minuten zum hochverdienten Sieger und hat vor allem mit einem Endspurt auf den letzten Kilometern vollends überzeugt. Auf den weiteren Plätzen folgen seine Landsleute Amundsen, Andersen und Krüger. Hinter dem Briten Musgrave folgen mit Tönseth und Jenssen zwei weitere Norweger.
Amundsen knapp auf die Zwei
Auf den letzten Metern wird es noch richtig knapp. In Summe behält der 25 Jahre alte Norweger Harald Östberg Amundsen das Gelbe Trikot und sichert sich Platz zwei.
Norwegische Dominanz
Zwischenzeitlich hat es fast so ausgesehen, als würde das norwegische Top-Feld ein wenig gesplittet. Am Ende ist es dann aber doch das erwartet dominante Auftreten der Favoriten. Stand jetzt stehen fünf Norweger unter den besten sechs Athleten des Tages. Amundsen läuft noch gegen Golberg, aber das dürfte nicht aufgehen...
Musgraves Aufholjagd bleibt ungekrönt
Zwischenzeitlich hat der Brite Musgrave dem Norweger Golberg drei Sekunden abgenommen. Bis zum Schluss hat er das Tempo indes nicht halten können und so wird es am Ende wohl ´nur´ ein Platz in der Top Five.
Unter 22 Minuten!
Tatsächlich ist die vermutete Siegerzeit nochmal unterboten worden. Norwegens Paal Golberg steht mit einer Zeit von 21:56.7 zunächst an der Spitze. Damit hat er Simen Hegstad Krüger binnen der letzten 1.1km nochmal viereinhalb Sekunden abgenommen.
Norwegern liegt die Distanz
Mit zunehmender Distanz werden die Norweger immer besser. Beim vorletzten Messpunkt sind die ersten vier Plätze allesamt von norwegischen Läufern belegt. Vermeulen (AUT) ist hier auf der Fünf, Moch als bester DSV-Starter auf der Neun.
Muckt Vermeulen auf?
Der Österreicher Mika Vermeulen bestätigt hier seine gute Form und könnte Norwegen vielleicht sogar noch ärgern. Nach sieben Kilometern fehlen ihm nur etwas mehr als sechs Sekunden zur Spitze. Das könnte noch ein Podestplatz werden.
Kilometer 7
Wahnsinn! Nach sieben Kilometern sind gleich fünf Norweger in den Top Sieben. Das ist schon eine Ansage und zum Teil auch ein wirklicher Klassenunterschied.
5. Zwischenzeit
Bei 6.3km deutet sich an, dass es heute nur über einen Norweger gehen wird. Paal Golberg geht eine knappe Sekunde vor Didrik Tönseth und zwei Sekunden vor Simen Hegstad Krüger über die Markierung.
Moch im Alleingang
Bärenstarke acht Sekunden liegt der Deutsche Moch vor Anger. Das Problem ist, dass er nun alleine unterwegs ist und keinen Windschatten nutzen kann. Das wird eine enge Kiste. 1,1km sind es noch.
Krüger macht Dampf
Dynamisch pflügt Simen Hegstad Krüger durch den Schnee und brennt nach knapp vier Kilometern eine neue Bestzeit in die Piste. Auf den insgesamt (noch) führenden Anger holt er fast acht Sekunden auf.
Clever
Calle Halfvarsson lässt sich schön von Landsmann Johan Häggström ziehen und profitiert sehr gut vom Windschatten. Er holt mal eben zwei Sekunden nach vorne auf und zeigt bis dato ein stabiles Rennen.
Alle unterwegs
Nun sind alle Läufer gestartet und somit gibt es vertiefende Einblicke in das Geschehen bei den Top-Leuten. Insgesamt ist zu sehen, dass die Strecke durchaus ihren Tribut fordert. Kleine Fehler werden bestraft und kosten am Ende viel Speed. Es gilt, möglichst gut auf dem Ski zu stehen und smooth durch die zahlreichen Kurven zu kommen.
Führungswechsel
Inzwischen steht mit Anger der nächste Schwede ganz oben. Mit 22:32.8 ist er immerhin etwas näher an der vermuteten Siegerzeit dran. Florian Notz (GER) steht momentan auf Rang drei, wird aber noch ordentlich Federn lassen müssen.
Luft nach oben
Martin Löwström Nyenget kommt nicht unbedingt gut in das Rennen. Bei der ersten Messung liegt er mit über sechs Sekunden Rückstand zur Spitze nur auf Platz 13.
Moch holt auf
Stark! Friedrich Moch macht Boden gut und ist nach 3.9km tatsächlich auf Position drei. Genau sieben Sekunden fehlen ihm zum Tschechen Novak. Geht da noch was?
Norweger bereiten sich vor
Noch haben die Norweger die erste Zwischenzeit nicht knacken können. Aber sie haben sich bereits in Position gebracht. Nach der ersten Zwischenmessung fehlen Jenssen und Golberg keine Sekunde zur Spitze.
Schwedische Doppelspitze
Zumindest kurzzeitig übernehmen die Schweden Westberg und Ventura die Führung. Beide laufen knapp unter 23 Minuten. Auch das wird zu wenig sein.
Norwegischer Tanz beginnt
Jetzt gleich wird sich zeigen, wie viel Bestand die zuvor gesetzten Zeiten haben. Zunächst setzt jedoch Novak (CZE) eine neue Bestmarke an Messpunkt eins. Norwegens Jan Thomas Jenssen ist 0,8 Sekunden zu langsam.
Bittere Weltcup-Realität für Myhlback
Alvar Myhlback muss sich am Ende etwas überraschend dem Briten Davies geschlagen geben. Sossau trudelt weitere 14 Sekunden später ein.
Zeitejagd beginnt
Es ist durchaus mit einer Siegerzeit von 22 Minuten zu rechnen. Joe Davies (GBR) steht bei 23:04.8 - das wird selbstverständlich nicht reichen.
Auseinandergezogen
Während die ersten Läufer im Ziel ankommen und die Strecke von zehn Kilometern erfolgreich absolviert haben, müssen andere überhaupt erstmal starten. Anders als das recht übersichtliche Feld der Damen heute Vormittag, sind bei den Herren aber eben auch 75 Athleten angetreten. Das dauert nun einmal.
Anspruchsvolle Strecke
Auf dieser sehr kurvenreichen Strecke gibt es nur sehr wenige Möglichkeiten, seinen eigenen Rhythmus zu finden. Die Anstiege sind eher kurz, der maximale Höhenunterschied beträgt 37 Meter. Aufgrund der Streckenführung ist es heute besonders wichtig, gut auf dem Ski zu stehen und trotz aller Widrigkeiten in seinem Tunnel zu bleiben.
Italien gut aufgelegt
Nicht nur, dass Barp die neue Bestzeit gesetzt hat, Landsmann Graz ist aktuell starker Fünfter. Das ist schon beachtlich.
Brugger auf der Fünf
DSV-Läufer Janosch Brugger legt einen guten Start hin und verbucht vorerst die fünftbeste Zeit an der Marke von 1.9km. Etwas mehr als fünf Sekunden fehlen allerdings zur Spitze und die Elite kommt erst noch.
Kurzer Zwischenstand
Die ersten fünf, sechs Athleten sind an der Marke von 3.9km vorbeigefahren. Derweil setzt der Schwede Anger eine neue Bestzeit und distanziert Landsmann Gisselman nach 1.9km um 0.7 Sekunden.
Schöne Technik
Truls Gisselman (SWE) fährt die Rechtskurve mit etwas über 70 km/h und bleibt schön stabil im Oberkörper. Er dürfte hier ein wenig Boden gutmachen. Aber die Top-Läufer kommen ja erst noch.
Allmählich wird es spannend
Immer mehr Läufer sind auf der Strecke im schwedischen Gaellivare unterwegs und somit steigt die Spannung von Minute zu Minute. Derweil verbucht der Franzose Chappaz nach 1.9km die Bestzeit von 4:21.7. Das sind gut anderthalb Sekunden Vorsprung vor Sossau.
Erste Zwischenzeiten
Langsam aber sicher trudeln die ersten Zwischenzeiten ein. Aussagekräftig sind diese natürlich noch nicht. Stand jetzt ist Anian Sossau (GER) vor Alvar Myhlback (SWE/+4.9) an Position eins. Das wird sich aber schnell ändern, denn allzu stabil war der Deutsche auf dieser kurvigen Strecke nicht.
Luke Jager
Der US-Meister über die klassischen 10km macht sich auf den Weg und beginnt sehr dynamisch. Generell hält diese Strecke einige Tücken parat, zumindest ist die Gefahr hier groß, aus dem Rhythmus zu kommen bzw. diesen erst gar nicht zu finden.
Anian Sossau unterwegs
Nun macht sich mit Anian Sossau der erste DSV-Athlet auf den Weg. Die ersten beiden Zwischenzeiten werden übrigens nach 1.9 und 2.0km angeboten.
Schlag auf Schlag
In üblicher Manier jagt alle 30 Sekunden ein weiterer Athlet auf die Strecke. Auf der zweiten Runde kommen die Athleten dann in den Genuss, auch mal schön im Windschatten laufen zu dürfen. Das spart einige Körner und könnte am Ende dieses doch anspruchsvollen Wettkampfes das Zünglein an der Waage sein.
Rennstart
Um 12:00:30 Uhr eröffnet der Brite Joe Davies bei bitterkalten -15 Grad den Wettkampf. Als Letzter geht Svyatoslav Matassov (KAZ) um 12:37:30 Uhr in das Rennen. Freuen wir uns auf einen spannenden Wettkampf, bei dem indes die Norweger den Sieger unter sich ausmachen dürften. Ein Auge sollte man dennoch auf Vermeulen (AUT) oder auch Michael Novak (CZE) sowie Musgrave (GBR) haben.
Gleich geht es rund
In weniger als zehn Minuten geht es los. Schon um 12:01:30 Uhr macht sich mit Sossau der erste deutsche Läufer auf den Weg. Mal sehen, was generell aus deutscher Sicht möglich ist.
Kläbo verzichtet
Der norwegische Skilanglauf-Star Johannes Hösflot Kläbo legt nach seinem Fehlstart in die neue Saison eine Pause ein. Der fünfmalige Olympiasieger verzichtet auf den Weltcup im schwedischen Gaellivare und wird möglicherweise auch in Östersund fehlen. ´Vielleicht komme ich in Östersund zurück, vielleicht aber auch erst in Trondheim. Ich muss sehen, was mit meinem Körper passiert´, erklärte der 27-Jährige. Kläbo hatte am Auftaktwochenende im finnischen Kuusamo nur die Ränge drei (Sprint), 14 (10 km) und 21 (20 km) belegt. Der Superstar, der in der vergangenen Saison unglaubliche 20 von 31 Weltcup-Rennen gewann, war kurz vor dem Weltcup-Auftakt an Corona erkrankt.
Die Favoriten
Gesamtführender im Weltcup ist derzeit der 25 Jahre alte Norweger Harald Östberg Amundsen (229 Punkte) vor seinem acht Jahre ältere Landsmann Paal Golberg (215 Punkte). Die Distanzwertung wird vom Norweger Martin Löwström Nyenget angeführt, der die 10km klassisch in Ruka gewann.
Sechs DSV-Athleten
Aus deutscher Sicht sind gleich sechs Eisen im Feuer. Den Anfang macht der 23 Jahre junge Anian Sossau vom SC Eisenärzt (50. in Ruka). Florian Notz startet an Position 17, gefolgt von Janosch Brugger (20.) und Albert Kuchler (29.). Friedrich Moch (40.) und Jan Stölben (57.) komplettieren Team Deutschland. Lucas Bögl ist nach Hause gereist, um etwas Zeit mit seiner Frau und seinem Anfang November geborenen Sohn zu verbringen. Er wird in Östersund wieder zum Team stoßen.
Deutsches Team begeistert
Das deutsche Team ist von dem neuen Weltcuport Gaellivare begeistert. ´Auch die Bedingungen sind aktuell perfekt - mit 10 Grad unter Null, Pulverschnee, festen Spuren. Genau das, was wir Langläufer uns wünschen. Das soll auch so bleiben. Wir haben in Ruka gesehen, dass wir bei den Bedingungen mit dem Material gut dabei sind und auch sonst gut mit den Temperaturen zurecht kamen. Wir freuen uns auf die kommenden Rennen´, so DSV-Teamchef Peter Schlickenrieder.
Das heutige Format
Hier und heute stehen die 10km Freistil der Herren auf dem Programm Gleich 75 Läufer werden in einem Zeitintervall von je 30 Sekunden auf die Strecke gehen und die 10km - so schnell wie möglich - absolvieren. Bei der Freistil-Technik, auch Skating genannt, stoßen sich die Läufer quasi wie mit Schlittschuhen seitwärts nach vorne ab. Innerhalb dieser sehr schnellen und zugleich effizienten Technik haben sich viele weitere kleinere Techniken herausgebildet. Unter anderem zum Beispiel die Führarmtechnik oder der Eintakter.
Herzlich willkommen!
Hallo und herzlich willkommen zum Ski Langlauf der Männer aus Gaellivare! Rechtzeitig vor dem Start des Rennens beginnt der Liveticker.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes H. Kläbo
47:06.40
2.
Gjöran Tefre
 
0.40
3.
Martin Nyenget
 
2.20
4.
Jules Lapierre
 
3.00
5.
Mika Vermeulen
 
4.00
6.
Jan Thomas Jenssen
 
4.40
7.
Hugo Lapalus
 
5.60
8.
Jens Burman
 
8.20
9.
Friedrich Moch
 
8.50
10.
Iver Tildheim Andersen
 
9.00
10.
Remi Lindholm
 
9.00
12.
Gus Schumacher
 
9.10
13.
Eric Rosjö
 
9.30
14.
Paal Golberg
 
9.50
15.
Scott Patterson
 
9.70
16.
Cyril Fähndrich
 
11.30
17.
Harald Östberg Amundsen
 
19.40
18.
Jules Chappaz
 
40.20
19.
William Poromaa
 
40.40
20.
Fabrizio Albasini
 
40.60
21.
Richard Jouve
 
42.80
22.
Naoto Baba
 
43.40
23.
Michal Novak
 
43.80
24.
Gustaf Berglund
 
44.20
25.
Perttu Hyvärinen
 
44.30
26.
Antoine Cyr
 
44.40
27.
Zanden McMullen
 
44.60
28.
Mattis Stenshagen
 
55.60
29.
Simone Dapra
 
55.90
30.
Johannes Alvar Alev
 
56.60
31.
Federico Pellegrino
 
57.70
32.
Paolo Ventura
 
1:01.20
33.
Florian Notz
 
1:05.20
34.
Lucas Bögl
 
1:13.30
35.
Theo Schely
 
1:31.00